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merkzettel

Falsche Adressaten Erst denken, dann senden

BildSchock am Laptop
Schock am Laptop

(Quelle: imago)

von Alfred Krüger

Schweißausbruch vorm Bildschirm: Die Nachricht, die man besser nie geschrieben hätte, ist draußen. Sie ging an den falschen Adressaten, enthielt peinliche Fotos oder einen Text, den fremde Augen niemals hätten sehen dürfen. heute.de zeigt, was man in solchen Fällen unternehmen kann. 

Es ist schnell passiert: Die vertrauliche E-Mail ging nicht an den Chef, sondern an die ganze Firma. Und die vorschnell verschickten Partyfotos möchte man am liebsten wieder zurückrufen. Doch was einmal per E-Mail, Chatnachricht oder SMS gesendet wurde, das bleibt gesendet. Dienste wie Gmail und Apps wie "On second thought" wollen helfen, wenn der Finger beim Tippen einmal schneller war als das Gehirn beim Denken.

Vorreiter Skype und Gmail

Einer der Vorreiter beim Korrigieren vorschnell versendeter Nachrichten ist Skype. Chatnachrichten, die über den zu Microsoft gehörenden Dienst verschickt werden, lassen sich zwar nicht völlig ungeschehen machen. Ihr Inhalt kann jedoch nachträglich korrigiert und sogar gelöscht werden. Der Empfänger wird allerdings über die Änderungen informiert. Ein kleiner Stift neben der Nachricht zeigt an, dass sie bearbeitet wurde.

Auch Google leistet Hilfestellung. Seit Mitte letzten Jahres bietet der Suchriese in seinem E-Maildienst Gmail die Funktion "E-Mail zurückrufen" an. Der Pferdefuß dabei: Wirklich zurückrufen kann auch Google die "E-Mail aus Versehen" nicht. Bei Gmail bekommt der Nutzer vor dem Senden allerdings eine Bedenkzeit. Erst nach deren Ablauf wird die Mail endgültig verschickt.

E-Mails später senden

Eine ähnliche Funktion besitzen auch die Mailprogramme Microsoft Outlook und Thunderbird. Bei Outlook gehört sie zum Standard, bei Thunderbird muss eine Erweiterung namens "Später Senden" nachträglich installiert werden. Damit lassen sich für jede E-Mail Sendedatum und -uhrzeit festlegen. Bei Outlook lässt sich außerdem einstellen, ob E-Mails grundsätzlich mit zeitlicher Verzögerung gesendet werden sollen.

Browser-Erweiterungen wie Criptext gehen einen anderen Weg. Wer damit leben kann, seine E-Mails über die Server des gleichnamigen New Yorker Start-ups laufen zu lassen, erhält eine echte Rückruffunktion – zumindest was den Inhalt einer E-Mail anbelangt. Criptext "fotografiert" jede Nachricht. Der Empfänger erhält "nur" den Link zu diesem Foto. Der Link kann jederzeit deaktiviert werden, sodass der Empfänger nur noch eine leere E-Mail sieht.

SMS mit Bedenkzeit

Nie mehr peinliche SMS verschicken, die einem hinterher leidtun? Smartphone-Apps wie "On second thought" wollen das Senden unüberlegter Kurznachrichten verhindern. Auch sie gewähren ihren Nutzern vor dem Verschicken eine Bedenkzeit. "On second thought" - auf Deutsch etwa: "Nach reiflicher Überlegung" - hält die SMS bis zu einer Minute zurück. Wurde sie danach verschickt, lässt sie sich nicht mehr zurückrufen.

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Das gilt auch für Nachrichten, die über WhatsApp verschickt wurden. Texte, Fotos oder Videos können nur geändert oder gelöscht werden, wenn sie noch nicht an die Server des zu Facebook gehörenden Dienstes übermittelt wurden. Noch nicht verschickt sind Nachrichten, solange auf dem Smartphone-Display neben ihnen das Symbol einer Uhr erscheint.

Facebook-Partys löschen

Unüberlegt abgeschickte E-Mails und vorschnelle Chatnachrichten sind oft nur an Einzelpersonen oder einen überschaubaren Personenkreis gerichtet. So peinlich sie zuweilen auch sein mögen, ihr Schaden hält sich meist in Grenzen. Anders bei Nachrichten in sozialen Netzwerken. Partyeinladungen etwa, die bei Facebook versehentlich öffentlich gepostet wurden, haben immer wieder erhebliche Schäden und sogar Polizeieinsätze nach sich gezogen.

Solche Einladungen lassen sich löschen. Das gilt auch für Statusmeldungen und für Kommentare, die man in den Profilen anderer Nutzer hinterlassen hat. Auch Twitter ermöglicht es seinen Mitgliedern, Tweets zu löschen. Besser ist es allerdings, solche Tweets erst gar nicht in die Welt zu setzen. Es gilt die Devise: Erst denken, dann posten.

So vermeiden Sie peinliche Nachrichten

WhatsApp-Nachrichten stoppen

Archiv - Illustration - Auf dem Display eines Iphones ist am 12.04.2013 das App-Logo von Whatsapp zu sehen

WhatsApp-Nachrichten können nur zurückgenommen werden, wenn sie noch nicht an die Server von WhatsApp gesendet wurden. Dies wird durch eine Uhr rechts neben der Nachricht angezeigt. In diesem Fall sollte man schnellstmöglich die Datenverbindung des Smartphones kappen, indem man in den Flugmodus wechselt. Anschließend kann die Nachricht gelöscht werden. Dies geschieht, indem man mit dem Finger auf die fragliche Nachricht drückt und sie dadurch markiert. Per Fingertipp auf das Mülltonnensymbol oben im Display wird die Nachricht gelöscht. Bereits gesendete Nachrichten können zwar aus dem eigenen Chatverlauf, nicht jedoch vom Smartphone des Empfängers entfernt werden.

Skype-Nachrichten ändern und löschen

Soll im Skype-Chat eine Nachricht geändert werden, klickt man mit der rechten Maustaste in den gesendeten Text. Es öffnet sich ein Menü, in dem man "Nachricht bearbeiten" wählt. Anschließend erscheint der Nachrichtentext im Eingabefeld des Chatfensters und kann bearbeitet werden. Der geänderte Text wird im Chatverlauf angezeigt. Zum Zeichen dafür, dass die Nachricht bearbeitet wurde, erscheint neben dem Text ein kleiner Stift. Zum Korrigieren hat der Nutzer eine Stunde Zeit.

Zum Löschen klickt man mit der rechten Maustaste in die fragliche Nachricht und wählt im Menü den Punkt "Nachricht entfernen". Es erscheint ein Fenster, in dem das Löschen bestätigt werden muss. Der Text verschwindet aus dem Chatverlauf und wird durch den Hinweis "Diese Nachricht wurde entfernt" ersetzt.

E-Mails mit Bedenkzeit

Google gewährt den Nutzern seines E-Maildienstes Gmail beim Versenden von E-Mails auf Wunsch eine Bedenkzeit. Hat der Nutzer auf "Senden" geklickt, wartet der Dienst, bis die Bedenkzeit abgelaufen ist. Erst dann wird die E-Mail endgültig verschickt. Gesendete E-Mails lassen sich nicht zurückrufen.

Die Funktion muss aktiviert werden. Dies geschieht, indem man in der Weboberfläche des Dienstes oben rechts auf das Zahnradsymbol klickt und "Einstellungen" wählt. Im Einstellungsmenü befindet sich die Option "E-Mails zurückrufen". Sie wird per Mausklick aktiviert. Anschließend kann der Nutzer eine Rückruffrist festlegen. Maximal sind dreißig Sekunden möglich. Die Änderungen müssen gespeichert werden.

"Später Senden" mit Thunderbird

Von Haus aus besitzt das E-Mailprogramm Thunderbird keine Möglichkeit, E-Mails mit zeitlicher Verzögerung zu verschicken. Wer eine solche Option nutzen möchte, muss die Erweiterung "Später senden" installieren. Die Erweiterung wird installiert, indem man in der Thunderbird-Menüleiste auf "Extras" und "Add-ons" klickt. Es öffnet sich der Add-on-Manager mit einer Suchfunktion. Als Suchbegriff gibt man "Später senden" ein. In der Trefferliste klickt man anschließend auf den Button "Installieren".

Nach dem Neustart des Programms kann das Add-on genutzt werden. Im Fenster für das Verfassen einer E-Mail lassen sich unter den Menüpunkten "Datei" und "Später senden" Sendedatum und -uhrzeit festlegen. Die E-Mail wird bis zum endgültigen Verschicken im Ordner "Entwürfe" gespeichert.

"Später senden" mit Outlook

Bei Microsoft Outlook ist die "Später senden"-Funktion bereits fest in das Programm eingebaut. Mit ihrer Hilfe lässt sich für jede E-Mail ein spezieller Sendezeitpunkt mit Datum und Uhrzeit festlegen. Bis zum Sendezeitpunkt befindet sich die Mail im Postausgangsordner und kann noch bearbeitet oder gelöscht werden. Outlook besitzt zudem die Option, alle E-Mails grundsätzlich zeitversetzt zu verschicken. Wie man diese Funktionen einrichtet und nutzt, ist in den verschiedenen Outlook-Versionen unterschiedlich geregelt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erhält man über die Hilfefunktion des Programms.

E-Mails zurückrufen

Mit der Browser-Erweiterung Criptext lässt sich der Nachrichtentext einer E-Mail selbst dann noch löschen, wenn die Mail bereits im Postfach des Empfängers liegt. Criptext gibt es derzeit lediglich für Googles E-Maildienst Gmail und funktioniert nur in den Browsern Chrome und Safari. Eine Version für Firefox und Microsoft Edge ist in Arbeit.

Der Gmail-Nutzer kann für jede E-Mail festlegen, ob sie mit Criptext verschickt werden soll. Per Klick auf den "Send Securely"-Button unten links im Fenster "Neue Nachricht" wird die E-Mail gesendet. Zurückgeholt wird sie über den "Activity"-Button im Gmail-Hauptfenster. Hier kann man auch ablesen, ob und wann eine Mail geöffnet wurde. Ein Mausklick auf "Unsend" löscht den Nachrichteninhalt. Der Empfänger hat dann nur noch eine leere Mail.

SMS erst nach Bedenkzeit senden

Auch SMS lassen sich nicht mehr zurückrufen, wenn sie beim Empfänger eingegangen sind. Smartphone-Apps wie "On second thought" geben dem Nutzer lediglich eine Bedenkzeit, innerhalb derer er das Verschicken einer Kurznachricht abbrechen kann. "On second thought" lässt dem Nutzer bis zu einer Minute Zeit, um eine SMS zu stoppen. Eine Fortschrittsanzeige zeigt an, wie viel Zeit dem Nutzer noch bleibt. Die App ist kostenlos, derzeit aber nur für Android-Smartphones erhältlich. Damit sie funktioniert, muss sie als Standardanwendung zum Senden von SMS festgelegt werden. Dies geschieht über das Einstellungsmenü der App.

(Quelle: Alfred Krüger)

12.01.2016
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