26.07.2016
  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 auf der Flucht

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 15:51Seehofer: Ganz neue Dimension des Terrors

  • 15:26Herrmann: "Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein"

  • 15:09BSG: Elterngeld zählt bei Hartz-IV weiter als Einkommen

  • 14:38IS-Sprachrohr: Geiselnehmer in Frankreich waren IS-Kämpfer

  • 14:17Unionspolitiker kritisieren geplante Erdogan-Demo in Köln

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 auf der Flucht

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 15:51Seehofer: Ganz neue Dimension des Terrors

  • 15:26Herrmann: "Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein"

  • 15:09BSG: Elterngeld zählt bei Hartz-IV weiter als Einkommen

  • 14:38IS-Sprachrohr: Geiselnehmer in Frankreich waren IS-Kämpfer

  • 14:17Unionspolitiker kritisieren geplante Erdogan-Demo in Köln

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 18:38Steinmeier bekundet Solidarität mit Frankreich

  • 18:10Südsudan: Mehr als 37.000 auf der Flucht

  • 17:01Wagenknecht: Linken-Fraktionsvize fordert Rücktritt

  • 16:10Eine Festnahme nach Geiselnahme in Kirche in Nordfrankreich

  • 15:51Seehofer: Ganz neue Dimension des Terrors

  • 15:26Herrmann: "Abschiebung in Krisengebiete darf kein Tabu sein"

  • 15:09BSG: Elterngeld zählt bei Hartz-IV weiter als Einkommen

  • 14:38IS-Sprachrohr: Geiselnehmer in Frankreich waren IS-Kämpfer

  • 14:17Unionspolitiker kritisieren geplante Erdogan-Demo in Köln

  • 13:50Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS

  • 13:44EU widerspricht Erdogans Vorwürfen: "Schlichtweg nicht wahr"

  • 12:27Steinmeier wirbt für Lösung in Transnistrien-Konflikt

  • 12:06Anti-Terror-Ermittlungen nach Geiselnahme in Kirche

  • 11:09Ankara und Moskau streben Normalisierung der Beziehungen an

  • 10:40Zwei weitere Festnahmen nach Lastwagen- Angriff in Nizza

  • 09:49Explosionen in der Nähe des Flughafens von Mogadischu

  • 09:05Entschuldigung an US-Senator Sanders

  • 08:26Seehofer kündigt mehr Polizei an

  • 08:07Polizeibehörde warnt vor IS-Rückkehrern

  • 07:19Strobl fordert gründliche Überprüfung von Flüchtlingen

  • 19:07US-Gericht genehmigt Milliarden- Vergleich im VW-Dieselskandal

  • 18:46Fraport gewinnt Millionenklage gegen Lotsengewerkschaft

  • 11:45Amazon will Paket-Auslieferung mit Drohnen in Großbritannien testen

  • 10:08Mytaxi fusioniert mit Hailo

  • 09:41Commerzbank-Gewinn schrumpft

  • 08:41Kabinenpersonal-Streik sorgt für Ausfälle bei Air France

  • 20:28Nintendo-Aktie stürzt ab - Ernüchterung über "Pokemon Go"

  • 13:19Telekom-Konzern Verizon kauft Web-Geschäft von Yahoo

  • 10:40Bauboom in Deutschland hält an

  • 06:17IW fordert höheres Renteneintrittsalter

  • 00:01Verizon kauft offenbar Yahoo

  • 19:06China: Strafzölle gegen Stahlprodukte

  • 15:10China präsentiert größtes Amphibien-Flugzeug der Welt

  • 13:05Zeitung: Edeka wirft Gericht Fehler vor

  • 12:22G20-Finanzminister setzen auf Reformen für mehr Wachstum

  • 10:47G20 verbreiten trotz Brexit-Votums Zuversicht

  • 08:50Neue Regeln für Schadenersatzklagen könnten Lkw-Kartell treffen

  • 19:32G20-Länder sehen sich gewappnet für Brexit-Folgen

  • 18:55Chrysler ruft mehr als 400.000 Fahrzeuge zurück

  • 18:33VW in Südkorea unter Druck

  • 18:30Weltjugendtag in Krakau mit großer Messe eröffnet

  • 17:30Urteil zum Streit zwischen Wowereit und "Bild" auf September verschoben

  • 16:33Polizei: Schütze von Berlin war 72-Jähriger

  • 13:54Schüsse in Berliner Krankenhaus

  • 13:29Normandie: Vatikan nennt Tötung von Priester "barbarisch"

  • 12:57Kalifornien: Feuerwehr bekommt Flammen nicht in den Griff

  • 11:20Angreifer nehmen Geiseln in Kirche in Frankreich

  • 10:28Lebenslange Haft für Kindermörder

  • 07:42Katholischer Weltjugendtag beginnt mit Eröffnungsmesse in Krakau

  • 06:53Japan: Angreifer tötet 19 Menschen bei Messerattacke in Behindertenheim

  • 06:28Sonnenflieger beendet Weltumrundung

  • 23:39Bericht: Tote bei Messerattacke in Behindertenheim in Japan

  • 21:52Erstes Baby mit Hirnschäden wegen Zika-Infektion in Europa geboren

  • 18:51Gang verwechselt: 86-Jährige fährt mit Auto in Kita

  • 12:22Münchner Olympia-Einkaufszentrum nach Gedenkgottesdienst geöffnet

  • 12:00Mutmaßlicher Mitwisser traf sich mit Amokläufer von München am Tatort

  • 11:22Bericht: Schüsse in Club in Florida - zwei Tote

  • 10:21Loveparade: Online-Petition für Strafprozess

  • 10:07Bad Hersfeld: Fußgänger am Bahnübergang von ICE überfahren

  • 09:38Machetenangriff in Reutlingen offenbar Beziehungstat

  • 19:34Bach verteidigt Stepanowa-Entscheidung

  • 19:26Toronto: Zverev scheitert in Runde eins

  • 18:51Bach weist Hartings Kritik von sich

  • 17:56IHF will russisches Team testen

  • 17:48Higuain-Wechsel zu Juve perfekt

  • 17:07EM-Qualifikation ohne Schröder

  • 16:35Freiburg leiht Stanko aus

  • 15:50Völler mit hoher Zielvorgabe für Bayer

  • 15:50M.Fünfkampf: Zwei Ausschlüsse

  • 15:30Russische Sportschützen dürfen nach Rio

  • 15:17Premier League erwägt Winterpause

  • 15:11Aus Protest: Gäb gibt Orden zurück

  • 15:08Da Costa lässt Metallstange entfernen

  • 14:36Immobile vor Wechsel zu Lazio

  • 14:07Trotz Rot: Herthas Stark darf spielen

  • 13:48FC Bayern verpflichtet Lucic

  • 13:40Dante vor Wechsel nach Nizza

  • 13:31Harting schämt sich für Bach

  • 13:24Nöthe bleibt Bielefeld treu

  • 13:20Hertha testet Liverpool-Talent

merkzettel

Like-Button Facebook-Urteil: Daumen hoch für den Datenschutz

BildLike-Button
Like-Button

(Quelle: dpa)

VideoAus Facebook werden Nachbarn
Viele Italiener treffen sich dank der Facebook-Gruppe

Kurz mit den Nachbarn plaudern - das ist auch in Italien nicht mehr üblich. 2013 gründeten zwei Italiener in der Via Fondazza die „Social Street", eine Facebook-Gruppe für die Bewohner der Straße.

(08.03.2016)

VideoIm Visier des Bundeskartellamts
Ermittlungen gegen das soziale Netzwerk Facebook.

Missbraucht das Unternehmen seine Marktmacht beim Umgang mit Nutzerdaten? Das Bundeskartellamt ermittelt, wie Facebook mit den vielen Daten umgeht, die es von seinen Nutzern erhebt.

(02.03.2016)

VideoNeue Symbole auf Facebook
Als Alternative zum

Als Alternative zum "Gefällt Mir"-Knopf hat Facebook neue Symbole eingeführt, mit denen unter Beiträgen die Gefühle wie Liebe, Lachen, Trauer, Überraschung und Wut signalisiert werden können.

(24.02.2016)

Facebook sammelt auch auf Webseiten anderer Anbieter Daten, wenn diese einen "Like"-Button eingebaut haben. Dazu muss der Nutzer nicht einmal ein Facebook-Konto besitzen. Ein Gericht hat jetzt klargestellt: Unternehmen müssen über die Datenweitergabe aufklären. 

Es ist eine Dreierkonstellation mit zwei Gewinnern und einem Verlierer: Integrieren Unternehmen auf ihrer Website einen "Like"-Button von Facebook, können Nutzer ein bestimmtes Produkt direkt auf der Seite empfehlen - und somit Werbung für das Unternehmen machen.

Facebook wiederum erfährt über die IP-Adresse des Users Informationen über dessen Surf-Verhalten. Der Nutzer muss dazu nicht einmal auf den "Like"-Button klicken. Allein der Aufruf der Seite genügt, um Daten an Facebook zu übermitteln: IP-Adresse, Standort des Geräts, Betriebssystem oder auch den Internetanbieter. Besitzt der Nutzer kein Facebook-Konto, legt das Social-Media-Unternehmen ein anonymes Nutzerprofil an.
Weitere Links zum Thema

Gericht gibt Verbraucherschützern weitgehend Recht

In einer Klage wegen des "Gefällt mir"-Buttons von Facebook hat das Landgericht Düsseldorf der Verbraucherzentrale NRW jetzt weitgehend rechtgegeben. Diese hatte gegen den Bekleidungshändler Peek & Cloppenburg Klage eingereicht, weil über das Facebook-Plugin Daten über das Surfverhalten des Kunden weitergeleitet werden. Unternehmen müssten den Seitenbesucher über die Weitergabe von Daten aufklären, erklärte das das Gericht und unterstützte damit die Ansicht der Verbraucherschützer.

Die Integration des "Like"-Buttons verletze Datenschutzvorschriften, weil dadurch Nutzer-Daten ohne ausdrückliche Zustimmung an Facebook weitergeleitet werde, hieß es in der Begründung des Urteils.

Verwendung der Daten unklar

"Keiner weiß, was Facebook mit den Daten macht", sagte Rechtsanwältin Sabine Petri von der Verbraucherzentrale. Sie sei zufrieden mit dem Urteil. Unternehmen könnten sich nicht einfach aus der Verantwortung ziehen, indem sie auf Facebook verweisen.

Bei Peek & Cloppenburg ging es um die Website Fashion ID (Az. 12O 151/15). Mittlerweile muss der Nutzer dort Social-Media-Dienste explizit aktivieren und stimmt damit zu, "dass Daten an die Betreiber der sozialen Netzwerke übertragen werden". Insgesamt hatte die Verbraucherzentrale NRW sechs Unternehmen wegen des "Like"-Buttons abgemahnt.

Wie Facebook zur Milliarden-Firma wurde

Start als digitales Jahrgangsbuch

Facebook-Logo

Im Februar 2004 starten Mark Zuckerberg und seine Mitgründer Facebook in einem Studentenwohnheim der Elite-Uni Harvard. Es ist eine Art digitales Jahrgangsbuch. Zuckerbergs Kommilitonen Tyler und Cameron Winklevoss klagen später mit dem Vorwurf, er habe ihnen die Idee für Facebook gestohlen. Der Streit wird im Jahr 2011 mit einem Vergleich beigelegt.

Im März 2004 wird der Dienst von Harvard auf die Universitäten Stanford, Columbia und Yale ausgeweitet. Im September des gleichen Jahres führt Facebook die Pinnwand ein, die später zum Zentrum der persönlichen Präsentationen wird. Schon im Dezember 2004 hat Facebook rund eine Million Nutzer.

Rasant steigende Nutzerzahlen

Im Mai 2005 steckt der Investor Accel Partners 12,7 Millionen Dollar in die Firma. Facebook wird dabei mit 100 Millionen Dollar bewertet. Im Dezember hat Facebook bereits mehr als 5,5 Millionen Nutzer. Nach dem anfänglichen Fokus auf Unis und Schulen öffnet Facebook im September 2006 die Türen für alle und hat drei Monate später schon mehr als zwölf Millionen Nutzer.

Im Oktober 2007 sind es über 50 Millionen Nutzer. Microsoft zahlt 240 Millionen Dollar für einen Anteil von 1,6 Prozent - die Bewertung erreicht damit 15 Milliarden Dollar.

Im November sorgt Facebook für einen Aufschrei der Nutzer mit dem Dienst "Beacon", der Einkäufe automatisch Freunden anzeigt. Er wird gestoppt und Zuckerberg überdenkt sein frühes Streben, die Nutzer zu immer mehr Offenheit zu drängen. Ein Selbstbedienungssystem bringt Werbung ins Netzwerk.

"Gefällt mir"-Button

Fack Like

Im März 2008 startet die deutsche Facebook-Version. Im August sind es 100 Millionen Nutzer.

Der "Gefällt mir"-Button wird im Februar 2009 eingeführt. Inzwischen gibt es jeden Tag mehrere Milliarden "Likes" und Kommentare. Die Nutzerzahlen steigen auf mehr als 200 Millionen (April 2009) und mehr als 500 Millionen (Juli 2010).

Im Januar 2011 bekommen Goldman Sachs und der russische Investor DST für 500 Millionen Dollar ein Prozent an Facebook. Im Juli sind es mehr als 750 Millionen Nutzer.

Facebook geht an die Börse

Kursverlauf der Facebook-Aktie

Im April 2012 kauft Facebook für rund eine Milliarde Dollar die Foto-Plattform Instagram mit 30 Millionen Nutzern. Inzwischen sind es über 150 Millionen. Einen Monat später geht Facebook an die Börse. Der größte Börsengang einer Internet-Firma bringt dem Unternehmen und seinen frühen Geldgebern 16 Milliarden Dollar ein. Am ersten Handelstag schließt die Aktie noch knapp über dem Ausgabekurs von 38 Dollar. Danach fällt das Papier und ist zeitweise weniger als die Hälfte wert.

Im September wird die Marke von einer Milliarde Nutzer geknackt. In Europa stoppt Facebook nach dem Widerstand von Datenschützern die umstrittene Gesichtserkennungs-Funktion bei Fotos. Im August 2013 erreicht die Facebook-Aktie erstmals wieder den Ausgabepreis vom Börsengang im Mai 2012. Im Februar 2014 markiert die Aktie ein Rekordhoch bei 62 Dollar. Facebook ist damit rund 150 Milliarden Dollar wert - und das Vermögen von Gründer Mark Zuckerberg wächst auf über 30 Milliarden Dollar.

Quelle: dpa

09.03.2016, Quelle: dpa, ZDF
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen