27.07.2016
  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 18:49Papst Franziskus: "Welt im Krieg"

  • 18:26Franziskus mahnt polnische Regierung zur Aufnahme von Flüchtlingen

  • 17:54Bill Clinton: Liebeserklärung an Hillary

  • 16:00Französische Medien wollen keine Fotos von Terroristen mehr zeigen

  • 15:37Bewachung von Gotteshäusern: Kirchen müssen offene Orte bleiben

  • 15:19Religionsvertreter fordern mehr Schutz von Gotteshäusern

  • 14:2556 IS-Extremisten in Marokko, Spanien und Italien festgenommen

  • 14:06BKA beziffert Schaden durch Cybercrime auf mehr als 40 Millionen Euro

  • 13:47Justizreform: EU-Kommission setzt Polen Drei-Monats-Frist

  • 13:24Steinmeier würdigt Einsatz der Bahnhofsmission für Obdachlose

  • 12:56Merkel: Tiefe Trauer über Terror in Nordfrankreich

  • 12:19Juncker ernennt Barnier zum Brüsseler Brexit-Unterhändler

  • 12:12Schlappe für NPD im Streit um Geld aus Parteienfinanzierung

  • 11:46Rechtspopulisten attackieren Merkel

  • 11:28Syrien: Anschlag auf Kurden im Nordosten

  • 11:01Türkei geht gegen weitere Journalisten vor - 47 Haftbefehle

  • 10:45Bahn will offenbar hunderte neue Sicherheitskräfte einstellen

  • 09:58Mehr als hundert US-Prominente schließen sich Anti-Trump-Kampagne an

  • 09:26Verbands-Vize Steinmetz: "Bundeswehr ist keine Hilfspolizei"

  • 09:04Obama: Russische Verwicklung in Hackerangriff auf Demokraten möglich

  • 15:03Bundesagentur: Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

  • 14:44Defizitsünder: Keine Geldstrafen für Spanien und Portugal

  • 12:38Deutsche Bahn steigert Halbjahresgewinn

  • 07:55Niedrige Öl- und Gaspreise drücken auf BASF-Bilanz

  • 06:23EU-Kommission entscheidet über Strafen für Defizitsünder Spanien und Portugal

  • 00:03Twitter-Aktie nach Quartalsbericht unter Druck

  • 22:30Apple erneut mit Einbußen: Deutlich weniger iPhones verkauft

  • 21:50Osram verkauft Lampensparte an chinesisches Konsortium

  • 19:07VW-Abgas-Skandal: US-Gericht genehmigt Milliarden-Vergleich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 17:30Barmer: Immer mehr krankhaft Übergewichtige in Deutschland

  • 16:12Weltjugendtag: Papst in Krakau gelandet

  • 10:24Ermittler: Verunglücktes Tesla-Selbstfahrauto fuhr zu schnell

  • 06:11Deutsche Familie stirbt bei Auffahrunfall am Gotthard-Tunnel

  • 23:20Papst reist zum Weltjugendtag nach Krakau

  • 20:37Waldbrände in Kalifornien: Feuerwehr macht Fortschritte

  • 19:50Ambulante Pflegedienste verhindern angeblich Kontrolle

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 19:11Darmstadt verpflichtet Fedezki

  • 18:28Keine Hinweise auf Motordoping

  • 18:09Immobile-Wechsel perfekt

  • 17:36Ecclestone gegen "Halo"-System

  • 17:24Arnautovic bleibt Stoke City treu

  • 17:01Startverbot für Italiener Chatbi

  • 16:44Bürgermeister: Rio ist sicher

  • 15:53Olic wechselt zu 1860 München

  • 15:12Dardai: "Der Kopf entscheidet"

  • 15:07Putin kritisiert Sperren

  • 14:19Mascherano verlängert Vertrag

  • 13:46Besiktas an Balotelli interessiert

  • 13:27IAAF verweigert gesondertes Startrecht

  • 13:12Iserlohn verpflichtet Dziurzynski

  • 13:09Ingolstadt holt Stürmer Kiefersauer

  • 13:06Niersbach geht gegen Sperre vor

  • 13:01Harting drohen keine Konsequenzen

  • 12:201860 löst Vertrag mit Rodri

  • 11:52SVD98: Rajkovic und Heller wollen weg

  • 11:45Totti kritisiert Higuain-Wechsel

merkzettel

Terroranschläge in Belgien Brüssel im Zentrum des Schreckens

VideoSolidarität mit Belgien
Bundeskanzlerin Angela Merkel

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Brüssel reagiert. Auch weitere EU-Politiker äußerten sich betroffen und schockiert.

(22.03.2016)

VideoTerror in Brüssel
Terror-Anschlag in Brüssel - Aufnahme vom 22.0.2016

In Belgiens Hauptstadt kam es zu mehreren Explosionen. In ganz Brüssel herrscht die höchste Terror-Warnstufe - die Bewohner sollen zuhause bleiben. Eine Zusammenfassung der Ereignisse:

(22.03.2016)

VideoGrafik: Die Anschlagsorte
Flughafen Zaventem

Die Terroristen haben in Brüssel an zwei Standorten zugeschlagen: zunächst am Flughafen Zaventem und dann in einer U-Bahn in der Station Maelbeek., wie diese ZDF-Grafik verdeutlicht.

(22.03.2016)

VideoAugenzeuge: "Es war schrecklich"
Klaus Linsenmeier

Das Büro von Klaus Linsenmeier, Chef der Heinrich-Böll-Stiftung in Brüssel, ist nur wenige Meter von der U-Bahn-Station Maelbeek entfernt. Wie hat er die Explosion vor wenigern Stunden erlebt?

(22.03.2016)

Kurzmeldung

  • Merkel: Jede Unterstützung für Belgien 17:44 Uhr 22.03.2016
    Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat mit Bestürzung und Trauer auf die Anschläge in Brüssel reagiert. Den Opfern und den Angehörigen sprach sie ihr Mitgefühl aus. Merkel sagte Belgien volle Solidarität und Unterstützung bei der Suche nach den islamistischen Attentätern von Brüssel zu. Deutschland werde in jeder Weise mit der belgischen Regierung und den dortigen Sicherheitsbehörden zusammenarbeiten. Bundespräsident Gauck sagte, Deutschland stehe an der Seite Belgiens. "Gemeinsam werden wir unsere europäischen Werte, Freiheit und Demokratie, verteidigen."

Der Flughafen evakuiert, die Metro geschlossen - Brüssel im Ausnahmezustand. Bei einer Terrorserie in Belgiens Hauptstadt sind mindestens 30 Menschen gestorben, mehr als 170 wurden verletzt. Im ganzen Land herrscht die höchste Sicherheitsstufe. 

Der Terror erreicht Brüssel am frühen Morgen: Kurz nach acht Uhr explodieren zwei Sprengsätze am Flughafen Brüssel-Zaventem und reißen mindestens 10 Menschen in den Tod, mindestens 81 werden verletzt. Etwa eine Stunde später kommt es auch in Brüssels Metro zu mindestens einer Explosion. In der Station Maelbeek im Europaviertel sterben 20 Menschen, Dutzende weitere werden verletzt. Die Rettungsarbeiten gestalteten sich schwierig. "Es gibt viele Trümmerteile", sagte Feuerwehrsprecher Pierre Meys. "Es kann deshalb noch weitere Opfer geben."

Staatsanwaltschaft geht von Terroranschlag aus

Belgiens Ministerpräsident Charles Michel spricht nach den Detonationen von Terror, von "blinden, gewalttätigen und feigen Anschlägen". "Wir haben einen Terroranschlag befürchtet, und es ist passiert", sagt er in einer ersten Reaktion. "Es gab zwei Explosionen im Abflugbereich", sagte Staatsanwalt Frédéric Van Leeuw. "Eine wurde wahrscheinlich durch einen Selbstmordattentäter verursacht."

Telefonnummern für Angehörige

Das Auswärtige Amt und der Brüsseler Flughafen haben nach den Anschlägen Hotlines eingerichtet, unter denen sich besorgte Freunde und Angehörige melden können. Das Auswärtige Amt erreichen Sie unter 030 5000 3000, den Flughafen unter 0032 2753 7300. Zudem gibt es ein Belgisches Krisenzentrum, das aus dem Ausland unter 0032 781 51 771 zu erreichen ist.

Möglicherweise hängen die Anschläge mit der Festnahme von Salah Abdeslam zusammen. Davon gehen die Behörden in einer ersten Hypothese aus, sagt ZDF-Terrorismusexperte Elmar Theveßen. Abdeslam, erst am Freitag in Brüssel festgenommen, ist einer der Hauptverdächtigen der Pariser Anschläge im November.

Brüssel kommt zum Erliegen

Nach den Anschlägen haben die belgischen Behörden im ganzen Land die höchste Sicherheitsstufe vier ausgerufen und den Menschen geraten, sich an sichere Orte zu begeben. Der öffentliche Nahverkehr in der belgischen Hauptstadt wurde eingestellt. "Ganz Brüssel ist zum Erliegen gekommen", berichtet ZDF-Korrespondent Stefan Leifert. Schulkinder sollten zunächst in den Schulen bleiben, sagte Korrespondentin Shakuntala Banerjee. "Die Behörden sind sehr darum bemüht, die Menschen von den Straßen zu holen."

An den Anschlagsorten reagieren die Menschen schockiert. Augenzeugen wollen vor den Detonationen am Flughafen Schüsse gehört haben. Eine Person habe etwas auf Arabisch gerufen, berichten mehrere Menschen vor Ort der Nachrichtenagentur Belga. "Dann brach die Platten-Decke des Flughafens ein", sagt Flughafenmitarbeiter Alphonse Youla.

Eine Passagierin berichtet, nach der Explosion hätten die Menschen in Panik versucht, irgendwo Schutz zu finden. "Uns gelang es, ins Flugzeug zu kommen, aber die Maschine startete nicht", sagt sie. Später seien die Passagiere mit Bussen weggebracht worden.

Panik nach der zweiten Explosion

"Wir waren in einem Buchladen, haben eine Explosion gehört, dann einen zweiten großen Knall", sagt eine andere Frau am Flughafen. "Wir haben die Wucht der Explosion gespürt", fügt sie hinzu, "dann haben wir Menschen rennen gesehen." Schließlich seien sie in Sicherheit gebracht worden: "Wir sind zu Fuß vom Flughafengelände gegangen."

Weitere Links zum Thema
Ein deutscher Augenzeuge berichtet, er habe nach der ersten Explosion zunächst an eine Übung gedacht. Allerdings seien Trümmer durch die Luft geflogen, weshalb er sich nicht sicher gewesen sei. "Sekunden später gab es eine viel, viel schwerere Detonation, etwas weiter entfernt, aber viel schwerer", sagt der Augenzeuge. "Das war der Moment, wo mir klar wurde, dass es ein Terrorakt war."

Nach der ersten Explosion habe es auch kaum Panik gegeben, wohl aber nach der zweiten. "Panik, Weinen und überall dieser dreckige Staub, wie von Beton", erzählt der Deutsche. Vor dem Flughafen habe er dann mehrere Verletzte gesehen. Ein Mann habe Verletzungen am Bein und weißen Staub im Haar gehabt. "Es dauerte sehr, sehr lange, bis die Rettungswagen kamen", berichtet der Augenzeuge.

Patrouillen mit Maschinengewehren

In Brüssels Straßen patrouillieren zur Stunde wieder Soldaten mit Maschinengewehren - seit den Anschlägen von Paris gehören sie in der EU-Hauptstadt an öffentlichen Orten, in Einkaufszentren, an Bahnhöfen, am Flughafen und in der Metro zum gewohnten Bild. Die jüngsten Anschläge hat das allerdings nicht verhindert.

Terror in Brüssel

ZDF spezial

Trauer vor der Börse in Brüssel

22.03.2016, Quelle: ZDF, afp, ap, dpa, reuters
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen