28.06.2016
  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 23:14England: Hodgson verkündet Abschied

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 23:14England: Hodgson verkündet Abschied

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 08:51EU will europäische Grenzwache

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:29EU-Politiker beraten über das Brexit-Votum

  • 07:13Ratingagenturen: Großbritannien Top-Bonität aberkannt

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:41Frontex: Flüchtlingsroute verlagert sich

  • 06:10Finanzminister Osborne verzichtet auf Cameron-Nachfolge

  • 00:03"Eingabefehler": Teilzeitlehrerin bekam jahrelang volle Bezüge

  • 23:35Berlin, Paris und Rom wollen "neuen Impuls" für EU

  • 21:20US-Verfassungsgericht stärkt Recht auf Abtreibung

  • 19:20Brexit-Votum: EU-Kommission vertagt Glyphosat-Entscheidung

  • 18:54Snowden scheitert mit Klage in Norwegen

  • 17:58Cameron: Noch keine formalen Gespräche über den Brexit

  • 17:31Rechtsanwälte stellen Anzeige gegen türkischen Präsidenten

  • 16:40Erdogan entschuldigt sich für Abschuss von russischem Kampfjet

  • 16:17Spanische Sozialisten lehnen Große Koalition mit Konservativen ab

  • 16:00Britische Tories wollen bis September Camerons Nachfolge regeln

  • 15:32Kerry ruft EU zur Besonnenheit nach Brexit-Referendum auf

  • 14:38Brexit: Berlin fordert Klarheit

  • 13:57Rajoy will zuerst mit Sozialisten über Regierungsbildung sprechen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 00:19Volks- und Raiffeisenbanken drohen höhere Kosten wegen des Zinstiefs

  • 21:47Chinas Premier warnt vor "neuen Unsicherheiten" durch Brexit

  • 20:52Brexit-Schock sorgt für erneute DAX-Talfahrt

  • 20:24Brexit: Easyjet kappt Gewinnprognose

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 22:52Schauspieler Bud Spencer ist tot

  • 22:44Schweizer Junge in Düsseldorf gefunden - Missbrauchsverdacht

  • 22:14Jogis Team nicht zu schlagen: Zuschauerrekord beim Spiel

  • 20:02Vier Verletzte bei Explosion in Frankfurter Cafe - Unfall vermutet

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 11:43Studie: Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt hinter Anspruch zurück

  • 11:13Umfrage: Mehrheit hält Zigaretten- Schockbilder für wirkungslos

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 09:12US-Basketballer mit Durant und Anthony

  • 08:13Macri: Messi soll weitermachen

  • 23:46Mark Todd für Neuseeland nach Rio

  • 23:39So sahen die Trainer die Spiele

  • 23:38Sampaoli wird Trainer in Sevilla

  • 23:14England: Hodgson verkündet Abschied

  • 22:49Island wirft England sensationell raus

  • 22:13De Rossi verletzt, Motta gesperrt

  • 21:40Damen-Quintett in Runde zwei

  • 21:22Kohlschreiber und Struff schon raus

  • 21:17Löw: "Italien spielt imponierend"

  • 19:512:0 - Italien schockt Spanien

  • 19:18Löw gewährt Spielern freien Tag

  • 18:48Valencia: Deutschland schlägt Indien

  • 18:17Pantani: Ermittlungen eigestellt

  • 17:42Perfekt: Alves wechselt zu Juventus

  • 17:19Darmstadt holt Höhn aus Freiburg

  • 16:58Rumänen suchen neuen Trainer

  • 16:47Freiburg: Schuster verlängert Vertrag

  • 14:26Oldenburg: Smeulders beendet Karriere

merkzettel

Falsche Adressaten Erst denken, dann senden

BildSchock am Laptop
Schock am Laptop

(Quelle: imago)

von Alfred Krüger

Schweißausbruch vorm Bildschirm: Die Nachricht, die man besser nie geschrieben hätte, ist draußen. Sie ging an den falschen Adressaten, enthielt peinliche Fotos oder einen Text, den fremde Augen niemals hätten sehen dürfen. heute.de zeigt, was man in solchen Fällen unternehmen kann. 

Es ist schnell passiert: Die vertrauliche E-Mail ging nicht an den Chef, sondern an die ganze Firma. Und die vorschnell verschickten Partyfotos möchte man am liebsten wieder zurückrufen. Doch was einmal per E-Mail, Chatnachricht oder SMS gesendet wurde, das bleibt gesendet. Dienste wie Gmail und Apps wie "On second thought" wollen helfen, wenn der Finger beim Tippen einmal schneller war als das Gehirn beim Denken.

Vorreiter Skype und Gmail

Einer der Vorreiter beim Korrigieren vorschnell versendeter Nachrichten ist Skype. Chatnachrichten, die über den zu Microsoft gehörenden Dienst verschickt werden, lassen sich zwar nicht völlig ungeschehen machen. Ihr Inhalt kann jedoch nachträglich korrigiert und sogar gelöscht werden. Der Empfänger wird allerdings über die Änderungen informiert. Ein kleiner Stift neben der Nachricht zeigt an, dass sie bearbeitet wurde.

Auch Google leistet Hilfestellung. Seit Mitte letzten Jahres bietet der Suchriese in seinem E-Maildienst Gmail die Funktion "E-Mail zurückrufen" an. Der Pferdefuß dabei: Wirklich zurückrufen kann auch Google die "E-Mail aus Versehen" nicht. Bei Gmail bekommt der Nutzer vor dem Senden allerdings eine Bedenkzeit. Erst nach deren Ablauf wird die Mail endgültig verschickt.

E-Mails später senden

Eine ähnliche Funktion besitzen auch die Mailprogramme Microsoft Outlook und Thunderbird. Bei Outlook gehört sie zum Standard, bei Thunderbird muss eine Erweiterung namens "Später Senden" nachträglich installiert werden. Damit lassen sich für jede E-Mail Sendedatum und -uhrzeit festlegen. Bei Outlook lässt sich außerdem einstellen, ob E-Mails grundsätzlich mit zeitlicher Verzögerung gesendet werden sollen.

Browser-Erweiterungen wie Criptext gehen einen anderen Weg. Wer damit leben kann, seine E-Mails über die Server des gleichnamigen New Yorker Start-ups laufen zu lassen, erhält eine echte Rückruffunktion – zumindest was den Inhalt einer E-Mail anbelangt. Criptext "fotografiert" jede Nachricht. Der Empfänger erhält "nur" den Link zu diesem Foto. Der Link kann jederzeit deaktiviert werden, sodass der Empfänger nur noch eine leere E-Mail sieht.

SMS mit Bedenkzeit

Nie mehr peinliche SMS verschicken, die einem hinterher leidtun? Smartphone-Apps wie "On second thought" wollen das Senden unüberlegter Kurznachrichten verhindern. Auch sie gewähren ihren Nutzern vor dem Verschicken eine Bedenkzeit. "On second thought" - auf Deutsch etwa: "Nach reiflicher Überlegung" - hält die SMS bis zu einer Minute zurück. Wurde sie danach verschickt, lässt sie sich nicht mehr zurückrufen.

Weitere Links zum Thema
Das gilt auch für Nachrichten, die über WhatsApp verschickt wurden. Texte, Fotos oder Videos können nur geändert oder gelöscht werden, wenn sie noch nicht an die Server des zu Facebook gehörenden Dienstes übermittelt wurden. Noch nicht verschickt sind Nachrichten, solange auf dem Smartphone-Display neben ihnen das Symbol einer Uhr erscheint.

Facebook-Partys löschen

Unüberlegt abgeschickte E-Mails und vorschnelle Chatnachrichten sind oft nur an Einzelpersonen oder einen überschaubaren Personenkreis gerichtet. So peinlich sie zuweilen auch sein mögen, ihr Schaden hält sich meist in Grenzen. Anders bei Nachrichten in sozialen Netzwerken. Partyeinladungen etwa, die bei Facebook versehentlich öffentlich gepostet wurden, haben immer wieder erhebliche Schäden und sogar Polizeieinsätze nach sich gezogen.

Solche Einladungen lassen sich löschen. Das gilt auch für Statusmeldungen und für Kommentare, die man in den Profilen anderer Nutzer hinterlassen hat. Auch Twitter ermöglicht es seinen Mitgliedern, Tweets zu löschen. Besser ist es allerdings, solche Tweets erst gar nicht in die Welt zu setzen. Es gilt die Devise: Erst denken, dann posten.

So vermeiden Sie peinliche Nachrichten

WhatsApp-Nachrichten stoppen

Archiv - Illustration - Auf dem Display eines Iphones ist am 12.04.2013 das App-Logo von Whatsapp zu sehen

WhatsApp-Nachrichten können nur zurückgenommen werden, wenn sie noch nicht an die Server von WhatsApp gesendet wurden. Dies wird durch eine Uhr rechts neben der Nachricht angezeigt. In diesem Fall sollte man schnellstmöglich die Datenverbindung des Smartphones kappen, indem man in den Flugmodus wechselt. Anschließend kann die Nachricht gelöscht werden. Dies geschieht, indem man mit dem Finger auf die fragliche Nachricht drückt und sie dadurch markiert. Per Fingertipp auf das Mülltonnensymbol oben im Display wird die Nachricht gelöscht. Bereits gesendete Nachrichten können zwar aus dem eigenen Chatverlauf, nicht jedoch vom Smartphone des Empfängers entfernt werden.

Skype-Nachrichten ändern und löschen

Soll im Skype-Chat eine Nachricht geändert werden, klickt man mit der rechten Maustaste in den gesendeten Text. Es öffnet sich ein Menü, in dem man "Nachricht bearbeiten" wählt. Anschließend erscheint der Nachrichtentext im Eingabefeld des Chatfensters und kann bearbeitet werden. Der geänderte Text wird im Chatverlauf angezeigt. Zum Zeichen dafür, dass die Nachricht bearbeitet wurde, erscheint neben dem Text ein kleiner Stift. Zum Korrigieren hat der Nutzer eine Stunde Zeit.

Zum Löschen klickt man mit der rechten Maustaste in die fragliche Nachricht und wählt im Menü den Punkt "Nachricht entfernen". Es erscheint ein Fenster, in dem das Löschen bestätigt werden muss. Der Text verschwindet aus dem Chatverlauf und wird durch den Hinweis "Diese Nachricht wurde entfernt" ersetzt.

E-Mails mit Bedenkzeit

Google gewährt den Nutzern seines E-Maildienstes Gmail beim Versenden von E-Mails auf Wunsch eine Bedenkzeit. Hat der Nutzer auf "Senden" geklickt, wartet der Dienst, bis die Bedenkzeit abgelaufen ist. Erst dann wird die E-Mail endgültig verschickt. Gesendete E-Mails lassen sich nicht zurückrufen.

Die Funktion muss aktiviert werden. Dies geschieht, indem man in der Weboberfläche des Dienstes oben rechts auf das Zahnradsymbol klickt und "Einstellungen" wählt. Im Einstellungsmenü befindet sich die Option "E-Mails zurückrufen". Sie wird per Mausklick aktiviert. Anschließend kann der Nutzer eine Rückruffrist festlegen. Maximal sind dreißig Sekunden möglich. Die Änderungen müssen gespeichert werden.

"Später Senden" mit Thunderbird

Von Haus aus besitzt das E-Mailprogramm Thunderbird keine Möglichkeit, E-Mails mit zeitlicher Verzögerung zu verschicken. Wer eine solche Option nutzen möchte, muss die Erweiterung "Später senden" installieren. Die Erweiterung wird installiert, indem man in der Thunderbird-Menüleiste auf "Extras" und "Add-ons" klickt. Es öffnet sich der Add-on-Manager mit einer Suchfunktion. Als Suchbegriff gibt man "Später senden" ein. In der Trefferliste klickt man anschließend auf den Button "Installieren".

Nach dem Neustart des Programms kann das Add-on genutzt werden. Im Fenster für das Verfassen einer E-Mail lassen sich unter den Menüpunkten "Datei" und "Später senden" Sendedatum und -uhrzeit festlegen. Die E-Mail wird bis zum endgültigen Verschicken im Ordner "Entwürfe" gespeichert.

"Später senden" mit Outlook

Bei Microsoft Outlook ist die "Später senden"-Funktion bereits fest in das Programm eingebaut. Mit ihrer Hilfe lässt sich für jede E-Mail ein spezieller Sendezeitpunkt mit Datum und Uhrzeit festlegen. Bis zum Sendezeitpunkt befindet sich die Mail im Postausgangsordner und kann noch bearbeitet oder gelöscht werden. Outlook besitzt zudem die Option, alle E-Mails grundsätzlich zeitversetzt zu verschicken. Wie man diese Funktionen einrichtet und nutzt, ist in den verschiedenen Outlook-Versionen unterschiedlich geregelt. Schritt-für-Schritt-Anleitungen erhält man über die Hilfefunktion des Programms.

E-Mails zurückrufen

Mit der Browser-Erweiterung Criptext lässt sich der Nachrichtentext einer E-Mail selbst dann noch löschen, wenn die Mail bereits im Postfach des Empfängers liegt. Criptext gibt es derzeit lediglich für Googles E-Maildienst Gmail und funktioniert nur in den Browsern Chrome und Safari. Eine Version für Firefox und Microsoft Edge ist in Arbeit.

Der Gmail-Nutzer kann für jede E-Mail festlegen, ob sie mit Criptext verschickt werden soll. Per Klick auf den "Send Securely"-Button unten links im Fenster "Neue Nachricht" wird die E-Mail gesendet. Zurückgeholt wird sie über den "Activity"-Button im Gmail-Hauptfenster. Hier kann man auch ablesen, ob und wann eine Mail geöffnet wurde. Ein Mausklick auf "Unsend" löscht den Nachrichteninhalt. Der Empfänger hat dann nur noch eine leere Mail.

SMS erst nach Bedenkzeit senden

Auch SMS lassen sich nicht mehr zurückrufen, wenn sie beim Empfänger eingegangen sind. Smartphone-Apps wie "On second thought" geben dem Nutzer lediglich eine Bedenkzeit, innerhalb derer er das Verschicken einer Kurznachricht abbrechen kann. "On second thought" lässt dem Nutzer bis zu einer Minute Zeit, um eine SMS zu stoppen. Eine Fortschrittsanzeige zeigt an, wie viel Zeit dem Nutzer noch bleibt. Die App ist kostenlos, derzeit aber nur für Android-Smartphones erhältlich. Damit sie funktioniert, muss sie als Standardanwendung zum Senden von SMS festgelegt werden. Dies geschieht über das Einstellungsmenü der App.

(Quelle: Alfred Krüger)

12.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen