27.06.2017
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merkzettel

Automobilindustrie Deutsche E-Autos: Wachmacher China

BildMercedes EQ
Mercedes EQ am 29.09.2016

Beim Autosalon Paris (Mondial de l'automobile) wurde am 29.09.2016 in Paris (Frankreich) beim ersten Pressetag eine Elektroauto-Studie von Mercedes-Benz der Generation EQ präsentiert.

(Quelle: dpa)

VideoChina will E-Auto-Quote
E-Auto Boom in China

Chinesische Autohersteller setzten ihre deutschen Konkurrenten mit ihrer E-Auto Offensive enorm unter Druck. Die Regierung in China will bis 2018 eine E-Auto-Quote einführen und Autobauer zu einer Mindestanzahl an E-Autos im Sortiment verpflichten.

(19.11.2016)

VideoVW: Offensive mit E-Autos
Volkswagen

Aus der Krise an die Weltspitze: Nach dem Abgasskandal plant der Wolfsburger Autobauer einen Schwenk hin zu sauberen Antrieben. Spätestens 2025 will man Weltmarktführer bei der Elektromobilität sein.

(22.12.2016)

von Michael Braun

Lange haben sie die Umstellung gefürchtet, wegen drohender Verluste und weil wahrscheinlich viele Arbeitsplätze wegfallen. Aber jetzt wollen sich die deutschen Autobauer auf den Weg der Elektromobilität machen. China macht Druck und der Dieselskandal bei VW hat seine Spuren hinterlassen. 

Dieter Zetsche hat Elektrotechnik studiert. Deshalb weiß der Chef von Daimler, dass in Amerika Anfang des 20. Jahrhunderts Elektroautos einen Marktanteil von fast 40 Prozent hatten. Um dann für mehr als hundert Jahre in der Nische zu verschwinden. Und niemand, so klagte er dieses Jahr auf der Motorshow in Paris, habe der Industrie gesagt, wann E-Autos diese Nische wieder verlassen würden. "Deshalb war unsere Branche ein wenig scheu, sich der Elektromobilität wirklich zu widmen."

In Wahrheit hatte sie wohl zu viel zu verlieren. Die Hersteller hätten "riesige Leasingflotten auf der Straße" und deshalb "kein Interesse daran, dass neue Technologien schnell kommen", sagt Jürgen Pieper, Autospezialist vom Bankhaus Metzler, weil das zu "gewaltigem Abschreibungsbedarf" führe.

China will global mitmischen

Außerdem fehlte die Konkurrenz, die auf neue Techniken drängt. Die kommt jetzt. Die Elektromobilität werde derzeit vor allem vom chinesischen Markt getrieben, hat das Bergisch-Gladbacher Center of Automotive Management in einer aktuellen Analyse festgestellt. Bis November 2016 seien in China mehr als 370.000 E-Autos verkauft worden, fast doppelt so viel wie im Vorjahr. Auch ihr lokaler Marktanteil habe sich von 1,0 auf 1,7 Prozent erhöht.

Hinter dem einheimischen Wachstum stecke nicht nur Rücksicht auf die verschmutzte Atemluft in Chinas Städten, weiß der Leiter des Zentrum, Stefan Bratzel: "Aber China will das Thema Elektromobilität auch vorantreiben, weil es glaubt, dass die einheimischen Hersteller bei diesem Thema global mitmischen können." Zudem werde China für Anbieter auf dem dortigen Markt vermutlich verbindliche Quoten für Elektroautos festlegen. Und wer keine habe, könne nichts verkaufen, dann auch die Verbrennungsmotoren nicht.

Zudem hat der Dieselskandal das mögliche Ende dieser Technik aufgezeigt. Auch die Verkaufserfolge des amerikanischen Elektroautobauers Tesla machen den etablierten Anbietern Druck. Zwar machen kühle Rechner immer wieder darauf aufmerksam, wie hoch die Kosten und wie niedrig die Reichweiten bei reinen Elektroautos sind, selbst bei den neuen wie dem Renault Zoé mit der neuen Batterie mit 41 kWh Kapazität.

Plötzlich "treibende Kraft"

Aber Chinas Druck und Diskussionen etwa in Paris über Einfahrverbote für Dieselautos rufen eben nach einer neuen Antriebstechnik. "Das Thema Elektromobilität", meint Analyst Pieper, "ist jetzt in der Gegenwart angekommen."

BMW-Fahrzeuge vom Typ i3 stehen am BMW-Werk.

Ein E-Auto von BMW: Der i3
Quelle: dpa

Die deutschen Hersteller haben große Pläne. Mercedes will bis 2025 mehr als zehn reine Elektrofahrzeuge im Angebot haben. Bisher gibt es nur die elektrische B-Klasse. Eine Milliarde Euro will Daimler in die Batterieproduktion stecken. Volkswagen will sich "als treibende Kraft beim Ausbau der Elektromobilität" erneuern, bis 2025 mehr als 30 neue reine E-Fahrzeuge anbieten. Sie sollen bis zu einem Viertel aller Verkäufe ausmachen. BMW versichert, der Konzern halte auch elektrische Antriebe bereit. Das hat der Konzern mit dem i3 und i8 ja auch bewiesen. BMW versteift sich aber nicht auf den Strom aus Batterien, sondern auch auf Strom aus der Brennstoffzelle. Opel hat dem Ampera erneuert und auf immerhin 380 Kilometer Reichweite getrimmt.

Keine Chance auf schelle Gewinne

Solche Anstrengungen dürften nach Expertenmeinung noch nicht zu spät kommen. Denn im Grunde fangen alle bei Null an. "Es besteht eine ganz große Chance, dass die Automobilhersteller auch beim Thema der reinen Elektromobilität die Technologie- und gegebenenfalls auch die Marktführerschaft übernehmen können in ein paar Jahren", meint Autoprofessor Bratzel. Aber es handele sich um ein "Langstreckenrennen". Erst in den 2020-er Jahren legten die Marktanteile global kräftig zu.

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Derzeit bewegt sich das Geschäft mit den reinen Elektroautos noch auf kümmerlichem Niveau. Bis Ende November sind in Deutschland 10.073 rein elektrische Fahrzeuge zugelassen worden. Gemessen an den 3,1 Millionen Neuzulassungen bis dahin sind das 0,3 Prozent.

Arbeitsplätze bedroht

Steigt der Marktanteil, steigt auch die Gefahr für die Beschäftigung. Ein Elektromotor ist weitaus weniger komplex als ein Verbrenner. Klassische Getriebe und Abgasstrang fallen auch weg. Der Betriebsrat von Bosch arbeitet mit dieser Faustformel: Wenn für die Elektromobilität ein Arbeitsplatz neu entstehe, gingen sechs in der bisherigen Produktionstechnik verloren. Deshalb drängt zwar die IG Metall darauf, die Zukunftsmärkte anzupacken, aber bitte nicht zu schnell.

31.12.2016
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