30.06.2016
  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 16:10US-Militärstützpunkt wegen Missverständnis in Alarmzustand

  • 15:49Gericht kippt Kopftuchverbot für Rechtsreferendarin

  • 15:21Boateng: Italien macht aus wenig viel

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 14:56Lufthansa und Flugbegleiter legen Tarifstreit bei

  • 14:37Italien bangt um De Rossi und Candreva

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 16:10US-Militärstützpunkt wegen Missverständnis in Alarmzustand

  • 15:49Gericht kippt Kopftuchverbot für Rechtsreferendarin

  • 15:21Boateng: Italien macht aus wenig viel

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 14:56Lufthansa und Flugbegleiter legen Tarifstreit bei

  • 14:37Italien bangt um De Rossi und Candreva

  • 20:59Merkel will Bundestag an Ceta- Entscheidung beteiligen

  • 20:24Belgien liefert mutmaßlichen Helfer von Paris-Attentäter an Frankreich aus

  • 19:36Länder fordern Nachbesserungen bei Erbschaftssteuerreform

  • 19:20Störungen im Vodafone-Kabelnetz

  • 18:39EU und Türkei ringen weiter um Anti-Terror-Gesetze

  • 18:18Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Identität der Attentäter geklärt

  • 17:19UN-Tribunal bestätigt Urteil von Karadzic-Vertraute

  • 16:54Mexiko startet Luftbrücke in von Lehrern blockierten Süden

  • 16:10US-Militärstützpunkt wegen Missverständnis in Alarmzustand

  • 15:49Gericht kippt Kopftuchverbot für Rechtsreferendarin

  • 14:56Lufthansa und Flugbegleiter legen Tarifstreit bei

  • 14:24Juncker zurückhaltend zu Schottland

  • 14:04Erste Festnahmen in der Türkei

  • 13:33Kampf um Cameron-Nachfolge: Johnson steigt aus

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 21:12Hershey lehnt Übernahme durch Milka-Hersteller Mondelez ab

  • 20:38Telekom strukturiert Vorstand neu

  • 16:35Italienische Großbank Unicredit bekommt französischen Chef

  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 19:49Terence Hill nimmt Abschied von Bud Spencer - Trauerfeier in Rom

  • 18:52Nach Festival-Abbruch: "Rock am Ring"- Besucher bekommen Geld zurück

  • 15:19Bombenentschärfung in Oranienburg

  • 12:24Messer-Attentat auf Mädchen in Israel

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 19:53Bruins kündigen Seidenberg

  • 19:35Petkovic rutscht aus und verliert

  • 18:32Muguruza überraschend ausgeschieden

  • 18:30Hockey-Herren remis gegen Argentinien

  • 18:18"Minute des Beifalls" vor Viertelfinale

  • 17:56EM für Vertonghen beendet

  • 17:41Ibrahimovic wechselt zu ManUnited

  • 17:41Blum vom Club zu Eintracht Frankfurt

  • 17:35FC Barcelona holt Samuel Umtiti

  • 17:08Witthöft muss nun gegen Kerber ran

  • 16:48Kerber führt deutsches Tennis-Team an

  • 16:18Southampton mit neuem Teammanager

  • 16:11Wagner-Wechsel zu 1899 perfekt

  • 15:39China: Magaths Klub im Trudeln

  • 15:21Boateng: Italien macht aus wenig viel

  • 14:44Lisicki locker in Runde drei

  • 14:37Italien bangt um De Rossi und Candreva

  • 14:27Hazard wieder im Training

  • 14:24Aus für Barthel in Runde zwei

  • 14:21Friedsam schon in Runde drei

merkzettel

Flüchtlinge in Frankreich Wo Träume im Dreck versinken

VideoDschungel von Calais
Flüchtlinge bei Calais

Der Traum von einer besseren Zukunft, doch die Gegenwart bedeutet Schlamm, Dreck, Fäkalien. Im "Dschungel von Calais" in Nordfrankreich leben mehr als 4.000 Flüchtlinge.

(22.01.2016)

VideoCalais: Lkw jagt Flüchtlinge
migranten neben einem lastwagen auf der strasse zur englandfaehre

Täglich versuchen Flüchtlinge auf Lkw am Eurotunnel zu springen. Werden sie erwischt, drohen den Speditionsfirmen hohe Bußgelder. Vielleicht eine Erklärung für den Ausraster eines ungarischen Fahrers

(01.12.2015)

VideoZeltstadt in Calais
Flüchtlinge in Calais

In der nordfranzösischen Hafenstadt Calais leben tausende Flüchtlinge in einer Zelt- und Barackenstadt, unter erbärmlichsten Zuständen. Und die Regierung in Paris scheint hilflos.

(12.11.2015)

von Daniela Bach

Der Müll ist noch da, viele Zelte und Bretterbuden sind verschwunden: Das Camp an der Autobahn bei Calais, wo zeitweise 4.000 Flüchtlinge lagerten, wurde teilweise geräumt. Doch schon 30 Kilometer weiter gibt es das nächste Camp, wo die Träume von einer Zukunft in England im Dreck versinken. 

Der Müll ist zurückgeblieben nach der Teil-Räumung des etwa 100 Meter breiten Areals direkt neben der Autobahn bei Calais in Nordfrankreich. Flüchtlinge campierten hier, in der Hoffnung, sich irgendwie nach England durchzuschlagen. Immer wieder gab es Straßenschlachten mit der Polizei.

Christian Salomé von der Hilfsorganisation L'Auberge des Migrants glaubt nicht, dass es bei der Auflösung des Camps an der Autobahn um Nächstenliebe ging. "Durch die teilsweise Räumung will man vor allem eines", sagt er, "bessere Sicht auf die, die nachts Steine gegen die Polizei werfen, wenn sie Tränengas einsetzt."

Calais will maximal 2.000 Flüchtlinge unterbringen

Seit Jahren war das Flüchtlingslager an der Autobahn mehr Slum als Camp. Viele der etwa 4.000 Flüchtlinge, die im "Dschungel von Calais" lebten, versuchten regelmäßig, auf Lkw mit Ziel England zu klettern. Erst im Januar begannen die Behörden, Container mit Stockbetten, Strom und Heizung aufzustellen. Platz für maximal 2.000 Menschen - mehr will Calais in Zukunft nicht mehr beherbergen.

Weitere Links zum Thema
Fabienne Buccio, die Präfektin des Département Pas-de-Calais, sagt: "Wir haben in Frankreich inzwischen 88 Aufnahmezentren. Dort können die Menschen hingehen und mal zur Ruhe kommen, über ihre Situation nachdenken, auch darüber, ob sie wirklich nach England wollen."

Traum vom besseren Leben in England

Doch das steht für viele außer Frage. Auch in Grande Synthe, dem Vorort des Fährhafens Dünkirchen, sind die Bilder ähnlich. Waren es im September noch 300 Flüchtlinge, sind es nun um die 2.500, die auf ein Versteck in Richtung England hoffen. "Dort soll es keine Camps wie hier geben", sagt Mohamed aus dem Irak. "Ich hoffe, schnell dort einen Job und eine Wohnung zu finden, ein besseres Leben zu beginnen."

Der Traum von einer besseren Zukunft treibt Mohamed in einer Gegenwart aus Schlamm, Dreck und Fäkalien an. Derzeit kann Grand-Sythe nicht einmal UN-Standards einhalten, der Bürgermeister hat Ärzte ohne Grenzen um Hilfe gebeten. Die Organisation wird nun ein Camp bauen, wie es sonst nur in Entwicklungsländern notwendig ist.

22.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen