29.05.2016
  • 07:43Schulz: Mein Platz ist in Brüssel

  • 07:27AfD-Vize Gauland beleidigt Boateng

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 06:33Gedenken an Schlacht von Verdun

  • 06:14Bartsch: Konsequente Auseinandersetzung mit AfD suchen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 07:43Schulz: Mein Platz ist in Brüssel

  • 07:27AfD-Vize Gauland beleidigt Boateng

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 06:33Gedenken an Schlacht von Verdun

  • 06:14Bartsch: Konsequente Auseinandersetzung mit AfD suchen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

  • 07:43Schulz: Mein Platz ist in Brüssel

  • 07:27AfD-Vize Gauland beleidigt Boateng

  • 06:33Gedenken an Schlacht von Verdun

  • 06:14Bartsch: Konsequente Auseinandersetzung mit AfD suchen

  • 21:44De Maiziere: Zahl der Angriffe gegen Flüchtlinge nimmt weiter zu

  • 20:59Putin besucht heiligen Berg Athos

  • 19:50Kipping und Riexinger als Linke- Vorsitzende wiedergewählt

  • 16:50Wagenknecht unentschieden über Konsequenzen nach Tortenwurf

  • 16:13Bundestagsabgeordnete vor Armenien-Resolution unter Druck

  • 15:46IS-Extremisten rücken in Nordsyrien vor

  • 15:22Iran: Präsident Ruhani fordert Unterstützung von neuem Parlament

  • 14:14Griechenland: Neues improvisiertes Flüchtlingslager nahe Idomeni

  • 13:50Riexinger ruft zu Bruch mit "neoliberaler" Politik auf

  • 13:34Göring-Eckart will neues Flüchtlingsabkommen mit der Türkei

  • 13:17Rubio will sich in US-Wahlkampf gegen Clinton engagieren

  • 12:49Maas: Werden uns nicht von Erdogan erpressen lassen

  • 11:44Maaßen lehnt AfD-Beobachtung weiter ab

  • 11:23Argentinien: Haftstrafen für Ex-Militärs wegen "Operation Condor"

  • 10:22ELN-Guerilla lässt in Kolumbien entführte Journalisten frei

  • 09:37Wagenknecht warnt Linke vor Kuschelkurs gegenüber SPD

  • 19:11Gabriel kritisiert Merkels TTIP-Kurs

  • 18:25Französische Regierung sieht Besserung bei Benzinversorgung

  • 22:50US-Notenbankchefin deutet baldige Leitzins-Anhebung an

  • 16:28Ostdeutsche Großstädte wie Leipzig holen wirtschaftlich deutlich auf

  • 16:02Brüssel genehmigt deutsche Beihilfen für Kraftwerks-Stilllegungen

  • 14:42Deutsche Flughäfen verbuchen deutlich mehr Passagiere

  • 14:14Facebook und Microsoft verlegen neues Highspeed-Transatlantikkabel

  • 12:54Google gewinnt gegen Oracle im Milliarden-Streit um Urheberrechte

  • 22:58Nahles: Reiche sollen Steuern zahlen statt spenden

  • 17:11Snapchat sammelt 1,8 Milliarden Dollar bei Investoren ein

  • 15:44BER-Eröffnung: Nächste Verschiebung deutet sich an

  • 13:08Studie: "Brexit" wäre Gefahr für deutschen Export

  • 11:02Mindestlohn-Kontrolleure verhängen kaum Bußgelder

  • 10:04Ölpreis erstmals in diesem Jahr über 50 Dollar

  • 09:16Proteste in Frankreich: Streiks auch in AKWs

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 06:48DLRG befürchtet mehr Badeunfälle von Flüchtlingen

  • 00:27Bericht: Acht Festnahmen wegen "obszöner" Musikvideos im Iran

  • 23:43Münchner Biennale eröffnet mit Opern-Uraufführung

  • 22:55Starkregen und Hagel in vielen Teilen Deutschlands

  • 20:23Rheinland-Pfalz: 35 Menschen nach Blitzeinschlag in Klinik

  • 17:52Berlin: Raubüberfall auf dem Kudamm

  • 17:12Erdbeben der Stärke 2,9 in Bottrop

  • 15:03Kretschmann warnt vor Nationalismus und Populismus

  • 14:35WHO hält Olympia-Verschiebung wegen Zika-Virus für unnötig

  • 12:32Schwere Stürme und Hagel: Neue Unwetter zum Wochenende

  • 10:59Zika-Virus: Experten drängen auf Verschiebung der Olympischen Spiele

  • 08:52Weltkriegs-Flieger in den Hudson River gestürzt - Pilot stirbt

  • 07:46Katholikentag beendet inhaltliche Arbeit - Europa als Thema

  • 07:2491-Jährige wird von Zug überfahren und überlebt

  • 00:15Brasilien: Jugendliche von 33 Männern vergewaltigt

  • 23:30Mittelmeer: Dutzende Flüchtlinge vor Küste Libyens ums Leben gekommen

  • 21:25Goldene Lola für "Der Staat gegen Fritz Bauer"

  • 18:45Wetterdienst sagt schwere Gewitter voraus

  • 18:081.800 Promis bei Lola-Gala in Berlin

  • 12:31Rauchalarm: Flugzeug der Korean Air in Tokio evakuiert

  • 23:51Kroos: "War auch ein bisschen Glück"

  • 22:56NBA-Profi stirbt an Schussverletzung

  • 22:53Real ist Champions-League-Sieger

  • 22:14Löw: Ruhe im Götze-Bayern-Konflikt

  • 21:10Melsungen im internationalen Wettbewerb

  • 21:02Hull kehrt in Premier League zurück

  • 20:55Beerbaum gewinnt in Chantilliy

  • 20:09Kiel verpasst Einzug ins Finale knapp

  • 20:01Mladen Petric beendet Karriere

  • 20:00Kroos in Reals Startelf

  • 18:52Kazmirek nach Tag eins auf Rang zwei

  • 18:21Djokovic steht im Achtelfinale

  • 17:43Nibali vor Giro-Gesamtsieg

  • 17:32Moguenara sorgt für Paukenschlag

  • 17:222012: Acht russische Sportler positiv

  • 17:17Deutsche Riege landet auf Rang fünf

  • 17:16Frankfurt verkürzt gegen Ulm

  • 17:01Hummels' Rückkehr ins Team ungewiss

  • 16:34Mamadou Sakho wieder spielberechtigt

  • 16:29Wieder Grund zum Feiern für Würzburg

merkzettel

Flüchtlingskrise Flüchtlinge verlassen Idomeni nur langsam

VideoLager in Idomeni soll aufgelöst werden
Migranten in Idomeni

Die griechische Regierung will das Flüchtlingslager in Idomeni auflösen. Hunderte Flüchtlinge sind bereits mit Bussen in andere Unterkünfte gereist. Viele andere wollen Idomeni jedoch nicht verlassen.

(26.03.2016)

VideoDie Hoffnung stirbt zuletzt
Kind mit Seifenblasen vor Hotel Hara in Idomeni

Im Hotel Hara in Idomeni hoffen die Bewohner weiterhin auf eine Grenzöffnung zu Mazedonien. An diesem Ort der Verzweifelten und Gestrandeten machen auch Schlepper ihr Geschäft.

(22.03.2016)

VideoProtest gegen den EU-Türkei-Pakt
Zaun vor einem Flüchtlingslager in Griechenland

Das UN-Flüchtlingshilfswerk und "Ärzte ohne Grenzen" stellten heute in mehreren griechischen Flüchtlingslagern teilweise ihre Arbeit ein. Sie protestieren gegen die Umsetzung des EU-Türkei-Paktes.

(22.03.2016)

Der griechische Staat versucht das Flüchtlingslager von Idomeni an der Grenze zu Mazedonien aufzulösen. Hunderte Flüchtlinge sind bereits mit Bussen in andere Unterkünfte gereist. Viele andere wollen Idomeni jedoch nicht verlassen. Das Vorhaben kommt nur langsam voran. 

Der Versuch des griechischen Staates, das Elendsflüchtlingslager von Idomeni an der Grenze zu Mazedonien aufzulösen, kommt nur langsam voran. Athen versucht, die Flüchtlinge dazu zu bringen, sich auf Kosten des Staates in organisierte Lager im Landesinneren bringen zu lassen. Am Freitag wurden dazu etwa 20 Busse nach Idomeni geschickt. Bis Samstagmorgen hatten nach Schätzungen des staatlichen Fernsehens (ERT) aber erst 600 der rund 12.000 Migranten das Lager verlassen.

Regierung setzt auf Freiwilligkeit

Die Regierung in Athen setzt auf Freiwilligkeit. "Gewalt wird nicht angewendet", hieß es wiederholt seitens des Flüchtlingkrisenstabes in Athen. An der Grenze harren die Flüchtlinge seit Wochen auf griechischer Seite aus, nachdem Mazedonien seine Grenze und damit den Weg Richtung Nord- und Mitteleuropa geschlossen hatte. Trotz der schwierigen Bedingungen, nur mit Zelten gegen Regen und Kälte geschützt, hatten sich die Flüchtlinge geweigert, die Grenze wieder zu verlassen. Nun wurden vor allem Familien mit Kindern fortgebracht, die diese Bedingungen nicht mehr ertragen konnten und deshalb freiwillig in die Busse stiegen.

Weitere Links zum Thema
Ein aus Syrien stammender Flüchtling, der mit seiner Familie das Lager per Bus verließ, sagte im Fernsehen, in Idomeni erwarte die Menschen "der langsame Tod im Schlamm". Die griechischen Behörden hoffen, in den kommenden Tagen etwa 1.000 bis 1.500 Migranten aus Idomeni ins Landesinnere bringen zu können. In dem Elendslager gibt es aber noch viele Flüchtlinge, die sich weigern, Idomeni zu verlassen. "Wenn wir von hier weggehen, wird man uns vergessen und was dann", sagte ein Migrant im griechischen Fernsehen.

Weniger Migranten aus der Türkei

Die griechischen Behörden haben angekündigt, dass die Bemühungen zur Räumung des Lagers ab Montag verstärkt werden sollen. 30.000 neue Plätze sollen binnen 20 Tagen in Aufnahmezentren andernorts geschaffen werden.

Aus der Türkei kommen derzeit deutlich weniger Flüchtlinge nach Griechenland. Nach Angaben vom Samstag waren am Freitag 78 Menschen angekommen. Der Rückgang bei den Flüchtlingszahlen ist seit dem EU-Türkei-Abkommen spürbar. Es sieht vor, dass alle Flüchtlinge, die in Griechenland aus der Türkei ankommen, dorthin zurückgeschickt werden. Die Vereinbarung stößt auf scharfe Kritik von Menschenrechtsorganisationen.

Das Ägäis-Abkommen

Wie bewerten die Griechen den Plan?

Flüchtlingsboote vor Lesbos

"Einfach ist er. Genial ist er sicher nicht", sagt ein Offizier der Küstenwache auf der Insel Chios. Die Migranten kommen aus der Türkei (nach Griechenland) rüber und sollen zurückgeschickt werden, nachdem Hunderte Experten sich mehrere Tage lang mit jedem Einzelfall beschäftigen. "Warum werden denn die Leute nicht direkt in den Flüchtlingslagern in der Türkei befragt?", sagt der Beamte der Küstenwache. Ähnlich reagiert der Bürgermeister der Insel Lesbos, Spyros Galinos.

Wissen die Flüchtlinge, was ihnen droht?

Die meisten wissen es wohl nicht. In der Türkei gibt es bislang nur zwei Informationsquellen: Die Schleuser und Berichte von Verwandten und Freuden, denen die Überfahrt in die EU bereits gelungen ist. Die Menschenschmuggler sagen: "Schnell rüber. Besser in einem EU Land als in der Türkei zu sein", berichten die neuen Migranten. Die Verwandten verstehen nicht ganz das nun anstehende komplizierte Auswahlverfahren in der Türkei zur legalen Einreise in die EU und raten ihren Leuten: "Fahr lieber schnell rüber, und wir werden sehen, wie es weiter geht." Die Menschen müssten aufgeklärt werden, bevor sie nach Griechenland kommen, sagt ein Offizier der griechischen Küstenwache.

Hat der Pakt bereits Konturen angenommen?

Ja, das hat er. Am Montag kamen die ersten türkischen Verbindungsoffiziere auf den Inseln Lesbos und Chios an. Diese sollen sozusagen in letzter Instanz entscheiden, welche Migranten wann und wie in die Türkei zurückkommen sollen. Das ist aber nur ein kleiner Teil des Abkommens.

Behörden in Griechenland bereit?

Eindeutig nicht. Regierungschef Alexis Tsipras sprach bereits von 2.300 Experten, die allein aus der EU kommen müssten, um den griechischen Behörden zu helfen. Gebraucht werden Übersetzer, Asylexperten und Sicherheitsleute. Die EU schätzt die Gesamtzahl der benötigten Experten auf fast 6.000 und die Kosten auf bis zu 300 Millionen Euro. Deutschland und Frankreich stellten der griechischen Regierung bereits jeweils bis zu 300 zusätzliche Beamte in Aussicht.

Schutzanspruch ja oder nein?

Viele stammen aus arabischen Staaten, geben sich aber als Syrer aus. Wie stellt man den Unterschied fest? Es gibt Experten, die das binnen Sekunden herausfinden. In erster Linie ist es der Dialekt. Dann gibt es andere Methoden: Ein Migrant wird beispielsweise mitten drin in einem einfachen Gespräch aufgefordert, die syrische Nationalhymne zu singen. Wer sie nicht kennt, hat schon fast verloren. Denn dann kommen noch einfachere Fragen der Art, welches Fußballteam ist das beste Syriens? Oder welche ist die berühmteste syrische Leichtathletik-Siebenkämpferin? Wer Ghada Shouaa nicht kennt, die 1996 Olympisches Gold in Atlanta gewann, und auch die Antworten auf die anderen Fragen nicht kennt, der ist definitiv kein Syrer.

Idomeni - wie ist die Lage?

In dem improvisierten Camp sitzen unverändert 12.000 Menschen fest. Sie stellen sich zunehmend die Frage: Was wird aus uns? Der Flüchtlingspakt erwähnt ja die in ganz Griechenland gestrandeten mehr als 50.000 Menschen mit keinem einzigen Wort.

In Idomeni werden die Menschen von internationalen Hilfsorganisationen und zahllosen freiwilligen Helfern notdürftig versorgt. Obwohl die Organisation Ärzte ohne Grenzen in den letzten Tagen ein halbes Dutzend wetterfeste Großzelte aufgestellt hat, schlafen viele in kleinen Campingzelten unter freiem Himmel. Die griechische Regierung bietet den Bewohnern von Idomeni den Umzug in besser ausgestattete reguläre Lager in der weiteren Umgebung an, aber die meisten Flüchtlinge wollen der für sie geschlossenen Grenze möglichst nahe bleiben.

Das Wetter ist seit einer Woche freundlicher, die tagelangen starken Regenfälle der Wochen zuvor haben aufgehört. Allerdings sagen Meteorologen für die Wochenmitte neue Gewitter und Niederschläge voraus.

Wird Idomeni aufgelöst?

Eine gewaltsame Räumung mit Bereitschaftspolizei und Tränengas-Einsatz wird von der griechischen Regierung nicht erwogen. Bezeichnend ist auch, dass Athen keine Einwände dagegen äußerte, dass Ärzte ohne Grenzen neue wetterfeste Großzelte aufstellte und damit zur Konsolidierung der Lage in Idomeni beitrug. Die griechische Regierung hofft wiederum, dass die Menschen nach und nach langsam aus Idomeni abreisen.

(Quelle: dpa)

26.03.2016, Quelle: dpa, afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen