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Filmpreise verliehen Erster Oscar für DiCaprio

BildOscar für Leonardo DiCaprio
Leonardo DiCaprio erhält am 28.2.2016 Oscar als bester Hauptdarsteller in "The Revenant"

Jetzt hat endlich auch er einen: Leonardo DiCaprio nimmt den Oscar als bester Hauptdarsteller in "The Revenant" entgegen.

(Quelle: reuters)

BilderserieOscar voll Gefühl
Jennifer Lawrence stolpert 2014 auf die Oscar-Bühne

Sechste Nominierung, erster Oscar: Leonardo DiCaprio ist als Bester Hauptdarsteller für seinen Trapper in "The Revenant" ausgezeichnet worden. In seiner Dankesrede rief er zum Kampf gegen die Erderwärmung auf. "Der Klimawandel ist Realität, es passiert in diesem Moment." 

Der Missbrauchthriller "Spotlight", das Rachedrama "The Revenant - Der Rückkehrer" mit Leonardo DiCaprio und das Actionspektakel "Mad Max: Fury Road" sind die großen Gewinner der Oscar-Verleihung. "Spotlight" wurde von der US-Filmakademie zum Besten Film des Jahres gewählt und erhielt außerdem die Trophäe für das Beste Original-Drehbuch. Der Film erzählt die wahre Geschichte der Aufdeckung eines Missbrauchsskandals in der katholischen Kirche durch ein Reporterteam.

"Mad Max" räumt meiste Oscars ab

Mit dem bildgewaltigen Abenteuerepos "The Revenant" konnte sich Hollywoodstar DiCaprio als Hauptdarsteller den ersten Oscar seiner Karriere sichern. Der Mexikaner Alejandro González Iñárritu wurde zum zweiten Mal in Folge als Bester Regisseur ausgezeichnet. Außerdem gab es den dritten Oscar hintereinander für den mexikanischen Kameramann Emmanuel Lubezki.

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"Mad Max" räumte zwar die meisten Oscars in diesem Jahr ab, allerdings keinen in den Königskategorien. Sechs Trophäen gewann der rasante Film: für das Kostüm- und das Produktionsdesign, für den Film- und den Tonschnitt, die Tonmischung sowie Make-up/Frisurenstyling.

Bei den Hauptdarsteller-Preisen setzten sich die Favoriten durch: neben DiCaprio die 26-jährige Brie Larson. Sie wurde für ihre Darstellung einer aufopferungsvoll kämpfenden Mutter in dem Entführungsdrama "Room" ("Raum") geehrt.

Schwarzer Moderator, weißer Anzug

Mit den Auszeichnungen für die Besten Nebendarsteller überraschte die Academy of Motion Picture Arts and Sciences Arts hingegen das Publikum: Die Schwedin Alicia Vikander und der britisch-amerikanische Schauspieler Mark Rylance bekamen ihre ersten Oscars. Die 27-jährige Vikander erhielt die Auszeichnung für ihre Rolle in dem Transsexuellendrama "The Danish Girl". Rylance wurde für sein Spiel in dem Steven-Spielberg-Film "Bridge of Spies - Der Unterhändler" ausgezeichnet.

Der Oscar

35 Zentimeter hoch, vier Kilogramm schwer und mit Gold überzogen: Der Oscar gilt als der begehrteste Filmpreis der Welt. Vergeben wird er von der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (AMPAS) in Los Angeles. Schon eine Nominierung gilt als besondere Ehre. Knapp 6.000 AMPAS-Mitglieder belohnen mit dem Oscar die besten Einzelleistungen aus der Filmproduktion des Vorjahres. Fast 3.000 der begehrten Trophäen wurden bis heute vergeben.

Die Figur gleicht einem Ritter, der auf einer Filmspule steht und sich auf ein Schwert stützt. Offiziell heißt sie Academy Award of Merit. Ihren Spitznamen Oscar verdankt die Figur angeblich der Bibliothekarin und späteren Akademie-Direktorin Margaret Herrick. Die Statue sehe ihrem Onkel Oscar ähnlich, meinte sie. 1939 ließ die Akademie den Spitznamen zu.

Nicht immer waren die Oscars vergoldet: Wegen der Metall-Knappheit im Zweiten Weltkrieg bestanden sie damals aus bemaltem Gips. Nach dem Krieg konnten sie gegen goldüberzogene Figuren eingetauscht werden.

Der Deutsche Emil Jannings (1884-1950) erhielt die Trophäe 1929 als erster Schauspieler überhaupt - für seine Rollen in den Stummfilmen "Der Weg allen Fleisches" (Regie: Victor Fleming) und "Sein letzter Befehl" (Regie: Josef von Sternberg). Bis heute ist er der einzige deutsche Schauspieler, der als Bester Hauptdarsteller geehrt wurde.

Den größten Gesprächsstoff dieser 88. Verleihung lieferte jedoch der schwarze Moderator Chris Rock. Die Awards seien auch als die "Preise der Weißen" bekannt, sagte der 51-Jährige - gekleidet in einen weißen Anzug. Eine Anspielung auf die Kontroverse um die diesjährigen Nominierungen - in den wichtigsten Kategorien waren keine Afroamerikaner unter den Oscar-Kandidaten. Im Internet lief die lebhafte Debatte unter dem Hashtag #OscarsSoWhite.

Doch bei Anspielungen beließ es Rock nicht - er wurde deutlicher: "Warum protestieren wir aber? Warum bei diesen Oscars?" Diese ganze "Keine Schwarzen"-Sache habe es schon mehr als 70 Mal gegeben. "Da gab es aber keine Proteste", sagte Rock mit Verweis auf die 50er und 60er Jahre. "Wir waren damit beschäftigt, vergewaltigt und gelyncht zu werden. Wenn deine Großmutter an einem Baum hängt", dann sei einem egal, was die Beste Dokumentation sei. Das Thema zog sich durch die gesamte Gala und wurde immer wieder aufgegriffen, vor allem von Chris Rock, aber auch von einigen anderen Filmgrößen.

Kein Oscar für Deutsche

Die deutschen Oscar-Hoffnungen wurden enttäuscht. Der Berliner Setdekorateur Bernhard Henrich war in der Kategorie Produktionsdesign nominiert - den Oscar erhielt "Mad Max". Und Regisseur Patrick Vollrath aus Niedersachsen gehörte mit seinem Werk "Alles wird gut" zu den Nominierten in der Kategorie Kurzfilm" - den Oscar räumte jedoch der britische Film "Stutterer" ab.

Die beiden Drehbuch-Oscars gingen an den Missbrauchsthriller "Spotlight" (Originaldrehbuch) sowie den Finanzthriller "The Big Short" für das Beste adaptierte Drehbuch. Die Pixar-Produktion "Alles steht Kopf" wurde als Bester Animationsfilm ausgezeichnet, der Film "Ex Machina" für die Besten Spezialeffekte. Den Besten Filmsong lieferten Jimmy Napes und Sam Smith mit "Writing's On The Wall" für den James-Bond-Film "Spectre" ab. Der 87-jährige Ennio Morricone erhielt für seine Kompositionen zum Quentin-Tarantino-Western "Hateful 8" seinen ersten Musik-Oscar.

29.02.2016, Quelle: dpa, afp
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