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Bundespolizei ins Mittelmeer Üben für die Grenzüberwachung

VideoÜben für den Frontex-Einsatz
Üben für den Frontex-Einsatz

Vom 1. März an hilft die Bundespolizei See mit zwei Schiffen bei der Grenzüberwachung in der Ägäis. Derzeit bereiten sich etwa 30 Beamte auf ihre Arbeit im Rahmen des Frontex-Einsatzes vor.

(29.01.2016)

VideoZäune zur Grenzsicherung
Schlauchboot

Frontex soll die illegale Einwanderung von Flüchtlingen verhindern. Doch durch Grenzzäune, wie zwischen Griechenland und der Türkei, fliehen die Flüchtlinge weiterhin über das Mittelmeer.

(18.01.2016)

VideoEU: Debatte über Grenzschutz
Ein Boot der griechischen Küstenwache.

Deutschland und Frankreich wollen die Grenzschutzagentur Frontex stärken. In Ausnahmesituationen soll Frontex auch dann eingreifen können, wenn ein Mitgliedsstaat nicht darum bittet.

(06.12.2015)

von Thomas Hass

Vom März an hilft die Bundespolizei See bei der Grenzüberwachung in der Ägäis. Der Einsatz vor der Insel Samos ist für drei Monate geplant. Jetzt bereiten sich etwa 30 Beamte auf den Frontex-Einsatz vor. Im holsteinischen Neustadt trainieren sie die Rettung von Flüchtlingen und die Festnahme von Schleusern. 

Dicht gedrängt sitzen etwa 20 Menschen in einem Schlauchboot. Als sich das Polizeiboot nähert, stürzen sie panisch ins Meer. Sie rufen verzweifelt um Hilfe, schwimmen um ihr Leben. Es ist eine Übung auf der Ostsee. Möglichst nah an der Realität im Mittelmeer soll sie sein, nah am künftigen Einsatzalltag der deutschen Polizisten vor der griechischen Küste. "Wir müssen gut vorbereitet sein", sagt Polizeidirektor Frank Goerke. "Anders als bei unserer täglichen Streifenarbeit hier müssen wir uns auf größere Rettungslagen einstellen."

Auftrag: Menschen retten, Schleuser jagen

Nach einem Hilfeersuchen Griechenlands werden für die Mission insgesamt 30 Bundespolizisten und zwei Streifenboote vorübergehend nach Samos verlegt. Dort sind sie der "Hellenic Coast Guard" unterstellt und sollen gemeinsam mit internationalen Partnern die EU-Außengrenzen überwachen. "Die Bundespolizei ist in Deutschland zuständig für die Bekämpfung der Schleuserkriminalität", sagt Polizeidirektor Goerke. "Auch wenn die Lage im Mittelmeer komplexer ist – unsere Beamten sind ausgebildet dafür und können ihr Wissen und die Erfahrung gemeinsam mit den griechischen Kollegen zum Einsatz bringen."

Für die konkrete Vorbereitung bleiben den allesamt Freiwilligen nur zwei Wochen Zeit. Der Auftrag des Bundesinnenministers kam kurzfristig. Politischer Entscheidungsdruck, den nun auch die Bundespolizei See zu spüren bekommt. Eine Woche lang pauken die deutschen Beamten Theorie, lernen griechisches Recht oder spielen diverse Rettungs- und Einsatzszenarien durch. Wie geht man mit einem Boot voller Flüchtlinge um, das in den Wellen taumelt und zu sinken droht? Wie lassen sich Panik und Angst der Menschen beherrschen? Wie lässt sich die eigene Sicherheit dabei gewährleisten? Die zweite Trainingswoche gehört der Praxis auf See. Bei Tag und bei Nacht.

"Rechnen mit dem Schlimmsten, hoffen auf das Beste."

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Immer wieder üben sie das Heranfahren an volle Schlauchboote, nehmen Menschen an Bord. Und sie versuchen, Angriffe bewaffneter Schleuser abzuwehren. "Wir können da unten was bewirken, können etwas für die Sicherheit unserer Grenzen tun", ist Ausbilder Frank Rogatti überzeugt. Der erfahrene Polizist kann auf etliche Auslandseinsätze verweisen und führt das deutsche Kommando bei dieser Frontex-Mission. "Wir rechnen mit dem Schlimmsten und hoffen das Beste", sagt er. "Wir werden helfen können, aber auch viel Leid und Elend sehen". Polizeipsychologen halfen bei der Einsatzvorbereitung.

Polizeidirektor Frank Goerke spricht von einer anderen Dimension bei "Search & Rescue", als sie die Bundespolizei bislang aus Nord-und Ostsee kennt. "Die Bilder von überfüllten Schlauchbooten und ertrunkenen Flüchtlingen hat jeder hier vor Augen", sagt er. Einsatzleiter Frank Rogatti rechnet auch mit Widerstand, der geleistet wird. "Schleuser gehen höchstes Risiko ein, mit allen Mitteln", warnt er. Es seien schon Boote gerammt worden, weil Schleuser aus den Händen der Coast Guard befreit werden sollten. "Aber wir sind gut vorbereitet und sensibilisiert".

Hilfe, die gebraucht wird

An diesem Freitag werden im Hamburger Hafen die Streifenboote "Uckermark" und "Börde" auf ein Spezialschiff mit Kurs Griechenland gehievt. Etwa zwei Wochen soll der Transport in die Ägäis dauern. Die am Einsatz beteiligten Polizisten reisen per Flugzeug nach. Drei Monate sollen sie fernab von Deutschland wachsam sein, Schleuser abschrecken und verhaften. Aber vor allem werden sie wohl Menschen retten, versorgen, an Land bringen. Ihre Hilfe wird dringend gebraucht. Am Donnerstag waren vor Samos mindestens 24 Flüchtlinge, darunter zehn Kinder, ertrunken.

29.01.2016
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