26.05.2016
  • 06:26Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 06:08G7-Gipfel: EU will mehr Zusagen für Flüchtlingshilfe

  • 05:56G7 beginnt Gipfel in Japan mit Besuch von heiliger Stätte

  • 00:16Merkel zu G7-Gipfel in Ise-Shima eingetroffen

  • 23:31E-Mail-Affäre: Clinton hat Richtlinien missachtet

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchsten Stand seit April

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 06:26Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 06:08G7-Gipfel: EU will mehr Zusagen für Flüchtlingshilfe

  • 05:56G7 beginnt Gipfel in Japan mit Besuch von heiliger Stätte

  • 00:16Merkel zu G7-Gipfel in Ise-Shima eingetroffen

  • 23:31E-Mail-Affäre: Clinton hat Richtlinien missachtet

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchsten Stand seit April

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 06:08G7-Gipfel: EU will mehr Zusagen für Flüchtlingshilfe

  • 05:56G7 beginnt Gipfel in Japan mit Besuch von heiliger Stätte

  • 00:16Merkel zu G7-Gipfel in Ise-Shima eingetroffen

  • 23:31E-Mail-Affäre: Clinton hat Richtlinien missachtet

  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchsten Stand seit April

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 06:26Katholikentag startet inhaltliche Arbeit - Gauck erwartet

  • 06:20Autounfall in NRW: Vier Tote und vier Verletzte

  • 22:49Katholikentag in Leipzig eröffnet

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 13:23EU-Kommission: Gewässer in Europa haben gute Wasserqualität

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby: Anhörung wegen Sex-Vorwürfen

  • 22:34Playoffs: Bamberg vor Finaleinzug

  • 21:10Benitez bleibt Newcastle-Trainer

  • 21:02Medien: Schalke stimmt für Weinzierl

  • 20:29Beck kämpft sich in dritte Runde

  • 19:10Düsseldorf entlässt Sportdirektor

  • 18:51Luftbrücke zwischen Madrid und Mailand

  • 18:47Kramaric bleibt in Hoffenheim

  • 17:28Kluge gewinnt 17.Giro-Etappe

  • 16:11Verbände beschließen "Runden Tisch"

  • 15:35Nürnberg holt Verteidiger Syvret

  • 15:26Rausch wechselt zum 1.FC Köln

  • 15:08Titelverteidiger Wawrinka weiter

  • 15:02Schalkes Neustädter ist jetzt Russe

  • 14:41ARD und ZDF zeigen bis 2022 Biathlon

  • 14:18Zverev gewinnt abgebrochene Partie

  • 13:53Mihajlovic wird Trainer beim FC Turin

  • 13:44Prominenter Würzburger gratuliert

  • 13:07Hummels pausiert mit Muskelfaserriss

  • 13:00Schweinsteiger: "Bin voll im Plan"

  • 12:50Perfekt: Xhaka geht zum FC Arsenal

merkzettel

Sieg für Trump und Sanders Nach New Hampshire: Neue Phase des Wahlkampfs

Video"Keine Überraschung"
Vorwahlen New Hampshire

Bei den Vorwahlen in New Hampshire haben sich der Republikaner Trump und der Demokrat Sanders klar durchgesetzt. "Das Ergebnis ist keine Überraschung", sagt ZDF-Korrespondent Daniel Pontzen.

(10.02.2016)

VideoTrump und Sanders vorn
Der demokratische Anwärter auf die Präsidentschaftskandidatur Bernie Sanders bei einer Wahrkampfveranstaltung.

Die zweite Runde im Rennen um die US- Präsidentschaftskandidatur haben Donald Trump bei den Republikanern und Bernie Sanders bei den Demokraten gewonnen.

(10.02.2016)

VideoDie Wütenden von New Hampshire
Hillary Clinton spricht in New Hampshire

Hillary Clinton kämpft auch bei dieser Vorwahl mit Konkurrenz der Extreme. Sie setzt auf Kompromisse, in einem Land, das keine Kompromisse mehr will.

(08.02.2016)

VideoTV-Duell: Clinton vs. Sanders
Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich bisher in den US-Vorwahlen der Demokraten ein spannendes Rennen.

Hillary Clinton und Bernie Sanders liefern sich bisher in den US-Vorwahlen der Demokraten ein spannendes Rennen. Nun trafen die Ex-First-Lady und der 74-Jährige in einer TV-Debatte aufeinander.

(05.02.2016)

von Daniel Pontzen

Das Ergebnis von New Hampshire ist keine Überraschung. Eigentlich. Es entspricht – in beiden Parteien – weitgehend den Umfragen: Sanders und Trump lagen vorn – und sie haben gewonnen. Und doch markiert es eine neue Phase des Wahlkampfs. 

Dass die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse in Washington groß ist, war bekannt. Doch dass sich das so deutlich widerspiegelt in einem Staat, dessen Einwohner als moderat gelten, zeigt zum ersten Mal: Die Wähler meinen es ernst mit ihrer Protest-Haltung. Die beiden Anti-Establishment-Kandidaten – so unterschiedlich sie sind – stellen für viele Wähler eine echte Alternative dar.

Weitere Links zum Thema
Das zeigten auch Nachwahl-Befragungen: Die, die für Sanders stimmten, taten dies überwiegend aus Groll über die wachsende soziale Ungleichheit und den Glauben, dass Hillary Clinton, Kandidatin des demokratischen Establishments, nichts Substanzielles daran ändern wird. Die, die für Trump stimmten, gaben besonders oft an, dies aus Sorge vor illegaler Immigration und Terroranschlägen getan zu haben. Trumps Angstwahlkampf fruchtet.

Profiteur Trump

Trump gewinnt doppelt: Nicht nur, weil sein Sieg erstaunlich deutlich ausfiel. Auch die Ergebnisse der Verfolger helfen ihm. Nachdem Ted Cruz und Marco Rubio aus der ersten Wahl in Iowa als Gewinner hervorgingen, hat nun John Kasich, Gouverneur aus Ohio, ein gutes Ergebnis erzielt, und Jeb Bush einen Achtungserfolg, der ihm zumindest das frühe Aus erspart. So wird es weiterhin eine Handvoll Kandidaten geben, die entschlossen ihre Chance suchen werden. Profiteur ist Trump.

Hätte er nur einen Gegenkandidaten bei den Republikanern, wäre die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich das Establishment der Partei hinter seinem Gegner versammelt – und dann würde es schwierig für ihn, eine Mehrheit zu bekommen. So stabil er gut 30 Prozent der Wähler hinter sich versammelt – so stabil ist die große Front seiner Gegner. Doch solange die sich auf viele Kandidaten aufteilt, bleibt er vorn. Die entscheidende Frage bei den Republikanern scheint daher: Wann bleibt nur noch ein Trump-Gegner? Durch das Wahlergebnis in New Hampshire sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass das bald der Fall ist.

Alarmsignal für Clinton

Weitere Links zum Thema
Bei den Demokraten war es für Hillary Clinton das Desaster, das sich abgezeichnet hatte. Sanders hatte Heimvorteil, richtig, er stammt aus dem Nachbarstaat. Doch Clinton hatte ihren Wahlkampf genau auf New Hampshire abgestimmt. Die Menschen dort gelten als moderat, sprich: unterdurchschnittlich wütend. Sie hoffte, mit pragmatischen Politikzielen zu punkten. Dass sie so deutlich verloren hat, zeigt: Sie wird Sanders nicht so leicht abschütteln können.

Welches Alarmsignal dieses Ergebnis für sie und ihren Millionen-schweren Wahlapparat bedeuten muss, zeigt auch ein Blick zurück: Vor acht Jahren gewann sie hier noch, gegen den damals aufstrebenden Jung-Senator Barack Obama. Nun hat sie gegen einen 74-Jährigen selbsternannten Sozialisten verloren – denn der trifft den Nerv vieler Wähler, die sich durch die wachsende soziale Ungleichheit von Washington verraten fühlen.

Noch 48 Vorwahlen

Bei all dem gilt: Es ist erst die zweite Etappe. In 48 Staaten stehen die Vorwahlen noch aus. Bei den Demokraten muss Hillary Clinton auch jetzt noch als Favoritin gelten, bei den riesigen Anstrengungen, die sie und ihre Wahlkampfmaschinerie eben nicht nur hier, sondern in allen wichtigen Staaten unternehmen. Und bei den Republikanern hätte nach wie vor der Kandidat die besten Chancen zur Nominierung, dem es gelingt, das republikanische Establishment hinter sich zu vereinen. Aber: Wenn sich wie nun in New Hampshire auch nur leichte tektonische Verschiebungen ergeben, entwickelt sich daraus häufig eine Eigendynamik – auch in den anderen Staaten. Und diese Eigendynamik arbeitet nun erst einmal für Sanders und Trump.

US-Wahl 2016: Wichtigste Kandidaten

Hillary Clinton (Demokraten)

Hillary Clinton

2008 unterlag sie Barack Obama in den innerparteilichen Vorwahlen. Der machte sie später zur Außenministerin. Diesmal gilt die Ehefrau von Ex-Präsident Bill Clinton als große Favoritin bei den Demokraten - auch wenn ihr Kontrahent Bernie Sanders ihr mehr zu schaffen macht, als ihr lieb sein kann. Clinton hat als einzige Bewerberin überhaupt ein politisches Profil im Ausland. Sie steht für eine Fortsetzung der Außenpolitik Obamas, einen härteren Kurs gegen die Waffenlobby und soziale Erleichterungen für Familien.

Bernie Sanders (Demokraten)

Bernie Sanders

Der 74-Jährige ist der erfahrenste Parlamentarier im Rennen um das Präsidentenamt, 1990 wurde er erstmals ins Abgeordnetenhaus gewählt. Seit 2006 ist er Senator für den Staat Vermont. Sanders bezeichnet sich selbst als "demokratischer Sozialist" und wurde lange als krasser Außenseiter erachtet. Doch wenn er vor Tausenden Studenten spricht, bebt die Arena, Sanders verbreitet ungewöhnlich viel Energie. Er steht für eine liberalere Drogenpolitik, vor allem eine deutlich striktere Regulierung von Banken und Finanzmärkten.

Donald Trump (Republikaner)

Donald Trump

Er wirft mit reißerischen Parolen um sich und beherrscht damit nicht nur die Schlagzeilen, sondern auch die Umfragen. Ein politisches Amt bekleidete der Immobilienunternehmer noch nie, ist aber als Parteispender in Erscheinung getreten. Er unterstützte sowohl Republikaner als auch Demokraten. Im Jahr 2000 hatte er sich für die inzwischen unbedeutende Reform-Party schon einmal zur Wahl gestellt. Der in New York lebende Investor hat fünf Kinder aus drei Ehen. Er holzt vor allem gegen Migranten aus Mexiko und will eine Mauer zwischen beiden Ländern bauen.

John Kasich (Republikaner)

John Kasich

Der 63-Jährige ist ehemaliger Investmentbanker bei Lehman Brothers und Gouverneur von Ohio. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Politik und wird als Kandidat der politischen Elite gehandelt.

10.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen