31.05.2016
  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 15:56Offenbar neuer Raketentest Nordkoreas geplant

  • 15:50Bauernverband fordert rasche Umsetzung der Krisenhilfe

  • 15:40Europarat kritisiert Flüchtlingszentren in Griechenland

  • 15:31Ex-Diktator des Tschad zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 15:08Teile Falludschas vom IS zurückerobert

  • 15:04Erdogan gegen Geburtenkontrolle

  • 14:51Kanzlerin verurteilt Gauland-Äußerung über Boateng

  • 14:38Libyen: Regierung startet Offensive gegen IS

  • 13:15Türkische Regierung warnt Berlin vor Armenien-Resolution

  • 12:51Flüge am Flughafen Köln/Bonn vorübergehend gestoppt

  • 12:09Angriff mit Brandsätzen auf Flüchtlingsheim im sächsischen Aue

  • 09:34Agrarminister Schmidt fordert Zugeständnisse bei Milchgipfel

  • 07:55Irakische Armee beginnt mit Sturm auf Falludscha

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

  • 15:21Köln/Bonn: Passagier legt Flugverkehr zeitweise lahm

  • 14:16Alarm am Flughafen Köln/Bonn: Mann festgenommen

  • 14:05Fall Anneli: Angeklagter gesteht Tatbeteiligung teilweise

  • 13:39Känguru tritt Radfahrerinnen aus Sattel

  • 12:45Zu wenig Geld für Zika-Bekämpfung

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 10:44Fall Anneli vor Gericht - Prozess in Dresden hat begonnen

  • 10:32Main nach Schiffshavarie gesperrt

  • 09:52Entführter mexikanischer Fußball-Profi Pulido befreit

  • 22:55EM-Gastgeber siegt in letzter Minute

  • 22:41Polens Kader steht fest

  • 22:36FC Porto entlässt Trainer Peseiro

  • 21:30Schweden torlos gegen Slowenien

  • 19:41Schweiz mit elf Bundesliga-Profis

  • 19:30Keine Lizenz für CV Mitteldeutschland

  • 19:27Vogt wechselt zur TSG Hoffenheim

  • 19:23Generalsekretärin stellt sich vor

  • 19:10Hudek startet fortan für Tschechien

  • 19:07AS Rom zieht Kaufoption für Rüdiger

  • 19:03Wollitz bleibt Energie-Trainer

  • 17:56Bakalorz geht zu Hannover 96

  • 17:52Niedermeier verlässt VfB Stuttgart

  • 17:42Italien: Urteile gegen Ex-Profis

  • 17:15Olympia-Tickets für zwei Schützen

  • 16:14Stoppelkamp wechselt zum KSC

  • 15:15Bliznac verlässt Wetzlar

  • 15:11Rashford verlängert bei ManUtd.

  • 14:53Zweimal EM-Bronze für Deutsche

  • 14:4490.000 Euro Strafe für Wolfsburg

merkzettel

Europäische Kommission Grenzwerte für gefährliche Weichmacher

BildWeichmacher im Spielzeug
Gifte in Gummi- und Kunsttoffprodukten: Kinderspielzeug hängt in einer Kindertagesstätte in Hannover.

Immer wieder sind giftige Weichmacher in Gummi- und Kunststoffprodukten.

(Quelle: dpa)

von Claudia Füßler

Ab heute gelten in der Europäischen Union Grenzwerte für bestimmte chemische Weichmacher, die unter anderem in Spielzeug und Lebensmitteln enthalten sein können. Und das wurde höchste Zeit. Denn einige der Verbindungen sind krebserregend. 

Sie stecken im Kuscheltier und in den Badelatschen, im Mousepad, in der Plastikente und im Fahrradgriff. Wir atmen sie ein mit Abgasen, mit dem Rauch beim Grillen und mit der Tabakwolke vom Sitznachbarn. Es ist schwer, ihnen zu entkommen. Denn die PAK - Kurzform für Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe - sind überall. 

EU-Kommission reagiert auf deutschen Vorstoß

Die Weichmacher sind nicht nur weit verbreitet, sondern einige von ihnen machen auch krank. Nachgewiesen ist die krebserregende Wirkung bisher für acht PAK. Deshalb hat die EU-Kommission vor zwei Jahren auf einen deutschen Vorstoß reagiert, an dem unter anderem das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) beteiligt waren. Seit heute gelten die damals beschlossenen Grenzwerte für PAK in Alltagsprodukten. Haushaltsgeräte, Bekleidung, Sportgeräte und Werkzeuge dürfen demnach höchstens ein Milligramm PAK pro Kilogramm enthalten, Spielzeug für Säuglinge und Kleinkinder höchstens 0,5 Milligramm.

"Gerade beim Spielzeug wäre uns ein Grenzwert von 0,2 Milligramm pro Kilogramm lieber gewesen", sagt Marc Brandt vom Fachbereich Chemikalien beim Umweltbundesamt. Doch angesichts der Tatsache, dass es in der EU bisher keinerlei verbindliche Grenzwerte für Verbrauchsgüter gebe, sei die Einführung der neuen Regelung durchaus positiv zu bewerten. Eine Überprüfungsklausel stelle sicher, dass die Grenzwerte regelmäßig kontrolliert und gegebenenfalls gesenkt werden können.

Schädlich über lange Zeit

Bis jetzt gibt es zahlreiche einzelne Regelungen und Verordnungen, die dazu dienen, PAK in technischen Verfahren, der Umwelt und Produkten zu begrenzen. Darunter befinden sich zum Beispiel Grenzwerte für PAK in Luft, Wasser und Boden, in Lebensmitteln, in Reifen oder in Kraftstoffen.

Weitere Links zum Thema
Auch für Spielzeuge gibt es eine Begrenzung: Die Richtlinie über die Sicherheit von Kinderspielzeug legt den Grenzwert für die acht krebserregenden PAK bei 100 Milligramm pro Kilogramm fest. Der Grenzwert für den PAK Benzo(a)pyren, der auch in Weichmacheröl für Autoreifen enthalten ist, liegt dort bei einem Milligramm pro Kilogramm - also hundertmal geringer als die Konzentration, die im Spielzeug erlaubt ist. "Allein dieses Beispiel zeigt, wie sinnvoll die neue Regelung ist", sagt Marcus Brandt.

Gefährliche Substanzen

Das Tückische an den krebserregenden PAK sind zwei Eigenschaften. Zum einen ihre Langlebigkeit. Sie sind sehr stabil und bauen sich entsprechend langsam ab. Zum anderen sind die Verbindungen fettlöslich und lagern sich im Fettgewebe von Menschen und Tieren an.

Damit sind sie in der besten Position, um über einen langen Zeitraum ihre schädliche Wirkung entfalten zu können. In den menschlichen Körper gelangen sie über die Luft und direkten Kontakt mit Haut oder Schleimhäuten. "Das sind Substanzen, die man ganz klar nicht haben möchte - weder in der Umwelt noch im eigenen Körper", sagt Brandt. "Im Prinzip kann ein einzelner Kontakt ausreichen, um eine Krebserkrankung auszulösen."

Vorsicht vor Billigprodukten

Der Abrieb der Reifen, die sich in langen Autoschlangen durch die Innenstädte quälen, ein geräucherter Fisch vom Urlaubsnachbarn am See, der Gummigriff eines Hammers beim elterlichen Werkeln in der Kindertagesstätte - kein Mensch weiß genau, wo er sich wie viel PAK aussetzt.

"Das macht die Festlegung eines Grenzwertes auch so schwierig. Ich bezweifele daher, dass es bei Kanzerogenen überhaupt einen Wert gibt, der als sicher gelten kann“, sagt Karin Michels, die das Institut für Prävention und Tumorepidemiologie an der Universitätsklinik Freiburg leitet. Stattdessen müsse man fragen, ob solche Substanzen überhaupt in alltäglichen Dingen vorkommen müssen. Michels rät daher, Produkte aus Gummi und Plastik soweit es geht zu vermeiden. "Vor allem bei Kindern, die ja alles in den Mund stecken, geht nichts über Holzspielzeug", sagt die Epidemiologin.

Zu günstig ist oft ein schlechtes Zeichen

Auch das Umweltbundesamt rät Verbrauchern zur Vorsicht. Vor allem in preisgünstigen Artikeln aus Kunststoff und Gummi befinden sich die giftigen PAK. Genauer gesagt: Weichmacheröle, die PAK enthalten. Diese werden dem Gummi oder Kunststoff zugesetzt, um ihn weicher und biegsamer zu machen. Solche PAK-haltigen Weichmacheröle sind preiswert und machen somit auch das Produkt billiger.

Weichmacheröle mit weniger PAK oder elastische Kunststoff- und Gummiprodukte, die gänzlich ohne Weichmacheröle auskommen, sind aufwändiger in der Herstellung und entsprechend teurer. "Wenn ich zu einem Produkt greife, bei dem ich mich frage, wie das so günstig sein kann, ist das immer ein schlechtes Zeichen", sagt Brandt.

Allerdings sei umgekehrt nicht zwingend auf der sicheren Seite, wer nur noch im hochpreisigen Segment kaufe. Ein deutliches Indiz dafür, dass ein Produkt PAK enthalten kann, ist ein starker Geruch nach Gummi und Erdöl. Belastete Gegenstände riechen oft wochen- und monatelang. "Wir haben jedoch die Hoffnung, dass sich das Problem durch die neuen Beschränkungen schnell erledigt und der Verbraucher darauf vertrauen kann, dass er Produkte ohne giftige Stoffe kauft", sagt Brandt. 

Das müssen Sie über PAK wissen

Was sind PAK?

Weichmacher in Gummi-un Kunststoffprodukten.

Die sogenannten Polyzyklischen Aromatischen Kohlenwasserstoffe - kurz PAK - kommen in Kohle und Erdöl vor. Sie werden bei Verbrennungsprozessen freigesetzt, also zum Beispiel beim Heizen oder über Autoabgase. Zudem entstehen sie, wenn organische Materialien wie Holz und Tabak verbrennen oder Lebensmittel geröstet, geräuchert oder gegrillt werden. Sie sind eine Stoffgruppe aromatischer Verbindungen, die sich gut in Fetten lösen, an andere Partikel anbinden und sich in Organismen und der Umwelt anreichern.

Das können sie, weil sie besonders langlebig und stabil sind. Genau das macht PAK so gefährlich: Einige von diesen Verbindungen sind krebserregend, sie können das Erbgut verändern und die Fortpflanzungsfähigkeit gefährden. Der Mensch kommt mit PAK nicht nur über die Luft oder den Verzehr belasteter Lebensmittel in Kontakt. Berührt er belastete Produkte aus Gummi oder Kunststoff, kann er PAK über die Haut aufnehmen. Das gilt ebenso für den Abrieb von Gummi, Bodenbelägen oder Holzschutzmitteln.

Wann enthält etwas PAK?

Produkte aus Gummi und Kunststoff enthalten oft PAK. Grund dafür sind Weichmacheröle, in denen PAK vorkommen. Um Kunststoff schwarz einzufärben, verwenden Hersteller oft Industrieruß, der PAK enthält. Auch Reifen enthalten Weichmacheröle und somit PAK. Die dafür existierende Beschränkung in der Europäischen Chemikalienverordnung REACH gilt nicht für Reifen von Fahrrädern, Kinderrollern oder Kettcars.

Das Abfallprodukt Kohleteerpech enthält besonders viele PAK und wird in vielen Farben oder Beschichtungen, vor allem Korrosionsschutzanstriche, verwendet. Kohlebriketts bestehen meist aus verschiedenen PAK-haltigen Kohlearten wie Koks, Torf (in Europa nicht erlaubt) oder Holzkohle. Als Bindemittel verwenden die Hersteller unter anderem Teer, Pech oder Bitumen - die wiederum selbst PAK enthalten. Auch bei Tontauben fungiert Kohleteerpech als Bindemittel.

Wie vermeide ich Kontakt mit PAK?

Dadurch, dass sich PAK unter anderem in der Luft befinden, ist es nicht so einfach, eine Berührung im Alltag gänzlich zu vermeiden. Es gibt allerdings Möglichkeiten, den Kontakt zu reduzieren. So sollten nach Möglichkeit geräucherte oder verrußte Nahrungsmittel nur selten gegessen werden. Um zu verhindern, dass PAK entstehen, setzt die Industrie meist besonders schonende Verfahren zum Trocknen und Räuchern ein.

Wer grillt, sollte darauf achten, dass kein Fett ins Feuer oder beim Elektrogrill auf die Heizschlange tropft. Das Grillgut sollte nicht zu dunkel, die Kohle durchgeglüht und auf das Ablöschen verzichtet werden. Das Einatmen von Tabakrauch sollte - aktiv und passiv - vermieden werden. Beim Kauf von Produkten aus Kunststoff oder Gummi bieten Güte- oder Qualitätssiegel wie das "Geprüfte Sicherheit"-Zeichen (GS-Zeichen) oder der "Blaue Engel" einen gewissen Schutz. Vorsicht ist geboten, wenn ein Produkt intensiv nach Erdöl riecht. Das kann ein Hinweis auf PAK sein.    

27.12.2015
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen