27.06.2016
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merkzettel

Erster Weltkrieg 300 Tage in der "Hölle von Verdun"

InteraktivMomente der Geschichte

Videos aus 100 Jahren deutscher Geschichte - klicken Sie sich durch.

(Quelle: ZDF)

VideoDie letzten Minuten
Uhr und Erkennungsmarke eines deutschen Soldaten

Verdun, Stalingrad oder Waterloo: Immer wieder gelingt es Archäologen, anhand übrig gebliebener Gegenstände Persönliches über gefallene Soldaten zu erfahren.

(17.03.2013)

VideoDas Kriegsende
Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg kommen heim.

Der Weihnachtsfriede von 1914 wird sich nicht wiederholen. Die anfänglichen Hurra-Rufe sind längst verschwunden - noch vier weitere Jahre wird der Krieg dauern.

(19.01.2014)

VideoMarschbefehl für Kurt Hopffer
Kurt Hopffer

Der junge Leutnant Kurt Hopffer aus Bamberg träumt davon, sich zu beweisen. Der 22-Jährige zieht euphorisch in den Krieg, glaubt an die Stärke des Militärs.

(29.01.2014)

Vor 100 Jahren begann die schlimmste Schlacht des 1. Weltkriegs. Bei Verdun starben bis Dezember 1916 über 300.000 Deutsche und Franzosen. In der zentralen Gedenkstätte sollen nun alle Schicksale eine Heimat finden. 

Am frühen Morgen bricht das Inferno los. Aus mehr als 1.200 Geschützen feuern die deutschen Truppen auf die französischen Stellungen nördlich von Verdun, stundenlang, bis zum späten Nachmittag fallen mehr als eine Million Granaten. "Das hatte man noch nie gesehen, es war ein Feuersturm", sagt Édith Desrousseaux de Medrano, Kuratorin der Gedenkstätte von Verdun. Das Blutbad sollte 300 Tage dauern, 300.000 Soldaten auf beiden Seiten starben, 400.000 wurden verwundet. Heute jährt sich der Beginn der bekanntesten Schlacht des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal.

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Momente der Geschichte
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In der komplett umgestalteten Schlachtfeld-Gedenkstätte wird zu diesem Anlass eine "kleine Revolution" angekündigt: Künftig spielen im Mémorial de Verdun auch die Erlebnisse deutscher Soldaten eine zentrale Rolle. Die Neueröffnung der Dauerausstellung unterstreicht, dass Verdun über die Jahre auch zu einem Bezugspunkt der deutsch-französischen Aussöhnung geworden ist: Verkörpert von Bundeskanzler Helmut Kohl und Präsident François Mitterrand, die sich 1984 über den Gräbern von Verdun die Hand reichten.

Der ganze Horror der industrialisierten Kriegsführung

Verdun sei die symbolträchtigste Schlacht des Ersten Weltkrieges, sagt Mémorial-Direktor Thierry Hubscher. Diese herausragende Stellung ist nicht auf den ersten Blick zu verstehen. Sie war weder die blutigste Schlacht des Konflikts noch hatte sie nach Ansicht von Historikern große Bedeutung für den Kriegsverlauf. Die Deutschen konnten zunächst das wichtige Fort von Douaumont einnehmen, in heftigen Kämpfen rückten sie bis auf wenige Kilometer an Verdun heran. Nur geradeso hielten die Franzosen stand. Doch dann eroberten sie Stück für Stück das verlorene Terrain zurück, nach zehn Monaten verliefen die Linien fast genauso wie zuvor.

"Es hat sich eigentlich mit Verdun gar nichts geändert", sagt der deutsche Historiker Herfried Münkler. "Aber das steht natürlich auch paradigmatisch für diesen Krieg: Stellungskrieg und Materialschlachten." In der "Hölle von Verdun" entfaltet sich auf einem kleinen Gebiet der ganze Horror der industrialisierten Kriegsführung, mit Trommelfeuer, Giftgasattacken und Flammenwerfern. Soldaten versinken im Schlamm, das von Granattrichtern übersäte Gelände gleicht einer Mondlandschaft, neun Dörfer werden ausradiert.

"Mama, warum hast du mich zur Welt gebracht?"

"Im Gedächtnis der Deutschen ist die Schlacht von Verdun zum Inbegriff der Sinnlosigkeit und Grausamkeit des Ersten Weltkriegs geworden", schreibt Deutschlands Botschafter in Paris, Nikolaus Meyer-Landrut. In Frankreich wurde Verdun auch deshalb zu einem allgemeinen Bezugspunkt, weil ein großer Teil der Armee irgendwann einmal dort kämpfte. General Philippe Pétain ließ die Truppen regelmäßig austauschen, um Erschöpfung zu verhindern.

In der für 12,5 Millionen Euro erneuerten Gedenkstätte läuft der Besucher auf Glasscheiben über Nachbildungen des schlammigen Untergrunds. Im Dämmerlicht sollen Alltagsgegenstände einen Eindruck vom Leben der Frontsoldaten vermitteln. Briefauszüge lassen ahnen, was in ihnen vorging: "Mama, warum hast du mich zur Welt gebracht?" Eine riesige, gestaffelte Videowand zeigt Filmszenen und gemalte Bilder mit Schlachtszenen, darüber ein deutsches Flugzeug. Es ist auch ein Versuch, nach dem Tod der Veteranen ihre Erinnerungen weiterzuvermitteln.

Neuerdings wird aller Opfer gedacht

Kontrovers sei die stärkere Herausstellung der deutschen Soldaten nicht gewesen, sagt Mémorial-Direktor Hubscher: "Was vor 50 Jahren schwierig gewesen wäre, wird heute geradezu offensichtlich." Die Männer auf beiden Seiten hätten die gleichen Qualen und Ängste durchlitten. Historiker Münkler meint, weil in Verdun nur Deutsche und Franzosen kämpften, biete sich die Schlacht als Symbolpunkt der Umwandlung der einstigen "Erzfeindschaft" in "Erzfreundschaft" an.

Auch Kanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatschef François Hollande setzen 100 Jahre danach ein Zeichen: Am 29. Mai werden sie gemeinsam auf dem früheren Schlachtfeld erwartet. "Ich weiß nicht, ob sie noch weiter gehen werden in der Verbrüderung oder im Austausch von Freundlichkeiten", sagt Thierry Hubscher mit Blick auf die legendäre Geste Kohls und Mitterrands. "Aber ich denke, dass es auch etwas Symbolisches geben wird."

Die Schlacht von Verdun

Fakten zur Schlacht

Soldaten des Ersten Weltkrieges beim Angriff aus dem Schützengraben.

Das Grauen von Verdun begann am Morgen des 21. Februar 1916. Mit Dauerbeschuss aus mehr als 1.200 Kanonen attackierte das Heer des deutschen Reiches die französischen Stellungen, alle 15 Sekunden schlug eine Granate ein, Giftgas verpestete die Luft, Flammenwerfer rückten vor.

Es folgte ein zehnmonatiger Stellungskrieg, bei dem sich die Frontlinie kaum verschob, Tausende Soldaten für kleine Geländegewinne geopfert wurden, zahllose Männer in schlammigen Schützengräben verendeten. Erst Anfang September 1916 gab das deutsche Heer seine Angriffe auf und beschränkte sich auf die Verteidigung. Die Franzosen stellten ihre Gegenoffensive schließlich ein - am 18. Dezember 1916 endete die Schlacht.

Mehr als jeweils eine Million Soldaten aus Deutschland und Frankreich kämpften dort. Schätzungen zufolge starben auf deutscher Seite 143.000 und auf französischer Seite 163.000 Soldaten.

Der Heilige Weg

Fahrzeug-Kolonne des französischen Militärs bei Verdun am 08.04.1916

Während die Deutschen im Ersten Weltkrieg mit Metz über hervorragende Nachschubwege ins Reich verfügten, war für die französischen Truppen in Verdun der sogenannte Heilige Weg ("La voie sacree") die einzige verbliebene Versorgungsstraße. Sie kam von Bar-le-Duc und wurde praktisch 24 Stunden täglich mit Waffen-, Nahrungs- und Munitionsnachschub befahren: Rund 8.000 Fahrzeuge, im Schnitt alle 14 Sekunden eines, transportierten monatlich 400.000 Männer und 500.000 Tonnen Material.
Um zu verhindern, dass der Heilige Weg im Herbst im Schlamm versank, ordnete General Philippe Pétain an, am Straßenrand Steinbrüche einzurichten, aus denen die Landwehr Schutt zur Instandhaltung herbeikarrte. Die "voie sacree" ist für die Franzosen bis heute heilig. Ihre Meilensteine sind besonders groß und aufwendig gestaltet: mit rotem Flor und dem Helm der französischen Soldaten.

(Quellen: afp, kna)

21.02.2016, Quelle: Sebastian Kunigkeit, dpa
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