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merkzettel

Raumfahrt "Electron": Neuseeland greift nach den Sternen

BildElectron-Rakete
Ingenieure arbeiten auf dem Startgelände an der Electron Rakete

(Quelle: ap)

VideoChina: Neue Raumfahrtmission
China startete heute sein neues Raumfahrtprogramm

Heute startet China seine neue Raumfahrtmission. Das Ziel: eine eigene Außenstelle im All, als erste Nation der Welt. Damit würde China an den USA und Russland vorbeiziehen was die Raumfahrt betrifft.

(17.10.2016)

VideoDie Astro-Azubis
Insa Thiele-Eich und Nicola Baumann am 19.04.2017 in Berlin

400 Frauen hatten sich beworben – zwei blieben übrig. Eine Eurofighter-Pilotin und eine Meteorologin dürfen eine Astronauten-Ausbildung beginnen. Eine von beiden könnte Ende 2020 als erste Deutsche zur Internationalen Raumstation ISS fliegen.

(19.04.2017)

VideoRückkehr von der Raumstation ISS
Die drei zurückgekehrten Astronauten Jeff Williams aus den USA, Alexey Ovchinin und Oleg Skripochka aus Russland

Nach fast einem halben Jahr Einsatz auf der Raumstation ISS sind drei Astronauten auf die Erde zurückgekehrt. Der US-Astronaut Jeff Williams stellte mit 534 Tagen im Weltall einen US-Rekord auf.

(07.09.2016)

Vom Agrarland zur Technologie-Nation: Mit einem eigenen Raumfahrtprogramm will Neuseeland eine Marktnische besetzen und neue Jobs schaffen. Die leichte Einwegrakete "Electron" soll nun erstmals getestet werden. 

Neuseeland hatte noch nie ein eigenes Raumfahrtprogramm. Doch schon bald könnte der Inselstaat häufiger kommerzielle Raketen an den Start bringen als die USA. Die Voraussetzung: Der Plan des in Kalifornien ansässigen Forschungsraketen-Herstellers Rocket Lab muss aufgehen. Das von dem Neuseeländer Peter Beck gegründete Unternehmen erhielt in der vergangenen Woche die offizielle Genehmigung für drei Teststarts von einer entlegenen Halbinsel in dem südpazifischen Staat.

Probelauf geplant

Der erste Probelauf der Trägerrakete "Electron" ist ab Montag geplant, der genaue Zeitpunkt hängt von den Wetterkonditionen ab. "Bisher sind nur Supermächte ins Weltall geflogen", sagte der neuseeländische Minister für Wirtschaftsförderung, Simon Bridges. "Dass wir es tun und damit zu wenigen Ländern weltweit gehören, ist ziemlich beeindruckend." Rocket Lab sieht einen Wachstumsmarkt im Transport von Kleinteilen in die Erdumlaufbahn, einige davon nicht viel größer als ein Smartphone. Die Satelliten würden beispielsweise Beobachtungszwecken oder der Bereitstellung von Internetdiensten dienen.

Das Unternehmen hofft auf die ersten kommerziellen Raketenstarts noch in diesem Jahr. Das ultimative Ziel: Jede Woche soll einer der Flugkörper auf den Weg gebracht werden. Durch den Einsatz von leichten Einwegraketen mit Motoren aus 3D-Druckern will Rocket Lab seine Kosten gering halten. Damit unterscheidet sich die Strategie etwa von der von SpaceX, dem Raumfahrtunternehmen des Investors Elon Musk. Dieses setzt größere Raketen ein, um eine höhere Nutzlast transportieren zu können.

Neuseeland in Aufregung

Das Projekt hat Neuseeland in Aufregung versetzt: In aller Eile verabschiedete die Regierung neue Raumfahrtgesetze und stampfte eine neue Raumfahrtbehörde mit zehn Mitarbeitern aus dem Boden. Ein Erfolg von Rocket Lab könne zu einem Imagewandel für ganz Neuseeland führen, sagt Minister Bridges - von dem eines aus Farmen und schönen Landschaften bestehenden Landes hin zu einer aufstrebenden Technologie-Nation. Die Raumfahrtindustrie könne rasch Hunderte Millionen Dollar jährlich ins Land bringen und traditionellen einheimischen Branchen wie dem Weinbau und der Kiwizucht Konkurrenz machen, erklärt Bridges.

Und in der Zulieferindustrie könnten viele hochbezahlte Jobs entstehen. Die Hoffnungsträgerin "Electron" hebt sich in vielerlei Hinsicht von bisherigen Raketen ab. Sie trägt nur eine geringe Nutzlast von etwa 150 Kilogramm, besteht aus Kohlefaser und verfügt über einen Elektromotor. Nach Angaben von Rocket Lab wird jeder Start lediglich fünf Millionen Dollar kosten und damit einen Bruchteil des Aufwands für einen typischen Raketenstart. Auch mit der Einwegtechnologie unterscheidet sich Rocket Lab klar von SpaceX, das voll wiederverwendbare Raketen bauen will.

Niedriger Verbrauch

"Electron" sei besonders leicht und verbrauche relativ wenig Treibstoff, wirbt Firmengründer Beck. Zu den Vertragskunden gehören bereits die US-Raumfahrtbehörde NASA und das private Raumfahrtunternehmen Moon Express. Dennoch bemühen sich sowohl der Rocket-Lab-Chef als auch Minister Bridges, allzu hohe Erwartungen in den Teststart zu dämpfen, der innerhalb eines Zeitfensters von zehn Tagen stattfinden soll. Es könne zu Verzögerungen und Pannen kommen, kündigte beide an. Die Finanzierung der Starts ist indes gesichert.

Rocket Lab hat etwa 150 Millionen Dollar an Risikokapital erhalten, darunter eine nicht genannte Summe vom US-Investor Bessemer Venture Partners aus dem Silicon Valley. Bessemer-Partner David Cowan erklärt, jahrelang sei der Trend hin zu immer größeren Raketen und Satelliten gegangen - bis viele Satelliten schließlich so groß wie ein Bus oder ein Haus waren. Doch in den vergangenen Jahren habe sich der Bedarf verschoben, indem es die technologische Entwicklung möglich machte, kleine und kostengünstige Satelliten in niedrigere Erdumlaufbahnen zu bringen, sagt er.

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Cowan, der den Start in Neuseeland vor Ort verfolgen möchte, zeigt sich beeindruckt über die positive Aufnahme des Projekts im Land. Bei einem Besuch auf einer Schaffarm habe ihm kürzlich ein Schäfer begeistert vom bevorstehenden Raketenstart erzählt, ohne zu wissen, dass er einen der Projektträger vor sich hatte. Nach Angaben von Eric Stallmer, Präsident des US-Branchenverbands Commercial Spaceflight Federation, bemühen sich auch andere Raumfahrtunternehmen, die von Rocket Lab angepeilte Marktnische zu besetzen. Dort gebe es viel Wachstumspotenzial, erklärte Stallmer.

USA bleiben Marktführer

Die USA starteten weniger als zwei Dutzend kommerzielle Raketen pro Jahr und seien weiterhin ein Marktführer. Rocket Labs Ziel von 50 oder mehr Starts im Jahr klinge allerdings ambitioniert und werde wenn überhaupt erst in einigen Jahren zu erreichen sein. Ein großer Vorteil des neuen Projekts ist laut dem Unternehmensgründer Beck der Startplatz auf der Mahia-Halbinsel an der Ostküste der neuseeländischen Nordinsel. Der Platz liege auf einem schmalen Landstück, das fast vollständig von Wasser umgeben sei, der Luftraum darüber sei nahezu frei von Flugverkehr.

Einige Kritiker befürchteten, dass wegen der Raketenstarts künftig Straßen und Angelgewässer zeitweise gesperrt werden könnten. Der Einzelhändler Bevan Cutler, der auf Mahia einen Strandladen betreibt, erzählt, dass die meisten Bewohner dennoch auf den ersten Teststart gespannt seien. Er könnte große Auswirkungen für die Zukunft haben», sagt er. «Wir wissen es einfach noch nicht.» Und falls etwas schief geht, dürfte es zumindest bei den alten Geschäftsmöglichkeiten bleiben: Auf Mahia gibt es viele Ferienhäusern. Die Region ist beliebt bei Surfern, Anglern und Tauchern.

22.05.2017, Quelle: von Nick Perry, AP
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