24.08.2017
  • 10:25BGH verhandelt über Haftung für Unwetterschäden

  • 10:01Bevollmächtigter erwartet erstmal "keine großen Deals" zu Air Berlin

  • 09:36Weitere Festnahme nach Terrorwarnung in Rotterdam

  • 09:11Helaba macht weniger Gewinn

  • 08:56Parteien beklagen mehr Fake News im Wahlkampf

  • 08:31Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump vom Dienst verbannen

  • 08:14De Maiziere: Gesichtserkennung könnte Sicherheitsgewinn sein

  • 07:56Südchina: Viele Tote nach Taifun "Hato"

  • 07:38Diesel-Skandal: Umwelthilfe will Druck auf Bundesländer erhöhen

  • 07:25Studie: Muslime immer besser integriert

  • 07:02Neue Waffenruhe in der Ostukraine

  • 06:38Gedenken an das Erdbeben in Amatrice

  • 06:20Brasilien: Zehn Tote und 35 Vermisste bei Schiffsunglück

  • 06:08Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf

  • 05:43Air Berlin wird vorerst nicht zerschlagen

  • 00:46Charlottesville verhüllt zwei Südstaaten-Denkmäler

  • 00:17Ex-Agentin: Milliarde sammeln, Twitter kaufen, Trump verbannen

  • 23:55Samsung stellt Galaxy Note 8 vor

  • 23:19Buch über den US-Wahlkampf: Clinton rechnet mit Trump ab

  • 22:48Rockkonzert in Rotterdam nach Terrorwarnung abgesagt

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 10:25BGH verhandelt über Haftung für Unwetterschäden

  • 10:01Bevollmächtigter erwartet erstmal "keine großen Deals" zu Air Berlin

  • 09:36Weitere Festnahme nach Terrorwarnung in Rotterdam

  • 09:11Helaba macht weniger Gewinn

  • 08:56Parteien beklagen mehr Fake News im Wahlkampf

  • 08:31Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump vom Dienst verbannen

  • 08:14De Maiziere: Gesichtserkennung könnte Sicherheitsgewinn sein

  • 07:56Südchina: Viele Tote nach Taifun "Hato"

  • 07:38Diesel-Skandal: Umwelthilfe will Druck auf Bundesländer erhöhen

  • 07:25Studie: Muslime immer besser integriert

  • 07:02Neue Waffenruhe in der Ostukraine

  • 06:38Gedenken an das Erdbeben in Amatrice

  • 06:20Brasilien: Zehn Tote und 35 Vermisste bei Schiffsunglück

  • 06:08Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf

  • 05:43Air Berlin wird vorerst nicht zerschlagen

  • 00:46Charlottesville verhüllt zwei Südstaaten-Denkmäler

  • 00:17Ex-Agentin: Milliarde sammeln, Twitter kaufen, Trump verbannen

  • 23:55Samsung stellt Galaxy Note 8 vor

  • 23:19Buch über den US-Wahlkampf: Clinton rechnet mit Trump ab

  • 22:48Rockkonzert in Rotterdam nach Terrorwarnung abgesagt

  • 10:25BGH verhandelt über Haftung für Unwetterschäden

  • 09:36Weitere Festnahme nach Terrorwarnung in Rotterdam

  • 08:56Parteien beklagen mehr Fake News im Wahlkampf

  • 08:31Ex-CIA-Agentin will Twitter kaufen und Trump vom Dienst verbannen

  • 08:14De Maiziere: Gesichtserkennung könnte Sicherheitsgewinn sein

  • 07:38Diesel-Skandal: Umwelthilfe will Druck auf Bundesländer erhöhen

  • 07:02Neue Waffenruhe in der Ostukraine

  • 23:19Buch über den US-Wahlkampf: Clinton rechnet mit Trump ab

  • 22:48Rockkonzert in Rotterdam nach Terrorwarnung abgesagt

  • 22:21Venezuelas Ex-Chefanklägerin: Korruptionsbeweise gegen Maduro

  • 22:02Trump hetzt über die Medien und erntet harsche Kritik

  • 21:22Deutscher Botschafter besucht Mesale Tolu

  • 19:49Spanischer Richter stoppte 2015 die Abschiebung von Imam Es Satty

  • 18:41Panne: London verschickt Abschiebewarnungen an EU-Bürger

  • 17:40IS soll in Libyen elf Menschen enthauptet haben

  • 15:18Hendricks: Software-Updates nicht genug

  • 14:00"Charlie Hebdo": Aufregung über neueste Karikatur

  • 11:49Wahlen in Angola: Präsident dos Santos tritt nach 38 Jahren ab

  • 11:29ver.di: Gläubiger sollen Arbeitsplätze von Air Berlin retten

  • 11:08USA setzen Zahlung für Ägypten aus

  • 10:01Bevollmächtigter erwartet erstmal "keine großen Deals" zu Air Berlin

  • 09:11Helaba macht weniger Gewinn

  • 06:08Erste Diesel-Expertengruppe nimmt die Arbeit auf

  • 05:43Air Berlin wird vorerst nicht zerschlagen

  • 23:55Samsung stellt Galaxy Note 8 vor

  • 20:25Klage heizt Streit über private Autobahn-Projekte wieder an

  • 17:22Übernahmepoker: Lauda kritisiert Bevorzugung von Lufthansa

  • 15:32Bundesbank: Goldreserven zurückgeholt

  • 13:47Höchststand bei Erbschaften und Schenkungen

  • 12:55Widerrufsrecht beim Matratzenkauf wird wohl EuGH beschäftigen

  • 10:49Google und Walmart gehen Online- Partnerschaft ein

  • 10:06Rheintalbahn: Kritik an Deutsche Bahn

  • 09:11Gamescom öffnet für Besucher

  • 21:57Wall Street schließt im Plus

  • 18:57Finanzreserven der Krankenkassen steigen auf 17,5 Milliarden

  • 18:27600.000 Diesel-Autos in Österreich bekommen Software-Update

  • 17:58BMW bleibt der profitabelste Autobauer weltweit

  • 16:15Rheintalbahn bleibt noch länger gesperrt

  • 15:12Neue Hürde für Bayer bei Übernahme von Monsanto

  • 14:59Studie: Deutsche haben weniger Abstiegsängste

  • 07:56Südchina: Viele Tote nach Taifun "Hato"

  • 07:25Studie: Muslime immer besser integriert

  • 06:38Gedenken an das Erdbeben in Amatrice

  • 06:20Brasilien: Zehn Tote und 35 Vermisste bei Schiffsunglück

  • 00:46Charlottesville verhüllt zwei Südstaaten-Denkmäler

  • 20:55Palästinensischer Busfahrer gibt 10.000 Dollar zurück

  • 19:33Nach Tunneleinbruch bei Rastatt: Bahn weist Vorwürfe zurück

  • 18:19Wilde Knutscherei bei 139 km/h

  • 16:59Südafrika: Umstrittene Versteigerung von Rhinzeros-Hörnern gestartet

  • 16:23Starker Taifun trifft China

  • 15:55Luftangriff im Jemen: Mindestens 30 Tote

  • 14:55U-Boot-Drama: Leichenteile stammen von vermisster Journalistin

  • 14:30Schwerer Busunfall in Niedersachsen

  • 13:18Wieder Journalist in Mexiko getötet

  • 12:15Papst gedenkt der Opfer des Erdbebens auf Ischia

  • 10:27Mehr Kinder in Obhut von Jugendämtern

  • 07:14Umfrage: Fast Hälfte der Wähler noch unentschlossen

  • 06:14Steudtner und Yücel geht es den "Umständen entsprechend gut"

  • 19:56Taucher entdecken in US-Kriegsschiff mehrere Tote

  • 19:31Ischia: Drei Kinder befreit

  • 10:39Canadier: Brendel souverän im Finale

  • 10:35DFB startet Logo-Wettbewerb

  • 10:22EM-Aufgebot nach letztem Testspiel

  • 10:10Winston-Salem: Struff im Viertelfinale

  • 09:531500m: Köhler schwimmt deutschen Rekord

  • 09:44Diego schießt Flamengo ins Pokal-Finale

  • 09:29Klopp gibt keine Ziele vor

  • 09:13Grozer will mit DVV-Team eine Medaille

  • 08:46Gesperrter Ronaldo trifft

  • 08:34Raonic fällt verletzt für US Open aus

  • 23:12Stimmen zur Champions League

  • 22:46Außenseiter Agdam in Königsklasse

  • 22:30Liverpool zu stark für Hoffenheim

  • 22:17Erdmann/Dollinger schlagen Brasilien

  • 22:11Zwiebler: WM-Aus in Runde zwei

  • 21:40Dressur-EM: Titel an Deutschland

  • 21:32Hockey-Herren stehen im Halbfinale

  • 20:59Löwen holen Handball-Supercup

  • 20:52Staffel-Gold für deutsches Duo

  • 20:24Federer vor US Open zuversichtlich

merkzettel

Ermittlungen zur US-Wahl Anhörung bringt Trump in Bedrängnis

VideoFBI ermittelt wegen US-Wahlkampf
James Comey: Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI)

Untersucht werden mögliche Absprachen zwischen dem Wahlkampfteam von Präsident Donald Trump und Russland. Das bestätigte FBI-Chef James Comey in einer Anhörung vor dem Repräsentantenhaus in Washington. Für Abhöraktionen gegen Trump gebe es keine Hinweise.

(20.03.2017)

VideoUSA: FBI ermittelt gegen Trump
James Comey vor Gericht

Washington: Der Chef der Behörde, James Comey, bestätigte, dass untersucht werde, ob es während des Wahlkampfs Absprachen des Wahlkampfteams von Präsident Trump mit Moskau gegeben habe. Russische Hacker sollen die Demokraten angegriffen haben.

(20.03.2017)

VideoTrump und die "Russland-Connection"
Putin und Trump

Die "Russland-Connection" des Trump-Teams ist Gegenstand ständig neuer Enthüllungen und bohrender Fragen aus dem Kongress sowie der US-Medien. Dabei richtet sich der Fokus inzwischen auf den Präsidenten. Welche Verbindung besteht zwischen Washington und dem Kreml?

(15.02.2017)

VideoTrump-Vertrauter tritt zurück
national security adviser general michael flynn (l) arrives to deliver a statement next to press secretary sean spicer during th

Der Nationale Sicherheitsberater der US-Regierung, Michael Flynn, ist mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Flynn scheitert wegen eines Telefongesprächs mit dem russischen Botschafter Kisljak im Dezember.

(14.02.2017)

Wie beeinflusste Russland die US-Wahl und welche Verbindungen gab es zu Donald Trumps Team? Diese Fragen untersucht das FBI und bringt damit den US-Präsidenten in Bedrängnis. Für Trumps Vorwurf, Obama habe ihn abgehört, sehen dagegen weder FBI noch NSA eine Grundlage. 

Durch die Aussage von FBI-Chef James Comey in einer Kongressanhörung zu der Russland-Affäre ist Präsident Donald Trump weiter unter Druck geraten. Wie Comey am Montag sagte, untersucht das FBI mögliche Absprachen zwischen dem Trump-Team und der russischen Regierung während des Wahlkampfs. Zugleich trat er der von Trump erhobenen Anschuldigung entgegen, er sei von seinem Vorgänger Barack Obama abgehört worden.

Durch Comeys Aussage gewinnt die Russland-Affäre eine neue Dimension: Erstmals wurde nun offiziell bestätigt, dass sich die FBI-Untersuchungen zu den mutmaßlichen russischen Hackerangriffen im Wahlkampf auch auf eine eventuelle Verwicklung des Trump-Teams fokussieren.

Comey: Untersuchung begann Ende Juli

Comey sagte vor dem Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses, die Untersuchung zu den Cyberattacken habe Ende Juli begonnen. Sie schließe "die Natur irgendwelcher Verbindungen" zwischen dem Trump-Team und der russischen Regierung ein. Dabei gehe es um die Frage, ob es eine "Koordination" zwischen Trump-Mitarbeitern und Moskau gegeben habe. Untersucht werde auch, ob Straftaten begangen wurden.

Der FBI-Direktor sowie der ebenfalls befragte Chef des Geheimdienstes NSA, Mike Rogers, wollten sich jedoch nicht dazu äußern, ob Belege für Absprachen aufgetaucht seien und welche Trump-Mitarbeiter im Fokus stünden. Comey sagte, der Ausgang der Untersuchung sei "offen". Da diese andauere und als vertraulich eingestuft sei, dürfe er darüber nicht mehr sagen. Er sei aber wegen des immensen öffentlichen Interesses autorisiert worden, diesmal Stellung zu beziehen. Einen Zeithorizont für die Ermittlungen wollte er nicht nennen.

Comey: Putin hat Clinton "gehasst"

Hacker hatten während des Wahlkampfs die Parteizentrale der Demokraten sowie das Clinton-Team angegriffen. Dadurch waren für die Demokratin unangenehme Interna ans Licht gekommen.

Comey sagte während seiner Befragung, der russische Staatschef Wladimir Putin habe danach getrachtet, Trumps Rivalin Hillary Clinton zu schaden und den Republikaner zu begünstigen. Putin habe Clinton so sehr "gehasst", dass er eine "klare Präferenz" für ihren Kontrahenten gehabt habe. Die Russen "wollten unsere Demokratie beschädigen, sie (Clinton) beschädigen, ihm (Trump) helfen", sagte der FBI-Chef.

Kurzporträt: James B. Comey, FBI-Chef

Der FBI-Chef

James Comey: Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI)

James B. Comey erregt nicht durch seine Statur Aufsehen - 2,03 Meter ist der Chef der US-Bundespolizei FBI groß. Von manchen wird er als eine der herausragenden Figuren im Wahlkampf 2016 bezeichnet.

Die Ermittlungen gegen Hillary Clinton

In der Kritik: FBI-Boss James Comey

Zum Abschluss von FBI-Ermittlungen zur E-Mail-Affäre Hillary Clintons bescheinigte Comey ihr im Juli 2016 extreme Sorglosigkeit, empfahl aber keine Anklage. Donald Trump schäumte. Kurz vor der Wahl teilte Comey mit, neue E-Mails Clintons seien womöglich bedeutend für die eigentlich abgschlossene Untersuchung. Trump jubelte. Zwei Tage vor der Wahl sagte Comey, die Prüfung habe nichts Neues ergeben. Das kam aus Sicht des Clinton-Lagers zu spät.

Nun macht Comey wegen der bestätigten Ermittlungen des FBI zu Verbindungen des Trump-Teams nach Russland neuerlich Schlagzeilen.

James B. Comeys Lebenslauf

James Comey: Direktor des Federal Bureau of Investigation (FBI)

Barack Obama nominierte ihn 2013 als Direktor der Bundespolizei, da lehrte Comey gerade Recht an der Eliteuniversität Columbia in New York. Comey war bei seiner Nominierung Republikaner, machte sich aber zunächst über Jahre hinweg als unabhängige Stimme einen Namen. Später gab er an, mittlerweile parteilos zu sein.

Comey arbeitete als Staatsanwalt und wurde dann Vizejustizminister. 2005 wechselte Comey zum Rüstungskonzern Lockheed Martin, danach zu einem Hedgefonds. Comey wurde am 14. Dezember 1960 in Yonkers (New York) geboren. Er ist verheiratet und Vater von fünf Kindern.

(Quelle: dpa)

Das Weiße Haus erklärte, durch die Anhörung habe sich "nichts geändert". Es gebe "keinen Beweis für eine Trump-Russland-Absprache", betonte ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter, der anonym bleiben wollte.

Trump dementiert wütend

Trump selbst hatte bereits kurz vor der Anhörung solche Absprachen erneut wütend dementiert. Es handle sich um eine "Falschnachricht", welche die Demokraten als "Ausrede" für ihren "schrecklichen Wahlkampf" in die Welt gesetzt hätten, schrieb er im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Die Russland-Affäre hatte die Trump-Regierung bereits kurz nach Amtsantritt in schwere Turbulenzen gestürzt. So musste der Nationale Sicherheitsberater Michael Flynn zurücktreten, weil herausgekommen war, dass er über seine Telefonate mit dem russischen Botschafter die Unwahrheit gesagt hatte.

FBI: Keine Informationen, dass Trump abgehört wurde

Ein Schlag für den Präsidenten war nun auch Comeys Aussage, dass das FBI über keinerlei Belege für einen Spähangriff durch Obama verfüge. "Ich habe keine Informationen, die diese Tweets stützen", sagte er. Der FBI-Direktor sagte, seine Behörde habe diese Anschuldigung "sorgfältig" geprüft.  In der Anhörung sagte auch der Chef des Geheimdienstes NSA, Mike Rogers, man wisse nichts von einer Abhöraktion gegen Trump.

Weitere Links zum Thema

Trump beschuldigt Obama, dieser habe ihn während des Wahlkampfs im New Yorker Trump Tower abhören lassen. Der Präsident präsentierte dafür jedoch keinerlei Belege. Auch nach der Aussage Comeys hielt er an dem schwerwiegenden Vorwurf fest. Es gebe zu diesem Thema "viele Informationen, die noch diskutiert werden müssen", sagte Präsidentensprecher Sean Spicer.

Eine neue Umfrage deutete unterdessen darauf hin, dass die Zustimmung für den Präsidenten in der US-Bevölkerung weiter sinkt. Das Gallup-Institut ermittelte, dass nur 37 Prozent mit seiner Amtsführung zufrieden seien, wie der Sender CNN berichtete. Dies ist der niedrigste Gallup-Wert für Trump seit seinem Amtsantritt am 20. Januar - und ein historischer Negativwert für einen neuen Präsidenten.

20.03.2017, Quelle: afp, dpa, ap
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen