30.05.2016
  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

  • 00:11Iraner können nicht nach Mekka pilgern

  • 23:55Ägyptisches Militärgericht verhängt acht Todesurteile

  • 23:41Jemen: Mindestens 40 Tote bei Kämpfen

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

  • 00:11Iraner können nicht nach Mekka pilgern

  • 23:55Ägyptisches Militärgericht verhängt acht Todesurteile

  • 23:41Jemen: Mindestens 40 Tote bei Kämpfen

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 09:08Massives Korallensterben am Great Barrier Reef

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:45Schäden auch in Rheinland-Pfalz

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 07:20Fünf Blauhelm-Soldaten in Mali getötet

  • 06:43Chefunterhändler der syrischen Opposition tritt zurück

  • 06:30Warnung vor Hochwasser

  • 06:15Tote nach heftigen Unwetter

  • 23:55Ägyptisches Militärgericht verhängt acht Todesurteile

  • 23:41Jemen: Mindestens 40 Tote bei Kämpfen

  • 22:07Boateng: "Es ist traurig"

  • 20:02Libertäre nominieren Johnson zum Kandidaten für US-Präsidentenwahl

  • 19:48Pakistan: DNA-Test bestätigt Tod von Taliban-Führer

  • 18:11Fußball-Fans solidarisieren sich mit Boateng

  • 16:40Irakische Truppen bereit für Sturm auf Falludscha

  • 15:34Wagenknecht schwört Partei auf Eigenständigkeit ein

  • 14:53100 Jahre Schlacht von Verdun: Merkel und Hollande gedenken der Opfer

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto- Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 07:40Touristin in Australien von Krokodil angefallen

  • 00:22Mexiko: Fußball-Profi Pulido entführt

  • 00:11Iraner können nicht nach Mekka pilgern

  • 22:5517 Tote bei Brand in ukrainischem Seniorenheim

  • 22:22ADAC: Staus durch Rückreisewellen

  • 21:43Polizei erschießt Mann in Filderstadt

  • 20:40Unwetter in Deutschland

  • 17:57Kolumbien: 200 Frauen aus Sex- Gefangenschaft befreit

  • 12:47Blitzeinschlag auf Fußballfeld - Verletzte auf dem Weg der Besserung

  • 10:33Katholikentag: Tausende feiern Abschlussgottesdienst

  • 08:55Waschmittelhersteller entschuldigt sich für umstrittenen TV-Spot

  • 07:58Wohnmodul für Raumstation ISS erfolgreich aufgepumpt

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 10:24Bayern: Pesic will weitermachen

  • 10:18BMX-WM: BDR erkämpft 2 Rio-Startplätze

  • 10:08Brasilien schlägt Panama

  • 08:19Fizdale übernimmt die Grizzlies

  • 08:16Spieth Turniersieger in Fort Worth

  • 22:06Indy 500: Rossi gewinnt 100.Auflage

  • 21:55Gomez leicht angeschlagen

  • 21:32Löw: Kader-Entscheidung schwierig

  • 21:23Bamberg zieht ins Finale ein

  • 21:03Damen-Matches auf Montag verschoben

  • 20:34Bekanntgabe des Kaders am Dienstag

  • 20:26Kielce gewinnt Champions League

  • 19:56DFB-Elf unterliegt der Slowakei

  • 19:33Wawrinka und Murray weiter

  • 19:10Meister-Entscheidung vertagt

  • 19:05Unwetter sorgt für lange Halbzeitpause

  • 18:24Kazmirek Dritter in Götzis

  • 17:53Siebenkämpferin Schäfer fährt nach Rio

  • 17:12Lotte, Zwickau und Jahn drittklassig

  • 16:52Nibali macht Giro-Sieg perfekt

merkzettel

Streit um Erdogan-Satire Steinmeier: Türkei sollte europäische Werte teilen

BildFrank-Walter Steinmeier
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) bei einer Pressekonferenz in einem Hotel in Taschkent

"Ich finde, dass wir von einem Partnerland der Europäischen Union erwarten können (...), dass es unsere gemeinsamen europäischen Werte teilt", sagte Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bei einem Besuch in Usbekistan.

(Quelle: dpa)

VideoRegierung verteidigt NDR-Satire
Der türkische Regierungschef Tayyip Erdogan.

Die Regierung hat die diplomatische Intervention der türkischen Regierung gegen die NDR-Satire über Erdogan zurückgewiesen. Meinungsfreiheit und Pressefreiheit seien nicht verhandelbar.

(30.03.2016)

VideoRecep Tayyip Erdogan in Ankara
Nach der Intervention der türkischen Regierung gegen eine Erdogan-Satire des NDR hat der CDU-Außenexperte Röttgen im ZDF-

Nach der Intervention der türkischen Regierung gegen eine Erdogan-Satire des NDR hat der CDU-Außenexperte Röttgen im ZDF-"Morgenmagazin" die Kritik an der Bundesregierung zurückgewiesen.

(30.03.2016)

Video"Erdoğan besitzt keinen Humor"
Prof. Hüseyin Bagci von der Technischen Universität des Nahen Ostens Ankara

Ein Satire-Beitrag, der für diplomatische Aufregung sorgt - das kommt nicht oft vor. Ist Recep Erdoğan wirklich beleidigt oder steckt dahinter Kalkül? Das fragt Christian Sievers Prof. Hüseyin Bagci.

(29.03.2016)

Der deutsch-türkische Satire-Streit zieht weitere Kreise. Die EU-Kommission schaltet sich ein und auch Außenminister Frank-Walter Steinmeier richtet nun mahnende Worte an Ankara. 

Die Bundesregierung hat die Türkei im Streit über einen Satire-Song über Präsident Recep Tayyip Erdogan an die Prinzipien der Meinungs-, Presse- und Kunstfreiheit erinnert. "Ich finde, dass wir von einem Partnerland der Europäischen Union erwarten können, dass es unsere gemeinsamen europäischen Werte teilt", sagte Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) am Rande eines Besuchs in Usbekistan.

Das gelte "auch für die Meinungs- und die Pressefreiheit, und natürlich auch für die Kunstfreiheit, soweit es hier um Satire geht", sagte Steinmeier. "Dieselbe Auffassung" hätten der deutsche Botschafter in der Türkei, Martin Erdmann, und Staatssekretär Markus Ederer aus dem Auswärtigen Amt "an verschiedenen Stellen in der Türkei, auch in offiziellen Gesprächen" vertreten.

Kritik an Satire-Video "Erdowie, Erdowo, Erdogan"

Ein rund zweiminütiges Video mit dem Titel "Erdowie, Erdowo, Erdogan", das von der Sendung "extra 3" im NDR ausgestrahlt worden war, erregt seit Tagen die Gemüter in Ankara. In dem Clip werden dem Staatschef neben der Einschränkung der Pressefreiheit auch die Niederschlagung des Kurdenaufstands, Großmannssucht und ein hartes Vorgehen gegen Frauen vorgeworfen. Aus Empörung über den Beitrag hatte die türkische Regierung schon in der vergangenen Woche Botschafter Erdmann einbestellt.

Die Bundesregierung habe ihre Haltung "auf diplomatischem Wege" deutlich gemacht, sagte Sprecherin Christiane Wirtz vor Steinmeiers Äußerungen. Das Video wurde bis Mittwochabend im Portal YouTube rund 3,3 Millionen Mal angeklickt. Mittlerweile ist es dort auch mit türkischen Untertiteln zu sehen. "Sendungen wie die beanstandete gehören für Deutschland selbstverständlich zur deutschen Medienlandschaft dazu", sagte die stellvertretende Regierungssprecherin Wirtz.

Satire-Video wurde am 17. März ausgestrahlt

Vize-Außenamtssprecherin Sawsan Chebli sagte dazu, Rechtsstaatlichkeit, die Unabhängigkeit der Justiz sowie die Presse- und Meinungsfreiheit seien "hohe Güter", die geschützt werden müssten. Zur mutmaßlich von Ankara geforderten Löschung des Beitrags wollte sich Chebli mit Verweis auf die Vertraulichkeit der Gespräche nicht äußern.

Weitere Links zum Thema

Das Video wurde bereits in der "extra 3"-Sendung am 17. März und später dann in der ARD ausgestrahlt. Erdmann wurde vor einer Woche einbestellt, am Dienstag dann ein weiteres Mal. Wirtz stellte am Mittwoch klar, die Bundesregierung sehe "derzeit keinen weiteren Gesprächsbedarf".

Juncker: Türkei rückt von EU ab

EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker unterstützte die Bundesregierung. Die Entscheidung, den deutschen Botschafter einzubestellen, werde vom ihm "nicht begrüßt", sagte seine Sprecherin Mina Andreeva in Brüssel. Durch einen solchen Schritt rücke die Türkei "weiter von der EU ab" und nicht an sie heran. Das Einberufen des Botschafters stimme nicht mit der Presse- und Meinungsfreiheit überein, die von der EU hochgehalten würden.

Erdogan hatte in der vergangenen Woche auch wütend auf die Anwesenheit Erdmanns und anderer europäischer Diplomaten bei einem Prozess gegen den "Cumhuriyet"-Chefredakteur Can Dündar und seinen Kollegen Erdem Gül reagiert. "Dies ist nicht Ihr Land, dies ist die Türkei", empörte er sich. Die türkische Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin für den weiteren Prozess einen Ausschluss der Öffentlichkeit.

30.03.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen