31.05.2016
  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 12:35EM ohne Reus, Bellarabi, Rudy u. Brandt

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 16:55Istanbul: Polizei riegelt Gezi-Park ab

  • 15:41Nahles: "Kinderarmut ein bedrückendes Phänomen"

  • 15:19Energiewende: Merkel sieht schwierigen Interessensausgleich

  • 14:57UNHCR: Mindestens 880 Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken

  • 14:39Neudeck ein "Heiliger unserer Tage"

  • 13:58Haiti: Untersuchungskommission empfiehlt Neuwahlen

  • 13:15Cap-Anamur-Gründer Rupert Neudeck gestorben

  • 09:39Grüne: Energiewende vor Bund schützen

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:41Jeder dritte Deutsche kann sich Teilen von Produkten vorstellen

  • 16:18Fehmarnbelttunnel: Milliarden- Bauverträge unterzeichnet

  • 13:35Streiks in Belgien legen Züge lahm

  • 11:15Volkswagen: Konzerngewinn bricht erneut deutlich ein

  • 10:16Deutsche Arbeitslosenzahl fällt deutlich unter 2,7 Millionen

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 17:43Luft bleibt unwettergeladen - Nach "Elvira" kommt "Friederike"

  • 17:1918-Jähriger stirbt nach Zahn-OP

  • 15:58Aufräumen nach "Elvira" - Neue Unwetter in Sicht

  • 14:18Neues HD-Übertragungsformat geht in den Probebetrieb

  • 12:18Gelsenkirchener Flusspferdbaby ist tot

  • 11:58Pelham: "Sampling"-Urteil wichtig für Fortentwicklung der Kunst

  • 10:54Polen rollt Auslieferungsverfahren gegen Polanski neu auf

  • 10:32Verfassungsgericht: "Sampling" grundsätzlich erlaubt

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:36Radwanska und Halep scheitern

  • 16:30Rode angeblich zu Borussia Dortmund

  • 16:22Raphael Schäfer verlängert in Nürnberg

  • 15:56Ungarn mit vier Deutschland-Legionären

  • 15:41Türkei: Drei Bundesliga-Profis im Kader

  • 15:17Hörmann weist Vorwürfe zurück

  • 15:14Moguenara bei Fotoshooting verletzt

  • 14:55ZDF überträgt letzten EM-Test

  • 14:51Weinzierl-Wechsel zieht sich hin

  • 14:33EM-Kader: Hintertürchen bei Verletzung

  • 14:26"Club" gibt Mühl Profi-Vertrag

  • 14:21Bundesliga weiter mit neun Teams

  • 14:17Osnabrück verlängert mit Lehmann

  • 14:11Rehm: Nur getrennte Wertung

  • 13:5046ers verpflichten Thomas Scrubb

  • 13:33Schweden: EM-frei für Fans

  • 13:22Erste deutsche Olympiastarter nominiert

  • 13:15Regen stört French Open erneut

  • 13:13Reus: Ungünstige Prognose gab Ausschlag

  • 13:09PSG-Profi Aurier bleibt in Haft

merkzettel

Soziale Netzwerke Zwitscherstar soll Twitter pushen

BildTwitter sucht Anschluss
Lose USB- und Ethernet-Kabel hängen vor einem Twitter-Logo

Für Twitter sehen die Nachrichten nicht gut aus. Zwar konnte das Unternehmen mit neuen Werbeformen deutlich mehr Umsatz machen, doch das beruhigt die Anleger nicht.

(Quelle: reuters)

VideoVi Bots statt User

Der Wissenschaftler Simon Hegelich beschäftigt sich an der Uni Siegen mit "Social Bots", programmierten Scheinprofilen in Sozialen Netzwerken, mit denen im Netz kräftig Meinungsmache betrieben wird.

(05.02.2016)

VideoNRW feiert Catcontent
Mann mit iPhone neben Twitter-Grafik

Das Wissen der Welt: dank des Webs zugänglich für Jedermann. Aber es ist auch Sammelplatz für Catcontent jeder Art. Die Katzenvideos haben es jetzt sogar ins Museum geschafft…

(19.02.2016)

von Torsten Kleinz

Twitter steht vor einer Zerreißprobe: Einerseits ist der Dienst zur unverzichtbaren Nachrichten-Schaltstelle geworden, andererseits verlangen die Anleger ein Wachstum wie bei Facebook. Der Kurznachrichtendienst strampelt - und feiert seit Neuestem den "Twitterstar". 

Der deutsche "Twitterstar" des Jahres 2016 heißt "Bibi". Die 23-jährige Kölnerin Bianca Heinicke hat sich am Wochenende mit über 2,2 Millionen Tweets ihrer meist jugendlichen Fans gegen den Konkurrenten Liont knapp durchgesetzt.

Der Beliebtheitswettbewerb ist eigentlich ein schöner Erfolg für Twitter: Der Dienst hat ein Problem, sich in der jungen Zielgruppe gegen neuere und hippere Programme wie Snapchat zu behaupten. Doch gleichzeitig zeigt der Wettbewerb eine Schwäche Twitters: Weder Bibi noch Liont noch die anderen Nominierten sind vor allem als Twitter-Nutzer bekannt. Sie verdienen ihr Geld als YouTube-Stars und nutzen den Kurznachrichtendienst lediglich als Zwischendurch-Medium, um die Fans zwischen ihren Videos und Livestreams zu bespaßen.

Nachrichtenzentrale für die Welt

Wer hingegen die Nachrichten verfolgt, kommt man an Twitter kaum vorbei. Ob Trumps neuste Beleidigungen für seine Konkurrenten, Statements des deutschen Justizministers Heiko Maas zu den Vorfällen in Clausnitz, oder die neusten Enthüllungen von Wikileaks – Politiker und Organisationen auf der ganzen Welt nutzen das Medium dafür, ihre Sichtweisen und Neuigkeiten zu verbreiten. Und Medien greifen die Tweets begeistert auf. So landete das Video, dass Barack Obamas Team vom Besuch einer 106-jährigen Frau im Weißen Haus auf Twitter veröffentlichte, prompt auch in vielen deutschen Medien.

Für Twitter selbst sehen die Nachrichten derzeit aber weniger gut aus. So musste das Unternehmen kürzlich negative Zahlen bekannt geben. Im Schlussquartal 2015 waren monatlich 305 Millionen Menschen bei dem Kurznachrichtendienst aktiv - zwei Millionen weniger als noch im Sommer. Zwar konnte das Unternehmen mit neuen Werbeformen deutlich mehr Umsatz machen, doch das kann die Anleger nicht beruhigen. Dass das in San Francisco ansässige Unternehmen drei Jahre nach dem Börsengang immer noch Verluste macht, kann toleriert werden. Dass es jedoch nicht mehr wächst, klingt für viele wie ein Todesurteil.

Investoren wollen zweites Facebook

"Von Investoren wird an Twitter die Erwartung gestellt, dass es die Erfolgsgeschichte von Facebook wiederholt", erklärt Professor Oliver Hinz von der Technischen Universität Darmstadt. Der Wirtschaftsinformatiker hat Twitter und die anderen sozialen Netzwerke in den letzten Jahren beobachtet.

Das Unternehmen befindet sich in einer Zwickmühle. Denn die Fans des Kurznachrichtendienstes wollen ganz explizit kein zweites Facebook, sondern bestehen darauf, die Eigenheiten des Dienstes zu erhalten. Als vor wenigen Wochen das Gerücht kursierte, dass Twitter die Nachrichten künftig nach Wichtigkeit sortieren wolle, wie der Konkurrent Facebook, reagierten viele Nutzer mit einem Shitstorm unter dem Hashtag #RIPTwitter – in Deutsch: "Ruhe in Frieden, Twitter". Dass der Dienst gar Nachrichten mit mehr als 140 Zeichen zulassen könnte, wäre laut vielen überzeugten Nutzern das Todesurteil für das Medium.

Nachrichtenstrom versiegt langsam

Weitere Links zum Thema
Doch auch das nachrichtenaffine Publikum wendet sich langsam von Twitter ab. Wie Hinz und seine Kollegen von den Universitäten in Darmstadt und Dresden in einer Studie festgestellt haben, werden Artikel deutscher Medien auf Twitter mittlerweile deutlich weniger geteilt als in den Jahren zuvor. Gerade beim technikinteressierten Publikum, wie den Lesern des IT-Nachrichtendienstes heise.de, zeigt sich der Wandel: Wurden 2012 noch 57 Prozent der Nachrichten über Twitter weitergereicht, waren es 2015 gerade noch fünf Prozent. Viele Nutzer laufen über zu Facebook und teilen ihre Nachrichten dort. Die Forscher errechneten einen Marktanteil von inzwischen 94 Prozent für den Social-Media-Giganten auf dem deutschen Markt. "Auf Facebook findet man die breite Masse, Twitter ist hingegen in Deutschland ein Nischenprodukt", fasst Hinz die Ergebnisse zusammen.

Wie die Beispiele StudiVZ oder MySpace zeigen, verläuft der Abstieg von sozialen Netzwerken geradezu erdrutschartig, wenn sie erst einmal als nicht mehr relevant betrachtet werden. Für die junge Zielgruppe veranstaltet das Unternehmen deshalb Twitterstar-Wahlen, experimentiert mit neuen Emojis und integriert eine neue GIF-Suche, die es vereinfacht, lustige Kurzfilme zu seinen Twitter-Nachrichten zu finden.

Twitter versteckt sich

Gleichzeitig entzieht sich das Unternehmen auch ein Stück der Erfolgskontrolle, indem es beispielsweise in den allgegenwärtigen "Twitter-Buttons" nicht mehr anzeigt, wie oft ein Artikel geteilt wurde. "Dass Twitter diese Information nun erst gar nicht mehr anzeigt, ist kein gutes Zeichen", sagt Hinz im Gespräch mit heute.de. Dass Twitter in Deutschland im Vergleich zu Facebook aufholen kann, erwartet der Wirtschaftsinformatiker nicht. Wenn das Unternehmen aber ein profitables Geschäftsmodell finde, das mit seiner Kernzielgruppe funktioniere, habe es eine dauerhafte Existenzberechtigung.

24.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen