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Unruhen Flüchtlingsheime: Brände und Schlägereien

BildBrand in Wallerstein
Feuerwehrleute am 23.12.2015 in Wallerstein, Bayern, bei Löscharbeiten an ein Wohnhaus

(Quelle: dpa)

VideoFlüchtlinge im Arbeitsmarkt
Flüchtlinge beim Erlernen der deutschen Kultur.

In der Arbeitsagentur Potsdam sind 700 Flüchtlinge registriert. Nur 11 sind jedoch integriert. Deutsch lernen und kulturelle Hürden nehmen, das braucht seine Zeit, weiß man bei der Arbeitsagentur.

(23.12.2015)

VideoWeihnachten im Flüchtlingsheim
Weihnachtsbaum im Flüchtlingsheim Ellwangen.

Schon seit Wochen werden Pakete und Kisten voller Stofftiere an das Flüchtlingsheim gespendet. Als Dankeschön schmückten muslimische Syrer einen Weihnachtsbaum.

(23.12.2015)

VideoFlüchtlinge mit gefälschten Pässen
syrischer Pass

In Deutschland sind einige Flüchtlinge mit falschen syrischen Pässen eingereist und abgetaucht. Die Dokumente sollen aus der gleichen Quelle stammen, wie die von zwei IS-Attentätern in Paris.

(22.12.2015)

Brennende Flüchtlingsheime und gewalttätige Auseinandersetzungen unter Flüchtlingen - auch in der Nacht zu Heiligabend halten solche Vorkommnisse die deutschen Behörden auf Trab. Derweil berichten türkische Medien von weiteren ertrunkenen Flüchtlingen im Mittelmeer, darunter sechs Kinder. 

Vor der Westküste der Türkei sind am Donnerstagmorgen mindestens acht Flüchtlinge ertrunken. Ihr Holzboot war auf dem Weg zur griechischen Insel Lesbos, berichtet die türkische Nachrichtenagentur Dogan. Das Boot kenterte demnach in hohen Wellen. 14 Flüchtlinge würden noch vermisst. Erst in der Nacht zum Mittwoch waren beim Untergang eines überfüllten Flüchtlingsbootes vor einer griechischen Ägäis-Insel mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen.

Brand: Mehrere Menschen verletzt

Bei einem Brand in einer Flüchtlingsunterkunft im schwäbischen Wallerstein haben elf Menschen eine Rauchgasvergiftung erlitten, darunter sieben Jugendliche. Bewohner des Flüchtlingsheims alarmierten die Feuerwehr wegen eines Brandes im Keller. Das laut Polizei "total vermüllte Kellerabteil" brannte vollständig aus.

Zeitgleich bemerkte ein Bewohner im angrenzenden Nebengebäude brennende Wäsche auf einer Waschmaschine. Nach Angaben der Polizei wurde diese Wäsche vorsätzlich in Brand gesteckt. Beim Versuch das Feuer zu löschen, erlitt der Entdecker leichte Verbrennungen.

Ein nach Zeugenaussagen verdächtiger Mann, der sich während der Löscharbeiten am Tatort aufhielt, wurde festgenommen. Bei dem 23-Jährigen deuteten Spuren daraufhin hin, dass es sich um den Brandstifter handelte. Ein rechtsextremer Hintergrund wird nicht ausgeschlossen.

In der Nacht zuvor war im Keller einer Flüchtlingsunterkunft im oberfränkischen Kulmbach ein Feuer ausgebrochen. Alle 27 Bewohner verließen das Gebäude unverletzt. Aus bislang ungeklärter Ursache war es zu einer starken Rauchentwicklung gekommen. Brandstiftung schloss die Polizei aus.

Schlägerei in Erstaufnahmeheim im Westerwald

Bei einer Schlägerei in einer großen Flüchtlingsunterkunft im Westerwald ist ein Mann leicht verletzt worden. Bis zu rund 300 Menschen waren in der Erstaufnahmeeinrichtung am Stegskopf nahe Siegen am Mittwochabend in einen lautstarken Streit verwickelt, der zu der Verletzung führte. Der Mann erlitt eine Risswunde am Unterarm, die in einem Krankenhaus ambulant behandelt wurde.

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Gleich zweimal hintereinander kam es nach Polizeiangaben in der Flüchtlingsunterkunft zu einer Auseinandersetzung - zuerst am späten Mittwochnachmittag. Nach ersten Erkenntnissen waren rund 100 Bewohner bei einem selbst organisierten Fußballspiel aneinandergeraten. Doch Sicherheitskräfte und Polizisten konnten sie noch beruhigen.

Etwa eine Stunde später eskalierte die Situation erneut. Diesmal waren laut Polizei rund 300 Menschen beteiligt. Einige wurden einem Sprecher zufolge auch handgreiflich. Der Auslöser des Konflikts war zunächst unbekannt. Einige der Beteiligten seien betrunken gewesen.

Die Polizei war mit einem Großaufgebot im Einsatz. Sie konnte die Streithähne schließlich trennen. Fünf besonders aggressive Bewohner seien zunächst festgenommen und in andere Unterkünfte gebracht worden. Die Erstaufnahmestelle am Stegskopf war für bis zu 1.500 Flüchtlinge vorgesehen.

Zwei Schwerverletzte in Wertheim

Bei Auseinandersetzungen in einer Flüchtlingsunterkunft in Wertheim (Main-Tauber-Kreis) sind am Dienstagabend sechs Menschen verletzt worden, zwei davon schwer. Nach Angaben der Polizei waren zeitweise rund 50 Beamte im Einsatz, um die Lage zu beruhigen. Die Polizei war gerufen worden, weil ein Streit in der Erstaufnahmeeinrichtung eskalierte und es eine Schlägerei gab. Als die Einsatzkräfte eintrafen, seien Möbel und andere Gegenstände aus einem Fenster auf etwa 200 vor dem Wohnheim versammelte Flüchtlinge und von dort wieder hinauf geworfen worden, teilte die Polizei mit. Einige Beteiligte hätten sich in der aufgeheizten Stimmung unter anderem mit Stöcken bewaffnet, hieß es.

Im Juli war es bei einem Fußballspiel in einer Asylbewerberunterkunft in Trier zu einer Schlägerei mit mehreren Dutzend Beteiligten gekommen, bei der ein syrischer Flüchtling verletzt wurde.

Angriffe auf Flüchtlinge und Unterkünfte

Mehr Straftaten als 2014

Brand in Flüchtlingsunterkunft

2015 wurden Flüchtlingsunterkünfte mehr als viermal so oft angegriffen wie im Vorjahr. Bis zum 7. Dezember verzeichneten die Ermittler nach Angaben des Bundeskriminalamts (BKA) 817 Fälle. Im gesamten Jahr 2014 waren 199 Straftaten gegen Asylunterkünfte gemeldet worden. Es handelt sich hauptsächlich um Sachbeschädigungen, Propagandadelikte und Volksverhetzungen. Aber auch die Zahl der Gewaltdelikte ist von 28 auf 130 (bis 7. Dezember) gestiegen, darunter allein 68 Brandstiftungen (2014: sechs). Einige Fälle seit dem Sommer 2015 im Überblick.

10. Dezember: Jahnsdorf

Eine Gruppe von bis zu 30 Menschen attackiert im sächsischen Jahnsdorf einen Bus mit Flüchtlingen bei der Ankunft an einem Asylbewerberheim.

31. Oktober/1. November: Wismar & Magdeburg

In Wismar (Mecklenburg-Vorpommern) und Magdeburg (Sachsen-Anhalt) greifen jeweils größere Gruppen zum Teil mit Baseballschlägern Flüchtlinge aus Syrien an.

25. Oktober: Freiberg

Im sächsischen Freiberg versuchen mehrere Hundert aufgebrachte Demonstranten unter anderem mit Sitzblockaden zu verhindern, dass durchreisende Flüchtlinge von einem Zug auf Busse umsteigen. Ähnliche Szenen spielen sich einige Tage später im sächsischen Meerane ab.

19./20. September: Wertheim

Im baden-württembergischen Wertheim ist eine Halle, die als Notunterkunft für knapp 400 Flüchtlinge geplant war, nach einem Brandanschlag einsturzgefährdet.

17./18. September: Bischofswerda

Rechte Krawallmacher belagern im sächsischen Bischofswerda die Zufahrt zu einer Notunterkunft. Flüchtlinge können nur unter Polizeischutz einziehen.

27./28. August: Salzhemmendorf

Bei einem Anschlag in Salzhemmendorf bei Hameln (Niedersachsen) wird ein Brandsatz durch ein geschlossenes Fenster in eine Wohnung in einem ehemaligen Schulgebäude geschleudert. Ein Teppich und eine Matratze geraten in Flammen. Eine Frau aus Simbawe und deren drei kleine Kinder, die im Nebenraum schlafen, bleiben unverletzt.

21. August: Heidenau

In Heidenau bei Dresden kommt es vor einem Flüchtlingsheim zu Ausschreitungen. Mehrere hundert Menschen, unter ihnen zahlreiche Rechtsextreme, blockieren die Zufahrt zu der Notunterkunft, um die Unterbringung von Asylbewerbern zu verhindern. Sie attackieren die Polizei mit Steinen, Flaschen und Feuerwerkskörpern. (Quelle: dpa)

24.12.2015, Quelle: dpa, afp
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