23.06.2017
  • 12:08Bedienstete ausgebeutet: Urteil gegen arabische Prinzessinnen in Brüssel

  • 11:45Verhaltene Reaktionen auf May-Angebot

  • 11:26Katar-Krise: Arabische Nachbarn stellen Bedingungen für Lösung des Konflikts

  • 11:00Nach Brand in Berliner Saunaclub: Polizei hat Verdächtigen

  • 10:37SPD-Vize Schäfer-Gümbel: Keine Vermögenssteuer im Wahlprogramm

  • 10:18Waldbiwaks mit Waffen: Razzia gegen Rechtsextreme

  • 09:56Tesla plant offenbar Streamingdienst

  • 09:32WhatsApp-Gesetz: Geteilte Meinungen

  • 09:10Bahnverkehr nach Unwettern in Teilen Deutschlands gestört

  • 08:49Merkel: Bleiberecht für EU-Bürger in Großbritannien "guter Anfang"

  • 08:43Mission Impossible: Chinese kann mit falschem CIA-Ausweis nicht überzeugen

  • 08:25Krabbenbrötchen so teuer wie nie

  • 08:03Obama: Scharfe Kritik an Gesundheitsplänen der Republikaner

  • 07:40Politbarometer: Deutsche setzen auf engere Zusammenarbeit in der EU

  • 07:17Ostukraine: USA werfen Separatisten Gewalt gegen Beobachter vor

  • 06:54Tajani will Kohls Verdienste für Freiheit und Frieden in Europa würdigen

  • 06:30Trump: Keine Bänder vom Comey-Gespräch

  • 06:04Heftige Unwetter im Norden und Osten: Zwei Tote, Zug- und Flugausfälle

  • 05:48May: EU-Bürger sollen nach Brexit in Großbritannien bleiben dürfen

  • 00:13Allianz streicht offenbar 700 Stellen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 12:08Bedienstete ausgebeutet: Urteil gegen arabische Prinzessinnen in Brüssel

  • 11:45Verhaltene Reaktionen auf May-Angebot

  • 11:26Katar-Krise: Arabische Nachbarn stellen Bedingungen für Lösung des Konflikts

  • 11:00Nach Brand in Berliner Saunaclub: Polizei hat Verdächtigen

  • 10:37SPD-Vize Schäfer-Gümbel: Keine Vermögenssteuer im Wahlprogramm

  • 10:18Waldbiwaks mit Waffen: Razzia gegen Rechtsextreme

  • 09:56Tesla plant offenbar Streamingdienst

  • 09:32WhatsApp-Gesetz: Geteilte Meinungen

  • 09:10Bahnverkehr nach Unwettern in Teilen Deutschlands gestört

  • 08:49Merkel: Bleiberecht für EU-Bürger in Großbritannien "guter Anfang"

  • 08:43Mission Impossible: Chinese kann mit falschem CIA-Ausweis nicht überzeugen

  • 08:25Krabbenbrötchen so teuer wie nie

  • 08:03Obama: Scharfe Kritik an Gesundheitsplänen der Republikaner

  • 07:40Politbarometer: Deutsche setzen auf engere Zusammenarbeit in der EU

  • 07:17Ostukraine: USA werfen Separatisten Gewalt gegen Beobachter vor

  • 06:54Tajani will Kohls Verdienste für Freiheit und Frieden in Europa würdigen

  • 06:30Trump: Keine Bänder vom Comey-Gespräch

  • 06:04Heftige Unwetter im Norden und Osten: Zwei Tote, Zug- und Flugausfälle

  • 05:48May: EU-Bürger sollen nach Brexit in Großbritannien bleiben dürfen

  • 00:13Allianz streicht offenbar 700 Stellen

  • 11:45Verhaltene Reaktionen auf May-Angebot

  • 11:26Katar-Krise: Arabische Nachbarn stellen Bedingungen für Lösung des Konflikts

  • 10:37SPD-Vize Schäfer-Gümbel: Keine Vermögenssteuer im Wahlprogramm

  • 10:18Waldbiwaks mit Waffen: Razzia gegen Rechtsextreme

  • 09:32WhatsApp-Gesetz: Geteilte Meinungen

  • 08:49Merkel: Bleiberecht für EU-Bürger in Großbritannien "guter Anfang"

  • 08:03Obama: Scharfe Kritik an Gesundheitsplänen der Republikaner

  • 07:40Politbarometer: Deutsche setzen auf engere Zusammenarbeit in der EU

  • 07:17Ostukraine: USA werfen Separatisten Gewalt gegen Beobachter vor

  • 06:54Tajani will Kohls Verdienste für Freiheit und Frieden in Europa würdigen

  • 06:30Trump: Keine Bänder vom Comey-Gespräch

  • 05:48May: EU-Bürger sollen nach Brexit in Großbritannien bleiben dürfen

  • 22:13EU-Gipfel beschließt Militärkooperation

  • 21:10Bundestag hebt Homosexuellen-Urteile auf

  • 20:13EU verlängert Russland-Sanktionen

  • 19:15Bundestag beschließt "Trojaner"-Gesetz

  • 18:26Bundeswehr verlängert Kosovo-Einsatz

  • 16:59Auch der EU-Gipfel gedenkt Kohls

  • 16:46Totenmesse für den Kanzler der Einheit

  • 16:44NPD: Kein staatltiches Geld mehr

  • 09:56Tesla plant offenbar Streamingdienst

  • 08:25Krabbenbrötchen so teuer wie nie

  • 00:13Allianz streicht offenbar 700 Stellen

  • 23:50US-Banken bestehen ersten Stresstest

  • 21:40Qatar Airways steigt bei American Airlines ein

  • 15:53Länderfinanzen: Bremen und Saarland noch Jahre unter Haushaltskontrolle

  • 15:32BGH: Kaum Chancen auf Schmerzensgeld für Brustimplantat-Opfer

  • 15:19Öffentlicher Dienst beschäftigt mehr Mitarbeiter

  • 14:40DIHK beklagt Fachkräftemangel und fordert breitere Berufsberatung

  • 14:06Flugzeugbauer Airbus fährt auf Messe weniger Aufträge als Boeing ein

  • 10:07Aktie von japanischem Airbaghersteller Takata verliert mehr als 52 Prozent

  • 23:05Milliarden-Übernahme von Stada droht zu scheitern

  • 17:47Einnahmen aus Rundfunkbeitrag sinken erneut

  • 17:23Studie: Menschenrechtsverstöße bei deutschen Auslandsgeschäften

  • 16:43Neuer ICE4 vibriert - Abhilfe laut Bahn und Siemens aber gefunden

  • 16:20Leuchten-Kartell: Millionenstrafe für Autozulieferer

  • 14:49Weniger Firmenpleiten im 1. Halbjahr

  • 14:35Zypries: Airberlin muss Umbau konsequent vorantreiben

  • 13:05Ölpreise geben weiter nach

  • 09:20Uber-Chef Kalanick zurückgetreten

  • 12:08Bedienstete ausgebeutet: Urteil gegen arabische Prinzessinnen in Brüssel

  • 11:00Nach Brand in Berliner Saunaclub: Polizei hat Verdächtigen

  • 09:10Bahnverkehr nach Unwettern in Teilen Deutschlands gestört

  • 08:43Mission Impossible: Chinese kann mit falschem CIA-Ausweis nicht überzeugen

  • 06:04Heftige Unwetter im Norden und Osten: Zwei Tote, Zug- und Flugausfälle

  • 20:2921 Tote bei Unfall in Brasilien

  • 20:05Großbritannien: Mängel bei Hochhäusern

  • 17:37Mindestens zwei Tote nach Unwetter

  • 17:25Unwetter: Kein Zugverkehr im Norden

  • 16:39Benefiz-Song für die Opfer des Grenfell-Tower-Brandes

  • 16:12Uhr von Jackie Kennedy und gemaltes Bild für 380.000 Dollar versteigert

  • 16:01Country-Sänger Gunter Gabriel tot

  • 13:41Zugverkehr im Norden steht still

  • 12:42Tarn-Uniformen von Afghanistans Armee taugen kaum zur Tarnung

  • 12:20Unicef-Studie: Kinderarmut trotz Sozialleistungen hoch

  • 10:55Altenpfleger wegen Vergewaltigung von Elfjährigem in Schwerin vor Gericht

  • 09:15Interesse an Nachrichten ist in Deutschland überdurchschnittlich hoch

  • 07:59Hitzewelle erreicht heute ihren Höhepunkt

  • 21:21Fünf Theodor-Wolff-Preise verliehen - Auszeichnung für Deniz Yücel

  • 19:22Portugal: Waldbrände unter Kontrolle

  • 11:48WM-Wildcard für Borger/Kozuch

  • 10:58DFB-Frauen nicht mehr die Nummer eins

  • 10:49Butler muss Bulls verlssen

  • 10:43Folger übersteht schweren Sturz

  • 10:41Torfrau Korenciova zum SC Freiburg

  • 09:55Potsdam holt Kiwic vom MSV

  • 09:16Premiere: Löw wechselt nicht

  • 09:11Salah vom AS Rom nach Liverpool

  • 08:46Medien: Kampl liebäugelt mit China

  • 08:39Houston Rockets draften Hartenstein

  • 08:35Coyotes entlassen Trainer Tippett

  • 22:42England steht im Halbfinale

  • 22:27Klopp bekommt Wunschspieler

  • 22:17Stimmen zum DFB-Spiel in Kazan

  • 21:59Guter Auftakt für DHB-Team

  • 21:55Stindl rettet DFB-Team Remis

  • 21:25Waleskowski wieder ein Riese

  • 21:18Unwetter bei Kieler Woche

  • 20:33Tiffels vor Sprung in die NHL

  • 19:35Aus für Asarenka auf Mallorca

merkzettel

Antarktis Ein gewaltiger Riss und seine möglichen Folgen

VideoAntarktis: Bald kracht's!
Ein gewaltiger Riss im

In der Antarktis zieht sich ein gewaltiger Riss durch das Schelfeis. Wenn dieser sich fortsetzt, hat das extreme Folgen. Mehr dazu von ZDF-Wetterexperte Özden Terli.

(13.04.2017)

VideoAntarktis soll gerettet werden
rossmeer in der antarktis

Nach jahrelangen Verhandlungen soll vor der Küste der Antarktis das größte Meeresschutzgebiet der Erde entstehen. Darauf haben sich 24 Staaten und die EU geeinigt.

(23.06.2017)

VideoKalte Füße: Ausflug zur Antarktis
Wie kann es sein, dass Pinguine in der Antarktis nicht festfrieren?

Wie kann es sein, dass Pinguine in der Antarktis nicht festfrieren? Das liegt an einem "Wundernetz", das dafür sorgt, dass die Temperatur in den Fußsohlen bei ca. 0 Grad liegt, erklärt Benjamin Stöwe.

(19.08.2016)

von Özden Terli

In der Antarktis klafft ein gewaltiger Riss, Hunderte Meter tief und breit. Die Eisdecke links und rechts ist eben und flach - mittendrin ein Krater, der sich aus dem Nichts zu entwickeln schien. Wenn der Spalt größer wird, hat das extreme Folgen. 

Der Riss ist nicht neu, das Phänomen wird bereits seit längerem beobachtet. Der riesige Spalt im südlichen Teil des Eisschelfs Larsen C war schon 2010 nicht zu übersehen. In den darauffolgenden Jahren setzte sich der Riss aber fort - und das besonders schnell von August 2016 bis April 2017, wie  Bilder der NASA belegen.

Özden Terli

ZDF-Wetterexperte Özden Terli
Quelle: ZDF / Rico Rossival

Wissenschaftler gehen davon aus, dass sich ein Koloss von einem Eisberg abtrennen wird. Die Größe entspricht der doppelten Fläche des Saarlandes. Der Eisberg ist eher flach wie eine Tafel und mehrere hundert Meter dick, wenn man den Teil des Eises unter dem Wasser einrechnet. Damit würde der größte jemals beobachtete Eisberg entstehen. Aber wann ist es soweit? Das kann derzeit niemand mit Gewissheit sagen. Möglich wäre es in der nächsten Woche oder erst in Monaten - es ist alles drin.

Anstieg des Meeresspiegels denkbar

Der Riss ist nach den jüngsten Satellitenaufnahmen auf 180 Kilometer angewachsen. Gut 16 Kilometer trennen den Riss noch vom offenen Meer - das spricht eher für einen kürzeren Zeitraum. Was danach passiert, ist noch schwieriger abzuschätzen. Der Eisberg könnte zerbrechen oder jahrelang treiben.

Risse im Schelfeis sind nichts Besonderes. Der Gletscher gleitet wegen seiner eigenen Schwerkraft auf dem Untergrund, er fließt den Berg hinab, dabei entstehen solche Risse und es brechen immer wieder Eisberge ab - der Gletscher "kalbt". Im Gegensatz zum Gletscher ist Larsen C, das Eisschelf, eine vorgelagerte Eisplatte, die auf dem Meer schwimmt.

Weitere Links zum Thema

Dabei ist es eine natürliche Barriere für den Gletscher und drückt gegen das abfließende Gletschereis - dadurch existiert ein Art Gleichgewicht.

Riss nicht direkt auf Klimawandel zurückzuführen

Wissenschaftler befürchten, dass mit dem Abriss des Eisbergs das gesamte Eisschelf Larsen C destabilisiert wird und zusammenbricht. Dadurch wäre die Barriere nicht mehr vorhanden und der Gletscher würde schneller ins Meer "kalben". Die zusätzliche Eismenge, die dann ins Meer gelänge, trüge zum Anstieg des Meeresspiegels bei - und das um mehrere Meter innerhalb der nächsten Jahrzehnte und Jahrhunderte. Nicht jedoch das Eisschelf. Es hätte keinen Einfluss auf den Wasseranstieg selbst, da es bereits auf dem Meer schwimmt und dazugehört.

Der Riss wird nicht direkt auf den Klimawandel zurückgeführt. Dennoch geht es dem Schelfeis an den Kragen. Einerseits aufgrund der erhöhten Temperaturen von oben, andererseits durch veränderte Meeresströmungen von unten. Und beides wird wiederum auf das veränderte Klima zurückgeführt.

21.04.2017
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen