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merkzettel

Softwarefehler bei iOS 9.3 Apple: Pannen-Update legt iPhones und iPads lahm

BildFehler blockiert Apps
iphone 6

Das fehlerhafte Update stört nicht nur auf Anwendungen von Apple, sondern legt auch andere Apps lahm.

(Quelle: reuters)

Video#_MME_1_Apple Pannen (1)
Der Streit zwischen den US-Behörden und Apple ist beendet. Das FBI hat das iPhone eines islamistischen Attentäters jetzt ohne Hilfe des Konzerns entschlüsselt, teilten die Behörden mit.

Der Streit zwischen den US-Behörden und Apple ist beendet. Das FBI hat das iPhone eines islamistischen Attentäters jetzt ohne Hilfe des Konzerns entschlüsselt, teilten die Behörden mit.

(29.03.2016)

Video#_MME_3_Apple Pannen
Apples Konzern-Chef will mit US-Präsident Obama über den Streit um das Entsperren von iPhones sprechen. Apple wurde per Gerichts-Beschluss angewiesen, dem FBI beim Entsperren eines Handys zu helfen.

Apples Konzern-Chef will mit US-Präsident Obama über den Streit um das Entsperren von iPhones sprechen. Apple wurde per Gerichts-Beschluss angewiesen, dem FBI beim Entsperren eines Handys zu helfen.

(25.02.2016)

von Alfred Krüger

Eingefrorene iPhones oder iPads und Links, die sich nicht mehr öffnen lassen: Apple hat derzeit Ärger mit seinen Nutzern. Schuld ist ein fehlerhaftes Update auf die neueste iOS-Version. Das Unternehmen arbeitet bereits an einer Korrektur. Doch noch sind einige Probleme ungelöst. 

Updates sind eigentlich eine gute Sache. Sie bügeln Programmfehler aus, schließen Sicherheitslücken und habe oft neue Funktionen im Gepäck. So war es auch bei Apple geplant. Der IT-Konzern bietet seinen Kunden seit dem 21. März ein Update seines mobilen Betriebssystems an. Millionen Nutzer haben das neue iOS 9.3 seitdem heruntergeladen und installiert. Nun häufen sich in Foren und bei Twitter die Beschwerden.

iPhones frieren ein und stürzen ab

iOS 9.3 lege die Geräte lahm, wird geklagt. Manche iPhones bleiben hängen und stürzen ab. Links ließen sich nicht mehr öffnen. Besitzer des iPad 2 und älterer iPhones klagten zudem darüber, dass sich ihre Geräte nach dem Update nicht wieder aktivieren ließen. Der Aktivierungsserver sei vorübergehend nicht verfügbar, wurde betroffenen Kunden immer wieder mitgeteilt. Die Besitzer der Geräte waren ratlos.

Der Aktivierungsfehler wurde mittlerweile behoben. Apple hat seinem fehlerhaften Update zügig ein weiteres Update hinterhergeschickt. Besitzer des iPad 2 und älterer iPhones konnten es über iTunes in ihre Geräte laden und installieren. Anschließend war es wieder möglich, Tablets und Telefone zu neuem Leben zu erwecken. Die übrigen Schwierigkeiten mit dem neuen Update sind bis dato allerdings noch ungelöst.

Links lassen sich nicht öffnen

Insbesondere das Link-Problem sorgt weiterhin für Ärger. Viele Nutzer klagen, dass Links nach dem Update nicht mehr aufgerufen werden könnten und zuweilen zum Absturz der Geräte führten. Betroffen sind nicht nur Apples Browser Safari und die hauseigene E-Mail-App, sondern offenbar auch beliebte Apps wie WhatsApp und Co. Eine Lösung des Problems gibt es bisher nicht – lediglich sogenannte "Workarounds", mit denen sich das Problem zumindest teilweise umgehen lässt.

So schlagen Experten der IT-Nachrichtenseite Heise Online vor, JavaScript im Safari-Browser vorübergehend zu deaktivieren. Die Links würden dadurch wieder anklickbar. Webseiten könnten wieder aufgerufen werden. Der Pferdefuß dabei: Viele Webseiten sind auf ein aktiviertes JavaScript angewiesen und funktionieren nicht mehr richtig, wenn man diese Programmiersprache im Browser deaktiviert.

Apple arbeitet an einer Lösung

Das Pannen-Update aus dem kalifornischen Cupertino erhitzt nicht nur die Gemüter. Auch die Geräte würden nach dem Update ungewöhnlich heiß, bemängeln manche User. Zudem sei der Akku schneller leer. Ob ein weiterer Update-Fehler dahinter steckt, ist ungeklärt, aber unwahrscheinlich. Die Installation eines Updates erfordert in der Regel viel Prozessorleistung. Dabei kann es kurzfristig zu einer erhöhten Wärmeentwicklung und einem höheren Akkuverbrauch kommen.

Weitere Links zum Thema
Bei Apple wird zurzeit fieberhaft an einer Lösung des Update-Problems gearbeitet. Gegenüber dem IT-Blog TechCrunch bestätigte ein Konzernsprecher, dass man das Link-Problem im Hause Apple nachvollzogen habe. Es sei "bald" mit einem "Fix", also einer weiteren Korrektur des Pannen-Updates zu rechnen. Schuld sei eine neue Funktion namens "Universal Links", vermuten Experten. Die neue Funktion soll auf Apple-Geräten eigentlich für mehr Komfort sorgen und wird mit iOS 9.3 an alle Nutzer ausgeliefert.

Wie Nutzer sich verhalten sollten

Unklar bleibt, warum nur ein Teil der Apple-Kunden mit dem neuen Update Probleme hat. Nutzer, die iOS 9.3 noch nicht installiert haben, sollten aber in jedem Fall warten, bis Apple die Programmfehler korrigiert hat. Auch iPhone- und iPad-Kunden, die ihre Betriebssysteme bereits aktualisiert haben, bleibt nichts anderes übrig, als auf die korrigierte Version des Pannen-Updates zu warten.

Wichtig ist zudem, dass man vor dem Einspielen der überarbeiteten iOS-Version wie bei jedem anderen Update auch ein Backup seiner Daten anlegt. Denn auch bei einem technisch einwandfreien Update des Betriebssystems können sich jederzeit Installationsfehler einschleichen. Sie können oftmals nur behoben werden, wenn das Gerät auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt wird. Dabei gehen jedoch alle Daten, die auf dem Gerät gespeichert sind, verloren.

30.03.2016
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