23.07.2016

Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

  • 09:25Nach Schießerei: Gewerkschaft will Polizei sichtbarer machen

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:40Iran verurteilt Angriff in München und sagt Deurtschland Solidarität zu

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 08:02Motiv des Täters von München weiter unklar

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 06:30Hollande nennt Schießerei in München "terroristischen Angriff"

  • 06:08Türkei sichert G20-Partnern Einhaltung demokratischer Prinzipien zu

  • 05:49Nach Schießerei in München: Seehofer beruft Sondersitzung ein

  • 02:52US-Wahl: Clinton setzt auf Tim Kaine als Vizekandidaten

  • 02:33Attentäter war 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München - Motiv unklar

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

  • 09:25Nach Schießerei: Gewerkschaft will Polizei sichtbarer machen

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:40Iran verurteilt Angriff in München und sagt Deurtschland Solidarität zu

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 08:02Motiv des Täters von München weiter unklar

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 06:30Hollande nennt Schießerei in München "terroristischen Angriff"

  • 06:08Türkei sichert G20-Partnern Einhaltung demokratischer Prinzipien zu

  • 05:49Nach Schießerei in München: Seehofer beruft Sondersitzung ein

  • 02:52US-Wahl: Clinton setzt auf Tim Kaine als Vizekandidaten

  • 02:33Attentäter war 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München - Motiv unklar

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

  • 09:25Nach Schießerei: Gewerkschaft will Polizei sichtbarer machen

  • 08:40Iran verurteilt Angriff in München und sagt Deurtschland Solidarität zu

  • 08:02Motiv des Täters von München weiter unklar

  • 06:30Hollande nennt Schießerei in München "terroristischen Angriff"

  • 06:08Türkei sichert G20-Partnern Einhaltung demokratischer Prinzipien zu

  • 05:49Nach Schießerei in München: Seehofer beruft Sondersitzung ein

  • 02:52US-Wahl: Clinton setzt auf Tim Kaine als Vizekandidaten

  • 02:33Attentäter war 18-jähriger Deutsch-Iraner aus München - Motiv unklar

  • 01:36Entwarnung in München: Attentäter war laut Polizei Einzeltäter

  • 00:57De Maiziere reist nach München

  • 00:27Polizei: Noch keine Entwarnung

  • 23:52#OffeneTür: Unterkünfte für Schutzsuchende

  • 23:18Sicherheitskabinett tagt am Samstag

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 19:50Kunden von fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bangen um ihr Geld

  • 17:16Terrorangst macht Lufthansa und Easyjet zu schaffen

  • 15:22Opel fährt zurück in die Gewinnzone

  • 15:05Maklerprovisionen - Karlsruhe billigt "Bestellerprinzip"

  • 14:00Leitzins bleibt auf Rekordtief von null Prozent

  • 13:45BGH-Urteil: Sparkasse gewinnt gegen Santander

  • 13:01Istanbul: Anhaltende Kursverluste nach Putschversuch

  • 12:13375 Megabit pro Sekunde: Vodafone startet LTE-Turbo in Deutschland

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 07:12Fünf Jahre nach den Breivik-Anschlägen: Norwegen gedenkt der Opfer

  • 23:36Starkregen überflutet Straßen - Feuerwehr im Dauereinsatz

  • 22:25Anklage wegen Handgranatenwurfs vor Flüchtlingsunterkunft

  • 20:32Neuseeländer stellt neuen Tieftauch-Rekord auf

  • 19:30Mutmaßlicher Mörder nach 34 Jahren überführt

  • 14:18Leichtes Spiel für Polizei: Einbrecher liegt schlafend im Bett

  • 13:24Fall Pistorius: Staatsanwaltschaft kündigt Berufung an

  • 12:30"Feiern mit Kondom": Rio startet Gratis-Ausgabe von 450.000 Stück

  • 22:15Physik-Student löst Terroralarm in Brüssel aus

  • 20:29Gregor Gysi spendet seine "Bundestags-Schuhe" an Museum

  • 16:56Weltweit heißester Juni seit Beginn der Wetter-Aufzeichnungen

  • 16:37Polizei befreit acht minderjährige Afghanen aus Lastwagen

  • 14:39DLRG fordert von Kommunen bessere Sicherung der Badeseen

  • 10:10Washington: Zverev im Halbfinale

  • 09:59Wahl zum Fahnenträger für Rio

  • 22:31100 m Hürden: Harrison läuft Weltrekord

  • 22:17DHB-Auswahl unterliegt Dänemark

  • 20:08U19-EM für DFB-Juniorinnen vorbei

  • 19:56DFB-Frauen mit Schützenfest gegen Ghana

  • 19:29Russen droht Aus für Paralympics

  • 19:02Nach Sturz: Froome gibt Entwarnung

  • 17:31Bardet gewinnt Etappe - Froome stürzt

  • 17:28Weltreiterspiele 2018 in Aachen?

  • 17:22Zweijahresvertrag für Allardyce

  • 17:18Steve Bruce verlässt Hull City

  • 17:01Bayreuth verpflichtet Joseph Lewis

  • 16:53Bastad: Deutsches Duell im Halbfinale

  • 16:49Kreuzbandriss bei Lisa Karl

  • 16:26Wolfsburg leiht Real-Talent aus

  • 16:10Test: BVB schlägt ManUnited klar

  • 16:04Tour: Dumoulin steigt nach Sturz aus

  • 15:49Putin: "Im Sport kein Platz für Doping"

  • 15:38Rosberg mit Tagesbestzeit

merkzettel

Flüchtlingskrise in Europa Wien drängt Berlin zu Tagesobergrenze

BildKanzler Werner Faymann
Archiv: Werner Faymann am 27.01.2016 in Wien

(Quelle: reuters)

VideoBalkanroute wird zur Sackgasse

Die Grenze zu Mazedonien ist dicht. Unterdessen kommen weitere Menschen übers Mittelmeer. Sie dürfen wegen der angespannten Lage nicht weiterreisen. Griechenland ist am Rande seiner Kapazität.

(23.02.2016)

VideoFlüchtlingsstau an der Grenze
Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze.

Ausnahmesituation an der griechisch-mazedonischen Grenze: Tausende Flüchtlinge wollen die Grenze passieren, doch die Behörden lassen nur wenige Menschen durch. Alle kämpfen gegen Hunger und Kälte an.

(05.02.2016)

VideoHerrmann: "Die Zeit drängt"
Joachim Herrmann

Der bayerische Inneminister, Joachim Herrmann (CSU), hat schnelles Handeln in der Flüchtlingspolitik gefordert. "Wir müssen auch handeln - ähnlich wie Österreich", sagte Herrmann Berlin direkt.

(21.02.2016)

Österreich erhöht den Druck auf seinen Nachbarn und fordert von Deutschland die Festlegung eigener Tagesobergrenzen für Asylbewerber. Kritik an der eigenen Flüchtlingspolitik weist die Alpenrepublik weiter vehement zurück. 

Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) hat den Vorwurf zurückgewiesen, dass ein "Durchwinken" von bis zu 3.200 Flüchtlingen täglich nach Deutschland zu viel sei. Faymann sagte laut der österreichischen Nachrichtenagentur APA: "Da hat Deutschland zu entscheiden, welche Zahl gilt."

Faymann fügte hinzu, wenn Deutschland aber keine Zahl nenne und sich lieber auf eine Überwindung der Flüchtlingskrise in Zusammenarbeit mit der Türkei verlasse, dann nehme er das respektvoll zur Kenntnis. Ebenso respektvoll solle aber die österreichische Haltung von der EU und Deutschland zur Kenntnis genommen werden.

Wien: Deutsche Position "widersprüchlich"

Die Regierung in Wien hat eine Obergrenze von 80 Asylanträgen pro Tag in Kraft gesetzt und will nach eigenen Angaben mehr als 3.200 Flüchtlinge pro Tag Richtung Deutschland weiterreisen lassen. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) hatte dies deutlich kritisiert und Wien mit Konsequenzen gedroht. Die Zahl von 3.200 Flüchtlingen täglich sei "viel zu hoch". Österreich will zudem mit anderen Balkanstaaten zusammen die Grenzen zu Griechenland abriegeln, damit nicht mehr so viele Flüchtlinge von dort kommen können.

Weitere Links zum Thema
Dass das "Durchwinken" der über Griechenland in die EU einreisenden Flüchtlinge am Balkan in Ordnung sei, Österreich aber verboten werden solle, sei eine "unsinnige Position", kritisierte Faymann laut APA. Auch Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP) nannte die deutsche Position "widersprüchlich". Es könne nicht einer Art Einladung für Flüchtlinge ausgesprochen und dann von Österreich gefordert werden, niemanden weiterzuschicken.

EU verurteilt Wiens Obergrenze

Faymann bekräftigte laut APA, dass er eine europäische Lösung nach wie vor bevorzugen würde. "An den österreichischen Grenzen zu agieren ist ein Plan B", räumte er ein. Dies sei aber nötig.

Er und Mitterlehner betonten auch, dass sie die österreichische Position vor Gericht verteidigen würden. Die EU-Kommission hatte die Tagesobergrenze von 80 Asylanträgen als rechtlich nicht zulässig kritisiert. Österreich habe die Verpflichtung, jeden Asylantrag anzunehmen, der auf seinem Territorium oder an seiner Grenze gestellt wird.

Spannungen zwischen Athen und Wien

In der Flüchtlingskrise wachsen die Spannungen zwischen Griechenland und Österreich. Griechenland protestierte mit einer diplomatischen Note gegen die von Wien für Mittwoch organisierte Westbalkankonferenz, wie das Außenministerium in Athen mitteilte. Athen habe betont, dass die von Wien organisierte Westbalkankonferenz zum Thema Migrationskrise "einseitig und absolut kein freundschaftlicher Akt" sei. Es werde mit dieser Konferenz versucht, ohne die Beteiligung Griechenlands Entscheidungen zu treffen, die Griechenland und seine Grenzen direkt betreffen.

23.02.2016, Quelle: afp
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen