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FIFA-Wahl in Zürich Infantino macht Wahlkampf mit Blatter-Rhetorik

VideoReformpaket verabschiedet
Gianni Infantino

Der Kongress der FIFA-Mitglieder hat in Zürich umfangreiche Reformen verabschiedet. Sie sollen unter anderem die Macht des FIFA-Präsidenten und der Exekutivmitglieder einschränken.

(26.02.2016)

InteraktivFoulspiel der Mächtigen

(Quelle: ap)

VideoFoulspiel der Mächtigen
Jack Warner wurde wegen Korruption von der FIFA suspendiert.

FIFA unter Druck: Die Justiz ermittelt wegen Korruption bei WM-Vergaben, Verhaftungen hoher Funktionäre und Suspendierung von Sepp Blatter. Es geht um Macht und Millionen im Weltfußball.

(24.02.2016)

Video"Zweifel sind angebracht"
Nils Kaben

Die Fußballwelt schaut am Freitag zur Wahl des neuen FIFA-Präsidenten nach Zürich. Wieso man sich mit allzu hoch fliegenden Erwartungen zurückhalten sollte, erklärt ZDF-Reporter Nils Kaben.

(24.02.2016)

In seinem Wahlkampf machte Gianni Infantino ähnliche Versprechungen wie der frühere FIFA-Chef Joseph Blatter. Die Schweizer Landsmänner mögen sich aber nicht. Dennoch werden Zweifel geäußert, ob Infantino der richtige Mann für einen moralischen Wandel im Weltverband sein kann. 

Nach nur kurzer Zeit im Amt als UEFA-Generalsekretär beklagte sich Gianni Infantino über sein so schweres Schicksal. Bei Auslosungen stünde ihm nur der spröde Verbands-Funktionär Giorgio Marchetti zur Seite. Sein Kollege bei der FIFA hätte hingegen Schönheiten wie Heidi Klum oder Giselle Bündchen als Assistentinnen, monierte der Schweizer mit dem für ihn typischen Augenzwinkern.

Im Eilverfahren Boden gut gemacht

Der Wunsch zum Wechsel ins Präsidentenamt beim Fußball-Weltverband hat für den Schweizer natürlich andere Gründe. Als sein Chef Michel Platini im Herbst 2015 in den Strudel der Korruptionsskandale geriet und die UEFA keinen zweiten starken Mann präsentieren konnte, erkannte der 45-Jährige mit dem nötigen Machtinstinkt die Chance. "Manchmal gibt es im Leben Situationen, in denen man seine Pläne ändern muss, weil es die Bedingungen erfordern", erklärte er seinen Entschluss, zur Kandidatur um die Nachfolge von Joseph Blatter beim Kongress in Zürich.

Der stärkste Kontrahent
Während sein aufs Abstellgleis bugsierter Chef Platini sich vor seiner Sperre der Mehrheit für den FIFA-Thron sicher war, musste Infantino im Eilverfahren Boden gut machen. Die UEFA verschickte mit der Pressemitteilung zur Kandidatur auch einen Lebenslauf des Rechtsanwaltes. Nicht einmal in der europäischen Heimatkonföderation flogen dem geübten Funktionär die Herzen automatisch zu.

Im Privatjet um die Welt

Immerhin: 500.000 Euro bekam Infantino vom Kontinentalverband für seinen Wahlkampf. Im Privatjet flog er um die Welt. Sechs Sprachen spricht er, das war hilfreich. "Manchmal weiß ich nicht, welche Tageszeit gerade ist, ob ich frühstücke oder zu Abend esse", gestand er. Von Panama, nach Asuncion, von Kigali nach Paris. Die Flugmeilen wurden nicht gezählt. Doch die Maschinerie lief. Immer wieder konnte Infantino neue Unterstützer präsentieren.

Bei der Abstimmung im Zürcher Hallenstadion ist er nun ein ernsthafter Konkurrent für Scheich Salman bin Ibrahim al Chalifa, dem Adligen aus Bahrain, der ihn vergeblich umgarnte, die eigenen Ambitionen doch für den Posten als FIFA-Generalsekretär aufzugeben. "Es ist nicht die Zeit für Deals", lehnte Infantino ab. Seinen europäischen Verbündeten wie dem Deutschen Fußball-Bund hätte er eine Allianz mit dem Scheich nicht plausibel machen können.

Kritik der reichen Ligen

Infantino machte so viel öffentlichen Wirbel wie kein anderer Kandidat. Das unterschied ihn von Blatter, der in Hinterzimmer-Deals immer seine Mehrheiten sicherte. Bei der Themensetzung stand er seinem Landsmann aber in nichts nach: Generöse finanzielle Versprechungen in Millionenhöhe für alle und Aufblähung der WM für weitere Startplätze. Das brachte ihm Kritik der reichen Ligen in Europa ein.
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"Unwohlsein bereitet mir, dass Infantino mit Wahlversprechen angetreten ist, die sich wie diejenigen Blatters anhören. Nämlich: 'Wenn ihr mich wählt, erhaltet ihr noch mehr Geld'", sagte der Rechtsprofessor und ehemalige FIFA-Ethikberater, Mark Pieth, der "Neuen Zürcher Zeitung". Bedenken schwingen mit. Infantino lernte sein Handwerk bei Platini - der in die alten Blatter-Strukturen komplett verwoben war. Ein gutes Verhältnis zu Blatter soll Infantino aber nicht haben. Dabei haben die beiden sogar die gleiche Herkunft. Von Brig, dem Geburtsort Infantinos nach Visp, wo Blatter aufwuchs und nun seinen Ruhesitz haben wird, sind es keine zehn Kilometer. Die Regionalbahn braucht sieben Minuten von einem Ort zum anderen. Die FIFA-Krone würde also nur von einem Tal im Wallis in das nächste ziehen.

Weitere FIFA-Kandidaten

Prinz Ali bin al-Hussein

Prinz Ali bin al-Hussein

Der Königssohn aus Jordanien ist die tragische Figur der Funktionärswelt. Als im Mai 2015 ein Kontrahent gesucht wurde, der gegen Joseph Blatter antritt, schickten ihn die Europäer vor. Ihr logischer Bewerber Michel Platini traute sich nicht. Prinz Ali holte einen Achtungserfolg, konnte Blatter aber nicht schlagen. Jetzt wird wieder gewählt, aber die Unterstützung aus Europa ist Vergangenheit.

Da der 40-Jährige auch in Asien keine Hausmacht hat, geht er auf Einzelstimmenfang. Malta und der Irak haben die Unterstützung zugesagt. Interessant könnte werden, in welches Lager seine Freunde wechseln, wenn Prinz Ali wie erwartet vor dem letzten Wahlgang ausscheidet. Dann könnten diese zum Königsmacher werden.

Für al-Hussein selbst ist die internationale Funktionärskarriere am Freitag wohl vorbei. Bei der FIFA hat das einstige Exko-Mitglied kein Amt mehr. Noch vor Jahren galt er als legitimer Blatter-Nachfolger, doch Prinz Ali meinte es mit den Reformen wohl zu ernst und wandte sich zu früh von dem Langzeitherrscher ab.

Jérôme Champagne

Jérôme Champagne

Jede Stimme wäre für den Franzosen ein Erfolg. Ohne Anknüpfung zum FIFA-Apparat hatte der einstige stellvertretende Generalsekretär des Weltverbandes trotz oder gerade wegen manch mutiger Reformidee keine Chance. Schon 2015 wollte er kandidieren. Immerhin bekam er diesmal die notwendigen fünf Unterstützerschreiben zusammen und kann am Freitag dem Auditorium seine Ideen präsentieren.

Unklar blieb, wie nahe Champagne seinem einstigen Chef Blatter immer noch steht. Auf klare Distanz ging er nie. Bis 2010 war er in das System des Schweizers an hoher Stelle involviert. Der einstige französische Diplomat war für die internationalen Beziehungen zuständig.

Nach seiner Demission, für die sein Landsmann und FIFA-Generalsekretär Jérôme Valcke verantwortlich gewesen sein soll, wurde er Berater von kleinen Fußball-Nationen wie Palästina oder Kosovo. Im Gegensatz zu UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino musste er seinen Wahlkampf selbst finanzieren.

Tokyo Sexwale

Tokyo Sexwale

FIFA-Präsidentschaftskandidat Tokyo Sexwale hat kurz vor der Abstimmung über den nächsten Chef des Fußball-Weltverbandes seinen Rückzug verkündet. "Ich lasse nur vier Leute übrig. Es ist euer Problem jetzt", sagte der Südafrikaner bei seiner Ansprache vor den 207 Wahl-Delegierten. "Es war eine gute Zeit für mich, ich bin bereit zu dienen, meine Kampagne ist zu Ende", fügte der ehemalige Anti-Apartheidskämpfer an.

Der millionenschwere Geschäftsmann hate zuvor auch kein großes Engagement gezeigt, die FIFA-Familie von sich zu überzeugen. Der stimmenstarke Afrika-Verband ignorierte ihn förmlich. (Quelle: dpa)

26.02.2016, Quelle: Arne Richter und Florian Lütticke, dpa
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