29.06.2016
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merkzettel

Botschaft an kriminelle Migranten Bitterer Vorwurf: "Es trifft uns alle"

BildSerge Nathan Dash Menga
Serge Nathan Dash Menga

Mit diesem Video hat Serge Menga innerhalb von 24 Stunden rund 2 Millionen Klicks erreicht.

(Quelle: Facebook)

VideoZDF spezial - Gewalt gegen Frauen
ZDF spezial Logo

Was geschah in der Silvesternacht? Duzende Frauen wurden in Köln eingekesselt, bestohlen, sexuell belästigt. Wer sind die Täter? Was sind die Reaktionen auf die Übergriffe?

(05.01.2016)

VideoÜbergriffe auch in Stuttgart
Polizeiauto auf dem Schlossplatz in Stuttgart

Köln ist kein Einzelfall. Auch in Stuttgart wurden Frauen in der Silvesternacht bedrängt, belästigt und bestohlen.

(08.01.2015)

von Johannes Link

"Geht doch dahin zurück, wo bombardiert wird": Für kriminelle Ausländer hat Serge Menga kein Verständnis. Sein Video-Appell bei Facebook wird innerhalb kürzester Zeit zwei Millionen mal aufgerufen. 

Nach den Kölner Übergriffen in der Silvesternacht ist die Stimmung in den sozialen Netzwerken hochexplosiv. Viele Nutzer richten harte Worte an Menschen mit Migrationshintergrund. Auch Serge Mengas Familie stammt nicht aus Deutschland. Aber harte Worte findet auch er. "Mit welchem Recht nehmen sich manche Menschen Sachen raus, die im Grunde genommen das Ansehen aller in Deutschland lebenden Ausländer besudeln?“, fragt er in einem Facebook-Video. Sein Ärger richtet sich gegen die Migranten, die offenbar in die Vorfälle der Kölner Silvesternacht involviert sind. Innerhalb von 24 Stunden erreicht Menga damit rund zwei Millionen Aufrufe.

"Geht doch nach Hause"

Serge Menga ...
Serge Nathan Dash Menga

... legt unter dem Künstlernamen "Nathan Dash" als DJ auf. Sein Facebook-Video habe er aufgenommen, da er "als in Deutschland lebender Ausländer Flagge zeigen wollte."

"Packt doch einfach eure Klamotten, geht doch nach Hause, geht doch dahin zurück, wo bombardiert wird." Von Vorfällen wie in Köln sei auch er selbst als Unschuldiger betroffen. Mengas Familie stammt aus dem Kongo, er selbst wurde in Deutschlnad geboren und lebt in Essen. "Wenn in den Nachrichten steht 'Ausländer‘, dann trifft es uns alle", erklärt er.

Seit der Silvesternacht habe er das Gefühl, die Deutschen gingen auf Abstand, klagt er gegenüber heute.de. "Wenn Afrikaner in den Medien als Täter genannt werden, weiß jemand auf der Straße natürlich nicht, dass ich nicht dazu gehöre, sondern dass ich schon etwas länger hier lebe und voll integriert bin."

Den Dialog suchen

Ihm ist es wichtig, Menschen mit Migrationshintergrund darauf hinzuweisen, dass es ihnen in Deutschland gut gehe. Immerhin seien sie oder ihre Vorfahren nicht ohne Grund eingewandert. Im Herkunftsland seiner Eltern interessiere man sich beispielsweise nicht für die Bevölkerung. "Ich komme aus Afrika, lebe aber in Deutschland, habe die deutsche Staatsangehörigkeit, lebe sehr angenehm hier, habe meine Kinder und Familie hier und ich muss ganz ehrlich sagen, ich bin froh, dass ich hier bin“, sagt er zu Beginn seines Videos.

Wenn sich Ausländer in seiner Gegenwart über Deutschland beschweren, versuche er den Dialog zu suchen.
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"Wenn sich ein Ausländer beschwert, gehe ich meistens hin und stelle ihm die Frage, ob es in deren Ländern besser ist“. Die Argumente seien aber meistens so lasch, dass sich das Gespräch nach wenigen Sätzen erübrigt habe.

Ein besseres Miteinander

Diese Diskussion möchte Menga in die Öffentlichkeit tragen. "Menschen sind Gewohnheitstiere und sobald es uns etwas besser geht, vergessen wir sehr schnell, dass es uns dort, wo wir her kommen, sehr viel schlechter gehen könnte. Das muss man den Menschen auch mal ins Gedächtnis rufen."

Inzwischen hat Menga eine Facebook-Seite erstellt. Sie trägt den Zusatz "Ein besseres Miteinander". Hier soll es in Zukunft Videos von Migranten geben, die sich erfolgreich integriert haben. Aber auch Serge Menga möchte weiterhin Videos machen. Er sieht sich als Sprachrohr für Menschen, die eine Meinung haben, diese aber nicht öffentlich äußern möchten. "Das will ich so natürlich auch wahrnehmen."

08.01.2016
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