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Like-Button Facebook-Urteil: Daumen hoch für den Datenschutz

BildLike-Button
Like-Button

(Quelle: dpa)

VideoAus Facebook werden Nachbarn
Viele Italiener treffen sich dank der Facebook-Gruppe

Kurz mit den Nachbarn plaudern - das ist auch in Italien nicht mehr üblich. 2013 gründeten zwei Italiener in der Via Fondazza die „Social Street", eine Facebook-Gruppe für die Bewohner der Straße.

(08.03.2016)

VideoIm Visier des Bundeskartellamts
Ermittlungen gegen das soziale Netzwerk Facebook.

Missbraucht das Unternehmen seine Marktmacht beim Umgang mit Nutzerdaten? Das Bundeskartellamt ermittelt, wie Facebook mit den vielen Daten umgeht, die es von seinen Nutzern erhebt.

(02.03.2016)

VideoNeue Symbole auf Facebook
Als Alternative zum

Als Alternative zum "Gefällt Mir"-Knopf hat Facebook neue Symbole eingeführt, mit denen unter Beiträgen die Gefühle wie Liebe, Lachen, Trauer, Überraschung und Wut signalisiert werden können.

(24.02.2016)

Facebook sammelt auch auf Webseiten anderer Anbieter Daten, wenn diese einen "Like"-Button eingebaut haben. Dazu muss der Nutzer nicht einmal ein Facebook-Konto besitzen. Ein Gericht hat jetzt klargestellt: Unternehmen müssen über die Datenweitergabe aufklären. 

Es ist eine Dreierkonstellation mit zwei Gewinnern und einem Verlierer: Integrieren Unternehmen auf ihrer Website einen "Like"-Button von Facebook, können Nutzer ein bestimmtes Produkt direkt auf der Seite empfehlen - und somit Werbung für das Unternehmen machen.

Facebook wiederum erfährt über die IP-Adresse des Users Informationen über dessen Surf-Verhalten. Der Nutzer muss dazu nicht einmal auf den "Like"-Button klicken. Allein der Aufruf der Seite genügt, um Daten an Facebook zu übermitteln: IP-Adresse, Standort des Geräts, Betriebssystem oder auch den Internetanbieter. Besitzt der Nutzer kein Facebook-Konto, legt das Social-Media-Unternehmen ein anonymes Nutzerprofil an.
Weitere Links zum Thema

Gericht gibt Verbraucherschützern weitgehend Recht

In einer Klage wegen des "Gefällt mir"-Buttons von Facebook hat das Landgericht Düsseldorf der Verbraucherzentrale NRW jetzt weitgehend rechtgegeben. Diese hatte gegen den Bekleidungshändler Peek & Cloppenburg Klage eingereicht, weil über das Facebook-Plugin Daten über das Surfverhalten des Kunden weitergeleitet werden. Unternehmen müssten den Seitenbesucher über die Weitergabe von Daten aufklären, erklärte das das Gericht und unterstützte damit die Ansicht der Verbraucherschützer.

Die Integration des "Like"-Buttons verletze Datenschutzvorschriften, weil dadurch Nutzer-Daten ohne ausdrückliche Zustimmung an Facebook weitergeleitet werde, hieß es in der Begründung des Urteils.

Verwendung der Daten unklar

"Keiner weiß, was Facebook mit den Daten macht", sagte Rechtsanwältin Sabine Petri von der Verbraucherzentrale. Sie sei zufrieden mit dem Urteil. Unternehmen könnten sich nicht einfach aus der Verantwortung ziehen, indem sie auf Facebook verweisen.

Bei Peek & Cloppenburg ging es um die Website Fashion ID (Az. 12O 151/15). Mittlerweile muss der Nutzer dort Social-Media-Dienste explizit aktivieren und stimmt damit zu, "dass Daten an die Betreiber der sozialen Netzwerke übertragen werden". Insgesamt hatte die Verbraucherzentrale NRW sechs Unternehmen wegen des "Like"-Buttons abgemahnt.

Wie Facebook zur Milliarden-Firma wurde

Start als digitales Jahrgangsbuch

Facebook-Logo

Im Februar 2004 starten Mark Zuckerberg und seine Mitgründer Facebook in einem Studentenwohnheim der Elite-Uni Harvard. Es ist eine Art digitales Jahrgangsbuch. Zuckerbergs Kommilitonen Tyler und Cameron Winklevoss klagen später mit dem Vorwurf, er habe ihnen die Idee für Facebook gestohlen. Der Streit wird im Jahr 2011 mit einem Vergleich beigelegt.

Im März 2004 wird der Dienst von Harvard auf die Universitäten Stanford, Columbia und Yale ausgeweitet. Im September des gleichen Jahres führt Facebook die Pinnwand ein, die später zum Zentrum der persönlichen Präsentationen wird. Schon im Dezember 2004 hat Facebook rund eine Million Nutzer.

Rasant steigende Nutzerzahlen

Im Mai 2005 steckt der Investor Accel Partners 12,7 Millionen Dollar in die Firma. Facebook wird dabei mit 100 Millionen Dollar bewertet. Im Dezember hat Facebook bereits mehr als 5,5 Millionen Nutzer. Nach dem anfänglichen Fokus auf Unis und Schulen öffnet Facebook im September 2006 die Türen für alle und hat drei Monate später schon mehr als zwölf Millionen Nutzer.

Im Oktober 2007 sind es über 50 Millionen Nutzer. Microsoft zahlt 240 Millionen Dollar für einen Anteil von 1,6 Prozent - die Bewertung erreicht damit 15 Milliarden Dollar.

Im November sorgt Facebook für einen Aufschrei der Nutzer mit dem Dienst "Beacon", der Einkäufe automatisch Freunden anzeigt. Er wird gestoppt und Zuckerberg überdenkt sein frühes Streben, die Nutzer zu immer mehr Offenheit zu drängen. Ein Selbstbedienungssystem bringt Werbung ins Netzwerk.

"Gefällt mir"-Button

Fack Like

Im März 2008 startet die deutsche Facebook-Version. Im August sind es 100 Millionen Nutzer.

Der "Gefällt mir"-Button wird im Februar 2009 eingeführt. Inzwischen gibt es jeden Tag mehrere Milliarden "Likes" und Kommentare. Die Nutzerzahlen steigen auf mehr als 200 Millionen (April 2009) und mehr als 500 Millionen (Juli 2010).

Im Januar 2011 bekommen Goldman Sachs und der russische Investor DST für 500 Millionen Dollar ein Prozent an Facebook. Im Juli sind es mehr als 750 Millionen Nutzer.

Facebook geht an die Börse

Kursverlauf der Facebook-Aktie

Im April 2012 kauft Facebook für rund eine Milliarde Dollar die Foto-Plattform Instagram mit 30 Millionen Nutzern. Inzwischen sind es über 150 Millionen. Einen Monat später geht Facebook an die Börse. Der größte Börsengang einer Internet-Firma bringt dem Unternehmen und seinen frühen Geldgebern 16 Milliarden Dollar ein. Am ersten Handelstag schließt die Aktie noch knapp über dem Ausgabekurs von 38 Dollar. Danach fällt das Papier und ist zeitweise weniger als die Hälfte wert.

Im September wird die Marke von einer Milliarde Nutzer geknackt. In Europa stoppt Facebook nach dem Widerstand von Datenschützern die umstrittene Gesichtserkennungs-Funktion bei Fotos. Im August 2013 erreicht die Facebook-Aktie erstmals wieder den Ausgabepreis vom Börsengang im Mai 2012. Im Februar 2014 markiert die Aktie ein Rekordhoch bei 62 Dollar. Facebook ist damit rund 150 Milliarden Dollar wert - und das Vermögen von Gründer Mark Zuckerberg wächst auf über 30 Milliarden Dollar.

Quelle: dpa

09.03.2016, Quelle: dpa, ZDF
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