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Europaweite Aktionen Pegida-Großdemo und Gegenprotest in Dresden

VideoPegida-Demo in Dresden
Anhänger der islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung demonstrieren in Dresden.

In Dresden haben sich bis zu 8.000 Pegida-Demonstranten sowie mehr als 2.000 Gegendemonstranten zu Kundgebungen versammelt.

(06.02.2016)

VideoPegida als Exportschlager?
Pegida marschiert in Dresden

Die Rechtspopulisten rufen am Samstag zu Demonstrationen in 14 europäischen Ländern auf. Aber dort gibt es schon reichlich rechte Parteien.

(05.02.2016)

VideoPegida: Demos in Europa geplant
Anti-Islam Bewegung

Am Samstag sind in 14 Ländern Demonstrationen rechts-populistischer Parteien und Bewegungen angekündigt. Wir schauen dazu auf die Anti-Islam Gruppierungen in fünf unserer Nachbarstaaten.

(05.02.2016)

VideoPegida in Europa
Europaweit bilden sich Ableger der Pegida Bewegung. Nach deutschem Vorbild finden sich in immer mehr Ländern Islamkritiker zusammen, um gegen die „drohende Islamisierung Europas“ zu demonstrieren.

Europaweit bilden sich Ableger der Pegida Bewegung. Nach deutschem Vorbild finden sich in immer mehr Ländern Islamkritiker zusammen, um gegen die "drohende Islamisierung Europas" zu demonstrieren.

(03.02.2016)

Tausende Anhänger der fremdenfeindlichen Pegida-Bewegung sind in Dresden und anderen europäischen Städten auf die Straße gegangen. Zugleich protestierten in der sächsischen Landeshauptstadt mehrere Tausend Menschen für Toleranz und Menschenwürde. In Prag und im französischen Calais gab es Ausschreitungen. 

Mehr als 2.000 Menschen haben am Samstag in Dresden für Toleranz und Menschenwürde demonstriert. "Wir lassen nicht zu, dass von Dresden Signale der Hetze ausgehen, wir stehen hier, weil wir wollen, dass Dresden Herz zeigt", sagte Sachsens Vize-Ministerpräsident Martin Dulig.

Dulig: Mutig der Integration stellen

"Wir sind die Mehrheit, und das müssen wir immer wieder sagen und zeigen", rief der SPD-Politiker den Menschen auf dem Theaterplatz zu. Das große Friedensprogramm Europa dürfe nicht geopfert werden, "schon gar nicht für ein völkisches Europa", sagte Dulig mit Blick auf die geplanten europaweiten Demonstrationen von Pegida-Anhängern. "Stellen wir uns mutig der Integration", forderte Dulig.

Mit einem Gottesdienst in der Dresdner Synagoge hatten zuvor die Gegenveranstaltungen zum europaweiten Aktionstag des Pegida-Bündnisses begonnen. Bei seiner Predigt stellte der bisherige Frauenkirchen-Pfarrer Holger Treutmann die weit verbreitete Angst vor dem Fremden in den Mittelpunkt. Dies sei vor allem in Dresden der Fall, sagte der Senderbeauftragte der evangelischen Kirchen beim MDR.

"Schutzrechte einräumen"

Er rief dazu auf, den "Fremden in seinem Lebensrecht zu akzeptieren" und ihm "Schutzrechte einzuräumen". Scharfe Kritik übte der Pfarrer an rechtspopulistischen Demonstrationen. Ein "Zündeln mit Worten" leiste dem Rechtsradikalismus Vorschub, warnte Treutmann. Nach Angaben der Jüdischen Gemeinde Dresden war es das erste Mal, dass ein evangelischer Pfarrer in der Dresdner Synagoge gepredigt hat.

Weitere Links zum Thema

Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde, Nora Goldenbogen, forderte, "unsere Begriffe von Toleranz" über die Landesgrenzen hinweg zu verteidigen. "Es ist unsere Pflicht, offen zu sein gegenüber Flüchtlingen und Fremden", sagte sie. Die Jüdische Gemeinde sei eine Zuwanderungsgemeinde und Integration sei für sie Alltag. Aus Erfahrungen wisse sie, "dieser Prozess dauert lange und ist mit Konflikten behaftet".

Tausende Pegida-Anhänger demonstrieren

Unterdessen versammelten sich am Dresdner Elbufer nach Schätzungen der Initiative "Durchgezählt" bis zu 8.000 Anhänger der fremdenfeindlichen Pegdia-Bewegung, um gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu demonstrieren. Führende Pegida-Initiatoren fehlten jedoch: Mitbegründer Lutz Bachmann hatte sich kurzfristig entschuldigen lassen. Er sei erkrankt und könne nicht zum Europatag der islam- und asylfeindlichen Bewegung kommen, hieß es.

Pegida-Frontfrau Tatjana Festerling sollte den Angaben zufolge auf einer Anti-Asyl-Demonstration in Warschau sprechen. Eine geplante Liveschalte von Dresden in die polnische Hauptstadt scheiterte Augenzeugen zufolge zunächst jedoch mehrfach aus technischen Gründen.

Ausschreitungen in Prag

In Dresden ergriff stattdessen Pegida-Mitinitiator Siegfried Däbritz das Wort. Seine Rede wurde ins Tschechische übersetzt, die Dresdner Kundgebung nach Prag übertragen. Däbritz forderte unter anderem die Wiederaufnahme der Bewachung und Kontrolle der EU-Außengrenzen sowie der innereuropäischen Grenzen. Zudem warnte er vor einer "Völkerwanderung mit Religionshintergrund".

In Prag kam es bei einer islamfeindlichen Kundgebung zu Ausschreitungen zwischen rechten Demonstranten und linken Gegendemonstranten. Es flogen Flaschen und Feuerwerkskörper. Die Polizei setzte mehrere Hundertschaften ein, um die beiden Gruppen zu trennen.

Rund 1.500 Islamgegner versammelten sich mit Spruchbändern wie "Nein zur Einwanderung - Stopp der Merkelisierung" vor der Prager Burg, dem Präsidentensitz. Rund 400 Menschen nahmen an zwei Gegendemonstrationen gegen Hetzreden und für Solidarität mit Flüchtlingen teil.

Festnahmen in Calais

Polizisten und Demontranten in Calais am 06.02.2016

Festnahmen bei Pegida-Demo in Calais
Quelle: ap

Bei einer Demonstration unter dem Motto "Festung Europa" protestierten auch im französischen Calais trotz eines Demoverbots etwa 100 Menschen. Dabei kam es zu Zusammenstößen mit der Polizei, die Tränengas einsetzte. Mehrere Demonstranten wurden festgenommen.

Die Pegida-Bewegung hatte europaweit zu Kundgebungen aufgerufen. Nicht nur in Dresden sollte es eine große Anti-Asyl-Demonstration geben, sondern gleichzeitig auch Veranstaltungen in mehr als zehn Ländern.

06.02.2016, Quelle: epd, dpa, afp
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