23.07.2016
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merkzettel

Wirtschaft Deutschlands Exporte erreichen neues Rekordhoch

BildDeutsche Exportwirtschaft
Angestellter prüft eine Stahlpipeline

(Quelle: ap)

VideoWirtschaft trotzt Krisen
Kay-Sölve Richter im Gespräch Valerie Haller

Entgegen der Entwicklung in China und trotz der Krise in Griechenland: Die deutsche Wirtschaft hat sich im Vergleich zum ersten Vierteljahr um 0,4 % gesteigert. Größter Wachstumsmotor war der Export.

(25.08.2015)

Deutschlands Exporte haben im vergangenen Jahr ein neues Rekordhoch erreicht. Die Unternehmen führten 2015 Waren im Wert von 1,196 Billionen Euro aus, wie das Statistische Bundesamt mitteilte. Das waren 6,4 Prozent mehr als im Vorjahr. 

Auch die Importe und der Außenhandelsüberschuss erreichten demnach neue Rekordwerte. Eingeführt wurden Waren im Wert von 948 Milliarden Euro, ein Plus von 4,2 Prozent zum Vorjahr. Die Außenhandelsbilanz schloss laut Statistik mit dem bislang höchsten Überschuss von 247,8 Milliarden Euro.
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Der bisherige Höchstwert lag 2014 bei 213,6 Milliarden Euro.

Die meisten Waren gingen in die EU

Die meisten Waren aus Deutschland gingen in Länder der Europäischen Union, und zwar im Wert von knapp 694 Milliarden Euro. Das waren 7,0 Prozent mehr als im Vorjahr. In Staaten außerhalb der EU führten die deutschen Unternehmen laut Statistik Waren im Wert von knapp 502 Milliarden Euro aus, das war ein Plus von 5,6 Prozent.

Tops und Flops unter den deutschen Exportmärkten

USA

Containerhafen

Seit 1961 war Frankreich ununterbrochen der wichtigste Exportkunde der deutschen Wirtschaft - die USA haben diese Ära nun beendet. Die Ausfuhren in die weltgrößte Volkswirtschaft zogen um rund ein Fünftel auf mehr als 105 Milliarden Euro an. Ein Grund dafür ist das robuste Wachstum dort, ein weiterer der schwache Euro. Er macht deutsche Waren in den USA billiger und schiebt den Absatz an.

Indien

Das große Schwellenland ist 2015 wirtschaftlich schneller gewachsen als das benachbarte China. Das zahlt sich für die deutschen Unternehmen aus: Deren Exporte nach Indien legten um rund zehn Prozent zu. Allerdings ist der Umsatz mit mehr als neun Milliarden Euro noch bescheiden. Zum Vergleich: der mit China ist etwa sieben Mal so groß. Experten sehen daher noch viel Luft nach oben.

Großbritannien

Das Vereinigte Königreich gehört zu den am schnellsten wachsenden Industrieländern. Das lässt die Kassen der deutschen Unternehmen klingeln, deren Ausfuhren auf die Insel um rund 14 Prozent auf mehr als 83 Milliarden Euro anzogen. Der schwache Euro sorgt auch hier für einen zusätzlichen Schub.

Euro-Zone

Nach Jahren der Krise kommt das Geschäft mit den Euro-Ländern wieder in Schwung. Der Export in die 18 Staaten kletterte um 5,9 Prozent auf 435 Milliarden Euro. Mehr als 36 Prozent der deutschen Ausfuhren landen in der Währungsunion - mehr als doppelt so viel wie in den beiden größten Volkswirtschaften USA und China zusammen.

China

Die Zeit des überschäumenden Wachstums im China-Geschäft ist erst einmal vorbei. 2015 sanken die Ausfuhren ins Reich der Mitte - zum ersten Mal seit 1997. Sie nahmen um mehr als vier Prozent auf gut 65 Milliarden Euro ab. Für 2016 erwarten die meisten Experten bestenfalls eine leicht anziehende Nachfrage. China bleibt trotzdem einer der fünf größten Abnehmer deutscher Waren.

Russland

Rezession, Ölpreiseinbruch, westliche Sanktionen: War Russland noch vor wenigen Jahren der am schnellsten wachsende deutsche Exportmarkt, so gehört er wegen dieser drei Faktoren inzwischen zu den am kräftigsten schrumpfenden. Um ein Viertel sind die Umsätze eingebrochen, nachdem es 2014 ähnlich stark nach unten ging. Experten erwarten erst 2017 wieder ein Plus.

Brasilien

Viele Unternehmen setzten lange Hoffnungen in die größte Volkswirtschaft Südamerikas. Doch sinkende Rohstoffpreise und Korruption setzen Brasilien zu. Die Folge: Die deutschen Exporte dorthin schrumpften um rund drei Prozent.

GUS-Länder

Nicht nur die Geschäfte mit Russland laufen schlecht, sondern auch mit den meisten GUS-Staaten: Ob Moldawien, die Ukraine, Weißrussland oder Kasachstan, die Warenausfuhren dorthin sind meist im zweistelligen Prozentbereich eingebrochen. Die Länder leiden ebenfalls unter der Russland-Krise, aber auch unter den sinkenden Rohstoffpreisen und Währungsabwertungen.

Quelle: reuters

09.02.2016, Quelle: dpa, reuters
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