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merkzettel

Verkehr Wie die Zukunft des Fahrrads aussehen könnte

VideoKongress zum Radverkehr beginnt
Radfahrer in Hannover am 03.05.2016 auf dem Weg zur Arbeit

Karl Drais erfand im Jahr 1817 das Fahrrad, das inzwischen meistgenutzte Verkehrsmittel der Welt. Doch vor allem in großen Städten mit begrenztem Raum, ist ein Ausbau der Radwege schwierig.

(03.04.2017)

VideoAusbau von Fahrradschnellwegen
Radwegeausbau

Immer mehr Deutsche satteln um: vom Auto auf den Drahtesel. Doch es mangelt an Radwegen. Der Bund will nun mit 25. Millionen Euro Fahrradschnellwege ausbauen.

(03.04.2017)

VideoDie Geschichte des Fahrrads
Sandra Susanka

Vom Spielzeug des Adels zum Fortbewegungsmittel der Massen. Die Mannheimer Ausstellung "2 Räder - 200 Jahre" nimmt Besucher mit auf eine kulturgeschichtliche Reise des Fahhrads.

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VideoSmarter Style fürs Fahrrad
Radfahrer mit Fahrrad

Chic in Neon und perfekt navigiert! Radfahrer haben viele Möglichkeiten sich fr die nächste Tour zu rüsten. Wir zeigen die neuesten Trends beim Zweirad-Zubehör.

(29.03.2017)

Lastenräder mit Brennstoffzellenantrieb und eine Rebalancing App: Bald ist Schluss mit Radfahren, wie wir es kennen - meinen Experten. In Mannheim, der Wiege des Zweirads, denken sie über die Zukunft des Fahrrads nach. 

200 Jahre nach Erfindung des Fahrrads soll im oft heiklen Miteinander von Autofahrern, Radlern und Fußgängern alles besser werden. Viel öfter Tempo 30 in der Stadt, frühere Verkehrserziehung für Kinder und eine stärkere Digitalisierung sind Kernforderungen von Experten - sie sollen im Autoland Deutschland die Lust aufs Radeln weiter erhöhen und die Zahl der Verkehrstoten senken. Radfahren boomt, aber die Behörden verschlafen den Trend, kritisiert jedoch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC): Fahrradförderung sei mehr als das Aufmalen von bunten Streifen und Bildchen auf die Straße.

Der Erfinder vor 200 Jahren: Freiherr von Drais

Doch wie sieht das Radfahren der Zukunft aus? Darüber diskutieren seit heute Dutzende internationale Experten bei einem großen Kongress in Mannheim. Der Veranstaltungsort des zweitägigen Symposiums ist kein Zufall: In der badischen Stadt erfand Karl Freiherr von Drais vor 200 Jahren den Vorläufer des Fahrrads. Mit seiner Laufmaschine, mit der er am 12. Juni 1817 die erste Fahrt unternahm, hatte der gebürtige Karlsruher zwar kaum wirtschaftlichen Erfolg. Aber er gab den Anstoß zu einer neuen Art der Fortbewegung.

"Es ist viel getan worden, um Platz für Radfahrende zu schaffen. Das ist gut so und fördert die gegenseitige Akzeptanz", sagt Jürgen Gerlach von der Uni Wuppertal. Er stellt sein Projekt "Fresh Brains" in Mannheim vor. Dazu untersuchten Studenten aus Wuppertal und Breda (Niederlande) vier deutsche Kommunen. "Alle Städte haben positiv überrascht. Wuppertal ist noch keine Fahrradstadt - aber sie hat das Vorzeigeprojekt Nordbahntrasse, das extrem gut angenommen wird. Chemnitz und Kassel haben gute Radinfrastruktur. Und Mönchengladbach hat engagierte Bürger", sagt Gerlach. Dies zeige, dass sich abseits der klassischen Radfahrstädte Münster und Freiburg viel bewege.

"Viel Luft nach oben"

"Im internationalen Vergleich ist Deutschland sicher ein Fahrradland, wir haben aber noch viel Luft nach oben", sagt Frederic Rudolph vom Wuppertal-Institut. Er plädiert unter anderem für möglichst viele Tempo-30-Zonen. "Davon würde das Rad profitieren", meint der Leiter des "Flow"-Projekts, das Verkehrsfluss und Stauvermeidung analysiert. Grundsätzlich sieht Rudolph Bedarf für mehr Rücksicht im Verkehr: "Das brächte mehr Sicherheit, von der besonders das Rad profitiert."

Etwa elf Millionen Menschen treten täglich in die Pedale, schätzt der ADFC. Doch politische Mutlosigkeit und rein kosmetische Lösungen verhinderten, dass das Radfahren in Deutschland noch weiter vorankomme. 15 Prozent Radverkehrsanteil habe sich die Bundesregierung bis 2020 vorgenommen, er stagniere aber derzeit bei unter 12 Prozent. Zum Vergleich nennt der ADFC das Nachbarland Niederlande, wo der Anteil bei 27 Prozent liege.

25 Millionen für Radschnellwege

Anlässlich der Mannheimer Tagung bekräftigt das Verkehrsministrerium den Plan neuer Fahrradwege für Pendler. Erstmals fördert der Bund im Jahr 2017 besondere Radschnellwege mit zusätzlichen 25 Millionen Euro. Geplant sind kleine Fahrradautobahnen ohne Ampeln und Kreuzungsverkehr. Insgesamt fördert der Bund das Radfahren mit 130 Millionen Euro.

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Aufgrund der teilweise hügeligen Landschaft konnte Deutschland - etwa im Vergleich zu den Niederlanden - bisher nur bedingt ein Fahrradland sein, meint Björn Offermann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Elektroräder (E-Bikes und Pedelecs) hätten dies verändert. "Nun sind wir - wie ich finde - auf einem guten Weg", sagt Offermann, der in Mannheim Lastenräder mit Brennstoffzellenantrieb (FCREX) vorstellt. Pedelecs können damit größere Lasten transportieren, längere Distanzen mit höherem Tempo bewältigen sowie in hügeligen Regionen und bei niedrigeren Umgebungstemperaturen eingesetzt werden.

Software zeigt Bedarf an Rädern

Förderung soll aber auch Menschen zugutekommen, die sich Räder nur leihen. "Wir wollen Mieträder aufstellen, wo sie gebraucht werden - und das zu effizienten Kosten beim Verteilservice", sagt Michael Kraus von der MVGmeinRad aus Mainz. Der Schlüssel ist eine sogenannte Rebalancing App. Die Software zeigt etwa den jeweiligen Bedarf an Rädern an. Doch Technik sei nur eine Seite der Medaille, unterstreicht auch Kraus: "Verkehrserziehung in der Gesellschaft ist eine Daueraufgabe - das Miteinander im Verkehr gelingt nur gemeinsam."

Auch fern der Städte nimmt das Radfahren stetig zu. "Im Berufs- und Alltagsverkehrs wird Deutschland noch längere Zeit Autoland bleiben, auch wenn sich erste Tendenzen zur Umorientierung erkennen lassen. Im Freizeitbereich ist Deutschland ganz eindeutig Fahrradland", sagt Jannik Müller vom Verein Sauerland-Radwelt. Schon jetzt gebe es Tourismusregionen mit hochwertigen Angeboten. Der Kongress in Mannheim unterstreiche, dass das Potenzial längst nicht ausgeschöpft sei.

03.04.2017, Quelle: von Wolfgang Jung, dpa
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