26.09.2017

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Umfrage zur Angst der Deutschen Terrorangst bleibt - Furcht vor Extremwetter steigt

BildAnschlag in Berlin
Archiv: Ein LKW steht am 20.12.2016 nach dem Terroranschlag am Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz in Berlin

(Quelle: dpa)

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Umgestürzter Baum auf Zeltlager in Rickenbach

Bei einem Unwetter im südbadischen Rickenbach stürzte ein etwa 30 Meter hoher Baum auf ein Gruppenzelt. Ein 15jähriger Junge wurde erschlagen, drei weitere Jugendliche zum Teil schwer verletzt.

(02.08.2017)

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Dauerregen in Deutschland

Teils ergiebiger Dauerregen sorgt vor allem in Niedersachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen für Überschwemmungen. Die Stadt Hildesheim hatte schon die Evakuierung von 1100 Menschen vorbereitet, konnte jedoch vorerst Entwarnung geben.

(26.07.2017)

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Streit über Gesichtserkennung

Die automatische Gesichtserkennung an öffentlichen Plätzen soll im Kampf gegen Terror helfen. Doch wird dabei nicht der Datenschutz missachtet? Ein Pilotprojekt in Berlin testet die neue Technik.

(24.08.2017)

von Katharina Sperber

"Angst" heißt im Englischen "angst". Für "Angst" gab es anscheinend keine bessere Übersetzung - typisch deutsch halt. Passend dazu gibt es hierzulande jedes Jahr eine Angst-Studie. Am meisten haben die Deutschen demnach Angst vor Terror. Auch die Furcht vor Naturkatastrophen steigt. 

Die Deutschen sind insgesamt etwas zuversichtlicher und weniger furchtsam als im großen Angstjahr 2016. Mehr als 70 Prozent der Deutschen fürchten sich vor Terrorismus. Auf zwei Gebieten haben ihre Ängste etwas zugenommen. Das sind die neuesten Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage, die ein großer deutscher Versicherer seit 26 Jahren jährlich durchführen lässt.

Die Angst-Studie

Zum 26. Mal ließ das Infocenter der R+V-Versicherung vom 23. Juni bis 28. Juli 2017 2.380 Menschen im Alter ab 14 Jahren - 1.610 in West- und 770 in Ostdeutschland - nach ihren größten Sorgen rund um Politik, Wirtschaft, Umwelt, Familie und Gesundheit befragen. Die Untersuchung führte Prof. Manfred Schmidt vom Institut für Politische Wissenschaft an der Universität Heidelberg im Auftrag des Versicherers durch. In persönlichen Interviews wurden geschlossene Fragen gestellt. Antworten konnten die Probanden auf einer Skala von 1 (gar keine Angst) bis 7 (sehr große Angst).

Angesichts der Überschwemmungen in diesem Sommer in Niedersachsen und Thüringen sowie der Nachrichten von Achterbahn-Wetterphänomenen weltweit ist im Vergleich zum Vorjahr die Angst der Deutschen vor Naturkatastrophen um vier Prozentpunkte auf 56 Prozent gestiegen. Die Meldungen von mit Fipronil verseuchten Eiern befeuerten die Furcht vor Schadstoffen in Lebensmitteln insgesamt. 58 Prozent der Bundesbürger tragen Sorge, dass ihnen solche Nahrungsmittel angedreht werden. Das ist ein Prozentpunkt mehr als 2016.

Angst vor Anschlägen mit Abstand am größten

Leicht gesunken ist die Furcht vor Terrorismus. 2016 ängstigten sich noch 73 Prozent der Deutschen davor. Das war der bisher höchste Wert bei dieser Frage und erstmals Platz eins im Ranking. Diesen Platz hat die Terrorangst auch in diesem Jahr halten können. Insgesamt sind es aber nur noch 71 Prozent der Befragten. Damit liege die Angst vor Anschlägen immer noch "mit deutlichem Abstand auf Platz eins und erreicht einen der höchsten Werte, der jemals in der Langzeitstudie gemessen wurde", sagt Brigitte Römstedt, Leiterin des R+V-Infocenters.

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61 Prozent der Deutschen fürchten, dass es durch den weiteren Zuzug von Menschen aus anderen Ländern zu Spannungen zwischen ihnen und den hier lebenden Ausländern kommen könnte. Das sind allerdings sechs Prozentpunkte weniger als im großen Angstjahr 2016. Damals war die Versicherung in ihrer Umfrage auf einen enormen Anstieg vieler Ängste in der deutschen Bevölkerung gestoßen. Allein die Furcht vor Terrorismus war im Vergleich zu 2015 um 21 Prozentpunkte gestiegen, die vor Überforderung der Politiker um 17 Prozentpunkte und die als Pflegefall die letzten Jahre leben zu müssen um acht Punkte auf 57 Prozent.

Angst entsteht durch Alltägliches

In diesem Jahr fürchten sich nur noch 52 Prozent der Befragten vor Pflegebedürftigkeit. Insgesamt flaute die Angstkurve leicht ab. Dank der guten Wirtschaftslage und extrem niedriger Arbeitslosenzahl von derzeit 2,5 Millionen Bundesbürgern sind nach Angabe des Versicherers die Ängste vor Arbeitslosigkeit und schlechter Wirtschaftslage sogar auf ein Rekordtief gesunken. Auch die Angst, Politiker könnten überfordert sein, sei kurz vor der Bundestagswahl gesunken und liege nun bei 55 Prozent der Befragten; 2016 waren es noch 65 Prozent.

Die Langzeitbefragung zeigt über 26 Jahre, dass sich Ängste stets aus dem Alltag der Menschen speisen. Die Sorgen der Deutschen veränderten sich mit den realen Herausforderungen der Gesellschaft. Anfang der 1990er Jahre dominierten Ängste vor Krankheit und Pflegefall. Damals begannen die öffentlichen Diskussionen über die Renten- und Gesundheitsform. Zudem rückte erstmals das Thema demografischer Wandel in den Fokus. Ab Mitte der 1990er Jahre fürchteten sich viele Deutsche vor Arbeitslosigkeit und steigenden Lebenshaltungskosten, denn Rezession, Massenentlassungen und auch die Ernüchterung nach der Wende prägten diese Zeit.

Nach negativen Ereignissen steigt die Angst

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Die Ängste der Deutschen
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Um die Jahrtausendwende - nach der Einführung des Euro - war die Hauptsorge vieler Bundesbürger, dass das Leben immer teurer werden könnte. Nach 2001 trieb das Attentat auf das World-Trade-Center die Angst vor Terroranschlägen dauerhaft in die Höhe. Während der Finanz- und Wirtschaftskrise rückten ab 2007 wirtschaftliche Sorgen in den Mittelpunkt. Im gleichen Jahr richtete das Orkantief "Kyrill" in Mitteleuropa erhebliche Schäden an, mehr als 40 Menschen kamen europaweit ums Leben, davon 13 in Deutschland. Damit erhöhte sich auch die Sensibilität für Naturkatastrophen. In jüngster Zeit schließlich ängstigten die Auswirkungen der Euro-Schuldenkrise und der Zuzug von Flüchtlingen die Menschen. Beide Themen verstärkten bis 2016 auch die Furcht der Bürger, dass die Politiker von ihren Aufgaben überfordert sein könnten. Inzwischen vertrauen sie ihnen wieder mehr.

07.09.2017
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