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merkzettel

Terroranschläge in Belgien Brüssel im Zentrum des Schreckens

VideoSolidarität mit Belgien
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Brüssel reagiert. Auch weitere EU-Politiker äußerten sich betroffen und schockiert.

(22.03.2016)

VideoTerror in Brüssel
Terror-Anschlag in Brüssel - Aufnahme vom 22.0.2016

In Belgiens Hauptstadt kam es zu mehreren Explosionen. In ganz Brüssel herrscht die höchste Terror-Warnstufe - die Bewohner sollen zuhause bleiben. Eine Zusammenfassung der Ereignisse:

(22.03.2016)

VideoGrafik: Die Anschlagsorte
Flughafen Zaventem

Die Terroristen haben in Brüssel an zwei Standorten zugeschlagen: zunächst am Flughafen Zaventem und dann in einer U-Bahn in der Station Maelbeek., wie diese ZDF-Grafik verdeutlicht.

(22.03.2016)

VideoAugenzeuge: "Es war schrecklich"
Klaus Linsenmeier

Das Büro von Klaus Linsenmeier, Chef der Heinrich-Böll-Stiftung in Brüssel, ist nur wenige Meter von der U-Bahn-Station Maelbeek entfernt. Wie hat er die Explosion vor wenigern Stunden erlebt?

(22.03.2016)

Kurzmeldung

  • Merkel: Jede Unterstützung für Belgien 17:44 Uhr 22.03.2016
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Brüssel reagiert. Den Opfern und den Angehörigen sprach sie ihr Mitgefühl aus. Merkel sagte Belgien volle Solidarität und Unterstützung bei der Suche nach den islamistischen Attentätern von Brüssel zu. Deutschland werde in jeder Weise mit der belgischen Regierung und den dortigen Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten. Bundespräsident Gauck sagte, Deutschland stehe an der Seite Belgiens. "Gemeinsam werden wir unsere europäischen Werte, Freiheit und Demokratie, verteidigen."

Der Flughafen evakuiert, die Metro geschlossen - Brüssel im Ausnahmezustand. Bei einer Terrorserie in Belgiens Hauptstadt sind mindestens 30 Menschen gestorben, mehr als 170 wurden verletzt. Im ganzen Land herrscht die höchste Sicherheitsstufe. 

Der Terror erreicht Brüssel am frühen Morgen: Kurz nach acht Uhr explodieren zwei Sprengsätze am Flughafen Brüssel-Zaventem und reißen mindestens 10 Menschen in den Tod, mindestens 81 werden verletzt. Etwa eine Stunde später kommt es auch in Brüssels Metro zu mindestens einer Explosion. In der Station Maelbeek im Europaviertel sterben 20 Menschen, Dutzende weitere werden verletzt. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig. "Es gibt viele Trümmerteile", sagte Feuerwehrsprecher Pierre Meys. "Es kann deshalb noch weitere Opfer geben."

Staatsanwaltschaft geht von Terroranschlag aus

Belgiens Ministerpräsident Charles Michel spricht nach den Detonationen von Terror, von "blinden, gewalttätigen und feigen Anschlägen". "Wir haben einen Terroranschlag befürchtet, und es ist passiert", sagt er in einer ersten Reaktion. "Es gab zwei Explosionen im Abflugbereich", sagte Staatsanwalt Frédéric Van Leeuw. "Eine wurde wahrscheinlich durch einen Selbstmordattentäter verursacht."

Telefonnummern für Angehörige

Das Auswärtige Amt und der Brüsseler Flughafen haben nach den Anschlägen Hotlines eingerichtet, unter denen sich besorgte Freunde und Angehörige melden können. Das Auswärtige Amt erreichen Sie unter 030 5000 3000, den Flughafen unter 0032 2753 7300. Zudem gibt es ein Belgisches Krisenzentrum, das aus dem Ausland unter 0032 781 51 771 zu erreichen ist.

Möglicherweise hängen die Anschläge mit der Festnahme von Salah Abdeslam zusammen. Davon gehen die Behörden in einer ersten Hypothese aus, sagt ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen. Abdeslam, erst am Freitag in Brüssel festgenommen, ist einer der Hauptverdächtigen der Pariser Anschläge im November.

Brüssel kommt zum Erliegen

Nach den Anschlägen haben die belgischen Behörden im ganzen Land die höchste Sicherheitsstufe vier ausgerufen und den Menschen geraten, sich an sichere Orte zu begeben. Der öffentliche Nahverkehr in der belgischen Hauptstadt wurde eingestellt. "Ganz Brüssel ist zum Erliegen gekommen", berichtet ZDF-Korrespondent Stefan Leifert. Schulkinder sollten zunächst in den Schulen bleiben, sagte Korrespondentin Shakuntala Banerjee. "Die Behörden sind sehr darum bemüht, die Menschen von den Straßen zu holen."

An den Anschlagsorten reagieren die Menschen schockiert. Augenzeugen wollen vor den Detonationen am Flughafen Schüsse gehört haben. Eine Person habe etwas auf Arabisch gerufen, berichten mehrere Menschen vor Ort der Nachrichtenagentur Belga. "Dann brach die Platten-Decke des Flughafens ein", sagt Flughafenmitarbeiter Alphonse Youla.

Eine Passagierin berichtet, nach der Explosion hätten die Menschen in Panik versucht, irgendwo Schutz zu finden. "Uns gelang es, ins Flugzeug zu kommen, aber die Maschine startete nicht", sagt sie. Später seien die Passagiere mit Bussen weggebracht worden.

Panik nach der zweiten Explosion

"Wir waren in einem Buchladen, haben eine Explosion gehört, dann einen zweiten großen Knall", sagt eine andere Frau am Flughafen. "Wir haben die Wucht der Explosion gespürt", fügt sie hinzu, "dann haben wir Menschen rennen gesehen." Schließlich seien sie in Sicherheit gebracht worden: "Wir sind zu Fuß vom Flughafengelände gegangen."

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Ein deutscher Augenzeuge berichtet, er habe nach der ersten Explosion zunächst an eine Übung gedacht. Allerdings seien Trümmer durch die Luft geflogen, weshalb er sich nicht sicher gewesen sei. "Sekunden später gab es eine viel, viel schwerere Detonation, etwas weiter entfernt, aber viel schwerer", sagt der Augenzeuge. "Das war der Moment, wo mir klar wurde, dass es ein Terrorakt war."

Nach der ersten Explosion habe es auch kaum Panik gegeben, wohl aber nach der zweiten. "Panik, Weinen und überall dieser dreckige Staub, wie von Beton", erzählt der Deutsche. Vor dem Flughafen habe er dann mehrere Verletzte gesehen. Ein Mann habe Verletzungen am Bein und weißen Staub im Haar gehabt. "Es dauerte sehr, sehr lange, bis die Rettungswagen kamen", berichtet der Augenzeuge.

Patrouillen mit Maschinengewehren

In Brüssels Straßen patrouillieren zur Stunde wieder Soldaten mit Maschinengewehren - seit den Anschlägen von Paris gehören sie in der EU-Hauptstadt an öffentlichen Orten, in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, am Flughafen und in der Metro zum gewohnten Bild. Die jüngsten Anschläge hat das allerdings nicht verhindert.

Terror in Brüssel

ZDF spezial

Trauer vor der Börse in Brüssel

22.03.2016, Quelle: ZDF, afp, ap, dpa, reuters
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