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merkzettel

Flüchtlingsdrama auf dem Mittelmeer Frontex: "Legale Einreisewege nach Europa schaffen"

BildRettung von Flüchtlingen
Mehr als 8.000 Menschen wurden am Osterwochenende aus dem Mittelmeer gerettet. (Archivbild)

Allein am Osterwochenende haben Hilfsorganisationen, Einsatzkräfte der italienischen Küstenwache und der europäischen Grenzschutzoperation Frontext mehr als 8.000 Flüchtlinge gerettet.

(Quelle: bundeswehr/dpa)

VideoRetter geraten in Seenot
bundeswehr rettet fast 1200 fluechtlinge aus seenot

Vor der libyschen Küste haben Hilfsorganisationen sieben tote Flüchtlinge geborgen. Bei den Hilfsaktionen im Mittelmeer gerieten auch zwei deutsche Rettungsschiffe in Seenot, weil sie angesichts der vielen Flüchtlinge überlastet sind.

(17.04.2017)

Video4.000 Flüchtlinge gerettet
Libyen: Rettungsaktion im Mittelmeer

Die italienischen Küstenwache und Hilfsorganisationen haben am Samstag rund 4000 Bootsflüchtlinge vor der libyschen Küste gerettet. Mindestens 20 Flüchtlinge sind jedoch ertrunken.

(16.04.2017)

VideoRettungseinsatz im Mittelmeer
Flüchtlinge im Mittelmeer

Innerhalb eines Tages wurden mehr als 6.000 Flüchtlinge aus dem Mittelmeer gerettet. An dem Einsatz waren drei Schiffe der italienischen Küstenwache, zwei der Marine und eines von Frontex betreiligt.

(04.10.2016)

Steht Frontex im Konflikt mit privaten Rettungsorganisationen? Die Sprecherin der europäischen Grenzschutzbehörde bestreitet das. "Wir haben die Hilfsorganisationen nie kritisiert", sagt sie im Interview - und fordert legale Einreisewege nach Europa, "um so viele Leben wie möglich zu retten." 

Mehr als 8.000 Menschen wurden am Osterwochenende aus dem Mittelmeer gerettet. Die große Anzahl brachten die Helfer an ihr Limit: Die Crews der deutschen Hilfsorganisationen "Jugend rettet" und "Sea Eye" waren so überlastet, dass sie ihre eigenen Schiffe zum Seenotfall erklärten. In den Berichten über die Einsätze wurde mehrfach darauf verwiesen, dass die europäische Grenzschutzbehörde Frontex die Arbeit der privaten Helfer kritisiert.

Dem widerspricht Frontex-Sprecherin Ewa Moncure gegenüber dem ZDF: "Wir haben die Hilfsorganisationen nie kritisiert." In einem Interview in der Warschauer Frontex-Zentrale spricht sie auch über die Schwierigkeiten bei der Schlepperbekämpfung und fordert legale Einreisewege nach Europa.

heute.de: Welche Veränderungen beobachten Sie auf der zentralen Mittelmeerroute von Libyen nach Italien?

Frontex-Sprecherin Ewa Moncure

Frontex-Sprecherin Ewa Moncure.
Quelle: ZDF

Ewa Moncure:
Es gibt keine Winterpause mehr wie noch vor vier bis fünf Jahren. Allein in den ersten Monaten dieses Jahres kamen 25.000 Menschen. Im Gegensatz zu früher kommt die Mehrzahl der Menschen in seeuntüchtigen Schlauchbooten, die es niemals bis nach Italien schaffen können. Sie haben nicht genug Benzin, nicht genug Trinkwasser an Bord und aus Platzgründen auch keine Schwimmwesten. Die Schlepper setzen auch deutlich mehr Menschen in die zwölf Meter langen Boote. Vor zwei Jahren waren es 90 Menschen, jetzt zählen wir 150 bis 160, manchmal sogar 180.

heute.de: Im Februar hat Ihr Direktor Fabricio Leggeri die Rettungseinsätze von privaten Hilfsorganisationen kritisiert. Wie sehen Sie jetzt deren Einsätze?

Moncure: Zunächst haben wir die Hilfsorganisationen nie kritisiert. Unsere Aufgabe ist es, die Situation zu beobachten und zu analysieren. Wir haben im vergangenen Jahr bemerkt, dass sich das Verhalten der Migranten verändert hat: Sie erhalten von den Schleppern Satellitentelefone und damit haben sie normalerweise die Seenotleitstelle in Rom angerufen. Diese Anrufe sind im zweiten Halbjahr 2016 um die Hälfte zurückgegangen. Sie haben nicht mehr angerufen und wurden trotzdem von Schiffen gerettet. Das ist alles, was uns aufgefallen ist.

heute.de: Also keine Kritik mehr an den Hilfsorganisationen?

Moncure: Es ist nicht unser Job, deren Einsatz zu bewerten. Die Seenotrettung ist die Aufgabe der italienischen Küstenwache. Die Situation momentan ist besonders, weil sich alle Rettungseinsätze in einem Gebiet abspielen, wo Libyen eigentlich für Rettungseinsätze zuständig ist. Aber da die libysche Küstenwache nicht voll funktionsfähig ist, springen die Italiener ein. Und Frontex untersteht der italienischen Seenotleitstelle.

heute.de: Warum arbeiten Sie nicht direkt mit den Hilfsorganisationen zusammen?

Moncure: Wir sprechen mit ihnen. Nicht nur auf See, sondern zum Beispiel auch auf Sizilien. Wir sind bei der Registrierung und Aufnahme der Migranten, wo die Hilfsorganisationen auch sind. Wir sind in Kontakt, aber es ist nicht unsere Aufgabe, die Rettung zu koordinieren.

heute.de: Frontex hat in der Vergangenheit kritisiert, dass sich mehr Menschen aufs Meer wagen, weil die Hilfsorganisationen nah an der libyschen Küste operieren.

Moncure: Die Situation ist paradox: Die Zahl der Rettungsboote von Hilfsorganisationen, Frontex und dem Militär sind sehr hoch. Wir allein haben elf Schiffe dort. Und trotzdem ist die Zahl der Toten gestiegen.

heute.de: Gibt es diesen Anziehungsfaktor von Seiten der Hilfsorganisationen?

Moncure: Ich kann das nicht beurteilen. Ich kann nur sagen, dass die Zahl der Toten gestiegen ist. Und auch in diesem Jahr haben wir bereits mehr als 500 Tote zu verzeichnen.

heute.de: Ihr Auftrag ist die Schlepperbekämpfung. Wenn wir uns die hohen Flüchtlingszahlen anschauen, scheinen Sie damit nicht sehr erfolgreich zu sein. Warum ist das so?

Moncure: Die Schlepper zu bekämpfen, ist sehr schwierig. Wir versuchen, Beweise zu sichern und festzustellen, ob sich Schlepper unter die Migranten gemischt haben. Und diese Erkenntnisse geben wir an die Italiener weiter. Wir unterstützen, aber wir führen keine eigenen Ermittlungen durch. Und wir wissen, dass die Flüchtlinge meist allein aufs Meer geschickt werden und die Schlepper sicher an Land bleiben.

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Welche Rolle spielt die Seenotrettung? Müssen Sie die Augen verschließen, weil das Retten von Menschen nicht zu ihren Aufgaben gehört?

Moncure: Die Seenotrettung ist Teil unseres Mandats. Im vergangenen Jahr haben wir 90.000 Menschen gerettet, in diesem Jahr schon 6.000. Retten gehört zum Regelwerk der europäischen Grenzsicherung und ist unsere erste Pflicht. Das war schon immer so. Jeder ist nach Seerecht zur Rettung verpflichtet. Wann auch immer ein Boot in Seenot ist, unterbrechen wir unsere all unsere Tätigkeiten und stellen uns sofort der Seenotleitstelle zur Verfügung. So machen wir das seit Jahren. Im zentralen Mittelmeer und auch in der Ägäis.

heute.de: Was schlägt Frontex zur Lösung dieser seit Jahren andauernden humanitären Katastrophe vor?

Moncure: Die Lösung werden wir nicht auf dem Meer finden. Die Menschen haben Gründe, ihre Länder zu verlassen. Zum Beispiel, weil die Länder instabil sind oder weil sie dort keine Chancen haben. Und viele Menschen sterben schon auf dem Weg nach Libyen. Wir kennen all die schlimmen Erlebnisse, die die Migranten auf ihrer Flucht erleben. Wir müssen uns die Situation in den Herkunfts- und Transitländern genauer anschauen. Und wir sollten überlegen, welche legalen Einreisewege wir nach Europa schaffen können.

heute.de: Wird es eine Lösung geben oder müssen wir uns daran gewöhnen, dass Jahr für Jahr Tausende im Mittelmeer sterben?

Moncure: Wir werden das auf keinen Fall akzeptieren. Jeder tut alles in seiner Macht stehende, um so viele Leben wie möglich zu retten.

Das Interview führten Carsten Behrendt und Natalie Steger.

20.04.2017
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