31.05.2016
  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 09:17Bund und Länder beraten über die Zukunft der Energiewende

  • 08:06Brasilien: Weiterer Minister tritt zurück

  • 07:45Südkorea: Neuer Raketentest Nordkoreas gescheitert

  • 07:25Frankreich: Hollande will sich Protesten nicht beugen

  • 07:05Mehr Kinder müssen von Hartz lV leben

  • 06:38Syrien: Viele Tote bei Luftangriffen auf Idlib

  • 00:10SPD macht Druck beim Kampf gegen Steuerhinterziehung

  • 23:38Lieberman bekennt sich zu Zweistaatenlösung mit Palästinensern

  • 23:12Vier Zivilisten bei Explosion in Südost-Türkei getötet

  • 22:15Irak: Truppen erobern Teile von IS-Hochburg Falludscha zurück

  • 19:23Gauck zeigt "großen Respekt" vor Reformen in Portugal

  • 17:26Afghanistan: 50 Polizisten getötet

  • 16:29Bericht: Türkei baut Selbstschussanlagen an syrischer Grenze

  • 15:56Offenbar neuer Raketentest Nordkoreas geplant

  • 15:50Bauernverband fordert rasche Umsetzung der Krisenhilfe

  • 15:40Europarat kritisiert Flüchtlingszentren in Griechenland

  • 15:31Ex-Diktator des Tschad zu lebenslanger Haft verurteilt

  • 15:08Teile Falludschas vom IS zurückerobert

  • 15:04Erdogan gegen Geburtenkontrolle

  • 14:51Kanzlerin verurteilt Gauland-Äußerung über Boateng

  • 08:51Nestle investiert bis zu 100 Mio Euro in Gesundheitsgeschäft

  • 23:59Frankreichs Wirtschaft gewinnt überraschend stark an Fahrt

  • 19:51Japan plant offenbar Verschiebung der Mehrwertsteuererhöhung

  • 18:21Nachfrage nach Arbeitskräften wächst

  • 17:53Inflation in Deutschland bleibt im Keller: 0,1 Prozent im Mai

  • 14:41Milchgipfel: 100 Millionen Soforthilfe für Milchbauern

  • 11:44Griechische Wirtschaft schrumpft zum Jahresstart unerwartet stark

  • 11:14Schäuble: EZB-Geldpolitik für Deutschland nicht optimal

  • 08:59Tarifverdienste steigen deutlich

  • 08:25Kommunen fordern Entlastung bei Kosten für Flüchtlinge

  • 07:05Billig-Milch: Bauernverband fordert Zugeständnisse vom Handel

  • 23:15Nigeria: Militante Aktivisten sprengen Ölpipelines

  • 18:48Bayer-Chef verteidigt Monsanto-Übernahmeplan

  • 17:33Lufthansa streicht Flüge nach Venezuela wegen Währungsproblemen

  • 09:30Frankreich will Steuern bei internationalen Konzernen eintreiben

  • 08:25Reeder wechseln nach Reformen zurück zur deutschen Flagge

  • 08:14Frankreichs Finanzminister will bei Arbeitsmarktreform hart bleiben

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 08:27Indien: Tote bei Brand in Munitionslager

  • 06:19Rettungskräfte und Freiwillige räumen nach Unwettern auf

  • 05:57Festnahmen nach Gruppenvergewaltigung in Brasilien

  • 00:19ZDF plant mit Jan Böhmermann auch für nach der Sommerpause

  • 22:46Sicherheitsalarm im Weißen Haus - Verdächtiges Paket

  • 21:47Darmstadt: Frauen bei Musikfestival sexuell belästigt - 18 Anzeigen

  • 21:20Nach Terror in Brüssel: Flughafen kündigt Rückkehr zur Normalität an

  • 20:54Sohn vor U-Bahn geschubst - Gericht weist Mutter in Psychiatrie ein

  • 20:22Minister Strobl: 42 Menschen bei Unwetter aus Lebensgefahr gerettet

  • 18:52Unwetter verwüsten viele Orte im Süden

  • 16:52Freiwilliger Drogentest: Heuschnupfen entpuppt sich als Koksnase

  • 16:17Texas: Sechs Tote bei Überschwemmungen

  • 16:01Zwei Asylbewerber offenbar in Elbe errunken

  • 15:24Air France: Pilotenstreis zur EM?

  • 15:21Köln/Bonn: Passagier legt Flugverkehr zeitweise lahm

  • 14:16Alarm am Flughafen Köln/Bonn: Mann festgenommen

  • 14:05Fall Anneli: Angeklagter gesteht Tatbeteiligung teilweise

  • 13:39Känguru tritt Radfahrerinnen aus Sattel

  • 12:45Zu wenig Geld für Zika-Bekämpfung

  • 11:34Mehr Umzüge von West nach Ost als umgekehrt

  • 09:39Schöneborn und Schleu nach Rio

  • 09:16Stanley Cup: Pittsburgh geht in Führung

  • 08:58Issinbajewa attackiert Deutschland

  • 08:33Presse: Mchitarjan lehnt BVB-Angebot ab

  • 07:59Curry führt Warriors ins Finale

  • 22:55EM-Gastgeber siegt in letzter Minute

  • 22:41Polens Kader steht fest

  • 22:36FC Porto entlässt Trainer Peseiro

  • 21:30Schweden torlos gegen Slowenien

  • 19:41Schweiz mit elf Bundesliga-Profis

  • 19:30Keine Lizenz für CV Mitteldeutschland

  • 19:27Vogt wechselt zur TSG Hoffenheim

  • 19:23Generalsekretärin stellt sich vor

  • 19:10Hudek startet fortan für Tschechien

  • 19:07AS Rom zieht Kaufoption für Rüdiger

  • 19:03Wollitz bleibt Energie-Trainer

  • 17:56Bakalorz geht zu Hannover 96

  • 17:52Niedermeier verlässt VfB Stuttgart

  • 17:42Italien: Urteile gegen Ex-Profis

  • 17:15Olympia-Tickets für zwei Schützen

merkzettel

Deutscher Fleischatlas 2016 Immer mehr Fleisch zu Dumpingpreisen

GrafikFleischatlas: Konsum in Ländern
Infografik: Die Essgwohnheiten der Deutschen

(Quelle: zdf)

VideoFleischverzehr in Deutschland
Menge des Fleischkonsums eines Deutschen im Durchschnitt.

Am liebsten essen die Deutschen Fleisch - durchschnittlich 60 Kilogramm im Jahr . Laut "Fleischatlas" ist die Verteilung im Westen und im Osten jedoch sehr unterschiedlich.

(13.01.2016)

VideoDie Wahrheit über Fleisch
Fleisch am Spieß

Die Lust auf Fleisch ist fast unstillbar. Michael Mosley zeigt, welche Auswirkungen das hat und bietet den Zuschauern einen Einblick in die Welt hinter dem abgepackten Fleischstück aus dem Supermarkt.

(15.09.2015)

VideoGequälte Tiere, spätes Verbot
Schwein in der Box

Seit Jahren wurden in den Betrieben des Schweinezüchters Straathof massive Verstöße gegen das Tierschutzgesetz festgestellt - Frontal21 berichtete. Nun wurde ein Tierhaltungsverbot gegen ihn verhängt.

(16.12.2014)

80 Prozent der Deutschen sind bereit, für Fleisch aus besserer Tierhaltung mehr Geld auszugeben. Trotzdem wird hierzulande immer mehr Dumpingfleisch in immer mehr Megaställen produziert. Experten fordern eine Ende dieses Irrsinns. 

In Deutschland wird dem Fleischatlas 2016 zufolge immer mehr Schweine - und Geflügelfleisch zu Dumpingpreisen produziert. Zugleich gehe das Sterben der Bauernhöfe ungebremst weiter. Der Trend zu Megaställen mit Zehntausenden Tieren bei einem gleichzeitigen massiven Preisverfall für Fleisch sei ungebrochen, sagte Vorstand Barbara Umüßig von der Heinrich-Böll-Stiftung bei der Vorstellung der Publikation in Berlin. Der zum dritten Mal erschienene Fleischatlas wird von der Stiftung gemeinsam mit dem Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) herausgegeben.

Die Produktion von Schweinefleisch stieg von 3,7 Millionen im Jahr 1994 auf heute 5,5 Millionen Tonnen. Beim Geflügelfleisch wuchs die Produktion zwischen 1994 und 2014 von 350.000 auf eine Million Tonnen. Die Zuwachs basiere ausschließlich auf Massenproduktion in Megaställen, kritisierte Unmüßig. Kleine Erzeuger könnten nicht mehr mithalten. "In den vergangenen 15 Jahren mussten bis zu 80 Prozent der Betriebe und Bauernhöfe die Tierhaltung aufgeben, während gleichzeitig bis zu 50 Prozent mehr Fleisch produziert wird", sagte Unmüßig. Ein Großteil davon gehe in den Export.

Betriebe werden immer größer

Massiv seien das Höfesterben, Konzentrationsprozesse und die zunehmende Industrialisierung vor allem in Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen in der Rinder- und Schweinezucht. Doch auch in Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Brandenburg nehme zwar die absolute Zahl der Schweine- und Hühnerhaltungen ab, die Betriebe würden jedoch immer größer.

Weitere Links zum Thema
"Wenn bei steigenden Produktionsmengen in Bayern fast 30.000 Betriebe und in Niedersachsen mehr als 13.000 Höfe die Schweinehaltung aufgeben, dann haben wir es mit einem tiefgreifenden Strukturwandel zu Lasten kleinbäuerlicher und mittelständischer Betriebe zu tun", kritisierte Unmüßig. Zugleich mache diese Landwirtschaft noch abhängiger von Futtermittelimporten aus dem Ausland, wo Sojamonokulturen bereits heute soziale und ökologische Verheerungen anrichteten.

Massentierhaltung gefährdet Trinkwasserversorung

"Wir haben einen Prozess, von dem alle betroffen sind und von dem zunehmend immer weniger profitieren", kritisierte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger. In Deutschland werde eine Tierhaltung betrieben, die die Tierquälerei fördere, gegen gängige Regeln verstoße und keine Existenzen mehr sichere.

Zentrum der Fleischproduktion sei neben Nordrhein-Westfalen vor allem Niedersachsen, wo Mitte 2015 bereits rund vier Millionen Mastschweine gezählt wurden. Nach Recherchen des BUND wurden zwischen 2012 und 2015 von den niedersächsischen Behörden trotzdem über 150.000 weitere Schweinemastplätze neu genehmigt. Im Kreis Vechta produzierten knapp 800 Schweinemäster mehr Tiere als in ganz Schleswig-Holstein oder Hessen. Dies gefährde die Trinkwasserversorgung und gehe oftmals mit einer Missachtung des Tierwohls einher, kritisierte Weiger. Eine ähnliche Entwicklung gebe es in der Geflügelfleischproduktion.

BUND: Politik in der Pflicht

Laut "Fleischatlas Deutschland Regional 2016" wächst die Fleischproduktion in jenen Bundesländern am stärksten, in denen bereits überdurchschnittlich viele Tiere gemästet werden. Neue Tierfabriken würden geplant, wo die Auswirkungen der Fleischindustrie bereits am deutlichsten zu spüren sei. So seien dort die Ammoniak-Emissionen aus den Ställen und die Nitratwerte im Grundwasser jetzt schon inakzeptabel hoch.

Zitat

"Wir produzieren Fleisch für den Export und die Scheiße bleibt hier!"

BUND-Vorsitzender Hubert Weiger

Weiger sieht vor allem die Politik in der Pflicht, etwas zu verändern. Agrarsubventionen müssten künftig stärker an Kriterien wie der Leistung der Betriebe für das öffentliche Wohl gebunden werden, Tierhaltung dürfe nur genehmigt werden, wenn es eine eigene Futtergrundlage gibt. Sonst gebe es keine Chance auf Veränderung. Um gegenzusteuern helfe nur, "runter mit der Menge und rauf mit den Preisen", so der BUND-Vorsitzende.

13.01.2016, Quelle: epd
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen