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Wirtschaftslage Überkapazitäten in China: Europas Firmen schlagen Alarm

BildChinesische Fabrikarbeiter
Arbeiter in chinesischer Fabrik

Die Führung in Peking hat beschlossen, ein Volumen von 150 Millionen Tonnen in der Fertigung von Massenstahl einzusparen.

(Quelle: imago)

VideoChina: niedriges Wirtschaftswachstum
Das Wirtschaftswachstum in China ist nach offiziellen Angaben auf den niedrigsten Wert seit 25 Jahren gesunken. Im vergangenen Jahr war das Wachstum auf den Wert von 7,3 Prozent zurückgefallen.

Das Wirtschaftswachstum in China ist nach offiziellen Angaben auf den niedrigsten Wert seit 25 Jahren gesunken. Im vergangenen Jahr war das Wachstum auf den Wert von 7,3 Prozent zurückgefallen.

(19.01.2016)

VideoChina - Der wankende Riese
Chinesische Sinnsprüche für äthiopische Arbeiter

Chinas Börsencrash hat eine unangenehme Wahrheit ans Licht gebracht. Die Wirtschaft des Landes lahmt, der Riese wankt und droht dabei auch deutsche Unternehmen mitzureißen.

(20.12.2015)

VideoChina im Kohle-Dilemma
Ein Kohlekraftwerk im chinesischen Dadong.

Obwohl China in erneuerbare Energien investiert, ist die Kohle dort nicht wegzudenken. Sie bleibt der wichtigste Energielieferant und ist in vielen Regionen auch der einzige Wirtschaftsmotor.

(05.12.2015)

Obwohl die Nachfrage nicht mithalten kann, bauen chinesische Firmen ihre Produktion immer weiter aus. Die Überkapazitäten sind eine Gefahr für Chinas Wirtschaft und für die Konkurrenz im Ausland. Die chinesische Regierung kündigte an, dieses Jahr 1.000 Bergwerke stilllegen zu wollen. 

Europäische Unternehmen betrachten die massiven Überkapazitäten der chinesischen Industrie mit zunehmend großer Sorge. "Wir sind in einer viel schlechteren Position als zuvor", sagte Jörg Wuttke, Präsident der Europäischen Handelskammer in China am Montag bei der Vorlage einer neuen Studie zum Thema. Demnach sind die Überkapazitäten praktisch aller wichtigen Industrien Chinas in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Das bedeutet: Fabriken betreiben mehr Produktionsanlagen und beschäftigen viel mehr Personal, als eigentlich notwendig wäre.

China will mehr als 1.000 Kohle-Bergwerke schließen

Die Zentralregierung in Peking habe zwar schon vor Jahren damit begonnen, Maßnahmen gegen die steigenden Überkapazitäten zu beschließen. Viele Lokalregierungen würden sich jedoch weigern, die neue Regeln auch umzusetzen oder nach Wegen suchen, sie zu umgehen, sagt Wuttke. Provinzen und Städte, die von den betroffenen Industrien abhängig sind, wollen demnach um jeden Preis Fabrikschließungen und Massenentlassung verhindern. Viele Staatsunternehmen könnten den Betrieb dabei nur noch mit Hilfe immer neuer Kredite aufrechterhalten. "Dieser Protektionismus muss enden", sagte Wuttke. Je länger China warte, desto größer werde das Problem.

Weitere Links zum Thema
Im Zuge der Konjunkturabkühlung will China noch dieses Jahr mehr als 1.000 Kohle-Bergwerke schließen. Die Gruben können maximal 60 Millionen Tonnen fördern. Innerhalb der nächsten drei bis fünf Jahre soll die Produktion dann um insgesamt 500 Millionen Tonnen gedrosselt werden. Für Massenstahl hat die Führung in Peking ebenfalls drastische Kürzungen in der Fertigung im Volumen von bis zu 150 Millionen Tonnen beschlossen.
Die EU hatte jüngst zum Schutz der eigenen Stahlindustrie auf bestimmte Sorten des Werkstoffs aus China Anti-Dumping-Zölle beschlossen.

Chinas Ölkapazitäten haben sich seit 2008 verdreifacht

Jörg Wuttke sieht die überbordende Fertigung in der Volksrepublik als systembedingt an. Seit 2008 habe die Regierung diese Situation mit immer neuen Großprojekten weiter verschärft. Laut der Studie der Europäischen Handelskammer verschärft sich nicht nur die Situation in Chinas Stahlindustrie zunehmend. Die Überkapazitäten der chinesischen Zementindustrie legten so zwischen 2008 und 2014 von 450 Millionen auf 850 Millionen Tonnen zu. Die Überkapazitäten der Öl-Raffinerien haben sich im gleichen Zeitraum auf 230 Millionen Tonnen sogar mehr als verdreifacht. Auch in den Chemie-, Glas-, Papier, Aluminium- und Papierbranche wachsen die Produktionskapazitäten schneller als die Nachfrage.

Die Europäische Handelskammer hatte erstmals 2009 auf steigende Überkapazitäten in China hingewiesen. Mitverantwortlich für die Probleme war damals ein gewaltiges Konjunkturprogramm der Regierung. Um die Wirtschaft des Landes trotz der globalen Finanzkrise am Laufen zu halten, wurden vielerorts Milliarden in den Bau neuer Fabriken gesteckt, die bis heute nicht gebraucht werden.

Überproduktion verstärkt auch Luftverschmutzung

Da Chinas Industriebetriebe in der Regel weit mehr Schadstoffe ausstoßen als etwa die Konkurrenz in Europa, ist die überschüssige Produktion laut Experten nicht nur die größte Gefahr für Chinas Wirtschaft, sondern bedroht auch Pekings Pläne, die Luft- und Umweltverschmutzung in weiten Teilen des Landes in den Griff zu kriegen.

Chinas größte Wirtschaftsprobleme

China - Der wankende Riese

Chinesische Sinnsprüche für äthiopische Arbeiter

Überkapazitäten

Die zu hohe Produktion ist nach Einschätzung von Ökonomen derzeit das gravierendste Problem der chinesischen Wirtschaft. Praktisch alle wichtigen Industriezweige des Landes leiden unter großen Überkapazitäten. Laut einer Studie der Europäischen Handelskammer in Peking betrugen etwa die Produktionskapazitäten der Stahlindustrie im Jahr 2014 1,14 Milliarden Tonnen. Produziert wurden allerdings nur 813 Millionen Tonnen. Damit besteht eine Überkapazität der Stahlproduzenten von 327 Millionen Tonnen. Peking stößt beim Abbau der Überkapazitäten auf großen Widerstand bei Lokalregierungen. Die Angst der Provinzen: Wenn Millionen Menschen ihre Jobs verlieren, könnte das zur Gefahr für die Stabilität werden.

Aktienmarkt

Ab Mitte 2014 legte Chinas Leitindex in Shanghai binnen eines Jahres um über 150 Prozent zu, weil sich vor allem Privatleute im Börsenfieber verschuldeten und Aktien auf Pump kauften. Es passierte, was passieren musste: Die Blase platzte und seit den Hochständen im vergangenen Sommer haben sich die Kurse fast halbiert. Experten sagen, Chinas Regierung hat bei der Bewältigung der Krise keine gute Figur gemacht. Mit Verkaufsverboten für Aktien, erzwungenen Handelspausen und Aktien-Aufkaufprogrammen in Milliardenhöhe versuchte Peking den Kursrutsch zu stoppen, erreichte aber das Gegenteil: Die Verunsicherung nahm weiter zu. Der bisherige Chef der Börsenaufsicht Xiao Gang musste deshalb inzwischen seinen Hut nehmen. Ob das reicht, um das Vertrauen der Anleger zurückzugewinnen, ist jedoch fraglich.

Währung

Binnen eines Jahres hat der chinesische Yuan um rund fünf Prozent zum US-Dollar an Wert verloren. Immer mehr Spekulanten wetten darauf, dass dieser Abwärtstrend weiter geht: Der bekannte US-Hedgefonds Kyle Bass prognostizierte etwa Ende Januar, dass Chinas Währung in den kommenden drei Jahren um 40 Prozent einbrechen wird. Ähnliche Töne schlug auch Investorenlegende George Soros an, der eine harte Landung der chinesischen Wirtschaft "unausweichlich" nannte. Pekings Zentralbank versuchte zuletzt, den Yuan mit Verkäufen von Teilen seiner gewaltigen Devisenreserven zu stützen. In den vergangenen zwölf Monaten schrumpften die Reserven im Rekordtempo um mehr als 500 Milliarden auf nun noch 3,3 Billionen Dollar.

Schulden

Chinas Verschuldung steigt in einem besorgniserregenden Tempo: Seit 2007 haben sich die Verbindlichkeiten mehr als verdoppelt. Bedenklich sind dabei vor allem die hohen Schulden staatlicher Unternehmen sowie der Provinzregierungen. Die haben sich seit der globalen Finanzkrise 2008 immer weiter verschuldet, um mit Infrastrukturprojekten die Wirtschaft am Laufen zu halten. Laut Schätzungen von Ökonomen dürfte Chinas Gesamtverschuldung bis 2019 auf einen Wert von 283 Prozent des Bruttoinlandsproduktes steigen. Chinas Banken müssen sich deshalb in den kommenden Jahren auf eine steigende Zahl von Kreditausfällen einstellen.

22.02.2016, Quelle: dpa, reuters
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