25.05.2016
  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchstem Stand seit April

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchstem Stand seit April

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 22:11Integrationsgesetz beschlossen - Kritik von vielen Seiten

  • 21:46DAX steigt auf höchstem Stand seit April

  • 20:40Obama: Vietnam und Hiroshima Mahnungen für Leid des Krieges

  • 19:44Gauck lobt Einsatz der Christen für Mitmenschen

  • 19:12Drohungen aus der Türkei - EU sieht keine Verantwortung

  • 18:47Sprit-Blockaden treffen jede dritte Tankstelle in Frankreich

  • 16:48Poroschenko will Ost-Ukraine und Krim wieder zurück

  • 15:38Haftbefehl gegen Assange bleibt

  • 14:45Mindestlohn-Urteil: Arbeitgeber können Sonderzahlungen verrechnen

  • 13:59Staatsanwalt will gegen Petry wegen Meineid-Vorwurfs ermitteln

  • 13:33Grüne: Integrationsgesetz ist eine "Mogelpackung"

  • 12:33Moskau lässt ukrainische Kampfpilotin Sawtschenko frei

  • 11:22Merkel: Integrationsgesetz ist "Meilenstein"

  • 11:13Bericht: G7 will Cyber-Attacken wie bewaffnete Angriffe behandeln

  • 10:51Kabinett beschließt Integrationsgesetz

  • 09:57Amnesty kritisiert Waffenlieferungen nach Ägypten

  • 09:35Israel: Ultrarechter Lieberman wird Verteidigungsminister

  • 08:47Visafreiheit: Özoguz warnt vor Abbruch der Gespräche mit Türkei

  • 08:11Gewalttätige Proteste bei Trump-Kundgebung in New Mexico

  • 07:28Taliban: Religiöser Führer Achundsada ist neuer Chef

  • 21:13Deutsche Schiffbauindustrie stark in schwachem Weltmarkt

  • 20:15Fischereiindustrie verzichtet auf Kabeljau aus norwegischer Arktis

  • 18:16Deutsche Wirtschaft in Frühlingslaune

  • 17:52Bayer bleibt bei Monsanto am Ball

  • 17:23US-Paketdienst FedEx übernimmt Konkurrent TNT Express

  • 14:15Fertiggerichte-Hersteller Homann ruft Salate zurück

  • 13:00Blockaden von Treibstoffdepots: Frankreich zapft Reserven an

  • 10:25Volle Auftragsbücher im Baugewerbe

  • 09:07Toyota steigt beim Fahrdienst Uber ein, VW bei Gett

  • 06:06Bundesarbeitsgericht fällt erstes Urteil zum Mindestlohn

  • 00:29Euro-Finanzminister verhandeln um Griechenland-Hilfe

  • 00:09Ärzte stärken ihren Präsidenten - Gröhe fordert Ende des Streits

  • 22:43Twitter weicht Zeichenbegrenzung auf

  • 22:15Konjunktur unter Volldampf - Stärkstes Plus seit zwei Jahren

  • 21:49DAX springt über 10.000 Punkte

  • 20:47VW kommt Lösung im US-Rechtsstreit um Abgas-Betrug näher

  • 20:15Adidas setzt bei Produktion stückweise wieder auf "Made in Germany"

  • 19:19Monsanto lehnt Bayer-Milliardenofferte ab

  • 18:07Steuer-Razzia bei Google in Paris

  • 15:59Studie: Zahl der Wirtschaftsflüchtlinge dürfte steigen

  • 16:03Papst-Botschaft zum Katholikentag

  • 15:12Haftstrafe im KaDeWe-Prozess

  • 14:30Tote bei Flüchtlingsunglück vor Libyen

  • 13:23EU-Kommission: Gewässer in Europa haben gute Wasserqualität

  • 11:39Straße im Zentrum von Florenz abgesackt - 200 Meter langes Loch

  • 08:20Missbrauchsvorwürfe: US-Komiker Cosby wird der Prozess gemacht

  • 07:50Zehntausende zum 100. Deutschen Katholikentag in Leipzig erwartet

  • 21:22Egyptair-Maschine nach Ansicht von Ermittler in der Luft explodiert

  • 19:04Zahl der Todesopfer am Mount Everest steigt auf fünf

  • 17:40Nach Unwetter in Sachsen: Bahnstrecke Dresden-Prag eingleisig wieder frei

  • 16:42Rakete mit Galileo-Satelliten gestartet

  • 16:15London: Eröffnung der Chelsea Flower Show

  • 14:15Indien testet erfolgreich kleines Space Shuttle

  • 09:55Crashtests: Mehrheit der Autositze für Kinder sicher

  • 08:01Sachsen: Erdrutsch blockiert Zugstrecke Dresden-Prag

  • 07:32Quecksilber-Verseuchung: Peru ruft Notstand aus

  • 07:23US-Schauspieler Bill Cosby: Anhörung wegen Sex-Vorwürfen

  • 00:21Fünf Tote bei Flugzeugabsturz auf Hawaii

  • 21:21Anglerfisch und Facebook-Pflanze: Skurrilste neue Arten gelistet

  • 19:10Schäden nach Unwetter in Ostwestfalen

  • 22:34Playoffs: Bamberg vor Finaleinzug

  • 21:10Benitez bleibt Newcastle-Trainer

  • 21:02Medien: Schalke stimmt für Weinzierl

  • 20:29Beck kämpft sich in dritte Runde

  • 19:10Düsseldorf entlässt Sportdirektor

  • 18:51Luftbrücke zwischen Madrid und Mailand

  • 18:47Kramaric bleibt in Hoffenheim

  • 17:28Kluge gewinnt 17.Giro-Etappe

  • 16:11Verbände beschließen "Runden Tisch"

  • 15:35Nürnberg holt Verteidiger Syvret

  • 15:26Rausch wechselt zum 1.FC Köln

  • 15:08Titelverteidiger Wawrinka weiter

  • 15:02Schalkes Neustädter ist jetzt Russe

  • 14:41ARD und ZDF zeigen bis 2022 Biathlon

  • 14:18Zverev gewinnt abgebrochene Partie

  • 13:53Mihajlovic wird Trainer beim FC Turin

  • 13:44Prominenter Würzburger gratuliert

  • 13:07Hummels pausiert mit Muskelfaserriss

  • 13:00Schweinsteiger: "Bin voll im Plan"

  • 12:50Perfekt: Xhaka geht zum FC Arsenal

merkzettel

Flüchtlinge sitzen fest Mazedonien: EU lässt uns in Flüchtlingskrise alleine

BildFlüchtlinge an mazedonischer Grenze
Flüchtlinge am 02.03.2016 im Flüchtlingslager in Idomeni am Grenzzaun an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien

(Quelle: dpa)

VideoDe Maiziere: Zustand nicht tragbar
Thomas de Maizière in Berlin.

Bundesinnenminister de Maizière im Gespräch mit Christian Sievers über die Flüchtlingssituation in Idomeni. Die Notsituation könne sofort beendet werden. Die Politik des Durchwinkens sei vorbei.

(10.03.2016)

VideoBedenken bei Türkei-Deal
Innenminister de Maiziere spricht auf einem Treffen der EU-Innenminister zur Flüchtlingskrise mit dem luxemburgischen Innenminister Jean Asselborn.

Die EU-Innenminister sprechen heute in Brüssel über die Umsetzung der Grundsatzvereinbarung mit der Türkei in der Flüchtlingskrise. Dabei äußern einige Bedenken gegenüber den Forderungen.

(10.03.2016)

VideoSituation in Idomeni unverändert
Das Zeltlager der Flüchtlinge in Idomeni an der Grenze zu Mazedonien.

Die Flüchtlinge in Idomeni harren weiter an der Grenze aus. Jedoch haben einige auch schon die Rückreise nach Athen angetreten. Bundeskanzlerin Merkel kritisiert die Schließung der Balkanroute.

(10.01.2016)

Mazedonien fühlt sich von der Europäischen Union in der Flüchtlingskrise im Stich gelassen. "Ich habe verstanden, dass wir Europa egal sind", sagte Präsident Gjorge Ivanov in einem Interview. Dabei bezahle sein Land in der Flüchtlingskrise jetzt "die Fehler der EU". 

Mazedonien sei aus Sicht der EU "nichts, kein EU-Land, kein Schengen, keine NATO. Niemand will uns", sagte er der "Bild"-Zeitung.  Dennoch schütze jetzt Mazedonien als "Nicht-EU-Land Europa vor einem EU-Land, nämlich Griechenland". Griechenland habe "die Flüchtlinge mangelhaft kontrolliert beziehungsweise einfach weitergeschickt", so Ivanov.
Bulgarien erwägt Zaunbau

Seitdem Slowenien, Kroatien, Serbien und Mazedonien nur noch Menschen mit gültigen Pässen und Visa passieren lassen, ist die sogenannte Balkanroute von Griechenland in Richtung Westeuropa für Flüchtlinge seit Mittwoch faktisch geschlossen. Nun erwägt Bulgarien, seine Grenze zu Griechenland mit einem Zaun gegen Flüchtlinge abzuriegeln. Damit will das ärmste EU-Land verhindern, dass Migranten nach Schließung der bisherigen Balkanroute auf alternative Wege über sein Staatsgebiet ausweichen. Das Verteidigungsministerium sei bereit, notfalls unverzüglich einen Schutzzaun an der Grenze zu Griechenland zu bauen, sagte Verteidigungsminister Nikolaj Nentschew.

Dennoch bekomme Griechenland "jetzt schon wieder 700 Millionen Euro von der EU. Die kriegen alles, was sie wollen. Das Problem ist nur: Sie machen damit nichts."

"Sicherheit völlig aus den Augen verloren"

Mazedonien habe dagegen von Europa nichts bekommen, "keinen Cent", so Ivanov. "Ich lasse nicht zu, dass wir jetzt auch noch die Schuld für die Fehler der anderen tragen sollen." Die EU solle "Mazedonien nicht länger beschuldigen. Wir passen nur auf uns auf", so Ivanov weiter. "Die Sicherheit wurde in der Flüchtlingskrise völlig aus den Augen verloren. Wenn wir uns auf Brüssel verlassen und nicht selbst reagiert hätten, wären wir längst mit Dschihadisten überspült worden."

Weitere Links zum Thema
So hätten mazedonische Behörden bei Flüchtlingen 9.000 gefälschte Pässe und Dokumente sichergestellt. "Sogenannte Flüchtlinge reisen mit falschen Identitäten durch ganz Europa, und Griechenland gibt ihnen einfach die Stempel zur Weiterreise. Wir müssen davon ausgehen, dass viele, die mit diesen Papieren unterwegs waren, als radikale Kämpfer auf der Flüchtlingsroute einreisen wollten", sagte das Staatsoberhaupt.

Scharfe Kritik an Deutschland

Auch am Verhalten der deutschen Regierung übte Ivanov Kritik: In puncto Sicherheit habe die Bundesrepublik "völlig versagt". "Wir wollten mit Europa, wir wollten mit Deutschland unsere Informationen über diese mutmaßlichen Dschihadisten austauschen. Aber keiner wollte unsere Daten." Angesichts weiter steigender Flüchtlingszahlen forderte Ivanov von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) "den Mut, jetzt zu sagen, was da noch alles kommen kann".

Flüchtlingsrouten auf dem Balkan

Karte

Kaum Vorankommen über die Balkanroute: Über Mazedonien und Serbien gelangten viele  Flüchtlinge zu den Außengrenzen der Europäischen Union. Nachdem Ungarn seine Grenze zu Serbien geschlossen hatte, brachte Serbien zahlreiche Flüchtlinge nach Kroatien. Kroatien beklagte sich über die enorme Belastung. Ungarn schloss auch diese Grenze. Mittlerweile hat auch Mazedonien die Grenze zu Griechenland weitgehend dicht gemacht. Weitere Länder, darunter Slowenien und Serbien, wollen diesem Beispiel nun folgen.

11.03.2016, Quelle: reuters, kna
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen