25.06.2016
  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 08:25Merkel und Seehofer stellen Leitthemen der Union vor

  • 07:46EU-Krisentreffen: Sechs Außenminister versuchen einen Neuanfang

  • 07:23Papst betet an armenischem Völkermorddenkmal

  • 00:31Nach Panama Papers: Isländer wählen neuen Präsidenten

  • 23:17Vor NATO-Gipfel: Polnischer Polizeichef tritt zurück

  • 22:49Regierungen in Dublin und Belfast gegen eine Vereinigung Irlands

  • 22:21Russischer Geheimdienst nimmt bekannten Gouverneur fest

  • 21:15Londoner fordern einen freien Stadtstaat

  • 17:46Papst bezeichnet Verfolgung der Armenier wiederholt als Genozid

  • 17:11Bundestag beschließt neues Anti-Terror-Gesetz

  • 16:01ZDF-Politbarometer: Deutsche sehen EU so positiv wie noch nie

  • 15:44BKA-Chef fordert technische Aufrüstung im Kampf gegen Islamisten

  • 15:02Glyphosat: Weiterhin keine Entscheidung über Zulassung

  • 14:47Nach Brexit: Schottland will weiteres Unabhängigkeits-Referendum

  • 14:26Spanien will nach Brexit geteilte Souveränität über Gibraltar

  • 14:03US-Präsidentenwahl: Sanders will Clinton wählen

  • 13:17Bundestag beschließt weitgehendes Fracking-Verbot

  • 11:39Außenminister Steinmeier: "Trauriger Tag für Europa und Großbritannien"

  • 10:45Politbarometer: EU wird wegen Brexit nicht zerbrechen

  • 09:25Britischer Premierminister Cameron kündigt Rücktritt an

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 05:44Euro rutscht Richtung 1,10 Dollar

  • 05:22Britisches Pfund auf 31-Jahres-Tief

  • 03:36Nach Brexit-Referendum: Pfund stürzt ab

  • 19:34DAX legt am Tag des Brexit-Referendums deutlich zu

  • 18:34Studie: Rund 154.000 freie Jobs für Flüchtlinge in Deutschland

  • 16:51Durchbruch bei Tarifverhandlungen der Chemieindustrie

  • 16:21Weniger Personal im öffentlichen Dienst - Anstieg nur bei kommunalen Kitas

  • 13:45Anleger-Sorgen vor Brexit sind geschwunden

  • 13:26Reallöhne deutscher Arbeitnehmer steigen dank Mini-Inflation weiter

  • 13:04Sturz statt Schutz: Ikea ruft Treppengitter "Patrull" zurück

  • 08:08Tote bei Bränden in Kalifornien

  • 07:35Zehn Verletzte bei Bahnunglück am Rhein

  • 06:58Dieter Wedel zeigt eindringliche "Hexenjagd" zum Festspiel-Auftakt

  • 06:45Tote bei Hochwasser in West Virginia

  • 06:34Unwetter treffen Festivals

  • 06:02Unwetter sorgt für Hochwasser bei Stuttgart

  • 00:02Gutes Gespür: Polizist erschnüffelt Marihuana im Deoroller

  • 23:46Schwulen-Bar wird zum Nationaldenkmal

  • 23:31Grimme Online Awards für aktuelle Projekte - Böhmermann geht leer aus

  • 20:53"Hurricane"-Festival geht weiter - "Southside" unterbrochen

  • 20:36Tote bei Überschwemmungen in West Virginia

  • 18:30Unwetter sorgen wieder für Chaos in Deutschland

  • 17:25Unwetter: Musik-Festivals starten trotz Warnungen

  • 16:20Friedenspreis des Buchhandels für Carolin Emcke

  • 15:16Waldbrand zerstört 80 Häuser in Kalifornien

  • 12:02Toter Säugling in Wohnung gefunden: Mutter festgenommen

  • 11:2019-Jähriger aus Mannheim war Geiselnehmer von Viernheim

  • 10:59US-Countrymusiker Ralph Stanley im Alter von 89 Jahren gestorben

  • 09:43Egyptair-Absturz: Flugschreiber kommen zur Reparatur nach Frankreich

  • 08:44Bisher heißester Tag des Jahres mit 35,7 Grad - Gewitter in Anmarsch

  • 22:42Modric und Mandzukic wohl fit

  • 21:42"Sehe uns noch nicht im Viertelfinale"

  • 20:43WADA suspendiert Labor in Rio

  • 20:00Reus sprintet deutschen Rekord

  • 19:43Cejka auf Olympia-Kurs

  • 19:29Tatjana Maria im Hauptfeld

  • 19:11Serge Michel im Halbfinale

  • 17:09Pekarik und Mak können spielen

  • 16:4698er verlängern Platte-Ausleihe

  • 16:41Klitschko-Rückkampf verschoben

  • 16:36Anna Veith wieder auf Skiern

  • 16:19Brych darf weiterpfeifen

  • 16:09Klarer Sieg für Trixi Worrack

  • 15:18Deutsche Frauen vor dem Abstieg

  • 15:10FA: Brexit gut für die Liga

  • 15:03Falcao von Chelsea zu Monaco

  • 13:46Neuer: "Neue Drucksituation"

  • 13:41Keine Medaille für deutsche Fechter

  • 13:33DFB-Elf ist vor Slowakei gewarnt

  • 12:40Vier neue Schiedsrichter für Bundesliga

merkzettel

Elektromobilität Elektroautos in der Warteschleife

VideoElektroautos im Praxistest
Elektroauto von Mercedes

Gehört den Elektroautos wirklich die Zukunft? In Stuttgart ist die Infrastruktur für Elektroautos vorbildlich ausgebaut, doch in vielen Teilen Deutschlands sieht es da ganz anders aus.

(02.02.2016)

InteraktivE-Moblität im Vergleich
VideoGabriel: Kauf von E-Autos fördern
Beispiel eines Elektroautos.

Wirtschaftsminister Gabriel will eine Kaufprämie für E-Autos einführen. Das soll die Deutschen dazu bewegen die teuren Elektroautos zu kaufen. Und das trotz der niedrigen Benzinpreise.

(15.01.2016)

VideoÖkobilanz: Elektro-Autos
Grafikvideo: Wie umweltfreundlich sind Elektro-Autos?

Fahren ohne Abgase, das ist doch gut für die Umwelt - oder nicht? Wir werfen einen Blick auf die Ökobilanz von Elektro-Autos.

(14.09.2015)

Eine Million Elektroautos sollen 2020 auf Deutschlands Straßen fahren. Die Bundeskanzlerin versprach Förderungen, bisher ist jedoch wenig passiert. Wie sich das Projekt "Elektromobilität" noch retten lässt, erklärt Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management im heute.de-Interview. 

heute.de: Vor rund zehn Jahren waren weniger als 2.000 Elektroautos in Deutschland zugelassen. Heute sind es etwa 30.000 – ein Erfolg?

Stefan Bratzel: So würde ich es nicht nennen. Insbesondere in Relation zu den 40 Millionen Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren, sind 30.000 Elektroautos wenig. Auf der Käuferseite ist Deutschland bisher weit hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Dafür gibt es drei wesentliche Gründe. Ich nenne sie die R.I.P.-Probleme.

heute.de: Wofür steht R.I.P?

Prof. Stefan Bratzel ist ...
Stefan Bratzel

... ist Politikwissenschaftler und Direktor des Center of Automotive Management (CAM), ein wissenschaftliches Institut für empirische Automobil- und Mobilitätsforschung sowie für strategische Beratung an der Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach. Zu den Kunden des Instituts zählt die Automobil- und Mobilitätswirtschaft.

Bratzel:
Im Englischen steht R.I.P. für "Rest in Peace" (Ruhe in Frieden). Ein treffender Ausdruck. Denn wenn Politik und Industrie nichts unternehmen, ist das Projekt E-Mobilität gestorben, bevor es richtig begonnen hat. Ich meine mit R.I.P jedoch eigentlich Reichweite, Infrastruktur und Preis. Die Batterien der gängigen Modelle müssen nach etwa 150 Kilometern aufgeladen werden. Eine Reichweite, von mindestens 300 bis 500 Kilometern, ist aber sinnvoll. Zudem ist die Infrastruktur der Ladestationen ein Problem: Es gibt schlicht zu wenig Ladepunkte. E-Autos sind nicht ökologisch, wenn man große Umwege fahren muss, um eine Ladestation zu finden. Zudem müssen vor allem mehr Schnellladestationen her, die innerhalb von 20 Minuten 80 Prozent der Batterie laden. Bisher ging es deutschlandweit nur 100 Schnelladestationen – mehrere Tausend wären nötig. Und zuletzt der Preis: 50-100 Prozent mehr kosten Elektrowagen, im Vergleich zu modellähnlichen Autos mit einem Verbrennungsmotor.

heute.de: In China läuft es für strombetriebene Autos deutlich besser. Die Verkaufszahlen von E-Autos haben sich von 2014 bis Ende 2015 mehr als verdreifacht. Was machen die Chinesen besser?

Bratzel: In Chinas Metropolen ist die Luftverschmutzung deutlich zu spüren, weshalb Neuzulassungen von den Behörden stark begrenzt werden. Für ein Elektroauto bekommt man schneller eine Zulassung. Auch finanzielle Anreize spielen eine Rolle: Die Regierung auf Bundes- und Lokalebene investiert nicht nur in Ladesysteme, sondern subventioniert auch den Autokauf. Je nach Region steuert der Staat 5.000 bis 7.500 Euro pro Autokauf bei.

heute.de: Wenn es nach Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) ginge, würden E-Autos kostenlos parken und auf Busspuren fahren. Auch Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) will den Deutschen das E-Auto mit einer Kaufprämie schmackhaft machen. Welche Anreize halten Sie für die richtigen?

Bratzel: Das Bundeskabinett hat den Kommunen bereits freigestellt, für Elektroautos Busspuren zu öffnen oder ihnen kostenfrei Parkplätze anbieten können. Insbesondere in Städten ist das Parken ein riesen Problem – und damit auch ein großer Hebel, den die Politik nutzen kann und sollte. Die Busspuren auch für Elektroautos freizugeben, halte ich allerdings schon für problematischer. Denn auch die Plug-in-Hybrid-Wagen der Luxusklasse, wie etwa der Porsche Panamera E-Hybrid, gehören zu den Elektroautos, die dann auf der Busspur vorbeiziehen dürften. Grundsätzlich muss man mit solchen Maßnahmen vorsichtig sein. Denn wenn der Markt erst einmal boomt, wie derzeit etwa in Norwegen, muss man diese Vorteile wieder zurückfahren.

heute.de: Eine Million strombetriebene Autos sollen im Jahr 2020 auf Deutschlands Straße fahren. Halten Sie dies für ein erreichbares Ziel oder ist es reines Wunschdenken?

Bratzel: Ich halte das Vorhaben für völlig unrealistisch. Das ist ein politisches Ziel, für das die Politik bisher aber viel zu wenig getan hat. Es müssen notwendige Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Elektroautos attraktiver zu machen. Diese zu entwickeln und zu implementieren, dauert. Bei einer sinnvollen Nutzung von Elektromobilität, sollte außerdem die Nachhaltigkeit im Fokus stehen – denn darum geht es schließlich. Nachhaltig kann Elektromobilität nur sein, wenn man der Strom an den Ladestationen langfristig aus regenerativen Energien kommt. Zudem muss in Deutschland eine erfolgversprechende Batteriezellforschung und -produktion etablieren werden. Sonst bestimmen künftig andere über die Zukunft der E-Autos in Deutschland.

Elektromobilität in Deutschland

Wo die Elektromobilität in Deutschland steht

Ein Elektroauto wird an einer Stromtankstelle aufgeladen

Bisher fehlt in Deutschland noch ein klares Konzept, wie auch die Nachfrage nach Elektroautos gestärkt werden kann. Batteriegetriebene Autos haben eine geringe Reichweite, sind vergleichsweise teuer und das Netz der Ladestationen muss verdichtet werden. "Der Durchbruch der Elektromobilität wird nur dann gelingen, wenn Industrie und Politik zusammenarbeiten, um gemeinsam Lösungen zu entwickeln", sagt Prof. Nejila Parspour, Leiterin des Institutes für Elektrische Energiewandlung an der Universität Stuttgart.

Für wen sich ein Elektroauto eignet

Elektroautos an Ladestation

Ein Elektroauto kann ein herkömmliches Auto mit Verbrennungsmotor bisher nicht vollständig und für alle Zwecke ersetzen. Insbesondere für Autobahnfahrten oder Urlaubsreisen, sind Elektroautos noch nicht geeignet, sagt Nejila Parspour. "Viele Menschen nutzen ihr Auto aber nur für kurze Strecken, wofür sich ein Elektroauto hervorragend eignet." Familien besäßen oft zwei Fahrzeuge, von denen eines nur für kurze Strecken benötigt wird und somit auch ein E-Auto sein könnte, während ein herkömmliches Auto für lange Strecken genutzt werden kann.

Was ein Elektroauto kostet

Elektroauto

Die Bundesregierung will den Kauf von Elektroautos mit 4.000 Euro Prämie unterstützen. Vorreiter in dieser Beziehung ist Norwegen. Dort steuert der Staat – abhängig vom Modell – tausende, manchmal sogar zehntausende Euro pro Autokauf bei. Hierzulande kostet ein Elektroauto zwischen 50 und 100 Prozent mehr, als ein vergleichbares Modell mit Verbrennungsmotor. Im Jahr 2014 lag der durchschnittliche Preis eines Elektroautos (Kompaktklasse) rund 8.000 Euro über dem eines Benziners.

(Quelle: von Jana Sepehr)

heute.de: Seit langem hofft die Autoindustrie auf Unterstützung von der Bundesregierung, damit der Verkauf von Elektroautos endlich ins Rollen kommt. Nun will sich Angela Merkel am heutigen Dienstag mit den Vorstandschefs der deutschen Autobauer – was kann man von dem Treffen erwarten?

Bratzel: Das Thema Elektromobilität muss breit und nachhaltig angefasst werden. Eine solch bedeutende Entscheidung, trifft nicht ein einzelner Minister, sondern die gesamte Bundesregierung. Dass nach dem Treffen etwas passieren wird, ist sicher. Wie genau das weitere Vorgehen aussehen wird, ist allerdings ungewiss.

Das Interview führte Jana Sepehr

02.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen