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Fastenzeit "Innerlich Inventur machen"

VideoFasten - so funktioniert es!
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Die Fastenzeit steht vor der Tür - und damit stellen sich viele wieder der Frage: Schaffe ich es, für die nächsten Wochen auf bestimmte Genussmittel oder mehr verzichten zu können?

(28.02.2017)

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Warum können wir so schwer auf Zucker verzichen? Harald Lesch mit einer anschaulichen Erklärung.

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Heute beginnt die Fastenzeit. Früher ging es um die Religion - wer sich heute beim Essen einschränkt, will meist abnehmen. Andere verzichten auf Alkohol, Internet oder Auto. Psychologe Wilhelm Hofmann spricht im heute.de-Interview über sinnvolles Fasten und erklärt, wie man mit Ausrutschern umgehen sollte. 


heute.de: Warum fasten so viele, wenn es für die meisten keinen religiösen Grund mehr hat?

Wilhelm Hofmann: Früher war Fasten eng mit dem Glauben verbunden, das stimmt. Die Menschen haben gefastet, um ihren Körper zu reinigen. Heute hat es - neben gesundheitlichen Zielen - mehr mit einem Schönheitsideal zu tun. Es ist ein soziales Phänomen. Viele nehmen sich daher in der Fastenzeit vor, ein paar Pfunde zu verlieren. Deshalb verzichten sie aufs Essen. Aber wie effektiv ist das? Die wissenschaftliche Literatur lässt da skeptisch werden. Was man auf jeden Fall bekommt, ist eine schwierige Zeit. Und es ist frustrierend, wenn nach der Fastenzeit der Jojo-Effekt einsetzt. Deshalb führt Fasten im engeren Sinn meist nicht zum Ziel. Viel sinnvoller ist es, darauf hinzuarbeiten, dass die Ernährung nachhaltig umgestellt wird.

Wilhelm Hofmann ...
Wilhelm Hofmann

... ist Sozialpsychologe an der Universität Köln. Er leitet dort den Lehrstuhl für "Social and Economic Cognition" und forscht besonders zu den Themen Selbstkontrolle, Willensstärke und Moral.

Es lohnt sich, die Fastenzeit als Anlass zu nehmen, sich mal hinzusetzen und ganz generell zu überlegen, was einem wirklich wichtig ist. Welche Gewohnheiten für einen besseren Lebensstil abgestreift werden können. So ist die Fastenzeit die Gelegenheit für einen Verhaltenswechsel.

heute.de: Sie empfehlen also aus der Fastenzeit nicht nur einen Disziplintest zu machen, sondern ein langfristiges Projekt?

Hofmann: Jeder hat Baustellen. Ich mag deshalb die breitere Auslegung des Fastens, um Dinge anzugehen, die sonst zu kurz kommen. Bei dem einen kann das die Ernährung sein, beim nächsten das Thema Bewegung oder der Wunsch, besser mit neuen Medien umzugehen. Es ist sinnvoll, das in der Fastenzeit anzugehen. Denn erst, wenn ich mir Langzeitziele setze, kann ich die persönliche Baustelle verbessern. Dann ist Fasten heilsam. Aber 40 Tage sind selten genug Zeit, um eine Gewohnheit erfolgreich zu ändern.

heute.de: Haben Sie Tipps, wie ich so große Veränderungen sinnvoll angehe?

Hofmann: Es lohnt sich, in der Fastenzeit eine innerliche Inventur zu machen und rauszufinden, was ich verändern kann und möchte. Der Vorsatz allein reicht nicht. Damit die Veränderung klappt, sind die richtigen Strategien wichtig. Es hilft zum Beispiel, sich zu überlegen, wer aus dem sozialen Umfeld helfen kann und wer eher hinderlich ist.

Beziehen Sie Ihren Partner oder Freunde ein, und gestalten Sie Ihre Umgebung zuhause so, dass Sie den Dingen, auf die Sie verzichten möchten, nicht ausweichen müssen. Es ist besser, wenn die Versuchungen erst gar nicht da sind. Dabei sollten Sie nicht auf Spaß verzichten, denn aus unproblematischen Belohnungen schöpfen Sie Kraft. Fangen Sie zum Beispiel ein neues Hobby an und machen Sie aus Ihren Vorsätzen kleine Tagesziele. Auf die sollten Sie stolz sein und sich für kleine Erfolge belohnen. So wird das Gehirn langsam umprogrammiert.

heute.de: Und wenn es trotz guter Strategien nicht klappt?

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Hofmann: Wir Menschen sind nicht perfekt. Wir sollten deshalb realistisch und mit einer gewissen Lockerheit an solche Veränderungen gehen. Wenn es mal nicht klappt, brauchen wir uns nicht schuldig zu fühlen. Das ist einfach ein Hinweis, dass die Ziele noch nicht optimal gesetzt waren oder die Strategien noch nicht passen. Dann empfehle ich, die Situation nüchtern zu analysieren, und es sportlich zu sehen. Wer sein Leben aktiv in die Hand nimmt und es planender angeht, gewinnt an Selbstwirksamkeit. Am Anfang ist das schwierig, aber es lohnt sich.

heute.de: Ist es gut für eine Gesellschaft, dass sich viele in der Fastenzeit Gedanken über sich machen?

Hofmann: Das ist sinnvoll, aber es wäre zu einfach, wenn es dabei bliebe. Eine Gesellschaft muss sich kontinuierlich fragen, welche Regeln und Ideale ihr wirklich Glück bringen und welche insgesamt mehr Unglück schaffen. Und bevor ich mich persönlich verändere, ist es wichtig zu unterscheiden, ob ich das aus gesellschaftlichen Gründen mache oder weil ich es wirklich möchte. Der Königsweg ist, dass sich Selbstkontrolle einfach anfühlt. Wenn man es wirklich will und dranbleibt, kommt dieses Gefühl irgendwann.

Das Interview führte Marie Eickhoff.

Fastenzeit - 40 Tage Verzicht

Mehrheit findet Fasten sinnvoll

Infografik: Worauf die Deutschen am ehesten verzichten würden

Mehr als die Hälfte der Deutschen hält nach einer neuen Umfrage eine Fastenzeit aus gesundheitlicher Sicht für sinnvoll. 55 Prozent der Befragten sagten in der repräsentativen Forsa-Studie im Auftrag der DAK-Gesundheit, sie fänden den mehrwöchigen Verzicht auf ein bestimmtes Genussmittel oder Konsumgut sinnvoll oder gar sehr sinnvoll. Die Fastenbefürworter sind in Bayern mit 65 Prozent deutlich stärker vertreten als in Ost- und Norddeutschland mit jeweils 50 Prozent.

Am ehesten verzichten würden die Fastenbefürworter auf Alkohol (68 Prozent) und Süßigkeiten (59 Prozent). Fleisch folgt mit deutlichem Abstand an dritter Stelle (39 Prozent). Jeweils ein Drittel könnte sich vorstellen, den Fernseher nicht einzuschalten oder über Wochen nicht zur Zigarette zu greifen. Ein knappes Viertel glaubt, längere Zeit ohne Internet auskommen zu können, fast ein Fünftel hält das Auto für entbehrlich.

Aufrufe zur Fastenzeit

In der Fastenzeit rufen unter anderem die Kirchen zum Verzicht auf. In der evangelischen Kirche gibt es etwa die Aktion "Sieben Wochen ohne", die in jedem Jahr unter einem anderen Motto steht. In diesem Jahr heißt es: "Augenblick mal! Sieben Wochen ohne Sofort", was zur Entschleunigung animieren soll. Teile der katholischen und evangelischen Kirchen rufen zudem mit der Aktion Autofasten dazu auf, möglichst oft das Auto stehen zu lassen. Der gleiche Appell kommt auch vom Umweltbundesamt, Umweltministerin Barbara Hendricks (SPD) und den Grünen.

Medienexperten empfehlen auch eine digitale Auszeit, also den bewussten Verzicht auf Fernsehen, Computer und Smartphone. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ruft dazu auf, weniger Alkohol zu trinken. Wer sich auf der Seite www.kenn-dein-limit.de für die Fasten-Mitmachaktion anmeldet, kann seine alkoholfreien Tage pro Woche eintragen und vermerken, ob es schwer oder leicht fällt, die Vorsätze umzusetzen. Er bekommt dann Tipps von der Bundeszentrale und alkoholfreie Rezepte für die Fastenzeit.

Der religiöse Hintergrund

Der Aschermittwoch ist der erste Tag der 40-tägigen Fastenzeit bis Ostern (die Sonntage werden nicht mitgezählt). 40 Tage deshalb, weil in der Bibel steht, dass Jesus so lange in der Wüste gefastet hat. In der Aschermittwochsmesse bekommen katholische Gläubige ein Aschekreuz auf die Stirn gezeichnet. Das soll sie an die Vergänglichkeit des Lebens erinnern: Asche zu Asche, Staub zu Staub.

Nach dem sündigen Karneval sollen sich die Menschen bewusst machen, dass sie im Prinzip jederzeit sterben können und sich dann vor Gott verantworten müssen. Die Karnevalisten treffen sich an Aschermittwoch zum Fischessen. Fisch war früher vielerorts eine typische Fastenspeise, weil er billig zu haben war.

Fastenzeiten sind in fast allen Religionen bekannt, so etwa der Fastenmonat Ramadan im Islam.

(Quellen: dpa, afp, epd)

01.03.2017
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