30.06.2016
  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsident der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsident der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 11:58Viele Tote bei Taliban-Anschlag auf Polizeibus in Kabul

  • 11:39Gabriel besucht Griechenland

  • 10:04So viele Neugeborene wie seit 15 Jahren nicht - Auch mehr Todesfälle

  • 08:46Maas für offensive Auseinandersetzung mit Europa-Feinden

  • 08:25Steinmeier fordert Armenien und Türkei zu Gesprächen auf

  • 07:59UN schicken weitere 2.500 Soldaten und Polizisten nach Mali

  • 07:39Berlin antwortet EU-Kommission: Pkw-Maut rechtmäßig

  • 06:35Rodrigo Duterte als neuer Präsident der Philippinen vereidigt

  • 06:13Kampf um Vorsitz der beiden großen Parteien in Großbritannien

  • 05:51Terroranschlag in Istanbul: Regierung sieht keine Sicherheitsmängel

  • 00:19EU weitet Beitrittsverhandlungen mit der Türkei aus

  • 23:30Ankara und CIA sehen Islamischen Staat hinter Angriff auf Istanbuler Flughafen

  • 22:51Schottlands Regierungschefin "optimistisch" für EU-Verbleib

  • 21:43Nach Anschlag auf Atatürk-Flughafen: Ermittler schildern Tatablauf

  • 21:18Britische Konservative suchen Nachfolger von Cameron

  • 20:59UN: Millionen Menschen im Südsudan vom Hunger bedroht

  • 20:37Trump fordert erneut Waterboarding-Folter

  • 20:13Ärger um Freihandelsabkommen CETA - Berlin attackiert Brüssel

  • 19:35Brexit-Gipfel ohne klaren Ausweg

  • 18:52UN stärken Blauhelmtruppe in Mali

  • 11:17Deutsche Arbeitslosenzahl auf tiefstem Stand seit 1991

  • 09:07Monsanto wird teuer für Bayer

  • 23:53Deutsche Bank fällt bei US-Stresstest wieder durch

  • 17:24Umweltschützer kritisieren verlängerte Glyphosat-Zulassung

  • 16:30Verkauf des Flughafens Hahn droht zu platzen

  • 15:15EU-Kommission verlängert Zulassung von Glyphosat

  • 15:00Urteil: Mindestlohn auch bei Bereitschaftsdiensten

  • 14:22Hunderttausende gegen Patente auf Pflanzen und Tiere

  • 13:25Höchster Krankenstand seit 15 Jahren

  • 13:09Telekom und Fraunhofer starten "Volksverschlüsselung"

  • 11:42Rukwied bleibt Bauernpräsident

  • 10:55Bankenverband: Finanzplatz Deutschland kann von Brexit profitieren

  • 10:11Flixbus übernimmt Megabus-Geschäft

  • 08:24Die Deutschen sind in Kauflaune

  • 08:11Toyota ruft erneut Fahrzeuge zurück

  • 21:52Bauerntag startet im Zeichen der Milchkrise

  • 18:52Fusion: Hapag-Lloyd und arabische Reederei UASC sind sich einig

  • 18:05DAX erholt sich etwas von Brexit-Verlusten

  • 17:25US-Justizministerium: VW-Dieselskandal hat historische Ausmaße

  • 16:50Ifo-Institut: Flüchtlinge positiv für Konjunktur in Ostdeutschland

  • 10:56Mindestens 18 Tote bei Bombenanschlag in Somalia

  • 10:34Familie stirbt bei Brand in Mumbai

  • 09:29Australierin wegen Drogenschmuggels in Vietnam zum Tode verurteilt

  • 07:17Vermisste Schüler in Nationalpark in Wales nach Stunden gefunden

  • 06:56Schwangere Alanis Morissette zeigt sich nackt mit Babybauch

  • 22:24Rekord-Rohdiamant findet bei Auktion keinen Käufer

  • 19:58Syrerin wird 68. Trierer Weinkönigin

  • 19:09EM: Verdienstmedaille für irische Fans

  • 18:34Niedersachsen: Ein Toter bei Schlägerei auf Campingplatz

  • 16:50Abschied von Bud Spencer

  • 16:10Schulkinder in Nationalpark in Wales vermisst

  • 14:05Morddrohung gegen Satirezeitung "Charlie Hebdo"

  • 12:14Ikea ruft nach Tod von Kleinkindern Kommoden zurück

  • 11:55Bundesminister Schmidt fordert strengere Regeln für Tattoos

  • 06:38NASA testet neue Rakete für Mars-Missionen

  • 21:16Neue Proteste gegen Reform versperren Touristen den Eiffelturm

  • 20:06Feierstunde mit zwei Päpsten: 65. Priesterjubiläum von Benedikt XVI.

  • 18:34Syrischer Flüchtling gibt gefundenes Vermögen ab

  • 17:41Häftling stirbt nach Schlägerei in Gefängniszelle

  • 14:54Marsrover entdeckt Hinweise auf sauerstoffreiche Atmosphäre

  • 11:47Italien: "Werden uns stolz machen"

  • 11:22Plachta stürmt wieder für Mannheim

  • 11:12Heißer Juli: 4 Rennen in 5 Wochen

  • 10:54Klose warnt: Italien stärker als 2012

  • 10:45Zerreißprobe der Verbände vor Olympia

  • 10:33Real: Heftiges Werben um Alaba

  • 10:10Kassai pfeift Deutschland - Italien

  • 09:56HSV mit neuen Offensiv-Kräften

  • 09:49England: Klinsmann wird hoch gehandelt

  • 09:06Luck neuer Topverdiener der NFL

  • 08:53Phelps schafft Olympia-Qualifikation

  • 08:41Wales schlug Belgien in der Quali

  • 23:08Presse: Wagner nach Hoffenheim

  • 22:56Brasilien verspricht sichere Spiele

  • 22:18Silber für Gegenheimer

  • 22:14Hazard schwerer verletzt als gedacht

  • 22:02Santos versteht Hype um große Spieler

  • 21:12Damen-Duos starten erfolgreich

  • 20:17Preisgeld-Erhöhung bei der Tour

  • 20:11Federer stoppt Auftritt von Willis

merkzettel

Politbarometer Flüchtlingskrise: Merkel stürzt ab

InteraktivKlicken Sie sich durch die Zahlen

(Quelle: ZDF)

VideoPolitbarometer: Merkel stürzt ab
Politbarometer vom 11.04.2014

Die Stimmung der Deutschen beim Thema Flüchtlinge hat sich verändert. Eine Mehrheit fürchtet nun, dass Deutschland die große Zahl der Flüchtlinge nicht verkraften kann.

(15.01.2016)

VideoProtest gegen Flüchtlingspolitik
Flüchtlinge auf dem Weg nach Berlin.

Landrat Peter Dreier aus Landshut hat Wort gehalten. Mehrfach hatte er gewarnt, dass man keine Flüchtlinge mehr unterbringen könne und er sie notfalls nach Berlin bringen werde. Das hat er nun getan.

(14.01.2016)

VideoNRW-Landtag - Sondersitzung
Ministerpräsidentin Kraft.

NRW-Innenminister Jäger muss sich der Frage stellen, wie es zu den Übergriffen in Köln kommen konnte. Ministerpräsidentin Kraft will zukünftig die Zahl der Polizisten erhöhen.

(14.01.2016)

Die Stimmung der Deutschen beim Thema Flüchtlinge hat sich verändert. Eine Mehrheit fürchtet nun, dass Deutschland die große Zahl der Flüchtlinge nicht verkraften kann. Das zeigt das aktuelle ZDF-Politbarometer. Mittlerweile ist eine Mehrheit auch unzufrieden mit der Flüchtlingspolitik der Bundeskanzlerin. 

Die Vorfälle an Silvester in Köln und anderen Großstädten haben Folgen: Erstmals ist eine klare Mehrheit von 60 Prozent (Dez.: 46 Prozent) der Meinung, dass Deutschland die vielen Flüchtlinge, die zu uns kommen, nicht verkraften kann. Nur noch 37 Prozent (Dez. 51 Prozent) halten das für verkraftbar (Rest zu 100 Prozent hier und im Folgenden “weiß nicht“). Allerdings hält auch eine fast genauso klare Mehrheit von 57 Prozent die Forderung von Horst Seehofer nach einer jährlichen Obergrenze von 200.000 Flüchtlingen nicht für machbar. 38 Prozent halten eine solche Obergrenze für realisierbar.

Befürchtungen der Deutschen sind gewachsen

Dass die Übergriffe an Silvester ihre Einstellungen in der Flüchtlings- und Asylfrage wesentlich verändert haben, geben 33 Prozent aller Befragten an. 66 Prozent sagen, dass das keinen wesentlichen Einfluss auf ihre Meinung hat.

Polizist vor Hauptbahnhof in Köln am 10.01.2016

Die Kölner Polizei bei ihrem umstrittenen Einsatz an Silvester.
Quelle: dpa

Bei genauerem Nachfragen zeigt sich, dass 74 Prozent (Okt. 15: 74 Prozent) aller Befragten meinen, dass wegen der Ausgaben für die Flüchtlinge in anderen Bereichen gespart werden muss, 25 Prozent befürchten das nicht.
Inzwischen erwarten 70 Prozent (Okt. 15: 62 Prozent), dass durch die große Zahl an Flüchtlingen die Kriminalität bei uns zunehmen wird, nur noch 27 Prozent sehen das nicht so. Dass durch die Flüchtlinge unsere gesellschaftlichen und kulturellen Werte bedroht sind, glaubt eine mittlerweile gewachsene Minderheit (42 Prozent; Okt. 15: 33 Prozent). Gut die Hälfte (52 Prozent) meint das nicht.

Politbarometer Extra

Mehrheit für Verschärfung der Abschieberegelungen

Abgelehnte Asylbewerber steigen in ein Flugzeug am 24.02.2015

73 Prozent sprechen sich für schärfere Abschieberegeln aus.
Quelle: dpa

Dass die bestehenden Gesetze über die Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber ausreichen, meinen nur 23 Prozent. 73 Prozent, darunter unterschiedlich starke Mehrheiten in allen Parteianhänger-Gruppen, sprechen sich für eine Verschärfung aus.

Die Mehrheit der Deutschen (54 Prozent; Okt.: 51 Prozent) meint, dass es bei uns eine (sehr) stark verbreitete Fremdenfeindlichkeit gibt. 44 Prozent (Okt.: 47 Prozent) sagen, dass es in Deutschland keine so große oder überhaupt keine Fremdenfeindlichkeit gibt. Anhänger von Linke, SPD und Grünen nehmen dabei deutlich häufiger eine Ausländerfeindlichkeit wahr als die der CDU/CSU, AfD oder FDP.

Rückhalt für Angela Merkel geschwunden

Angela Merkel am 12.01.2016

Angela Merkel gerät in der Flüchtlingspolitik weiter unter Druck.
Quelle: reuters

Waren im Dezember die Meinungen darüber noch annähernd geteilt, ob Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik einen guten Job macht oder nicht, so äußert jetzt eine eindeutige Mehrheit ihre Unzufriedenheit. 56 Prozent (Dez.: 49 Prozent) sagen, sie macht in diesem Bereich ihre Arbeit eher schlecht und nur noch 39 Prozent (Dez.: 47 Prozent) geben ein positives Urteil ab.

Auch wenn sich fast alle der nach Ansicht der Befragten wichtigsten zehn Politiker/innen jetzt verschlechtern, fällt das bei niemandem so stark aus wie bei der Kanzlerin. Auf Platz eins liegt weiterhin Wolfgang Schäuble. Er erreicht auf der Skala von +5 bis -5 einen Durchschnittswert von 2,0 (Dez.: 2,4), nur noch sehr knapp vor Frank-Walter Steinmeier mit ebenfalls 2,0 (Dez.: 2,0). Danach folgen Wolfgang Bosbach mit 1,7 (Dez.: 1,9), Angela Merkel mit nur noch 1,0 (Dez.: 1,7), Gregor Gysi mit 0,7 (Dez.: 0,9) und Horst Seehofer als einziger verbessert auf 0,7 (Dez.: 0,4). Dann kommen Sigmar Gabriel ebenfalls mit 0,7 (Dez.: 0,9), Thomas de Maizière mit 0,5 (Dez.: 0,6) und Peter Altmaier mit 0,3 (Dez.: 0,6). Neues Schlusslicht ist Ursula von der Leyen mit 0,3 (Dez.: 0,6).

Projektion: CDU/CSU mit Verlusten, AfD im Aufwind

Links
Mehr zum Politbarometer

Wenn am nächsten Sonntag wirklich Bundestagswahl wäre, käme die CDU/CSU nur noch auf 37 Prozent (minus zwei), die SPD bliebe bei unveränderten 24 Prozent, die Linke würde acht Prozent (minus eins) erreichen und die Grünen zehn Prozent (unverändert). Die FDP käme auf fünf Prozent (plus eins) und die AfD auf elf Prozent (plus zwei). Die anderen Parteien erzielten zusammen fünf Prozent (unverändert). Damit würde es weder für eine Mehrheit von Rot-Rot-Grün noch von Schwarz-Grün reichen.

Die Umfrage zum Politbarometer ...

... wurde wie immer von der Mannheimer Forschungsgruppe Wahlen durchgeführt. Die Interviews wurden in der Zeit vom 12. bis 14. Januar 2016 bei 1.203 zufällig ausgewählten Wahlberechtigten telefonisch erhoben. Die Befragung ist repräsentativ für die wahlberechtigte Bevölkerung in Deutschland. Der Fehlerbereich beträgt bei einem Anteilswert von 40 Prozent rund +/- drei Prozentpunkte und bei einem Anteilswert von 10 Prozent rund +/- zwei Prozentpunkte. Daten zur politischen Stimmung: CDU/CSU: 34 Prozent, SPD: 23 Prozent, Linke: 8 Prozent, Grüne: 11 Prozent, FDP: 6 Prozent, AfD: 13 Prozent. Das nächste Politbarometer sendet das ZDF am Freitag, den 29. Januar 2016. Weitere Informationen zur Methodik der Umfrage und zu den genauen Frageformulierungen finden Sie auch auf www.forschungsgruppe.de

15.01.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen