27.06.2016
  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:58Cameron: Noch keine formalen Gespräche über den Brexit

  • 17:31Rechtsanwälte stellen Anzeige gegen türkischen Präsidenten

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 16:40Erdogan entschuldigt sich für Abschuss von russischem Kampfjet

  • 16:17Spanische Sozialisten lehnen Große Koalition mit Konservativen ab

  • 16:00Britische Tories wollen bis September Camerons Nachfolge regeln

  • 15:32Kerry ruft EU zur Besonnenheit nach Brexit-Referendum auf

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 14:38Brexit: Berlin fordert Klarheit

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:57Rajoy will zuerst mit Sozialisten über Regierungsbildung sprechen

  • 13:36Türkei:Israel will Entschädigung zahlen

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 12:27Türkei stimmt von der Leyens Besuch zu

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 11:43Studie: Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt hinter Anspruch zurück

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:58Cameron: Noch keine formalen Gespräche über den Brexit

  • 17:31Rechtsanwälte stellen Anzeige gegen türkischen Präsidenten

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 16:40Erdogan entschuldigt sich für Abschuss von russischem Kampfjet

  • 16:17Spanische Sozialisten lehnen Große Koalition mit Konservativen ab

  • 16:00Britische Tories wollen bis September Camerons Nachfolge regeln

  • 15:32Kerry ruft EU zur Besonnenheit nach Brexit-Referendum auf

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 14:38Brexit: Berlin fordert Klarheit

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:57Rajoy will zuerst mit Sozialisten über Regierungsbildung sprechen

  • 13:36Türkei:Israel will Entschädigung zahlen

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 12:27Türkei stimmt von der Leyens Besuch zu

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 11:43Studie: Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt hinter Anspruch zurück

  • 17:58Cameron: Noch keine formalen Gespräche über den Brexit

  • 17:31Rechtsanwälte stellen Anzeige gegen türkischen Präsidenten

  • 16:40Erdogan entschuldigt sich für Abschuss von russischem Kampfjet

  • 16:17Spanische Sozialisten lehnen Große Koalition mit Konservativen ab

  • 16:00Britische Tories wollen bis September Camerons Nachfolge regeln

  • 15:32Kerry ruft EU zur Besonnenheit nach Brexit-Referendum auf

  • 14:38Brexit: Berlin fordert Klarheit

  • 13:57Rajoy will zuerst mit Sozialisten über Regierungsbildung sprechen

  • 13:36Türkei:Israel will Entschädigung zahlen

  • 12:27Türkei stimmt von der Leyens Besuch zu

  • 10:53London: Finanzminister sieht britische Wirtschaft gewappnet für Brexit

  • 10:48Mindestens fünf Tote bei Selbstmordanschlägen im Libanon

  • 10:30Netanjahu bestätigt Versöhnungsabkommen mit der Türkei

  • 09:43Zwei Tote bei Anschlag an Nationalfeiertag in Madagaskar

  • 09:26Außenminister Steinmeier würdigt verstorbenen Götz George

  • 08:49London: Finanzminister kündigt Erklärung an

  • 08:24Britisches Pfund wieder unter Druck

  • 08:14Türkei und Israel wollen sich versöhnen

  • 07:31EU-Behörde EBA bereitet offenbar Abzug aus London vor

  • 07:06Kalifornien: Zehn Verletzte bei Neonazi-Aufmarsch

  • 18:29Ver.di-Chef fordert Mindestlohn in Richtung zehn Euro

  • 17:06EU-Kommission berät über die Zukunft von Glyphosat

  • 15:03Passwörter von Telekom-Kunden im Netz entdeckt

  • 14:46Bund sucht Betreiber für Lkw-Maut-System

  • 12:50Britisches Pfund fällt unter Tiefstand vom Freitag

  • 10:07Spanische Börse nach Parlamentswahl im Aufwind

  • 22:07Fresenius bekommt neuen Chef

  • 17:51Zentralbank der Notenbanken warnt vor Gefahren für Weltwirtschaft

  • 21:08DIHK: Schwierige Zeiten für britische Wirtschaft

  • 18:25Bayerischer Roboterbauer Kuka erhält Garantien bis Ende 2023

  • 21:52Börsenhochzeit durch Brexit nicht in Gefahr

  • 20:12Streit um Werbeblocker: Teilerfolg für Springer-Verlag

  • 18:13Nach Brexit-Votum: Wall Street startet im Minus

  • 16:49Abgasskandal: Südkorea erlässt Haftbefehl gegen VW-Manager

  • 12:22Deutsche Wirtschaft kurz vor Brexit noch hochzufrieden

  • 10:23US-Banken bestehen Stresstest

  • 10:02Aktienmärkte erleben "Black Friday" nach Brexit-Votum

  • 09:05Europas Börsen brechen nach Brexit-Votum ein

  • 08:00Brexit-Votum: Kurseinbrüche erwartet

  • 07:01Märkte reagieren heftig auf wahrscheinlichen Brexit

  • 15:20Papst: Kirche soll sich bei benachteiligten Gruppen entschuldigen

  • 14:15Künstler Manfred Deix gestorben - Karikaturist für "Stern" und "Spiegel"

  • 13:22Gina-Lisa-Prozess: Verschärfung des Sexualstrafrechts gefordert

  • 12:13Trauer um Götz George

  • 11:43Studie: Familienfreundlichkeit in Unternehmen bleibt hinter Anspruch zurück

  • 11:13Umfrage: Mehrheit hält Zigaretten- Schockbilder für wirkungslos

  • 09:10IKEA ruft Schokolade zurück

  • 07:43Singapur-Airlines: Notlandung nach Triebwerksbrand

  • 06:54Missbrauch: Katholische Kirche legt erste Forschungsergebnisse vor

  • 06:35Wasser auf der Erde könnte zum Teil von Asteroiden stammen

  • 23:24Starker Reiseverkehr zum Ferienbeginn in fünf Bundesländern

  • 22:24Schauspieler Götz George gestorben

  • 19:03Polizei findet vermissten Schweizer Jungen - Festnahme in NRW

  • 18:42Achterbahn in Schottland entgleist - mehrere Verletzte

  • 18:14Wetterturbulenzen zunächst vorbei

  • 14:09Deutsche Marine rettet Flüchtlinge aus Seenot

  • 13:51Streit um laute Musik: Nachbar schießt

  • 13:23Unwetter beim Hurricane-Festival: Kein einziges Konzert am Samstag

  • 12:43Lebenslage Haft für Angreifer auf Jerusalemer Schwulenparade

  • 12:0135 Menschen sterben bei Busunglück in China

  • 18:17Pantani: Ermittlungen eigestellt

  • 17:42Perfekt: Alves wechselt zu Juventus

  • 17:19Darmstadt holt Höhn aus Freiburg

  • 16:58Rumänen suchen neuen Trainer

  • 16:47Freiburg: Schuster verlängert Vertrag

  • 16:14Damen-Trio in Runde zwei

  • 14:59Kohlschreiber scheitert in Runde eins

  • 14:26Oldenburg: Smeulders beendet Karriere

  • 14:06Dresdner SC holt dritte Tschechin

  • 13:38Boateng muss wieder behandelt werden

  • 13:33Baur übernimmt beim TVB Stuttgart

  • 13:30Doping: Box-Verband fordert Aufklärung

  • 13:26PSG trennt sich von Trainer Blanc

  • 12:30Wärmebildkameras gegen Motordoping

  • 12:05St.Pauli holt 19-jährigen Rasmussen

  • 11:46Strafe für Belgiens Verband

  • 11:31Mchitarjan vor Wechsel zu ManUnited

  • 10:50M'gladbach verlängert mir Raffael

  • 10:21Trostpreis für Englands Kicker

  • 10:20Kahn: "Das war sensationell"

merkzettel

Erwartungen eines Flüchtlings "Wer die Regeln nicht achtet, muss gehen"

Videofatima video
Fatima, 23 Jahre alt. Sie ist über die Balkan-Route geflohen.

Zusammen mit ihrem Bruder, zwei Schwestern und einem Schwager flüchtete Fatima aus Syrien. Im Saarland hat nun sie ein neues Zuhause gefunden. Was erwartet sie für 2016?

(11.01.2016)

Videofatima2
Fatima Hamido im neuen Zuhause.

Vor knapp zwei Monaten lernen wir Fatima in einer Flüchtlingsunterkunft kennen. Die junge Syrerin inspirierte viele heuteplus-Follower, und wir sind drangeblieben. Hat sie es weitergeschafft?

(28.10.2015)

Videofatima3
Fatima im Flüchtlingslager in Lebach.

Fatima ist 23 Jahre alt. Zusammen mit ihrem Bruder, zwei Schwestern und einem Schwager ist sie aus Syrien geflüchtet. Aber was nimmt man mit, wenn man aus der Heimat flieht?

(07.09.2015)

"Wenn die Leute dieses neue Land und seine Regeln nicht respektieren, dann müssen sie gehen", sagt Fatima aus Syrien. Seit der Silvesternacht macht sie sich Sorgen, dass Flüchtlinge unter Generalverdacht gestellt werden. 

heute+ hatte die toughe, junge Frau im Herbst im Saarland kennengelernt und immer mal wieder besucht. Und stellt ihr die Frage: Wie kann dieses Jahr besser werden?

Fatima spricht sehr gut Englisch, dreimal die Woche hilft sie ehrenamtlich als Dolmetscherin in der Landesaufnahmestelle des Saarlandes in Lebach. "Ich fühle mich zu Hause in Lebach. Deshalb komme ich zurück, auch wenn die Busfahrten manchmal drei Stunden dauern. An diesem Ort hat man mir Sicherheit gegeben. Und dafür möchte ich etwas zurückgeben."

Weitere Links zum Thema

Ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe

Sie hilft neu ankommenden Flüchtlingen. An fünf Nachmittagen die Woche lernt Fatima selber Deutsch, auch im Netz tauscht sie sich aus. Große Sorge machen ihr die Übergriffe auf Frauen in Köln. Sie fürchtet, dass Flüchtlinge unter Generalverdacht geraten.

"Wenn die Leute dieses neue Land und seine Regeln nicht respektieren, dann müssen sie gehen. Wenn du das Land nicht respektierst, seine Menschen, seine Gesetze, was willst du dann hier."
Fatima sieht ihre Zukunft in Deutschland. Einer ihrer großen Wünsche für 2016: Wieder zur Uni gehen zu können.

Fatima: Erwartungen für 2016 
  • „Die Leute sollten Einwanderung gegenüber offener sein, man kann so viel voneinander lernen. Die Bevölkerungszahl in Deutschland ist nicht so groß, vielleicht wären deshalb mehr helfende Hände gut für das Land. Also auch eine Art frischer Wind.“

  • „Deutschland ist ein großes, ein sehr großes Land. Aber die Bevölkerungszahl ist nicht so riesengroß. Einwanderung könnte daher gut sein.“

  • „Migranten müssen offener für die deutsche Gesellschaft sein, sie müssen auf die deutsche Gemeinschaft zugehen, sich auf sie einlassen. Man muss sich respektieren. Man muss Recht und Gesetz und Regel in Deutschland respektieren und sich damit befassen. Man muss sich integrieren, umso mehr werden die Deutschen einen auch akzeptieren.“

  • „Wenn ich Flüchtlingen und Einwanderern einen Rat geben dürfte, dann diesen: Respekt! Wenn man andere respektiert, wird man auch respektiert. Das ist die Basis für ein gutes Leben, für Arbeit, für Chancen.“

  • „Ich hoffe, dass eine Obergrenze, etwa 200.000 Leute pro Jahr nicht kommen wird, das ist nur eine politische Diskussion. Ich denke die Gruppe der Menschen, die helfen will, ist größer in Deutschland. Und die sieht, dass andere Menschen in Gefahr sind. Aber wenn es doch passieren sollte, dann wird die letzte offene Tür für die Syrer zugeschlagen.“

11.01.2016, Quelle: zdf
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen