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merkzettel

Diesel-Affäre Merkel nimmt Autobosse in die Pflicht

VideoMerkel kritisiert Autobauer
Angela Merkel in Dortmund

Kanzlerin Merkel übte in Dortmund scharfe Kritik an der Autoindustrie. Sie verlangte mehr Engagement für Zukunftstechnologien, lehnte die von Herausforderer Schulz geforderte, europaweite Quote für Elektroautos aber als undurchdacht ab.

(12.08.2017)

VideoSchulz: Quote für Elektroautos
martin schulz auf sommerreise - besuch in potsdam

Nach dem Skandal um manipulierte Abgaswerte bei Diesel-Fahrzeugen fordert SPD-Kanzlerkandidat Schulz die Einführung einer verbindlichen Quote für Elektroautos in Europa. Der Vorstoß ist Teil eines Fünf-Punkte-Plans.

(11.08.2017)

VideoUmtauschprämie für alte Diesel
Umtauschprämie für alte Diesel

Die deutsche Autoindustrie liefert sich angesichts drohender Fahrverbote und sinkender Zulassungszahlen neuer Dieselautos eine Rabattschlacht. Der VW-Konzern übertrifft seine Konkurrenten mit einer Umtauschprämie für alte Diesel von bis zu 10.000 Euro.

(08.08.2017)

VideoDiesel-Gipfel: Viel Kritik
Diesel-Gipfel.

Von Verbänden, Verbraucherschützern und der Opposition gibt es massive Kritik an den Ergebnissen des Diesel-Gipfels Die Automobilindustrie zeigt sich zufrieden. Ein Software-Update soll die Lösung der Probleme sein.

(03.08.2017)

Kanzlerin Merkel nimmt die deutschen Autobosse in die Pflicht. Zum Start in die heiße Phase des Bundestagswahlkampfs verlangte sie in der Diesel-Affäre, verspieltes Vertrauen wieder herzustellen. Anders sieht das Grünen-Politiker Kretschmann: Er nimmt die Autobauer in Schutz und übt Kritik an der Politik. 

Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sagte bei einer Veranstaltung des CDU-Arbeitnehmerflügels (CDA) in Dortmund: "Weite Teile der Automobilindustrie haben unglaubliches Vertrauen verspielt. Dies müssten die Unternehmensführungen nun wieder herstellen." Da muss gehandelt werden." Ehrlichkeit gehöre zur sozialen Marktwirtschaft.

Merkel: Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel

"Das, was man da unter den Tisch gekehrt hat, oder wo man Lücken in den Abgastests einfach massiv genutzt hat bis zur Unkenntlichkeit, das zerstört Vertrauen", kritisierte Merkel. Nun könne nicht einfach zur Tagesordnung übergegangen werden.

Wenn Deutschland Automobilstandort Nummer eins bleiben wolle, müsse man künftig stärker etwa auf die Entwicklung alternativer Antriebstechnologien setzen, das autonome Fahren und die Vernetzung von Mobilität weiterbringen. "Die Frage, ob die deutsche Automobilindustrie diese Zeichen der Zeit erkannt hat, wird über ihre Zukunft entscheiden. Und damit über Hunderttausende von Arbeitsplätzen", rief Merkel.

Kretschmann: "Schwerstes Politikversagen"

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Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann nahm dagegen die Autoindustrie in Schutz. Die schlechten Luftwerte in den Städten seien nicht ihr allein anzulasten, sagte der Grünen-Politiker in einem Zeitungs-Interview. Vielmehr machte Kretschmann der europäischen Politik schwere Vorwürfe.

Die EU habe unter Mitwirkung der Bundesregierung Abgasgesetze gemacht, bei denen Ausnahmen die Regel geworden seien. "Das ist schwerstes Politikversagen", sagte Kretschmann der "Süddeutschen Zeitung". "Es gibt also tatsächlich eine Mitverantwortung des Staates."

Diesel-Gipfel wichtiger Schritt

Der Diesel-Gipfel Anfang August sei seiner Meinung nach ein wichtiger erster Schritt zu besserer Luft in den Städten gewesen, sagte Kretschmann der Zeitung weiter. Das Treffen werde von Kritikern zu Unrecht kleingeredet. "Ich rate dringend, ein bisschen von der Zinne runter zu kommen, sonst verharken wir uns zu sehr in der Vergangenheit." Davon würde die Konkurrenz der deutschen Autoindustrie profitieren.

Kretschmann äußerte zudem Kritik an seiner eigenen Partei: "Eigentlich kämpfen wir Grünen doch gegen den Klimawandel, jetzt sind die Schadstoffe das große Thema", sagte der Grünen-Politiker der "Süddeutschen Zeitung". Diesel werde als Übergangstechnologie weiterhin gebraucht. Die Politik müsse verschiedene Ziele abwägen, auch die Industrie dürfe man dabei nicht aus den Augen verlieren. Die Grünen fordern in ihrem Wahlprogramm, dass ab 2030 nur noch abgasfreie Autos in Deutschland neu zugelassen werden sollen.

In Baden-Württemberg sind die Autokonzerne Daimler und Porsche beheimatet und zudem große Zulieferer wie Bosch oder ZF. Vor der Leistung der Ingenieure, die dort arbeiteten, habe er einen "Heidenrespekt", sagte Kretschmann.

Diesel-Affäre: Eine Chronologie

18. September 2015

Ein VW-Logo auf einer Felge

Das US-Umweltamt EPA teilt mit, Volkswagen habe eine Software eingesetzt, um Abgaswerte von Dieselautos zu fälschen.

25. September 2015

Archiv: Matthias Müller am 10.05.2017 in Hannover

Der VW-Aufsichtsrat beruft nach dem Rücktritt von Martin Winterkorn Porsche-Chef Matthias Müller zum Konzernchef.

8. Oktober 2015

Produktionstrasse von VW in Wolfsburg

Razzia bei VW. Die Staatsanwaltschaft Braunschweig lässt Büros in Wolfsburg und an anderen Orten durchsuchen.

15. Oktober 2015

Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg

Das Kraftfahrt-Bundesamt ordnet einen Pflichtrückruf aller VW-Dieselautos mit Betrugs-Software an. In ganz Europa müssen 8,5 Millionen, in Deutschland 2,5 Millionen Wagen in die Werkstatt.

30. November 2015

Archiv: Das Logo des Technikkonzerns Bosch ist am 22.08.2014 vor der Konzernzentrale in Gerlingen zu sehen

In den USA wird Software-Zulieferer Bosch beschuldigt, im Abgas-Skandal Teil einer "Verschwörung" zu sein.

22. April 2016

VW Golf von unten

Der Abgas-Skandal brockt dem Volkswagen-Konzern für 2015 mit 1,6 Milliarden Euro den größten Verlust aller Zeiten ein.

8. August 2016

VW-Logo im Rückspiegel

Das Landgericht Braunschweig gibt den Startschuss für ein Musterverfahren wegen milliardenschwerer Aktionärsklagen gegen VW.

25. Oktober 2016

Volkswagen-Logo hinter einer Flagge der USA (Archivbild)

US-Rechtsstreit um VW-Dieselwagen mit 2,0-Liter-Motoren: Ein Zivilrichter stimmt einem Kompromiss zu, nach dem Kunden, Behörden, Händler und US-Bundesstaaten mit mehr als 16 Milliarden Dollar entschädigt werden sollen.

8. Dezember 2016

Flaggen wehen vor dem Gebäude der EU-Kommission in Brüssel (Archivbild)

Die EU-Kommission sieht massive Mängel bei der Aufarbeitung des Abgas-Skandals und geht wegen mutmaßlicher Verletzung europäischen Rechts unter anderen gegen Deutschland vor.

11. Januar 2017

Archiv: Neue Volkswagen-Autos aufgenommen am 22.09.2015

VW und das US-Justizministerium vergleichen sich in strafrechtlichen Fragen auf eine Zahlung von 4,3 Milliarden Dollar.

8. März 2017

Angela Merkel vor Abgas-Untersuchungsausschuss am 08.03.2017 in Berlin

Im Bundestags-Untersuchungsausschuss sagt Kanzlerin Angela Merkel (CDU), sie habe erst aus den Medien vom VW-Betrug erfahren.

15. März 2017

Audi-Händler

Während der Jahrespressekonferenz von Audi durchsucht die Staatsanwaltschaft München Räumlichkeiten der VW-Tochter.

17. Mai 2017

Ein VW-Logo wird am 07.09.2016 in Gerlingen vor den Bosch-Stammsitz gehalten

US-Rechtsstreit um VW-Dieselwagen mit 3,0-Liter-Motoren: Ein Zivilrichter segnet einen Vergleich ab, nach dem sich VW zur Zahlung von mehr als 1,2 Milliarden Dollar an Halter verpflichtet. Software-Lieferant Bosch soll 327,5 Millionen zahlen.

23. Mai 2017

Aktionäre informieren sich vor einer Hauptversammlung über Daimler-Modelle (Archivbild)

Wegen des Verdachts auf Abgas-Tricksereien lässt die Stuttgarter Staatsanwaltschaft mehrere Daimler-Standorte durchsuchen.

31. Mai 2017

Audi A8

Es wird bekannt, dass VW-Tochter Audi in Deutschland und Europa unzulässige Abgas-Software verwendet hat.

10. Juli 2017

Logo von Porsche auf Fahrzeug

Die Stuttgarter Staatsanwaltschaft nimmt wegen möglichen Abgasbetrugs Mitarbeiter der VW-Tochter Porsche ins Visier.

27. Juli 2017

 Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) am 27.07.2017 in Berlin

Wegen illegaler Abgas-Software verhängt Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ein Zulassungsverbot für den Porsche-Geländewagen Cayenne mit 3,0-Liter-TDI-Motor.

2. August 2017

Diesel-Gipfel, aufgenommen am 02.08.2017 in Berlin

Vertreter der Autobranche und der Budes- und Landespolitik haben sich zu einem Gipfeltreffen in Berlin versammelt. Der Dieselgipfel hatte das Ziel, Fahrverbote für Dieselfahrzeuge in Städten zu vermeiden. Insgesamt sollen rund 5,3 Millionen Euro-5- und Euro-6-Diesel durch Updates der Motor-Software sauberer werden. Die Hersteller wollen Besitzer älterer Diesel - Euro-4 oder weniger mit Prämien motivieren, neue Diesel oder E-Autos zu kaufen.

(Quelle: dpa)

12.08.2017, Quelle: dpa
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