28.05.2016
  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 21:55Russland und Griechenland wollen enger kooperieren

  • 21:05Katholikentag: Bundestagspräsident Lammert würdigt Ehrenamt

  • 20:45IS vertreibt syrische Rebellen aus Grenzgebiet zur Türkei

  • 19:50Israelischer Minister tritt wegen Rechtsrucks der Regierung zurück

  • 19:16EU verhängt weitere Sanktionen gegen Nordkorea

  • 17:22Putin in Griechenland eingetroffen

  • 16:49Fünf deutsche Touristen sterben bei Boots- und Badeunfällen

  • 15:41Sawtschenko kann sich ukrainischen Präsidentenjob vorstellen

  • 15:10Lammert verlangt Anstrengungen zur Integration

  • 13:46Französische Gewerkschaften rufen zu neuen Protestaktionen auf

  • 13:17G7 wollen Kooperation bei Flüchtlingskrise

  • 12:15Putin reist zu politischen Gesprächen nach Griechenland

  • 11:56Obama fordert Reduzierung der weltweiten Atomwaffenarsenale

  • 11:28Ernährungsminister will Verschwendung in Kantinen reduzieren

  • 10:37G7 wollen Irak mit 3,2 Milliarden Euro unterstützen

  • 10:24Obama würdigt Opfer der US-Atombombenangriffe

  • 09:58Gewaltsame Zusammenstöße bei Studenten-Demo in Chile

  • 09:23Krawalle im Flüchtlingslager von Calais

  • 08:34Steinmeier beendet Baltikum-Reise in Estland

  • 08:16Wagenknecht wehrt sich gegen Gysis Kritik and der Linkspartei

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 11:02Boston: Schiffswrack bei Bauarbeiten entdeckt

  • 09:38"Super"-Erreger in den USA entdeckt - Bakterium gegen Antibiotika resistent

  • 08:59Aufblasen von Wohnmodul an der ISS fehlgeschlagen

  • 07:01Deutsche und zwei weitere Touristen bei Bootsunglück in Thailand getötet

  • 06:24Hochrangige Politiker diskutieren auf dem Leipziger Katholikentag

  • 22:19Kairo: Trauerfeier für EgyptAir-Opfer

  • 21:23Costa Concordia: Wrack fast ganz zerlegt

  • 20:55Zwei US-Kampfjets kollidieren über dem Atlantik

  • 19:54Vier Deutsche sterben bei Badeunfällen im Ausland

  • 19:05Thailand: Python beißt Mann in Penis

  • 13:36Aufrüstung verpasst: US-Militär nutzt noch Floppy-Disks und IBM 1

  • 12:10Katholikentag: Erzbischof Koch wirbt für solidarische Gesellschaft

  • 08:32Cola-Getränke im Test: Nur vier von 30 mit "gut" bewertet

  • 08:26Weg frei für europäisches Riesen-Teleskop in Chile

  • 22:38Rashford trifft mit erstem Schuss

  • 20:56Berlin gewinnt Champions League

  • 20:30Deutsche Springreiter wieder Vierte

  • 20:16Wawrinka und Murray ohne Mühe

  • 20:09Zidane: "Gibt keinen Favoriten"

  • 19:29Hoeneß als Bayern-Präsident willkommen

  • 19:15Maria erwägt rechtliche Schritte

  • 19:11Reinartz beendet Karriere mit 27

  • 19:08Erdmann/Matysik machen Boden gut

  • 19:01Chandler nicht zur Copa America

  • 18:12Atletico will "neues Kapitel schreiben"

  • 17:45Kroatien zweimal ohne Zuschauer

  • 17:42Schöneborn holt WM-Bronze

  • 17:17Kruijswijk gestürzt - Chaves in Rosa

  • 17:14Paderborn verpflichtet Michel

  • 17:10MSV Duisburg meldet U23 ab

  • 17:06Nadal steigt bei French Open aus

  • 16:29WM-2006-Recherche kostet 5 Millionen

  • 16:16Murray diesmal im Schnelldurchgang

  • 16:14Fäth bangt um Olympia-Start

merkzettel

Die Finanzen des DFB "Öffentlich subventionierte Wettbewerbsverzerrung"

VideoSponsoren könnten abspringen
Screenshot

Sportökonom Prof. Eike Emrich, Studiogast bei makro, sagt, wenn die Sportverbände, allen voran die FIFA, ihren Korruptionssumpf nicht trockenlegen, könnte es dem Fußball schlecht ergehen.

(26.02.2016)

WebspecialFoulspiel der Mächtigen
Sepp Blatter auf dem Spielfeld

Etliche Funktionäre des Weltfußballverbandes sind in Skandale und Affären verstrickt. Entdecken Sie die Zusammenhänge und lernen Sie die Kandidaten für die Wahl des neuen Präsidenten kennen.

(Quelle: ap)

VideoSchachzug gegen Radmann
Fedor Radmann, Vertrauter des damaligen Organisationschefs Franz Beckenbauer, soll laut einer Zahlungsaufforderung dem DFB Millionen erstatten. Ein juristischer Schachzug des DFB.

Fedor Radmann, Vertrauter des damaligen Organisationschefs Franz Beckenbauer, soll laut einer Zahlungsaufforderung dem DFB Millionen erstatten. Ein juristischer Schachzug des DFB.

(09.02.2016)

VideoProzess: Katar gegen Zwanziger
Theo Zwanziger

Der Fußballverband von Katar klagt gegen den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger. Auslöser ist die Äußerung Zwanzigers, der Wüstenstaat sei ein "Krebsgeschwür des Weltfußballs".

(02.02.2016)

Heute wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Die Organisation steht unter Druck, seit ihr Finanzgebaren im Fokus der US-Justiz steht. Und der DFB? Wie transparent sind dessen Finanzen? Darüber sprach das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro mit dem Sportökonomen Prof. Eike Emrich. 


heute.de: Die FIFA hat durch die Verschleierung ihrer Finanzen auch sich selbst schweren Schaden zugefügt. Wie offen sind denn die Finanzen des DFB?

Eike Emrich ...
Eike Emrich

... leitet seit 2005 den Arbeitsbereich Sportökonomie und Sportsoziologie des Sportwissenschaftlichen Instituts an der Universität des Saarlandes. Zuvor hatte er einen Lehrstuhl für Sportentwicklung an der Universität Frankfurt am Main inne. Von 1988 bis 2000 übte er hauptamtliche Führungstätigkeiten in Sportorganisationen aus.

Eike Emrich:
Zunächst kann man die Probleme der FIFA nicht einfach auf den DFB übertragen. Dieser Generalverdacht wäre ungerechtfertigt, verdeutlicht aber die Wirkungen des Reputationsverlusts internationaler Sportverbände, die auf nationale Verbände überschwappen. Der DFB gewährt die für freiwillige Organisationen typischen Einblicke in seine Finanzen und hat im Inneren eine Revisionsabteilung für die Finanzen. Die Mitglieder verfügen zudem über Kontrollrechte. Wie sieht es aber faktisch mit der Ausübung der Kontrollrechte durch die Mitglieder aus? In einem durch Sportkameradschaften geprägten Klima würden extrem kritisches Nachfragen und demonstrative Kontrolle anlässlich von Sitzungen oder an DFB-Bundestagen nicht selten als Vertrauensbruch bewertet und deshalb eher selten realisiert. Insofern wäre eine normative Selbstverpflichtung zur möglichst umfassenden Transparenz in Finanzfragen auch Selbstschutz.

heute.de: Der Berliner Rechtswissenschaftler Hans-Peter Schwintowski sagt, die "fehlende Publizitätspflicht für Vereine wie den DFB“ führe dazu, dass “Einnahmen verschleiert und Geldströme nicht eingeordnet werden können.“ Muss sich tatsächlich grundlegend etwas ändern?

Emrich: Die Einschätzung bezüglich der fehlenden Publizitätspflicht für Vereine wie den DFB kann man teilen. Da eine gesetzliche Regelung für eine Publikationspflicht bis dato nicht erfolgt und insgesamt wohl rechtlich auch problematisch ist, kann man nur fordern, dass man auf Verbandsseite freiwillig - im Sinne einer normativen Selbstverpflichtung - zur umfassenden Transparenz die Finanzen sorgfältiger erläutert, was vergleichbar mit vielen gewinnorientierten wirtschaftlichen Organisationen wäre. Es fehlt dann allerdings immer noch die Sanktionsbewehrtheit bei Verletzung der Publikationspflichten, dies müssten Mitgliederversammlung im Inneren und Medien gemeinsam leisten.

heute.de: Wie schwer belastet die Diskussion um die Vergabe der WM 2006 den DFB?

Makro

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro berichtet jede Woche aus dem Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Jeden Freitag ab 21 Uhr live in 3sat.

Emrich: Völlig unabhängig von der Frage, ob nun Stimmen gekauft wurden oder nicht, ist es das eigentliche Problem einer WM, dass für die geforderte Infrastruktur und die geforderten Sicherheitsleistungen öffentliche Mittel eingesetzt werden. Diese Entscheidungen zur Subventionierung werden von Sportvertretern eingefordert und von Politikern getroffen. Den Einsatz öffentlicher Mittel und damit die staatliche Subventionierung des Ereignisses legitimieren die Politik und Sportvertreter mit erwartbarem positiven Effekten für das Land und den Fußball, seien es künftig höhere Fußballpopularität, höhere Nachwuchszahlen, besseres Image für das Land und Ähnliches. Solche Effekte einer Fußball-WM sind bisher nicht sicher nachgewiesen; was nachgewiesen ist, ist eine kurze Phase des gesteigerte Well-Being-Gefühls und für den die WM ausrichtenden Verband ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um das knappe Gut Talent im Vergleich mit jenen Sportarten, die keine populäre WM ausrichten können, also eine öffentlich subventionierte Wettbewerbsverzerrung. Ein Verzicht auf öffentliche Mittel führte automatisch zur Vermeidung vieler Probleme, würde jedoch auch die Erfolgschancen einer WM-Bewerbung drastisch reduzieren, solange andere nationale Bewerber um eine WM mit öffentlichen Mitteln subventioniert werden.

heute.de: Womit verdient der DFB eigentlich das meiste Geld?

Emrich: Das meiste Geld verdient er mit seinen Nationalmannschaften, insbesondere mit der Nationalmannschaft der Herren. Allein im Rahmen der Fußball WM in Brasilien erwirtschaftete der DFB einen Überschuss in Höhe von gut 4,5 Millionen Euro, davon floss etwa die Hälfte an die DFL. Durch diese Mittel wird der DFB in die Lage versetzt, seine Landesverbände mit erheblichen Mitteln materiell zu unterstützen, Talentförderzentren zu betreiben und Qualifizierungsmaßnahmen zu betreiben. Solange die umfassende Transparenz finanzieller Entscheidungen nicht verwirklicht ist und der DFB unter anderem durch den Ligavertrag mit der DFL über hohe Einnahmen verfügt, besteht ein Risiko, dass die Erträge an die Mitgliedsverbände nicht völlig transparent nach klaren formalen Kriterien verteilt werden und dass die Verbandsführung Mittel zumindest in bestimmtem Umfang auch nutzt, um durch in Teilen variable Gewährung finanzieller Mittel "Gewogenheiten" herzustellen oder den Verbandsfrieden durch Gewährung von Finanzmitteln zu sichern. Das wäre intransparent und unterformalisiert. Freiwillige Publikationspflichten sind daher unverzichtbar.

Weitere Links zum Thema
heute.de:
Was muss man generell tun, um den Sport transparenter und glaubwürdiger zu machen?

Emrich: Einerseits sollte man in den Verbänden ein Klima schaffen, in dem die Ausübung von Kontrollrechten durch die Mitglieder stärker geschätzt und gewürdigt wird. Das Mittel dazu ist auch eine Selbstverpflichtung zur erweiterten Publizitätspflicht, die strikte Beachtung der Satzung und die Vermeidung von frei schwebenden Gremien oder Einheiten im DFB, auch nicht im Zusammenwirken mit der Politik. Dazu kommt andererseits die Notwendigkeit, für alle finanziellen Zuwendungen mit einer erweiterten Finanzordnung ein enger formalisiertes Regelwerk zu schaffen. Die Mittelzuwendung sollte nach transparenten, von intransparenten Vertrauenskriterien unbeeinflussten Regeln organisiert und das Ergebnis auch dokumentiert werde.

Das Interview führte makro-Moderatorin Eva Schmidt.

26.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen