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Bonuskarten Mehr Datenschutz beim Punktesammeln

BildDatenschutz auf Bonuskarten
Verschiedene Kundenkarten

(Quelle: imago)

VideoYahoo: 500 Millionen Daten weg
Yahoo-Statement

Ist es der größte Datenklau der Geschichte? Der Konzern Yahoo ist 2014 Opfer eines Hackerangriffs geworden. Die Beute: 500 Millionen Kundendaten. Yahoo vermutet Angreifer mit staatlichen Hintergrund.

(23.09.2016)

von Alfred Krüger

Bonuskarten sind beliebt. Millionen Kunden haben sie in ihrem Portemonnaie. Doch die Karten sind umstritten. Ihr Sparpotenzial sei gering, ihr Datenhunger groß. Forscher in Karlsruhe arbeiten an einer Bonuskarte, die Kundendaten besser schützen soll. 


"Haben Sie eine Bonuskarte?" Jeder hat diese Frage beim Bezahlen an der Supermarktkasse, beim Einkaufen im Elektronikmarkt oder beim Tanken schon gehört. Denn Bonuskarten sind in Deutschlands Shopping-Landschaft weit verbreitet. Ihr Nutzen ist jedoch umstritten.

Wer hat was wann wo gekauft?

"Legt der Verbraucher beim Einkauf seine Kundenkarte vor, ist er nicht mehr anonym", warnt die Verbraucherzentrale NRW. Denn aus den Angaben, die der Kunde macht, wenn er eine Bonuskarte beantragt, können zusammen mit seinen Einkäufen detailgenaue Kundenprofile angefertigt werden. Sein Konsumverhalten wird für Marktforschungs- und Werbezwecke durchleuchtet.

Zudem könne man Rückschlüsse etwa auf Gesundheit oder Religion des Kunden ziehen, sagt Andy Rupp vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Wer in dem einen Geschäft ein Kopftuch kaufe und in einem anderen halal-gerechte Lebensmittel, sei unschwer als muslimische Frau zu erkennen. Wegen der mageren Rabatte lohnten sich Bonuskarten auch finanziell meist nicht, zumal sie den Kunden von Preisvergleichen bei der Konkurrenz abhielten, sagen Verbraucherschützer.

Finger weg von dummen Karten

"Wer beim Datenschutz auf Nummer sicher gehen will, sollte im Zweifel die Finger von Rabattkarten lassen", rät die Verbraucherzentrale NRW. KIT-Wissenschaftler untersuchen derweil, wie eine datenschutzfreundliche Alternative zur herkömmlichen Kundenkarte aussehen könnte. Ihre "kluge" Bonuskarte soll Rabattpunkte künftig selbstständig verwalten.

Herkömmliche Kundenkarten sind "dumm". Sie führen keinerlei Berechnungen aus, sondern speichern lediglich die Identifikationsnummer, die jeder Kunde mit seiner Karte bekommt. An der Supermarktkasse wird diese Nummer ausgelesen und zusammen mit den Einkäufen des Nutzers an die Datenbanken des Kartenbetreibers geschickt. Hier werden die Daten gesammelt, die Bonuspunkte berechnet und die Profile erstellt.

Bonuskarten sollen klüger werden

Anders sieht es bei der Bonuskarte aus, die am KIT entwickelt wird. "Unser System verhindert von vornherein das Sammeln personenbezogener Daten", erklärt Andy Rupp, Experte für Kryptographie, gegenüber heute.de. "Dazu machen wir die Bonuskarte intelligenter." Die Einkäufe würden nicht mehr auf den Rechnern des Betreibers, sondern auf der Rabattkarte gespeichert und in Bonuspunkte umgerechnet. Dadurch werde sichergestellt, dass der Betreiber keine sensiblen Kundendaten erhalte.

Bonuskartenbetreiber haben nichts zu verschenken. Sie locken mit Rabatten, um den Umsatz zu erhöhen und Kunden an ein Geschäft zu binden. Das soll auch mit dem neuen System möglich sein, sagt Rupp. Sonst gebe es für die Geschäfte keinen Grund, auf die neue Karte umzusteigen. Auch Marktforschung könne weiterhin betrieben werden. Rückschlüsse auf den einzelnen Kunden sollen aber Rupp zufolge nicht mehr möglich sein.

Keine Daten - kein Missbrauch

Noch wird in Karlsruhe an der intelligenten Bonuskarte geforscht. Wann sie auf den Markt kommt, steht noch nicht fest. Die datenschutzfreundliche Kundenkarte des Hamburger Start-ups Gerabo ist dagegen schon im Einsatz. Hier muss der Kunde keine Daten preisgeben. Bei der Anmeldung bekommt er lediglich einen individuellen Code, der auf der Karte abgespeichert wird. Namen und Anschrift des Kunden sind der Firma nicht bekannt.

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"Wir haben keine persönlichen Daten des Konsumenten, mit denen wir die Einkaufsdaten verknüpfen könnten", sagt Gerabo-Gründer Daniel Sonnet. Wenn nichts gespeichert würde, könne hinter dem Rücken des Kunden auch nichts ausgewertet oder missbraucht werden. Trotzdem lasse sich mit dem Gerabo-System das Kundenverhalten analysieren - jedoch nur anonym, sagt Sonnet auf Nachfrage von heute.de.

70 Händler machen mit

Es ließe sich zwar feststellen, was der Besitzer der Karte mit der Nummer 34526 wann und wo gekauft habe, erklärt Sonnet. Wem diese Karte gehöre, sei dem Betreiber aber nicht bekannt. Das Gerabo-System ist bereits seit 2014 im Einsatz. Wirklich durchgesetzt hat es sich bislang noch nicht. Derzeit machen erst circa 70 stationäre Händler und rund 100 Online-Shopbetreiber mit. Gut 85.000 Karten sind im Umlauf.

25.03.2017
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