26.03.2017
  • 00:15Brandenburg: Trauergottesdienst für getötete Polizisten

  • 23:49Nach Anti-Erdogan-Demo: Schweizer Vize-Botschafterin einbestellt

  • 23:15125 Jahre Künstlerkolonie in Ahrenshoop

  • 22:45Voßkuhle bedauert Scheitern von Wahlrecht-Reform

  • 22:20Höxter: Polizei überwältigt Busentführer nach Irrfahrt

  • 21:48UN-Bericht: Tötung von Kindern im Sudan

  • 21:16Weißrussland: Hunderte Festnahmen bei Oppositions-Demo

  • 20:49Mossul: Anti-IS-Koalition räumt Luftangriffe ein

  • 20:05Saarland-Wahl: Kauder attackiert SPD

  • 19:40Sommerzeit kommt: Uhren werden vorgestellt

  • 19:15Erdogan erwägt Referendum über EU-Beitritt

  • 18:51Konservative aus CDU und CSU gründen Dachverband

  • 18:20Diözese: Eine Million bei Papst-Messe - Mittagessen mit Häftlingen

  • 17:53Britische Ukip-Partei verliert einzigen Abgeordneten

  • 17:21CDU-Innenpolitiker: Schärfere Haltung in Asylpolitik

  • 16:52Zehntausende demonstrieren für EU

  • 16:26"Earth Hour": Lichter aus für den Umweltschutz

  • 16:04Hilfe für Flutopfer in Peru

  • 15:35Schäuble führt baden-württembergische Landesliste an

  • 15:17London-Anschlag: Polizei lässt Festgenommene frei

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:15Brandenburg: Trauergottesdienst für getötete Polizisten

  • 23:49Nach Anti-Erdogan-Demo: Schweizer Vize-Botschafterin einbestellt

  • 23:15125 Jahre Künstlerkolonie in Ahrenshoop

  • 22:45Voßkuhle bedauert Scheitern von Wahlrecht-Reform

  • 22:20Höxter: Polizei überwältigt Busentführer nach Irrfahrt

  • 21:48UN-Bericht: Tötung von Kindern im Sudan

  • 21:16Weißrussland: Hunderte Festnahmen bei Oppositions-Demo

  • 20:49Mossul: Anti-IS-Koalition räumt Luftangriffe ein

  • 20:05Saarland-Wahl: Kauder attackiert SPD

  • 19:40Sommerzeit kommt: Uhren werden vorgestellt

  • 19:15Erdogan erwägt Referendum über EU-Beitritt

  • 18:51Konservative aus CDU und CSU gründen Dachverband

  • 18:20Diözese: Eine Million bei Papst-Messe - Mittagessen mit Häftlingen

  • 17:53Britische Ukip-Partei verliert einzigen Abgeordneten

  • 17:21CDU-Innenpolitiker: Schärfere Haltung in Asylpolitik

  • 16:52Zehntausende demonstrieren für EU

  • 16:26"Earth Hour": Lichter aus für den Umweltschutz

  • 16:04Hilfe für Flutopfer in Peru

  • 15:35Schäuble führt baden-württembergische Landesliste an

  • 15:17London-Anschlag: Polizei lässt Festgenommene frei

  • 23:49Nach Anti-Erdogan-Demo: Schweizer Vize-Botschafterin einbestellt

  • 22:45Voßkuhle bedauert Scheitern von Wahlrecht-Reform

  • 21:48UN-Bericht: Tötung von Kindern im Sudan

  • 21:16Weißrussland: Hunderte Festnahmen bei Oppositions-Demo

  • 20:49Mossul: Anti-IS-Koalition räumt Luftangriffe ein

  • 20:05Saarland-Wahl: Kauder attackiert SPD

  • 19:15Erdogan erwägt Referendum über EU-Beitritt

  • 18:51Konservative aus CDU und CSU gründen Dachverband

  • 17:53Britische Ukip-Partei verliert einzigen Abgeordneten

  • 17:21CDU-Innenpolitiker: Schärfere Haltung in Asylpolitik

  • 16:52Zehntausende demonstrieren für EU

  • 15:35Schäuble führt baden-württembergische Landesliste an

  • 14:55Zahlreiche Festnahmen in Minsk

  • 14:21US-Republikaner gehen Steuerreform an

  • 13:53Demonstration in London gegen Brexit

  • 13:30Bundestagswahl: Schulz führt NRW-Landesliste an

  • 13:10Merkel: Verschiedene Geschwindigkeiten - gemeinsame Richtung

  • 12:40EU besiegelt Erklärung von Rom

  • 11:22Tote bei Syrien-Luftangriff

  • 10:54Juso-Chefin Uekermann will Wahlrecht ab Geburt

  • 11:17EU stoppt Gammelfleisch-Importe aus Brasilien

  • 07:44Zahl der Brauereien weiter gestiegen

  • 07:04Werbeanzeigen auf Youtube eingefroren

  • 19:00Energieverband: Anzahl Stromtankstellen für E-Autos steigt

  • 16:48Bundesagentur: Vor neuen Rekorden am Arbeitsmarkt

  • 15:16USA: Umstrittene Öl-Pipeline darf erweitert werden

  • 15:07Börsen: Hickhack in den USA hemmt Aktienhandel

  • 14:28Kaiser's: Tengelmann: Ministerium muss Gros der Gerichtskosten tragen

  • 13:29BUND will Verkaufsstopp für Diesel

  • 12:38Frankreich senkt sein Haushaltsdefizit - geringer als geplant

  • 09:55BMW inzwischen weltweit drittgrößter Hersteller von E-Autos

  • 22:40Merck erhält in den USA erste Zulassung für neues Krebsmittel

  • 21:05Kein Ergebnis im Gerichtsstreit um Bonus für Ex-VW-Manager

  • 20:13Haribo will künftig auch in den USA produzieren

  • 12:45US-Investmentbanken suchen wegen Brexit nach Büros in Frankfurt

  • 12:02Fahrgastrekord bei der Bahn

  • 11:31Bahn macht 716 Millionen Euro Gewinn

  • 10:09Kräftiger Anstieg der Steuereinnahmen

  • 06:58Verivox: Strompreise steigen

  • 00:26Endgültige Rechnung 2016: Länderfinanzausgleich auf Rekordniveau

  • 00:15Brandenburg: Trauergottesdienst für getötete Polizisten

  • 23:15125 Jahre Künstlerkolonie in Ahrenshoop

  • 22:20Höxter: Polizei überwältigt Busentführer nach Irrfahrt

  • 19:40Sommerzeit kommt: Uhren werden vorgestellt

  • 18:20Diözese: Eine Million bei Papst-Messe - Mittagessen mit Häftlingen

  • 16:04Hilfe für Flutopfer in Peru

  • 15:17London-Anschlag: Polizei lässt Festgenommene frei

  • 12:07Laptop-Verbot auf USA-Flügen tritt in Kraft

  • 10:40Kapitän in Manila befreit

  • 10:21Verletzte bei Buschbränden auf Korsika

  • 06:51Besucherandrang auf der Buchmesse in Leipzig

  • 00:10Elf Tote bei Untergang eines Flüchtlingsboots vor der türkischen Küste

  • 22:20Untersuchung bestätigt: Toter ist HSV- Manager Timo Kraus

  • 20:25Französischer und US-Astronaut unternehmen Weltraumspaziergang

  • 19:46Mann schleift Frau hinter Auto her - Anklage wegen Mordversuchs

  • 18:17Opfer von Kriegsverbrechen im Kongo werden entschädigt

  • 16:22Gutachten verärgert Hinterbliebene

  • 15:49Nach Gewalt gegen RB Leipzig-Fans: Tatverdächtige identifiziert

  • 15:40Bootsunglück vor Libyen - mehr als 200 Tote befürchtet

  • 15:34Streit um Abschlussbericht

  • 23:20Max Meyer: "Lieber Confed-Cup"

  • 23:12Vogt: "Nicht viel geschenkt bekommen"

  • 22:56Belgien rettet Punkt im Spitzenspiel

  • 22:49Niederlande stolpern in Bulgarien

  • 22:22Melsungen verliert Topspiel

  • 21:57Andorra holt ersten Punkt seit 2005

  • 21:53A.Zverev in Miami in Runde drei

  • 20:40Löwen erhöhen Druck auf Flensburg

  • 19:55Drmic schießt Schweiz zum nächsten Sieg

  • 19:21Dresdner SC im Halbfinale

  • 18:40Motorrad-Quali in Katar abgesagt

  • 18:35Arrogate gewinnt Dubai World Cup

  • 18:32Torwart Hart Kapitän bei England

  • 18:13Abschiedsspiel für Marcelinho in Berlin

  • 17:45Snowboarderin Mittermüller Dritte

  • 17:38Katalonien: Valverde vor Gesamtsieg

  • 16:26Doping-Sperre gegen Joakim Noah

  • 16:093.Liga: Zebras festigen Platz eins

  • 14:45DFB-Team: Özil weiter fraglich

  • 13:54Irland: Coleman erleidet Beinbruch

merkzettel

Frankreich Emmanuel Macron: Polit-Star will Präsident werden

VideoFrankreichs Polit-Star Macron
Emmanuel Macron

Emmanuel Macron ist eine Art Mischung aus dem jungen Tony Blair und dem jungen Barack Obama. Frankreichs politischer Popstar will die Wirtschaft liberalisieren.

(26.03.2017)

VideoAufwind für Rechtspopulisten
Le Pen lächelnd vor einem Wahlplakat.

Die Rechts-Populistin Marine Le Pen sieht für sich selbst - auf Grund des Trump-Siegs - gute Chancen im Kampf ums Präsidentenamt.

(26.03.2017)

VideoKandidatin Le Pen
Marine Le Pen.

In Frankreich hat auch die Kandidatin des rechtsextremen Front National Marine den Wahlkampf für die Präsidentschaftswahl 2017 begonnen.

(26.03.2017)

VideoKandidat Sarkozy
Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy

Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy will 2017 wieder in den Élysée-Palast. Nun muss er sich Ende November den Vorwahlen seiner Partei stellen.

(26.03.2017)

Er ist jung, smart und ehrgeizig: Emmanuel Macron. Sein rasanter Aufstieg hat das Pariser Polit-Establishment aufgemischt. Nun geht der Polit-Jungstar offiziell ins Rennen um das Präsidentenamt. Seine Kandidatur ist ein weiterer Rückschlag für Staatschef François Hollande. 

Der frühere Wirtschaftsminister Emmanuel Macron gab seine Kandidatur mit einer Kampfansage an die etablierten Parteien bekannt. Das politische System sei zum größten Hindernis für den Umbau des Landes geworden, sagte er. "Dieses System lehne ich ab."

Macron will "demokratische Revolution"

Macrons Bewerbung für die Wahl im kommenden Frühjahr war schon länger erwartet worden. Der 38-Jährige hatte im April eine eigene politische Bewegung gegründet, die er "weder rechts noch links" positionierte: "En Marche!" (In Bewegung). Ende August trat er aus der sozialistischen Regierung zurück.

Der ehemalige Investmentbanker galt lange als "Liebling" Hollandes, der ihn 2012 zum Vize-Generalsekretär des Élyséepalastes berufen hatte. Zwei Jahre später wurde Macron Wirtschaftsminister, ging aber mit der Zeit immer mehr auf Distanz.

Bei der Vorstellung seiner Kandidatur in einem Ausbildungszentrum im Pariser Vorort Bobigny positionierte er sich nun als Kandidat der Erneuerung, der eine "demokratische Revolution" will. Frankreich sei blockiert, sagte er. Die Mitgliedschaft bei den Sozialisten hatte Macron schon länger aufgegeben. Als Minister war er beim linken Flügel immer wieder mit wirtschaftsfreundlichen Aussagen angeeckt.

Niederlage für Hollande

Bei den Konservativen wurde die Ankündigung als Niederlage für den Amtsinhaber gewertet: "Das ist für François Hollande das Ende seiner Autorität", sagte Ex-Premierminister François Fillon dem Sender RTL. Alain Juppé, Favorit für die Präsidentschaftskandidatur der bürgerlichen Rechten, kritisierte Macron als "Ko-Autor der katastrophalen Wirtschaftspolitik" der letzten Jahre.

Weitere Links zum Thema
Das Regierungslager reagierte verschnupft auf die Kandidatur. Außenhandels-Staatssekretär Matthias Fekl sagte dem Sender RMC: "Das ist der Kandidat all jener, die ein Interesse daran haben, die Linke zu sprengen." Die Sozialisten wollen ihren Kandidaten mit einer Vorwahl im Januar küren. Noch ist offen, ob der in Umfragen abgeschlagene Hollande erneut antritt. Unklar ist auch noch, wie Premierminister Manuel Valls sich verhält. Hollandes parteiinterner Gegner Arnaud Montebourg hat schon seinen Hut in den Ring geworfen.

Umfragen: Chancen für Le Pen

Auch die bürgerliche Rechte setzt auf eine Vorwahl, die erste Runde findet bereits am kommenden Sonntag statt. Der Zeitpunkt von Macrons Bekanntmachung wurde daher auch als Versuch gewertet, diese Abstimmung zu beeinflussen und dem Favoriten Alain Juppé zu schaden. Dieser will sich mit einer gemäßigten Linie gegen Ex-Präsident Nicolas Sarkozy durchsetzen.

Es gilt derzeit als wahrscheinlich, dass der Kandidat der bürgerlichen Rechten bei der Präsidentschaftswahl in die Stichwahl am 7. Mai einzieht. Auch die französische Rechtspopulistin Marine Le Pen hat laut Umfragen in Frankreich sehr gute Chancen, bei dem entscheidenden Duell der Präsidentschaftswahl anzutreten. Der erste Wahlgang ist am 23. April.

16.11.2016, Quelle: dpa
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen