29.06.2016
  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 09:47Nach Brexit: Zweiter Tag beim EU-Gipfel

  • 09:27Tausende demonstrieren in London für Verbleib in der EU

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 09:47Nach Brexit: Zweiter Tag beim EU-Gipfel

  • 09:27Tausende demonstrieren in London für Verbleib in der EU

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 12:47Opferzahl nach Anschlag in Istanbul gestiegen

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:35Syrische Rebellen rücken auf die Grenze zum Irak vor

  • 09:47Nach Brexit: Zweiter Tag beim EU-Gipfel

  • 09:27Tausende demonstrieren in London für Verbleib in der EU

  • 08:47Urteile zu "LuxLeaks"-Skandal erwartet

  • 08:00EU-Staaten wollen Flüchtlings-Abkommen

  • 07:25Flugverkehr in Istanbul wieder angelaufen

  • 07:14Italien und Niederlande teilen sich Sitz im UN-Sicherheitsrat

  • 06:07Terrorangriff auf Istanbuler Flughafen

  • 00:51Erdogan fordert zu entschlossenem Handeln gegen Terror auf

  • 00:44Cameron verteidigt EU-Referendum

  • 00:27Steinmeier "entsetzt" über die Nachrichten aus Istanbul

  • 23:47Merkel hält Brexit-Votum für unumkehrbar

  • 23:43Flugverkehr am Atatürk-Flughafen Istanbul eingestellt

  • 23:2028 Tote bei Anschlag in Istanbul

  • 22:26Behörden: Zwei Attentäter haben sich in die Luft gesprengt

  • 22:02Tote bei Anschlag am Istanbuler Flughafen Atatürk

  • 21:30Mehrere Verletzte bei Explosionen am Istanbuler Flughafen

  • 20:45EZB befürchtet Konjunkturrückgang

  • 11:27Roboter-Hersteller Kuka wird wohl chinesisch

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 06:56Mehr Erzieher in Kindergärten und Kitas

  • 06:25EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 12:52Besucherzahlen in der Türkei brechen weiter ein

  • 11:37Adidas fasst durch Kooperation in China stärker Fuß

  • 10:53Mehr kleine Milchviehhalter geben auf

  • 10:26Nach Brexit: Finanzminister plant Steuererhöhungen

  • 09:34Soros wettet gegen die Deutsche Bank

  • 09:13EU will Marktmacht von Google weiter einschränken

  • 08:33Euro und Pfund erholen sich

  • 07:37Abgasskandal wird für VW vermutlich deutlich teurer

  • 12:33Niedersachsen: Zwei Schwerverletzte durch Schlägerei auf Campingplatz

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 13:46Angestellter aus Franken knackt Lotto-Jackpot

  • 13:10Rotfeuerfische breiten sich im Mittelmeer aus

  • 12:00Südafrikas Präsident Zuma soll Steuergeld zurückzahlen

  • 09:58Schriftsteller Marcel Beyer erhält Georg-Büchner-Preis

  • 07:58Anruf vom Staatspräsidenten: Messi soll weitermachen

  • 07:02Daten von Egyptair-Flugschreiber gesichert

  • 06:50Richter erklärt "Happy Birthday" zu Allgemeingut

  • 00:25Erdbeben erschüttert Südmexiko

  • 00:15Mann vergisst Rucksack mit 30.000 Euro in S-Bahn

  • 23:50Filmfest München: Ellen Burstyn kommen beim Ehrenpreis die Tränen

  • 23:11Rentner nach Morddrohungen gegen Zornedinger Pfarrer überführt

  • 12:34Italiener trainieren ohne Drei

  • 12:22Zverev und Petkovic als Kurzarbeiter?

  • 12:11Waldschmidt wohl zum HSV

  • 11:42Montella wird Trainer bei Milan

  • 11:25Hector fehlt beim Training

  • 11:15Eröffnungsspiel Bayern - Werder

  • 10:02DFL verkündet Bundesliga-Spielplan

  • 09:58Lukas Rupp wechselt nach Hoffenheim

  • 09:54Fuchs tritt aus Nationalelf zurück

  • 08:56England: Trainersuche kann dauern

  • 08:31Shorttrack-Olympiasieger gestorben

  • 08:28Italien: Löw will Reize setzen

  • 08:18Premiere für Polen und Portugal

  • 08:13Umtiti vor Debüt für Frankreich?

  • 23:05Mutiges Angebot eines Olympiasiegers

  • 20:47Klarer Erfolg für DHB-Team

  • 19:47Regen wirbelt Spielplan durcheinander

  • 19:24Frankfurt verlängert mit Scrubb

  • 19:19Keine Probleme für Murray

  • 19:11Sechs Laboratorien von WADA gesperrt

merkzettel

Soziale Netzwerke Zwitscherstar soll Twitter pushen

BildTwitter sucht Anschluss
Lose USB- und Ethernet-Kabel hängen vor einem Twitter-Logo

Für Twitter sehen die Nachrichten nicht gut aus. Zwar konnte das Unternehmen mit neuen Werbeformen deutlich mehr Umsatz machen, doch das beruhigt die Anleger nicht.

(Quelle: reuters)

VideoVi Bots statt User

Der Wissenschaftler Simon Hegelich beschäftigt sich an der Uni Siegen mit "Social Bots", programmierten Scheinprofilen in Sozialen Netzwerken, mit denen im Netz kräftig Meinungsmache betrieben wird.

(05.02.2016)

VideoNRW feiert Catcontent
Mann mit iPhone neben Twitter-Grafik

Das Wissen der Welt: dank des Webs zugänglich für Jedermann. Aber es ist auch Sammelplatz für Catcontent jeder Art. Die Katzenvideos haben es jetzt sogar ins Museum geschafft…

(19.02.2016)

von Torsten Kleinz

Twitter steht vor einer Zerreißprobe: Einerseits ist der Dienst zur unverzichtbaren Nachrichten-Schaltstelle geworden, andererseits verlangen die Anleger ein Wachstum wie bei Facebook. Der Kurznachrichtendienst strampelt - und feiert seit Neuestem den "Twitterstar". 

Der deutsche "Twitterstar" des Jahres 2016 heißt "Bibi". Die 23-jährige Kölnerin Bianca Heinicke hat sich am Wochenende mit über 2,2 Millionen Tweets ihrer meist jugendlichen Fans gegen den Konkurrenten Liont knapp durchgesetzt.

Der Beliebtheitswettbewerb ist eigentlich ein schöner Erfolg für Twitter: Der Dienst hat ein Problem, sich in der jungen Zielgruppe gegen neuere und hippere Programme wie Snapchat zu behaupten. Doch gleichzeitig zeigt der Wettbewerb eine Schwäche Twitters: Weder Bibi noch Liont noch die anderen Nominierten sind vor allem als Twitter-Nutzer bekannt. Sie verdienen ihr Geld als YouTube-Stars und nutzen den Kurznachrichtendienst lediglich als Zwischendurch-Medium, um die Fans zwischen ihren Videos und Livestreams zu bespaßen.

Nachrichtenzentrale für die Welt

Wer hingegen die Nachrichten verfolgt, kommt man an Twitter kaum vorbei. Ob Trumps neuste Beleidigungen für seine Konkurrenten, Statements des deutschen Justizministers Heiko Maas zu den Vorfällen in Clausnitz, oder die neusten Enthüllungen von Wikileaks – Politiker und Organisationen auf der ganzen Welt nutzen das Medium dafür, ihre Sichtweisen und Neuigkeiten zu verbreiten. Und Medien greifen die Tweets begeistert auf. So landete das Video, dass Barack Obamas Team vom Besuch einer 106-jährigen Frau im Weißen Haus auf Twitter veröffentlichte, prompt auch in vielen deutschen Medien.

Für Twitter selbst sehen die Nachrichten derzeit aber weniger gut aus. So musste das Unternehmen kürzlich negative Zahlen bekannt geben. Im Schlussquartal 2015 waren monatlich 305 Millionen Menschen bei dem Kurznachrichtendienst aktiv - zwei Millionen weniger als noch im Sommer. Zwar konnte das Unternehmen mit neuen Werbeformen deutlich mehr Umsatz machen, doch das kann die Anleger nicht beruhigen. Dass das in San Francisco ansässige Unternehmen drei Jahre nach dem Börsengang immer noch Verluste macht, kann toleriert werden. Dass es jedoch nicht mehr wächst, klingt für viele wie ein Todesurteil.

Investoren wollen zweites Facebook

"Von Investoren wird an Twitter die Erwartung gestellt, dass es die Erfolgsgeschichte von Facebook wiederholt", erklärt Professor Oliver Hinz von der Technischen Universität Darmstadt. Der Wirtschaftsinformatiker hat Twitter und die anderen sozialen Netzwerke in den letzten Jahren beobachtet.

Das Unternehmen befindet sich in einer Zwickmühle. Denn die Fans des Kurznachrichtendienstes wollen ganz explizit kein zweites Facebook, sondern bestehen darauf, die Eigenheiten des Dienstes zu erhalten. Als vor wenigen Wochen das Gerücht kursierte, dass Twitter die Nachrichten künftig nach Wichtigkeit sortieren wolle, wie der Konkurrent Facebook, reagierten viele Nutzer mit einem Shitstorm unter dem Hashtag #RIPTwitter – in Deutsch: "Ruhe in Frieden, Twitter". Dass der Dienst gar Nachrichten mit mehr als 140 Zeichen zulassen könnte, wäre laut vielen überzeugten Nutzern das Todesurteil für das Medium.

Nachrichtenstrom versiegt langsam

Weitere Links zum Thema
Doch auch das nachrichtenaffine Publikum wendet sich langsam von Twitter ab. Wie Hinz und seine Kollegen von den Universitäten in Darmstadt und Dresden in einer Studie festgestellt haben, werden Artikel deutscher Medien auf Twitter mittlerweile deutlich weniger geteilt als in den Jahren zuvor. Gerade beim technikinteressierten Publikum, wie den Lesern des IT-Nachrichtendienstes heise.de, zeigt sich der Wandel: Wurden 2012 noch 57 Prozent der Nachrichten über Twitter weitergereicht, waren es 2015 gerade noch fünf Prozent. Viele Nutzer laufen über zu Facebook und teilen ihre Nachrichten dort. Die Forscher errechneten einen Marktanteil von inzwischen 94 Prozent für den Social-Media-Giganten auf dem deutschen Markt. "Auf Facebook findet man die breite Masse, Twitter ist hingegen in Deutschland ein Nischenprodukt", fasst Hinz die Ergebnisse zusammen.

Wie die Beispiele StudiVZ oder MySpace zeigen, verläuft der Abstieg von sozialen Netzwerken geradezu erdrutschartig, wenn sie erst einmal als nicht mehr relevant betrachtet werden. Für die junge Zielgruppe veranstaltet das Unternehmen deshalb Twitterstar-Wahlen, experimentiert mit neuen Emojis und integriert eine neue GIF-Suche, die es vereinfacht, lustige Kurzfilme zu seinen Twitter-Nachrichten zu finden.

Twitter versteckt sich

Gleichzeitig entzieht sich das Unternehmen auch ein Stück der Erfolgskontrolle, indem es beispielsweise in den allgegenwärtigen "Twitter-Buttons" nicht mehr anzeigt, wie oft ein Artikel geteilt wurde. "Dass Twitter diese Information nun erst gar nicht mehr anzeigt, ist kein gutes Zeichen", sagt Hinz im Gespräch mit heute.de. Dass Twitter in Deutschland im Vergleich zu Facebook aufholen kann, erwartet der Wirtschaftsinformatiker nicht. Wenn das Unternehmen aber ein profitables Geschäftsmodell finde, das mit seiner Kernzielgruppe funktioniere, habe es eine dauerhafte Existenzberechtigung.

24.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen