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Erdbeben vor Indonesien Entwarnung für Sumatra und West-Australien

BildPanik in Padang nach Erdbeben
Menschen sammeln sich in Padang im Freien nach einem Erdbeben vor der Küste von West Sumatra

(Quelle: dpa)

VideoErdbeben erschüttert Taiwan
In Taiwan sind bei einem Erdbeben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Das Beben mit einer Stärke von 6,4 ereignete sich etwa 40 Kilometer südöstlich von Tainan.

In Taiwan sind bei einem Erdbeben mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen, hunderte wurden verletzt. Das Beben mit einer Stärke von 6,4 ereignete sich etwa 40 Kilometer südöstlich von Tainan.

(06.02.2016)

VideoErdbeben in Chile
Ein Erdbeben der Stärke 8,3 hat die Küste Chiles erschüttert. Es sind die schwersten Erdstöße seit fünf Jahren. Das Pazifikzentrum für Tsunamiwarnungen sprach eine Warnung für die gesamte Region aus.

Ein Erdbeben der Stärke 8,3 hat die Küste Chiles erschüttert. Es sind die schwersten Erdstöße seit fünf Jahren. Das Pazifikzentrum für Tsunami-Warnungen sprach eine Warnung für die gesamte Region aus.

(17.09.2015)

VideoWilder Planet: Erdbeben
Erdbeben Hotspots

Spätestens seit Fukushima hat die Diskussion um die Erdbebensicherheit von Städten und Gebäuden eine neue Brisanz erreicht. "Terra X" besucht Forscher in den seismisch aktivsten Gebieten der Erde.

(23.12.2014)

Ein heftiges Erdbeben erschüttert Indonesien. Sofort werden Erinnerungen an den verheerenden Tsunami von 2004 wach. Doch dieses Mal bleibt die Katastrophe wohl aus: Erste Tsunami-Warnungen nehmen die Behörden zurück. 

Vor der Küste Indonesiens hat sich ein schweres Erdbeben ereignet - erste Tsunami-Warnungen nahmen die Behörden jedoch nach kurzer Zeit zurück. Entwarnung gaben die Lokalbehörden für Padang in Sumatra, wie ein Beamter den Lokalmedien am Mittwochnachmittag sagte. Von den relativ nahe am Zentrum des Bebens liegenden Mentawai-Inseln wurden zunächst keine Schäden gemeldet.

Menschen flüchten auf Berge

Ein Augenzeuge in der Stadt Padang berichtete, dass die Einwohner sich in höher gelegene Gebiete geflüchtet hatten, nachdem die Tsunami-Warnung von den örtlichen Moscheen verbreitet worden sei. "Die Menschen hatten Panik und flohen zu Fuß oder auf ihren Motorrädern. Es gab Verkehrsstaus", sagte Muhammad Ridho.

Karte: Seebeben vor Indonesien

Karte - Seebeben vor Indonesien
Quelle: ZDF

Nach dem Beben mit einer Stärke von mindestens 7,7 war zunächst von einem Tsunami-Risiko für Teile von Sumatra, darunter Aceh, Bengkulu, Nordsumatra und Lampung sowie für die Menatawi-Inseln gewarnt worden. "Das Risiko ist sehr gering, aber die Bewohner in den Küstenregionen sollten derzeit noch nicht dorthin zurückkehren", sagte ein Sprecher der indonesischen Tsunami-Warnzentrums in Jakarta.

Das Beben habe in diesem Fall nur zu horizontalen und nicht zu vertikalen Verschiebungen des Meeresbodens geführt, sagte Prof. Rainer Kind vom Helmholtz-Zentrum der Deutschen Presse-Agentur. Dadurch bestehe nur ein geringes Tsunami-Risiko. Zu vertikalen Verschiebungen komme es, wenn sich Beben näher an der Küste ereigneten.

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Unterschiedliche Angabe über Stärke

Zu der Stärke des Bebens gab es zunächst unterschiedliche Angaben, es hatte mindestens eine Stärke von 7,7. Japanische Seismologen maßen eine Stärke von 8,3. Das Zentrum des Bebens lag demnach etwa 800 Kilometer südwestlich von Padang in der geringen Tiefe von 10 Kilometern. Auch für die zu Australien gehörenden Cocos- und Weihnachtsinseln wurde eine Tsunami-Warnung ausgesprochen.

Die indonesischen Behörden meldeten keine Schäden von den Sumatra vorgelagerten Mentawai-Inseln. "Wir haben mit Beamten auf Mentawai gesprochen, und sie haben uns gesagt, es gebe weder Schäden noch Opfer", sagte der Chef der für die Region zuständigen Behörde für Katastrophenschutz dem Rundfunksender Elshinta. Im Oktober 2010 kamen nach einem Erdbeben und Tsunami vor den Mentawai-Inseln 500 Menschen ums Leben.

Seismologisch aktive Region

In Indonesien bebt häufig die Erde. Der südostasiatische Inselstaat liegt in einer seismologisch aktiven Zone, wo es immer wieder zu Erschütterungen und Vulkanausbrüchen kommt. Am 26. Dezember 2004 starben mehr als 200 000 Menschen bei einem gewaltigen Erdbeben und Tsunami im Indischen Ozean mit der Stärke 9,1.

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02.03.2016, Quelle: dpa, afp, reuters, ap, zdf
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