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Rekordverluste bei der Deutschen Bank Die Vertrauenskrise

VideoDroht eine neue Finanzkrise?
Droht eine neue Finanzkrise?

Rekordverluste bei der Deutschen Bank: Die Aktie ist im letzten halben Jahr um fast 50 Prozent gefallen. Viele fragen sich, ob nun die nächste Finanzkrise droht, und ob wir dagegen gewappnet sind.

(14.02.2016)

Video6,7 Milliarden Euro Minus
Die Deutsche Bank rutscht immer tiefer in die roten Zahlen: Vor Steuern steht für 2015 ein Verlust von 6,1 Milliarden Euro zu Buche. Unter dem Strich beläuft sich das Minus auf 6,7 Milliarden.

Die Deutsche Bank rutscht immer tiefer in die roten Zahlen: Vor Steuern steht für 2015 ein Verlust von 6,1 Milliarden Euro zu Buche. Unter dem Strich beläuft sich das Minus auf 6,7 Milliarden.

(21.01.2016)

VideoDAX fällt unter 9.000 Punkte
Der Deutsche Aktien-Index ist zum ersten Mal seit anderthalb Jahren wieder unter die Marke von 9.000 Punkten gefallen.  Grund sind unter anderem die Sorgen vor einem globalen Wirtschaftsabschwung.

Der Deutsche Aktien-Index ist zum ersten Mal seit anderthalb Jahren wieder unter die Marke von 9.000 Punkten gefallen. Grund sind unter anderem die Sorgen vor einem globalen Wirtschaftsabschwung.

(08.02.2016)

VideoDeutsche Bank macht Rekordverlust
Die Aktionäre der Deutschen Bank haben weitere Aktien verkauft. Die Titel fielen um 2,6 Prozent auf 16,65 Euro und näherten sich damit dem kürzlich erreichten Sieben-Jahres-Tief von 15,97 Euro.

6,8 Milliarden Euro Verlust – das ist die Bilanz der Deutschen Bank für das Jahr 2015. Vorstands-Chef Cryan will 2016 die Sanierung des Geldinstituts vorantreiben. Das bedeutet vor allem Stellenabbau.

(28.01.2016)

von Florian Neuhann

"Wir haben die internationale Finanzkrise bewältigt" - sagt die Kanzlerin. Die aktuelle Krise der Deutschen Bank aber lässt viele daran zweifeln. Sie fragen sich: Was hat die Politik seit 2008 gelernt? 

Für Finanzminister wie Notenbankchefs ist das eine goldene Regel: Kein Kommentar zu Entwicklungen an den Finanzmärkten. Jeder Halbsatz aus ihrem Mund, insbesondere zu einzelnen Unternehmen, kann schließlich Millionen bewegen, kann Märkte verunsichern, Krisen verstärken.

Schäuble sorgt sich nicht um Deutsche Bank

Umso bemerkenswerter, was am Dienstag in Paris passierte. Eine Reporterin des Nachrichtendienstes Bloomberg spricht den deutschen Finanzminister an, die Kamera läuft, sie fragt ihn: "Herr Minister, haben Sie irgendeine Sorge, was die Deutsche Bank betrifft?" Und Wolfgang Schäuble, der die goldene Regel selbstverständlich kennt, antwortet, auf englisch: "No, I don’t have concerns on Deutsche Bank" – nein, er habe keine Sorge.

Was zur Folge hat, dass sich viele erst recht fragen, ob es nicht einen Grund zur Sorge gebe. Zumal am selben Tag der Chef der Deutschen Bank in einem Schreiben an die Mitarbeiter noch betonen muss, die Bank sei "absolut grundsolide".

Die Industrie in Sorge

Tatsächlich hat das größte und wichtigste deutsche Finanzinstitut gerade erst einen Rekordverlust von 6,7 Milliarden Euro für 2015 vermeldet. Der Aktienkurs der Bank hat sich in den letzten sechs Monaten halbiert; die Werte für Kreditausfallversicherungen, die eine Pleite der Bank absichern sollen, stehen so hoch wie zuletzt in der Finanzkrise von 2008. Andere, wie etwa der Hauptgeschäftsführer des  Deutschen Industrie- und Handelskammertages, Martin Wansleben, geben angesichts dieser Entwicklungen offen zu: "Uns macht Sorge, was da geschieht."

Florian Neuhann

Florian Neuhann, Korrespondent im ZDF-Hauptstadtstudio
Quelle: ZDF

Am Freitag kann sich die Deutsche Bank durch einen milliardenschweren Rückkauf von Schulden erst einmal Luft verschaffen. Die Aktion wird als Signal gewertet, dass die Bank noch genügend Kapital hat. Doch die aktuellen Probleme wirken auch im Berliner Regierungsviertel wie ein Weckruf. Viele fragen sich: Hat man ausreichend getan, um eine neue Finanzkrise zu verhindern?

"Situation ist stabil", sagt die Regierung

In der Tat ist seit 2008 viel passiert. Über die Banken wacht eine einheitliche Europäische Bankenaufsicht. Finanzinstitute müssen regelmäßig einen Sanierungs- und Abwicklungsplan vorlegen, quasi ein Testament für den Fall der Fälle. Und: Bei einer Pleite greifen neue Haftungsregeln – bevor der Steuerzahler eine Bank retten muss, sind nun zunächst Aktionäre und Gläubiger dran. "All diese Dinge haben dazu beigetragen, dass die Situation stabil ist", sagt eine Sprecherin des Finanzministeriums am Freitag.

Oppositionspolitiker wie der grüne Finanzexperte Gerhard Schick sehen das anders. "Man hat ziemlich viele Gesetze verabschiedet. Aber der Kern des Problems, dass wir einfach einen zu großen Finanzmarkt haben, zu große Bankstrukturen, dieses Problem ist nicht angegangen worden", sagt Schick im Interview mit der ZDF-Sendung "Berlin direkt".
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Kritiker: Regulierungen reichen nicht aus

Und auch der renommierte Banken-Experte Martin Hellwig vom Max-Planck-Institut zur Erforschung von Gemeinschaftsgütern kann über das Eigenlob der Regierung nur müde lächeln. Man habe, so beschreibt er es in einem anschaulichen Vergleich, das Tempolimit für Gefahrentransporte lediglich von 150 auf 140 Kilometer pro Stunde gesenkt. "Hätten wir die Regulierungen, die es jetzt gibt, schon zur Zeit der Finanzkrise von 2008 gehabt – die Krise wäre trotzdem gekommen und kaum weniger schädlich gewesen."

So sind die Anforderungen ans Eigenkapital, das Banken vorhalten müssen, zwar nach der Krise ebenfalls verschärft worden, allerdings nur marginal. Weiterhin gilt: Es reicht ein Eigenkapital von drei Prozent in Relation zur gesamten Bilanzsumme einer Bank. Zum Vergleich: Wer ein Haus erwirbt, von dem verlangen Banken gern ein Eigenkapital von mehr als 20 Prozent – um sich selbst abzusichern.

Finanzkrise bewältigt?

"Wir haben die internationale Finanzkrise bewältigt." Diesen Satz hat Angela Merkel gerade erst wieder gesagt - Ende November bei der Haushaltsdebatte im Bundestag. Hoffentlich hat sie sich damit nicht geirrt.

Dem Autor auf Twitter folgen: @fneuhann

14.02.2016
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