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Ilmtal Panzer bei Umzug zieht Ermittlungen nach sich

BildFaschingsumzug Reichertshausen
Ein Panzer mit der Aufschrift "Ilmtaler Asylabwehr" nimmt am 07.02.2016 an einem Faschingsumzug in Reichertshausen im Landkreis Pfaffenhofen teil

Ein Panzer mit der Aufschrift "Ilmtaler Asylabwehr" beim einem Faschingsumzug im Reichertshausener Ortsteil Steinkirchen.

(Quelle: dpa)

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Im Normalfall produziert der Faschingsumzug im bayerischen Reichertshausen keine Schlagzeilen. Doch nach diesem Sonntag ist alles anders. Ein als Panzer dekorierter Wagen fuhr mit, und dessen Aufschriften - "Ilmtaler Asylabwehr" und "Asylpaket III" - interessieren nun die Staatsanwaltschaft.  

Wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Ingolstadt sagte, sei ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden. Ein Polizeisprecher ergänzte, dass bereits Anzeigen vorlägen. Bei dem Umzug im Stadtteil Steinkirchen (Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm) war am Sonntagnachmitag ein als Wehrmachtspanzer dekorierter Wagen zu sehen, der neben den Aufschriften auch mit einem schwarzen Balkenkreuz gekennzeichnet war - ein Hoheitszeichen deutscher Streitkräfte.

Veranstalter der "Tragweite nicht bewusst"

Der Veranstalter des Faschingsumzuges entschuldigte sich für die Panzerattrappe. "Ich bedauere die Unachtsamkeit außerordentlich", sagte Zugleiter Konrad Moll vom Oberilmtaler Carneval-Verein (OCV). "Ich war mir der Tragweite nicht bewusst", sagte Moll. In der Kürze der Zeit habe er die Brisanz der Aufschrift nicht erkannt. Moll nannte es "eine Katastrophe", dass der OCV nun in die ausländerfeindliche Ecke gestellt werde. Tatsächlich seien im Faschingsumzug sogar Flüchtlinge mitgegangen.

Auch bei zwei Faschingsumzügen in Mitteldeutschland haben Teilnehmer am Wochenende mit zur Schau gestellten fremdenfeindlichen Sprüchen und Motivwagen für Aufregung gesorgt. Im südthüringischen Wasungen (Landkreis Schmalkalden-Meiningen) wurde am Samstag ein "Balkan-Express" präsentiert, an dessen Spitze auf der Dampflok "Die Ploach kömmt" ("Die Plage kommt") zu lesen war. Begleitet wurde der Wagen von zahlreichen, als leuchtend grüne Heuschrecken verkleideten Narren. Die Staatsanwaltschaft Meiningen leitete am Montag von sich aus einen Prüfvorgang wegen Verdachts auf Volksverhetzung ein.

Rassistische Schriftzüge in Sachsen

Der Präsident des Landesverbandes Thüringer Karnevalsvereine, Michael Danz, kritisierte insbesondere den Vergleich mit einer Plage. Der "Thüringischen Landeszeitung" sagte Danz, der Verband werde in Ruhe mit der Zuggruppe sprechen und sich darstellen lassen, "wie sie das gemeint hat". Er schlug zudem vor, für künftige Karnevalsumzüge einen Leitfaden zu erstellen.

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Und auch im sächsischen Osterzgebirge waren in der Gemeinde Altenberg bei einem Umzug am Sonntag rassistische Schriftzüge zu sehen. Unter anderem wurde ein Tipi-Zelt zur Schau gestellt, das die Aufschrift trug: "Die Indianer konnten nichts gegen die Einwanderung tun. Heute leben sie in Reservaten." Auf einem weiteren Wagen war "Lieber Rothaut statt Braunhaut" zu lesen. Ein Mann in Lumpen trug zudem ein Schild, auf dem "Bettelarm im eigenen Land, ach wäre ich doch nur e' Migrant" geschrieben war.

Die Initiative "Straßengezwitscher", die regelmäßig kritisch über rechte Umtriebe in Sachsen berichtet, veröffentlichte die Fotos am Sonntag über den Kurznachrichtendienst Twitter. Die Aktivisten teilten mit, die Bilder von der Facebook-Seite der selbst ernannten "Bürgerwehr Altenberg und Ortsteile" zu haben. Der Bürgermeister von Altenberg, der der "Bürgerwehr" zufolge auch vor Ort war, war am Montag für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

08.02.2016, Quelle: dpa, epd
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