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Learntec Messe "Lehrer hinken Schülern nicht meilenweit hinterher"

Bild"Digital natives" in der Schule
Schüler im Unterricht mit Tablet-PC am 30.01.2013

(Quelle: dpa)

VideoIndividuelles Lernen ohne Klassen
Unterricht in der Zwergschule in Techau

In der kleinen Grundschule von Techau in Schleswig-Holstein werden die Kinder der ersten bis vierten Klasse gemeinsam unterrichtet. Der Unterricht funktioniert trotz des Altersunterschiedes gut.

(04.04.2016)

Video"Digitalisierung Ländersache"
Johanna Wanka und Mitri Sirin

"Die technische Ausstattung ist nur ein Aspekt, wir brauchen auch pädagogische Aspekte. Wie Digitalisierung sinnvoll genutzt wird, ist aber Ländersache", so Bundesbildungsministerin Johanna Wanka.

(24.02.2017)

VideoUnser Schulsystem ist Mist!
Harald Lesch vor beschriebener Schultafel

Sind unsere Schulen noch Bildungseinrichtungen? Harald Lesch mit einem kritischen Blick auf das deutsche Schulsystem.

(24.02.2017)

Eine aktuelle Studie bescheinigt Lehrern erhebliche Defizite beim Thema "digitale Kompetenz". "Ein Vorurteil", sagt Heinz-Peter Meidinger, Chef des Philologenverbandes, im heute.de-Interview. Gleichzeitig fordert er eine "Fortbildungs-Offensive". 

heute.de: Eine aktuelle Studie kommt zu dem Ergebnis, dass es um die "digitale Kompetenz" der Lehrer alles andere als gut bestellt sei. Welche Schulnote würden Sie denn vergeben?

Heinz-Peter Meidinger …
Heinz Peter Meidinger, Deutscher Philologenverband

... ist Vorsitzender des Deutschen Philologenverbandes (DPhV). Im niederbayerischen Deggendorf leitet er zudem seit 2003 das Robert-Koch-Gymnasium. Der DPhV vertritt die Interessen von circa 90.000 Lehrern, die an Gymnasien, Gesamtschulen und Hochschulen tätig sind, sowie an anderen Bildungseinrichtungen, die auf das Abitur vorbereiten.

Heinz-Peter Meidinger:
Ich bin zwar sonst ein Freund von Noten, glaube aber, dass man den aktuellen Zustand nicht mit Noten beschreiben kann. (lacht) Ich finde, man kann Lehrern keinen Mangel an Kompetenz vorwerfen, wenn es sowohl an Materialausstattung als auch an Fortbildungen mangelt.

heute.de: Mangelndes Material, das überrascht. Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) hat doch erst im Oktober ein Angebot angekündigt, mit dem sie Schulen in Deutschland "fit machen will für die digitale Zukunft".

Meidinger: Das ist bisher nur ein Versprechen. Richtig ist, dass der Bund in den kommenden fünf Jahren fünf Milliarden Euro bereitstellen will für die digitale Ausstattung der Schulen. Das wären pro Schule etwa 125.000 Euro. Aber Stand heute liegen wir etwa im Vergleich zu Schulen in Ostasien oder den USA deutlich zurück. Das betrifft bei uns zudem auch ärmere Kommunen, die kein Geld haben für teure Laptopklassen et cetera.

Zudem fehlt es vor allem an einer professionellen Betreuung der Computer-Anlagen. Statt IT-Spezialisten müssen Lehrer Hard- und Software warten. Wir schätzen, dass etwa ein Drittel der vorhandenen Computer nicht einsatzfähig sind. Viele Kommunen scheuen sich, die Kosten für die professionelle Wartung zu übernehmen.

heute.de: Lehrerfortbildung ist Ländersache. Wo hakt es dort aus Ihrer Sicht?

Meidinger: Wir haben da einen Mischmasch an schulinternen und überregionalen Fortbildungen, die häufig nicht auf den konkreten Bedarf zugeschnitten sind. Ein Beispiel: An meiner Schule gibt es einen Neubau mit komplett digitaler Ausstattung. Es wird da keine Kreidetafeln mehr geben. Die Lehrkräfte haben einen riesigen Bedarf, sich darauf einzustellen. Aber ich bekomme gar nicht die nötige Anzahl an Fortbildungen. Das läuft nach dem Gießkannenprinzip - für alle Schulen ein bisschen was. Da braucht es mehr Qualität, eine bundesweite digitale Fortbildungsoffensive für Lehrer!

heute.de: Wächst, wenn sich nichts ändert, der Spalt zwischen Lehrenden und Lernenden immer weiter, wie die vorliegende Studie suggeriert?

Meidinger: Mit diesem Vorurteil möchte ich aufräumen. Es ist nicht so, dass die Lehrer in Sachen Computerkenntnisse meilenweit ihren Schülern, den so genannten "digital natives", hinterherhinken. Sicher: Schüler sind häufig fitter im Umgang mit sozialen Netzwerken im Internet und sie holen mit angesagten Apps aus ihren Smartphones mehr heraus als viele Lehrer. Aber darauf kommt's ja bei der "digitalen Kompetenz der Lehrkräfte" nicht an. Sondern, dass diese den didaktischen Mehrwert der digitalen Medien erkennen und umsetzen können. Da sind viele Lehrer schon recht fit.

heute.de: Die Digitalisierung durchdringt fast alle Gesellschaftsbereiche. Es heißt, Schulen würden der Entwicklung "hinterherhinken". Wieviel digitales Lernen ist in Schulen eigentlich nötig?

Meidinger: Entscheidend ist für mich, dass wir die Absolventen fit machen für die Anforderungen, die auf sie zukommen. Was das Ausmaß des E-Learning betrifft, da sagen einige: Digitalisierung wird das Lernen revolutionieren. Bis dahingehend, dass man am Ende Schule als Lernort und Lehrer als Vermittler nicht mehr braucht. Andere warnen vor der Digitalisierung, weil sie die Schüler dumm mache.

heute.de: Was meinen Sie?

Meidinger: Ich denke: Schlechter Unterricht wird durch Digitalisierung nicht besser.
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Wer eine schlechte Stunde vorbereitet hat, kann noch so viele Medien auffahren, die Wissensvermittlung wird nicht funktionieren! Auf der anderen Seite kann guter Unterricht von der Digitalisierung profitieren.

heute.de: Wie zum Beispiel?

Meidinger: Man kann durch Digitalisierung vielfältig die Welt von außen in die Schule hereinholen. Etwa durch Vernetzung mit Partnerklassen in anderen Schulen via Skype-Videokonferenzen. Es ist auch leichter, interessengesteuert Arbeitsgruppen zu bilden. Früher hat man da eher nach den Wohnorten der Schüler geschaut, dass die sich nachmittags auch zur Teamarbeit treffen konnten. Heute spielen Entfernungen keine Rolle mehr. Die Lehrkraft kommt dann ins Spiel, um die Geschichte spannend zu halten und die Ergebnisse zusammenzuführen.

Das Interview führte Marcel Burkhardt.

24.01.2017
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