29.06.2016
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merkzettel

Islamistische Anschläge Chronologie: Europa im Visier von Terroristen

BildGedenken an Charlie Hebdo
Gedenken an Charlie Hebdo

(Quelle: dpa)

VideoChronologie des Terrors
Zerstörung in Brüssel

(22.03.2016)

VideoIn Paris werden Erinnerungen wach
Francois Hollande und Manuel Valls

Die Terroranschläge in Brüssel könnten im Zusammenhang mit den Attentaten von Paris im vergangenen November stehen. ZDF-Korrespondentin Natalie Steger über die Reaktionen aus Paris.

(26.02.2016)

VideoIslamisten in Molenbeek
Nach den Anschlägen von Paris führten viele Spuren ins belgische Molenbeek. Warum gibt es gerade hier so viele radikale Islamisten?

Nach den Anschlägen von Paris führten viele Spuren ins belgische Molenbeek. Warum gibt es gerade hier so viele radikale Islamisten?

(18.11.2015)

Allein im vergangenen Jahr hat es fünf große islamistische Anschläge auf Europa gegeben. Davor war es lange Zeit einigermaßen ruhig. Zwischen 2005 und 2015 gab es vor allem kleine Attentate und Anschlagsversuche - auch in Deutschland. 

Die heutigen Anschläge in Brüssel sind nicht die ersten in Belgiens Hauptstadt. Bereits am 24. Mai 2014 gab es ein Attentat von Islamisten im Jüdischen Museum der Stadt, vier Menschen wurden dabei durch Schüsse getötet. Das kleine Nachbarland von Frankreich scheint ein idealer Rückzugsraum für französischsprachige Terrorverdächtige zu sein. Erst diese Woche wurde der mutmaßliche Drahtzieher der Attentate von Paris in Brüssel gefasst.

Viele kleine Anschläge zwischen 2005 und 2015

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Am 7. Juli 2005 verübten vier Muslime Anschläge in London. Dabei starben 56 Menschen. Bis 2015 war das der letzte große islamistische Anschlag in Europa, trotzdem kam es immer wieder zu kleineren Attentaten.  So wurden im Kölner Hauptbahnhof 2006 in zwei Regionalzügen Kofferbomben abgestellt, die nur aufgrund handwerklicher Fehler nicht explodierten. Der "Kofferbomber von Köln" wurde im Dezember 2008 zu lebenslanger Haft verurteilt. Im Juni 2007 rasten islamistische Attentäter mit einem Fahrzeug in den Haupteingang des Flughafenterminals der schottischen Hauptstadt Glasgow. Das Fahrzeug ging in Flammen auf. Sechs Menschen wurden verletzt, darunter ein Attentäter. In Frankfurt am Main schossen Islamisten im März 2011 auf amerikanische Soldaten. Zwei Soldaten wurden getötet, zwei weitere verletzt.

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Molenbeek auch als Ausgangspunkt für Waffenkauf

Der schlimmste Anschlag der Vergangenheit geschah 2004 in der spanischen Hauptstadt Madrid. 191 Menschen kamen damals bei Sprengstoffanschlägen auf vier Pendlerzüge ums Leben. Schon damals führten Spuren die Ermittler in den Brüsseler Vorort Molenbeek. Ein Marokkaner aus Molenbeek war unter denjenigen, die wegen der Planung des Anschlages verurteilt wurden.

Im Januar dieses Jahres erschoss die belgische Polizei zwei Männer in Verviers und machte damit nach Darstellung der Behörden Pläne zunichte, einen Polizisten zu entführen und vor laufender Kamera zu enthaupten - viele Hinweise führten wiederum nach Molenbeek. Auch im Zusammenhang mit dem Anschlag auf die Redaktion von "Charlie Hebdo" und einen jüdischen Supermarkt in Paris vermutet die Polizei, dass einer der Attentäter sich Waffen über Molenbeek verschaffte. Über diesen Weg gelangte nach Angaben der Staatsanwaltschaft auch der Marokkaner an Waffen, der im August im Zug von Brüssel nach Paris überwältigt wurde. Er hatte eine Kalaschnikow und fast 300 Schuss Munition bei sich.

Islamistische Anschläge in Europa

2015: Anschlagsserie in Paris

Paris Anschläge

Bei Anschlägen mehrerer Gruppen von Attentätern in einem Konzertsaal, in Lokalen sowie nahe einem Fußballstadion wurden 130 Menschen getötet und mehr als 350 weitere verletzt. Wenige Tage später wurde der als Drahtzieher geltende belgische Islamist Abdelhamid Abaaoud bei einem Antiterroreinsatz in Saint-Denis bei Paris getötet.

Viele Spuren führen nach den Anschlägen nach Belgien, wo Antiterroreinsätze fortan immer wieder für Aufsehen sorgen. Am Freitag wurde Salah Abdeslam bei einem Einsatz in Brüssel gefasst, der als einer der Mittäter gilt. Zahlreiche Waffen wurden beschlagnahmt. Laut belgischer Regierung sagte Abdeslam aus, auch "etwas" in Brüssel geplant zu haben.

2015: Flugzeug in Ägypten

Russische Spezialisten untersuchen Flugzeugwrack

Am 31. Oktober vergangenen Jahres stürzte ein russisches Flugzeug über Ägypten ab. Alle 224 Menschen an Bord kamen dabei ums Leben. Unmittelbar danach behauptete der "Islamische Staat" das Flugzeug abgeschossen zu haben. Behörden schlossen zunächst aber auch einen technischen Defekt nicht aus.

2015: Anschläge in türkischer Hauptstadt

Polizisten am Anschlagsort am 10.10.2015

Bei einem Doppelanschlag in der türkischen Haupstadt in Ankara starben 102 Menschen. Die Tat ereignete sich am 10. Oktober vergangenen Jahres während einer Friedendemonstration in der Nähe des Hauptbahnhofs. Medienberichten zufolge steckt der "Islamische Staat" hinter dem Angriff. 

2015: Anschlag in der Türkei nahe Grenze zu Syrien

Türkei: Tote bei Anschlag in Grenzstadt Suruc - Aufnahme vom 20.07.2015

Bei einem Selbstmordanschlag am 20. Juli verangenen Jahres im tükischen Suruc nahe der Grenze zu Syiren sind 33 Menschen ums Leben gekommen. Die Opfer sind mehrheitlich Studenten. Hinter dem Anschlag steckt der "Islamische Staat" (IS).

2015: Anschlag auf Satire-Magazin

Einsatzkräfte der Polizei vor der Charlie-Hebdo-Redaktion

Die Islamisten Chérif und Said Kouachi erschossen beim Anschlag auf die Satirezeitung "Charlie Hebdo" am 7. Januar zwölf Menschen, darunter mehrere der bekanntesten Zeichner des für seine Mohammed-Karikaturen bekannten Blattes. Am 8. Januar erschießt ein Komplize, der IS-Anhänger Amédy Coulibaly, im Süden von Paris eine Polizistin.

Während die Kouachi-Brüder sich in einer Druckerei nördlich von Paris verschanzten, brachte Coulibaly am 9. Januar in einem jüdischen Supermarkt der französischen Hauptstadt zahlreiche Menschen in seine Gewalt und tötete vier von ihnen. Bei Polizeieinsätzen wurden die Islamisten schließlich erschossen.

2005: Anschläge in London

Bei einer Anschlagsserie am 7. Juli 2005 in U-Bahnen und Bussen in London rissen vier Selbstmordattentäter 52 Menschen mit in den Tod. Mindestens 150 Menschen wurden verletzt. Zu den Anschlägen bekennt sich wieder das Terrornetzwerk Al-Kaida.

2004: Anschläge auf Bahnen in Madrid

Bei Bombenanschlägen auf vier Pendlerzüge in Madrid starben 191 Menschen, fast 2000 wurden verletzt. Zu dem Anschlag vom 11. März 2004 bekennt sich die islamistische Terrorgruppe Al-Kaida. Sieben mutmaßliche Drahtzieher sprengten sich drei Wochen später nahe Madrid bei einer Razzia in die Luft.

Quellen: Bundestag.de, dpa, ap, afp

22.03.2016, Quelle: dpa, ap, afp
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