26.06.2017
  • 23:51Schiff mit etwa 150 Touristen an Bord in Kolumbien gesunken

  • 23:39Volkswirte: Gute Exportaussichten sind Turbo für deutsche Konjunktur

  • 23:08Iran und Türkei stellen sich demonstrativ hinter Katar

  • 22:40Prognose: Sozialisten gewinnen Parlamentswahlen in Albanien

  • 22:03Keine gemischtgeschlechtliche Gebetszone an der Klagemauer

  • 21:31BIZ sieht robusten Aufschwung und mahnt Reformen an

  • 21:11Großbritannien stuft 60 Hochhäuser als brandgefährdet ein

  • 20:3613 Tote bei Bergwerksunglück in Kolumbien

  • 20:02146 Tote bei Explosion von Tanklaster in Pakistan

  • 19:41Hai-Alarm auf Mallorca

  • 19:14Schulz: Merkel wird Ehe für alle zustimmen

  • 18:54DFB-Team im Halbfinale gegen Mexiko

  • 18:30Italien: Regierung stellt Milliarden für Krisenbanken bereit

  • 18:03Gay-Pride-Marsch: Türkei setzt Tränengas gegen Schwule und Lesben ein

  • 17:11Ricciardo siegt in Baku

  • 17:03Sieben Tote bei Seilbahnunglück in Kaschmir

  • 16:45Kaum noch Hoffnung für 93 Verschüttete nach Erdrutsch in China

  • 16:24Tausende protestieren mit Menschenkette gegen belgische Atommeiler

  • 16:04SPD verabschiedet Wahlprogramm ohne Gegenstimme

  • 15:44Geringe Wahlbeteiligung in Albanien

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 23:51Schiff mit etwa 150 Touristen an Bord in Kolumbien gesunken

  • 23:39Volkswirte: Gute Exportaussichten sind Turbo für deutsche Konjunktur

  • 23:08Iran und Türkei stellen sich demonstrativ hinter Katar

  • 22:40Prognose: Sozialisten gewinnen Parlamentswahlen in Albanien

  • 22:03Keine gemischtgeschlechtliche Gebetszone an der Klagemauer

  • 21:31BIZ sieht robusten Aufschwung und mahnt Reformen an

  • 21:11Großbritannien stuft 60 Hochhäuser als brandgefährdet ein

  • 20:3613 Tote bei Bergwerksunglück in Kolumbien

  • 20:02146 Tote bei Explosion von Tanklaster in Pakistan

  • 19:41Hai-Alarm auf Mallorca

  • 19:14Schulz: Merkel wird Ehe für alle zustimmen

  • 18:54DFB-Team im Halbfinale gegen Mexiko

  • 18:30Italien: Regierung stellt Milliarden für Krisenbanken bereit

  • 18:03Gay-Pride-Marsch: Türkei setzt Tränengas gegen Schwule und Lesben ein

  • 17:11Ricciardo siegt in Baku

  • 17:03Sieben Tote bei Seilbahnunglück in Kaschmir

  • 16:45Kaum noch Hoffnung für 93 Verschüttete nach Erdrutsch in China

  • 16:24Tausende protestieren mit Menschenkette gegen belgische Atommeiler

  • 16:04SPD verabschiedet Wahlprogramm ohne Gegenstimme

  • 15:44Geringe Wahlbeteiligung in Albanien

  • 23:08Iran und Türkei stellen sich demonstrativ hinter Katar

  • 22:40Prognose: Sozialisten gewinnen Parlamentswahlen in Albanien

  • 19:14Schulz: Merkel wird Ehe für alle zustimmen

  • 18:30Italien: Regierung stellt Milliarden für Krisenbanken bereit

  • 16:24Tausende protestieren mit Menschenkette gegen belgische Atommeiler

  • 16:04SPD verabschiedet Wahlprogramm ohne Gegenstimme

  • 15:44Geringe Wahlbeteiligung in Albanien

  • 15:22Afghanistan: 15 Tote bei Taliban-Angriff

  • 14:09Schulz: Flammender Appell für Europa

  • 13:08Schulz: Merkel verweigert Zukunftsdebatte

  • 12:46Türkei stellt sich hinter Katar

  • 12:05Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner kehrt in die Politik zurück

  • 12:01Altkanzler Schröder greift Merkel und Schäuble an

  • 09:05SPD-Parteitag: Wahlprogramm soll verabschiedet werden

  • 07:07Parlamentswahl in Albanien begonnen

  • 00:17Landesparteitag in NRW: CDU segnet Schwarz-Gelb ab

  • 23:38Syrien: Zivilisten bei israelischen Luftangriffen getötet

  • 20:58Ägyptischer Präsident ratifiziert Insel-Abtretung an Saudi-Arabien

  • 19:34G20-Gegner demonstrieren für menschlichere Flüchtlingspolitik

  • 19:14Cyber-Angriff auf Londoner Parlament

  • 23:39Volkswirte: Gute Exportaussichten sind Turbo für deutsche Konjunktur

  • 21:31BIZ sieht robusten Aufschwung und mahnt Reformen an

  • 11:35Lufthansa will Air Berlin unterstützen

  • 10:06Ministerium: Kassen machen im ersten Quartal 612 Millionen Plus

  • 15:29EZB: Zwei italienische Krisenbanken werden in Italien abgewickelt

  • 06:56GM einigt sich mit Klägern wegen defekter Zündschlösser auf Vergleich

  • 00:12Allianz verkauft Beteiligung an Oldenburgischer Landesbank

  • 23:51Google will Gmail nicht mehr für Werbung scannen

  • 21:05USA stoppen Rindfleisch-Import aus Brasilien

  • 20:45Trotz Inflation: Reallöhne im Plus

  • 19:20Entschärfte Zulassungsregeln für Immobilienmakler

  • 18:55Studie: Jeder dritte Internetnutzer bezahlt für Streaming

  • 15:58Niedrigere Schienen-Maut soll Güterzüge voranbringen

  • 15:38Krisenkonzern Toshiba fliegt aus Japans Leitindex Nikkei 225

  • 14:32Allianz streicht 700 Stellen

  • 09:56Tesla plant offenbar Streamingdienst

  • 08:25Krabbenbrötchen so teuer wie nie

  • 00:13Allianz streicht offenbar 700 Stellen

  • 23:50US-Banken bestehen ersten Stresstest

  • 21:40Qatar Airways steigt bei American Airlines ein

  • 22:03Keine gemischtgeschlechtliche Gebetszone an der Klagemauer

  • 21:11Großbritannien stuft 60 Hochhäuser als brandgefährdet ein

  • 20:3613 Tote bei Bergwerksunglück in Kolumbien

  • 20:02146 Tote bei Explosion von Tanklaster in Pakistan

  • 19:41Hai-Alarm auf Mallorca

  • 18:03Gay-Pride-Marsch: Türkei setzt Tränengas gegen Schwule und Lesben ein

  • 17:03Sieben Tote bei Seilbahnunglück in Kaschmir

  • 16:45Kaum noch Hoffnung für 93 Verschüttete nach Erdrutsch in China

  • 15:02Spanien: Waldbrand bedroht Nationalpark

  • 14:31Auto rast in Fußgänger in England - Polizei: Keine Terrorattacke

  • 13:50Keine Feier zum Ende des Ramadan im Weißen Haus

  • 13:29Ivanka Trump vor Gericht zitiert

  • 12:24Erdogan erleidet Schwächeanfall beim Gebet

  • 11:05Hund zum Bürgermeister von US-Dorf gewählt

  • 10:35Fest des Fastenbrechens - Ende des Ramadans

  • 09:3590 Kilometer lange Menschenkette gegen belgische Atommeiler

  • 08:25Venezuela: Demonstranten versuchen Belagerung von Stützpunkt

  • 07:54Flixbus will Reservierungen einführen

  • 06:4334 Hochhäuser in England bei Brandschutz-Tests durchgefallen

  • 06:04Mindestens 15 Tote und 118 Vermisste nach Erdrutsch in China

  • 21:59Balotelli verlängert in Nizza

  • 20:45Neuseeland vor Gesamtsieg

  • 20:22Bamberg verpflichtet Münchens Taylor

  • 19:42Knappe Finalniederlage für Görges

  • 19:39"Etwas ganz Außergewöhnliches"

  • 18:59Chile müht sich gegen Australien

  • 18:54DFB-Team im Halbfinale gegen Mexiko

  • 18:44Videobeweis: Rot für den Falschen

  • 17:54HSV verpflichtet Pollersbeck

  • 17:32DLV-Athleten neuer Europameister

  • 17:15Romero gewinnt Turnier in München

  • 17:11Ricciardo siegt in Baku

  • 16:35Kvitova siegt in Birmingham

  • 16:06Freimuth und Schäfer siegreich

  • 16:06Burghardt deutscher Straßenmeister

  • 16:01Neuer Regensburg-Coach am Montag

  • 15:52Demirbay und Plattenhardt spielen

  • 15:51Siebenkampf: Oeser tritt zurück

  • 15:41Morbidelli gewinnt, Schrötter Elfter

  • 14:44Eintracht will Japaner Kamada

merkzettel

Eurovision Song Contest EBU kündigt Strafen gegen Ukraine und Russland an

BildSängerin Julia Samoylova
Archiv: Julia Samoylova, Aufnahme vom 11.03.2017

Die russische Sängerin Julia Samoylova

(Quelle: epa)

VideoLevina bei Markus Lanz
Sängerin Levina, Abenteurer Felix Starck

Levina vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest in Kiew. Kurz vor ihrem großen Auftritt hat sie ihren Song "Perfect Life" bei Markus Lanz präsentiert.

(27.04.2017)

VideoChaos vor dem ESC in Kiew
Eurovision Song Contest in Kiew

Die russische Sängerin darf nicht beim ESC in Kiew auftreten und auch die Organisation des Wettbewerbs lief im Vorfeld alles andere als reibungslos - das überschattet den diesjährigen ESC.

(11.04.2017)

VideoKiew und die Gay-Community
Jamala gewinnt den Eurovision Song Contest 2016

Nach dem ESC-Sieg der Sängerin Jamala 2016 (Bild) findet der Eurovision Song Contest 2017 in Kiew statt. Wie geht es der dortigen Gay-Community?

(02.05.2017)

von Dominik Rzepka

Das Hickhack beim Eurovision Song Contest 2017 hat Konsequenzen: Weil Gastgeber Ukraine die russische Sängerin nicht ins Land einreisen lässt, kündigt der ESC-Veranstalter jetzt Strafen an - sowohl gegen die Ukraine als auch gegen Russland. Sogar eine Sperre in den nächsten Jahren ist denkbar. 

Es ist der größte Musikwettbewerb der Welt: Wenn kommende Woche Vertreter aus 42 Ländern beim diesjährigen Eurovision Song Contest in Kiew auftreten, werden etwa 200 Millionen Zuschauer erwartet. Doch neben der Musik wird vor allem ein Thema diesen ESC beherrschen: Der Konflikt zwischen Gastgeber Ukraine und Russland. Eigentlich wollte Russland Sängerin Julia Samoylova nach Kiew schicken. Doch Samoylova erhielt von der Ukraine keine Einreisegenehmigung. Begründung: Samoylova war auf der von Russland annektierten Krim aufgetreten, für die Ukraine eine Grenzverletzung.

Dominik Rzepka berichtet für heute.de über den ESC in Kiew
Quelle: Koch / ZDF

Eine Entscheidung, die für den Veranstalter des ESC, die European Broadcast Union (EBU), Konsequenzen haben wird: "Aus ukrainischer Sicht ist die Gesetzeslage eindeutig, aber aus EBU-Sicht ist es dennoch ein Verstoß gegen die Statuten", sagt Frank-Dieter Freiling, Vorsitzender der sogenannten ESC-Reference Group der EBU und damit so etwas wie der Chef des Wettbewerbs. Der gastgebende Sender sowie der ukrainische Premierminister hätten sich verpflichtet, alle Gäste der EBU wie des ESC in Kiew willkommen zu heißen. "Insofern ist das ein Verstoß gegen die Statuten, der sanktioniert werden muss", sagt Freiling heute.de. Es sei ein Grundwert des ESC, dass jedes EBU-Mitglied teilnehmen könne. "Egal, wer der Gastgeber ist." 

Sperre bis zu drei Jahre denkbar

Kritik am Umgang mit den Statuten äußert Freiling auch an Russland: "Die Russen haben dagegen verstoßen, weil sie an verschiedenen verpflichtenden Sitzungen im Vorfeld in Kiew nicht teilgenommen haben", sagt er. "Wird es Sanktionen geben gegen die Ukraine und Russland? Ja, die muss es geben, weil es einen Bruch der Statuten gibt", so Freiling zu heute.de. In ihrem nächsten Treffen kommende Woche werde sich die EBU mit dem Verhalten beider Länder beschäftigen. "Nach dem ESC wird es eine Bekanntmachung geben, wahrscheinlich im Rahmen der Sitzung am 12. Juni."

Wie diese Bekanntmachung aussehen wird - dazu möchte sich Freiling nicht äußern. "Ich will ausdrücklich sagen, dass wir das alles noch nicht besprochen haben." Er wolle das Ergebnis auch nicht vorweg nehmen. "Wir werden auf jeden Fall hinsichtlich des Umfanges der Sanktionen ergebnisoffen beraten", so Freiling. "Unsere Statuten sehen manches bei Verstößen vor, von einer Geldstrafe, dem Entzug der Sponsorenanteile bis zu einer Sperre von bis zu drei Jahren", so Freiling. Im Klartext: Sowohl die Ukraine als auch Russland droht eine dreijährige Sperre. Beide Länder könnten theoretisch von den Wettbewerben 2018, 2019 und 2020 ausgeschlossen werden.

Ukraine gewann 2016 mit einem Song über Krimtataren

Weitere Links zum Thema

Die Politik hat den Eurovision Song Contest zuletzt 2012 in Aserbaidschan derart überlagert. Der russische Vize-Außenminister Grigori Karasin hatte das gegen Sängerin Samoylova verhängte Einreiseverbot als "zynisch" und "unmenschlich" kritisiert. Der russische Sender Channel 1 kündigte an, den Wettbewerb in diesem Jahr nicht übertragen zu wollen. Den Vorschlag der EBU, Samoylova per Live-Schalte am ESC teilnehmen zu lassen, lehnten beide Seiten ab.

Zündstoff liefert auch die Tatsache, dass die Ukraine den ESC im vergangenen Jahr mit einem Song über die Verschleppung von Krimtataren durch Stalin im Jahr 1944 gewonnen hatte - und dass sie sich ausgerechnet gegen den im Vorfeld favorisierten Sänger aus Russland, Sergey Lazarev, durchsetzen konnte. Dieser bekam 2016 zwar die meisten Stimmen des Publikums. Die internationalen Jurys hingegen, die zu 50 Prozent das Ergebnis des ESC bestimmen, stuften Lazarev wesentlich schlechter ein, was ihn letztlich den Sieg kostete.

Kritik an ESC-Veranstalter an verworrener Situation

Zuletzt war auch Kritik an der EBU aufgekommen, dass sie diese verworrene Situation überhaupt hatte entstehen lassen. So hätte Vorjahressiegerin Jamala mit ihrem als politisch empfundenen Song "1944" gar nicht erst zum Wettbewerb zugelassen werden dürfen, heißt es etwa in ESC-Blogs. Doch diese Kritik weist Frank-Dieter Freiling, selbst ZDF-Mitarbeiter, zurück. "Wir haben den ukrainischen Beitrag 2016 sehr intensiv besprochen und sind einstimmig zu dem Entschluss gekommen, dass es kein Song ist, dessen Botschaft nicht durch das Prinzip der Meinungs- und Kunstfreiheit gedeckt wäre. Es ist müßig, das Thema in der Retrospektive zu beurteilen."

Dass Jamala mit "1944" ein politisches Thema besinge, stehe außer Frage. "Aber wir verbieten ja nicht Politik. Wir verbieten nur Konfrontation und Provokation." Vielleicht habe keiner erwartet, dass die Ukraine gewinne. "Sie hat aber gewonnen und ist deshalb zu Recht und nach den Statuten Gastgeber in diesem Monat", so Freiling. Für die Ukraine tritt in diesem Jahr übrigens die Band "O.Torvald" mit dem Rocksong "Time" an. In einer Version des ukrainischen Vorentscheids explodierten auf der Brust des Sängers zwei Platzpatronen, die rote Flecken auf seinem T-Shirt hinterlassen. Nein, Musik steht in diesem Jahr wirklich nicht so sehr im Zentrum des ESC.

Dem Autor auf Twitter folgen: @dominirzepka

Deutschland: Hintere Plätze seit 2013

Vorletzter Platz für Levina (2017)

Die Sängerin Isabella Levina Lueen freut sich am 09.02.2017 in Köln beim deutschen Vorentscheid unser Song 2017 über ihren Sieg

Nur ein Punkt trennt Deutschland vom dritten letzten Platz in Folge - das wäre ein Negativrekord gewesen. Die 26-jährige Sängerin Levina wird beim ESC in Kiew 25. und bekommt gerade einmal sechs Punkte, einen mehr als Spanien. Zwar singt sie überzeugend, doch ihr Song "Perfect Life" fällt bei Jurys und Publikum gleichermaßen durch.

Letzter Platz für Jamie-Lee (2016)

Eurovision Song Contest 2016: Jamie-Lee

2016 war kein gutes Jahr für Deutschland beim Eurovision Song Contest: Nur ein Punkt von den Jurys, nur zehn von den Zuschauern - damit wurde die deutsche Sängerin Jamie Lee, Siegerin der Castingshow "The Voice of Germany", Letzte. Ihre ruhige Ballade "Ghost" konnte nicht überzeugen. Jamie-Lee war seinerzeit nachgerückt für den zuerst nominierten Xavier Naidoo. Wegen umstrittener Äußerungen war die deutsche Delegation dann jedoch von Naidoo abgerückt.

Letzter Platz für Ann Sophie (2015)

Eurovision Song Contest:  Ann Sophie - fnahme vom 05.03.2015

Auch 2015 war der Wurm drin: Die deutsche Sängerin Ann Sophie bekam beim ESC in Wien keinen einzigen Punkt - letzter Platz für ihren Song "Black Smoke". Auch 2015 gab es im Vorfeld einen Eklat: Denn eigentlich sollte Sänger Andreas Kümmert für Deutschland antreten. Doch er zog seine Nominierung unmittelbar nach dem Sieg beim deutschen Vorentscheid zurück.

Platz 18 für Elaiza (2014)

Band Elaiza beim Vorentscheid für den ESC

Auch nicht gerade ein gutes Ergebnis: 2014 in Kopenhagen landeten Elaiza mit "Is it right" auf Platz 18. Die drei jungen Musikerinnen hatten sich beim deutschen Vorentscheid überraschend gegen die bekannte Band "Unheilig" durchgesetzt.

Platz 21 für Cascada (2013)

Natalie Horler von der Gruppe Cascada

"Cascada" enttäuschte 2013 in Malmö: Platz 21 für den Song "Glorious", der viele Beobachter an "Euphoria" von Vorjahressiegerin Loreen aus Schweden erinnerte. Gute Ergebnisse gab es zuletzt 2012 (Platz 8 für Roman Lob), 2011 (Platz 10 für Lena) und natürlich 2010 (Platz 1 für Lena). Hinter diesen Songs stand vor allem TV-Entertainer Stefan Raab.

03.05.2017
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen