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Emoji-Forschung Sprechen Sie schon "emojisch"?

BildEmojis auf dem Handy
Archiv: Eine Frau tippt am 24.08.2015 in München auf das Display eines Smartphones, auf dem zahlreiche Emojis zu sehen sind

Chatten ohne Emojis - heute eigentlich kaum mehr denkbar.

(Quelle: dpa)

GrafikvideoDer Emoji-Unicode
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Eigentlich ist nicht Englisch die Weltsprache Nummer 1, sondern die Emoji-Computersprache Unicode Standard.

(19.12.2016)

von Maria Ugoljew

Der Grinse-Smiley, der Kackhaufen oder der Affe, der nichts sehen will - beim Chatten sind die Emojis nicht mehr wegzudenken. Weltweit gibt es mittlerweile mehr als 2.000 von ihnen. Und ständig kommen neue Zeichen dazu. Ein Phänomen, das auch die Wissenschaft vermehrt beschäftigt. 

Doppelpunkt, Trennstrich, schließende Klammer - fertig ist das Emoticon-Gesicht :-). Diese simple Zeichenfolge, die heute jeder User kennt, hat sich der US-amerikanische Informatiker Scott Fahlmann vor 35 Jahren ausgedacht. Er suchte nach einer Möglichkeit, im Internet-Forum seiner Universität Humor zu kennzeichnen. Der Smiley war geboren.

Herzchen stehen hoch im Kurs

Seitdem hat sich auf dem Markt der virtuellen Grinsegesichter so einiges getan. Was die Nutzer allein auf dem Kurznachrichtendienst Twitter alles verwenden, zeigt die Website http://www.emojitracker.com an. Vor vier Jahren ist das Projekt des Künstlers und Hackers Matthew Rothenberg aus New York online gegangen. Seitdem können Interessierte in Echtzeit beobachten, welche Emojis gerade getwittert werden. Liebesbekundungen, wie das große rote Herz, das kleine rote Herz sowie das "Gesicht mit Herzaugen" belegen die vorderen Plätze. Mit 1,6 Milliarden Mal steht das "Gesicht mit Freudentränen" allerdings uneinholbar auf Platz 1.

Viele Wissenschaftler nehmen Emojis noch nicht ernst genug

Als der Smiley vor zwei Jahren in Großbritannien zum Wort des Jahres gekürt wurde, schüttelten konservative Sprachliebhaber den Kopf. Nicht so Elena Giannoulis. Die Juniorprofessorin für japanische Literatur an der Freien Universität Berlin hat das Ereignis dazu bewogen, sich mehr mit dem Bildzeichen-Phänomen zu beschäftigen. "Es fehlt bisher jegliche systematische Grundlagenforschung dazu", sagt sie. Auch deshalb, weil einige ihrer Kollegen noch meinen, das Feld nicht ernst nehmen zu müssen. Dabei kommunizieren mit den Strich-Gesichtern und Bildchen Millionen Menschen. Da liege es nahe zu fragen: Warum?

2016 organisierte sie in Berlin eine erste internationale Tagung zu der Problematik. Soziolinguisten nahmen daran teil, Literatur-, Medien- und Kulturwissenschaftler sowie Psychologen. Im kommenden Jahr werden die Beiträge in einem Sammelband veröffentlicht. "Schon jetzt bekomme ich viele Anfragen von Kollegen, wann das Buch denn erscheint. Das ist sonst gar nicht üblich", sagt Elena Giannoulis.

In einem Seminar analysierte sie darüber hinaus auch mit Studenten, was es mit dem weitverbreiteten Kommunikationsphänomen auf sich hat. Vieles ist mit den Smileys, Blümchen und tanzenden Figuren möglich: "Sie können die Aussage verstärken, neutralisieren oder abschwächen", sagt die Geisteswissenschaftlerin. Oftmals ergänzten sie die Kommunikation auf eine humorvolle, leichte Art und Weise.

Die Grenzen der Smileys und bunten Bildchen

Grenzen sieht sie - vor allem, was Emojis betrifft - allerdings schon im Optischen: Die programmierten Zeichnungen können von Endgerät zu Endgerät unterschiedlich aussehen. Hinzu kommen kulturelle Unterschiede, die zu Missverständnissen führen. Zum Beispiel werde der kleine, braune Kackhaufen mit Glupschaugen in Japan verschickt, um jemandem Glück zu wünschen. In Deutschland handle es sich dabei eher um eine Beleidigung.

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Außerdem blieben die Bildchen lediglich eine oberflächliche Kommunikationsform. Das stellte Giannoulis fest, als sie mit ihren Studenten zwei auf "emojisch" verfasste Bücher versucht hat, zu "lesen". Sowohl beim "Book from the Ground" des chinesischen Künstlers Xu Bing als auch bei der Neuinterpretation von "Moby Dick" in "Emoji Dick" musste die Gruppe zwar viel lachen - doch mehr als einen witzigen Moment entdeckten sie nicht. "Das war frustrierend", sagt Giannoulis. Literatur könne mit den Bildchen nicht entstehen.

Nicht viel Tiefgang, dafür aber süß

Auch wenn die Herzchen, Küsschen, Auberginen und lachenden Gesichter bisher nicht zu Großem taugen - missen möchte die Literaturwissenschaftlerin die Zeichen nicht. Das auf dem Kopf stehende, lachende Smiley sei ihr Lieblingsemoji, "das ist so schön schelmisch". Bei den Emoticons hat sie sich gleich selbst eines ausgedacht, :+). Ganz süß, nicht wahr?

29.04.2017
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