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merkzettel

Die Finanzen des DFB "Öffentlich subventionierte Wettbewerbsverzerrung"

VideoSponsoren könnten abspringen
Screenshot

Sportökonom Prof. Eike Emrich, Studiogast bei makro, sagt, wenn die Sportverbände, allen voran die FIFA, ihren Korruptionssumpf nicht trockenlegen, könnte es dem Fußball schlecht ergehen.

(26.02.2016)

WebspecialFoulspiel der Mächtigen
Sepp Blatter auf dem Spielfeld

Etliche Funktionäre des Weltfußballverbandes sind in Skandale und Affären verstrickt. Entdecken Sie die Zusammenhänge und lernen Sie die Kandidaten für die Wahl des neuen Präsidenten kennen.

(Quelle: ap)

VideoSchachzug gegen Radmann
Fedor Radmann, Vertrauter des damaligen Organisationschefs Franz Beckenbauer, soll laut einer Zahlungsaufforderung dem DFB Millionen erstatten. Ein juristischer Schachzug des DFB.

Fedor Radmann, Vertrauter des damaligen Organisationschefs Franz Beckenbauer, soll laut einer Zahlungsaufforderung dem DFB Millionen erstatten. Ein juristischer Schachzug des DFB.

(09.02.2016)

VideoProzess: Katar gegen Zwanziger
Theo Zwanziger

Der Fußballverband von Katar klagt gegen den ehemaligen DFB-Präsidenten Theo Zwanziger. Auslöser ist die Äußerung Zwanzigers, der Wüstenstaat sei ein "Krebsgeschwür des Weltfußballs".

(02.02.2016)

Heute wird ein neuer FIFA-Präsident gewählt. Die Organisation steht unter Druck, seit ihr Finanzgebaren im Fokus der US-Justiz steht. Und der DFB? Wie transparent sind dessen Finanzen? Darüber sprach das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro mit dem Sportökonomen Prof. Eike Emrich. 


heute.de: Die FIFA hat durch die Verschleierung ihrer Finanzen auch sich selbst schweren Schaden zugefügt. Wie offen sind denn die Finanzen des DFB?

Eike Emrich ...
Eike Emrich

... leitet seit 2005 den Arbeitsbereich Sportökonomie und Sportsoziologie des Sportwissenschaftlichen Instituts an der Universität des Saarlandes. Zuvor hatte er einen Lehrstuhl für Sportentwicklung an der Universität Frankfurt am Main inne. Von 1988 bis 2000 übte er hauptamtliche Führungstätigkeiten in Sportorganisationen aus.

Eike Emrich:
Zunächst kann man die Probleme der FIFA nicht einfach auf den DFB übertragen. Dieser Generalverdacht wäre ungerechtfertigt, verdeutlicht aber die Wirkungen des Reputationsverlusts internationaler Sportverbände, die auf nationale Verbände überschwappen. Der DFB gewährt die für freiwillige Organisationen typischen Einblicke in seine Finanzen und hat im Inneren eine Revisionsabteilung für die Finanzen. Die Mitglieder verfügen zudem über Kontrollrechte. Wie sieht es aber faktisch mit der Ausübung der Kontrollrechte durch die Mitglieder aus? In einem durch Sportkameradschaften geprägten Klima würden extrem kritisches Nachfragen und demonstrative Kontrolle anlässlich von Sitzungen oder an DFB-Bundestagen nicht selten als Vertrauensbruch bewertet und deshalb eher selten realisiert. Insofern wäre eine normative Selbstverpflichtung zur möglichst umfassenden Transparenz in Finanzfragen auch Selbstschutz.

heute.de: Der Berliner Rechtswissenschaftler Hans-Peter Schwintowski sagt, die "fehlende Publizitätspflicht für Vereine wie den DFB“ führe dazu, dass “Einnahmen verschleiert und Geldströme nicht eingeordnet werden können.“ Muss sich tatsächlich grundlegend etwas ändern?

Emrich: Die Einschätzung bezüglich der fehlenden Publizitätspflicht für Vereine wie den DFB kann man teilen. Da eine gesetzliche Regelung für eine Publikationspflicht bis dato nicht erfolgt und insgesamt wohl rechtlich auch problematisch ist, kann man nur fordern, dass man auf Verbandsseite freiwillig - im Sinne einer normativen Selbstverpflichtung - zur umfassenden Transparenz die Finanzen sorgfältiger erläutert, was vergleichbar mit vielen gewinnorientierten wirtschaftlichen Organisationen wäre. Es fehlt dann allerdings immer noch die Sanktionsbewehrtheit bei Verletzung der Publikationspflichten, dies müssten Mitgliederversammlung im Inneren und Medien gemeinsam leisten.

heute.de: Wie schwer belastet die Diskussion um die Vergabe der WM 2006 den DFB?

Makro

Das 3sat-Wirtschaftsmagazin makro berichtet jede Woche aus dem Wirtschaftsdschungel. Mit Blick für den Menschen und fürs Detail, aber vor allem auch für die globalen Zusammenhänge. Jeden Freitag ab 21 Uhr live in 3sat.

Emrich: Völlig unabhängig von der Frage, ob nun Stimmen gekauft wurden oder nicht, ist es das eigentliche Problem einer WM, dass für die geforderte Infrastruktur und die geforderten Sicherheitsleistungen öffentliche Mittel eingesetzt werden. Diese Entscheidungen zur Subventionierung werden von Sportvertretern eingefordert und von Politikern getroffen. Den Einsatz öffentlicher Mittel und damit die staatliche Subventionierung des Ereignisses legitimieren die Politik und Sportvertreter mit erwartbarem positiven Effekten für das Land und den Fußball, seien es künftig höhere Fußballpopularität, höhere Nachwuchszahlen, besseres Image für das Land und Ähnliches. Solche Effekte einer Fußball-WM sind bisher nicht sicher nachgewiesen; was nachgewiesen ist, ist eine kurze Phase des gesteigerte Well-Being-Gefühls und für den die WM ausrichtenden Verband ein Wettbewerbsvorteil im Kampf um das knappe Gut Talent im Vergleich mit jenen Sportarten, die keine populäre WM ausrichten können, also eine öffentlich subventionierte Wettbewerbsverzerrung. Ein Verzicht auf öffentliche Mittel führte automatisch zur Vermeidung vieler Probleme, würde jedoch auch die Erfolgschancen einer WM-Bewerbung drastisch reduzieren, solange andere nationale Bewerber um eine WM mit öffentlichen Mitteln subventioniert werden.

heute.de: Womit verdient der DFB eigentlich das meiste Geld?

Emrich: Das meiste Geld verdient er mit seinen Nationalmannschaften, insbesondere mit der Nationalmannschaft der Herren. Allein im Rahmen der Fußball WM in Brasilien erwirtschaftete der DFB einen Überschuss in Höhe von gut 4,5 Millionen Euro, davon floss etwa die Hälfte an die DFL. Durch diese Mittel wird der DFB in die Lage versetzt, seine Landesverbände mit erheblichen Mitteln materiell zu unterstützen, Talentförderzentren zu betreiben und Qualifizierungsmaßnahmen zu betreiben. Solange die umfassende Transparenz finanzieller Entscheidungen nicht verwirklicht ist und der DFB unter anderem durch den Ligavertrag mit der DFL über hohe Einnahmen verfügt, besteht ein Risiko, dass die Erträge an die Mitgliedsverbände nicht völlig transparent nach klaren formalen Kriterien verteilt werden und dass die Verbandsführung Mittel zumindest in bestimmtem Umfang auch nutzt, um durch in Teilen variable Gewährung finanzieller Mittel "Gewogenheiten" herzustellen oder den Verbandsfrieden durch Gewährung von Finanzmitteln zu sichern. Das wäre intransparent und unterformalisiert. Freiwillige Publikationspflichten sind daher unverzichtbar.

Weitere Links zum Thema
heute.de:
Was muss man generell tun, um den Sport transparenter und glaubwürdiger zu machen?

Emrich: Einerseits sollte man in den Verbänden ein Klima schaffen, in dem die Ausübung von Kontrollrechten durch die Mitglieder stärker geschätzt und gewürdigt wird. Das Mittel dazu ist auch eine Selbstverpflichtung zur erweiterten Publizitätspflicht, die strikte Beachtung der Satzung und die Vermeidung von frei schwebenden Gremien oder Einheiten im DFB, auch nicht im Zusammenwirken mit der Politik. Dazu kommt andererseits die Notwendigkeit, für alle finanziellen Zuwendungen mit einer erweiterten Finanzordnung ein enger formalisiertes Regelwerk zu schaffen. Die Mittelzuwendung sollte nach transparenten, von intransparenten Vertrauenskriterien unbeeinflussten Regeln organisiert und das Ergebnis auch dokumentiert werde.

Das Interview führte makro-Moderatorin Eva Schmidt.

26.02.2016
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