30.05.2017

BVB trennt sich von Trainer Thomas Tuchel

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merkzettel

Frostige Temperaturen Eiszeit in Europa: Der Kontinent bibbert

BilderserieWinter in Europa
Mit Schnee bedeckte Autos stehen am 06.01.2017 in Oberhof
VideoBittere Kälte nach der Sturmflut
Die Kälte hält Einzug.

Sturmtief "Axel", das seit Tagen das Land mit sibirischer Kaltluft plagt, macht vorerst keine Anstalten, das Feld zu räumen. Der Deutsche Wetterdienst erwartet Temperaturen von null bis minus acht Grad, immerhin begleitet von viel Sonnenschein.

(06.01.2017)

VideoWintereinbruch und Temperatursturz
Schneebedeckter Baum im Nebel

Steigende Wasserpegel, vermehrte Verkehrsunfälle: Das Sturmtief "Axel", das seit Tagen das Wetter mit sibirischer Kaltluft prägt, macht nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vorerst keine Anstalten, das Feld zu räumen.

(06.01.2017)

Der Winter hat Europa fest im Griff - und er zeigt sich nicht nur von der schönen Seite. Winterstürme, Verkehrsunfälle und Kältetote folgten auf Tief "Axel". Selbst die kälteerprobten Moskauer bekommen jetzt Ratschläge von Behörden zum Umgang mit den Temperaturen. Sie müssen sich auf minus 40 Grad einstellen. 

Eine Kältewelle lässt weite Teile Europas bibbern. In Deutschland sanken die Temperaturen in der Nacht zu Freitag vor allem im Süden auf die bisher tiefsten Werte des Winters.
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Zwischen Fränkischer Schweiz und Oberpfalz seien vielfach Minusrekorde gemessen worden, sagte ein Sprecher des Deutschen Wetterdienstes in Offenbach.

Minus 26,6 Grad auf der Zugspitze

In Schorndorf-Knöbling in Bayern gingen die Temperaturen zwei Meter über dem Boden auf bis zu minus 22,6 Grad runter, auf der Zugspitze waren es minus 26,6 Grad. Auch in vielen anderen Ländern fielen die Temperaturen drastisch:

Europa: Kalt, kälter, minus 30 Grad

Kälte

Ein Schwimmer in einem Swimming-Pool am 05.01.2017 in Bischofshofen

Woran merkt man, dass es wirklich kalt ist? Wenn selbst die Moskauer Behörden von "ungewöhnlich kaltem Wetter" sprechen. Die Temperaturen lägen bei bis zu minus 30 Grad und damit im Mittel bis zu zwölf Grad niedriger als üblich, teilte die Stadt mit. Auch einen Rat für die Bevölkerung gab es: nicht länger als notwendig draußen aufhalten, "lange Aufenthalte auf der Straße dringlichst vermeiden". Am Samstag, wenn die Russen das orthodoxe Weihnachtsfest feiern, sollten die Temperaturen noch einmal fallen: auf knapp minus 40 Grad, noch dazu bei eisigem Wind.

Kältetote

Ein junger Mann kratzt Eis am 06.01.2017 von der Scheibe eines Autos in Berlin

Aus Ungarn wurde eine erste Bilanz der Kältetoten gemeldet: Demnach erfroren in diesem Winter bereits mindestens 80 Menschen in dem Land - doppelt so viele wie im Jahr zuvor, die aktuelle Kältewelle noch nicht eingerechnet. Betroffen waren den Daten des Ungarischen Sozialforums zufolge viele Obdachlose. Rund 30 Menschen seien in ihren Häusern und Wohnungen erfroren, weil sie sich wegen ihrer Armut keine Heizung mehr leisten konnten.

Winterstürme

Ein Jogger am 06.01.2017 in Vilnius

Geschlossene Autobahnen, Stromausfälle und verlängerte Winterferien: In Bulgarien legten Sturm und Schneefall vielerorts das öffentliche Leben lahm. Am schwersten betroffen war der Nordosten des Balkanlandes. Im Raum Blagoewgrad im Südwesten des Balkanlandes erfror ein Mann im Freien, berichtete das Staatsradio. Teile der beiden West-Ost-Autobahnen seien geschlossen, sagte Regionalministerin Liljana Pawlowa. Die Regierung appellierte an die Menschen, auf Autofahrten zu verzichten. Die Winterferien an den Schulen wurden verlängert. Der Seehafen und der Flughafen der Schwarzmeerstadt Warna wurden wegen Sturm und schlechter Sicht geschlossen. In Hunderten Orten im Nordosten mussten die Menschen ohne Strom auskommen, weil viele Leitungen beschädigt wurden. Vielerorts gab es auch kein Leitungswasser - ohne Strom waren die Pumpen funktionsunfähig.

In Italien lag Schnee in sonst selten von Flocken berührten Regionen - selbst in Neapel schneite es. In den kürzlich von Erdbeben heimgesuchten Gebieten in Mittelitalien machten Schnee und klirrende Kälte den Menschen besonders zu schaffen. In weiten Teilen des Landes kam der Verkehr zum Erliegen - auch in südlichen Regionen wie Apulien, Kampanien und Sizilien. An der Adria-Küste wurde eine Bahnstrecke auf der Strecke Bologna-Ancona vorübergehend gesperrt. Der Fährverkehr zu den Mittelmeerinseln Capri und Ischia wurde wegen heftigen Windes zeitweise eingestellt.

Auch in Griechenland sorgten Sturm und Schnee für Verkehrschaos: Der Fährverkehr wurde lahmgelegt, erst am Freitagvormittag konnten zumindest die größeren Fähren aus Piräus auslaufen, wie das Staatsradio (ERT) berichtete. Zahlreiche Landstraßen in den Provinzen Epirus und Mazedonien waren am Freitag nur mit Schneeketten befahrbar. In den nördlichen Regionen herrschte Dauerfrost. Die Städte öffneten beheizte Hallen für Obdachlose, auch die wichtigsten U-Bahn-Stationen im Zentrum Athens sollten offen bleiben, wie die Behörden weiter mitteilten. Für Samstag wurde mit Schneefall sogar in den Niederungen der Insel Kreta gerechnet. Das Wetter werde wohl bis Mitte kommender Woche ungewöhnlich kalt bleiben, teilte das Wetteramt in Athen mit.  

(Quelle: dpa)

Bremer Eiswette endet wie seit 70 Jahren

Das Ergebnis der traditionellen Eiswette an der Weser stand schon vorher fest: Der Fluss ist am Dreikönigstag nicht zugefroren. Bei sonnigem Wetter und Temperaturen unter dem Gefrierpunkt verfolgten am Freitag mehrere Hundert Menschen das Spektakel am Weserdeich nahe der Innenstadt. Der Ablauf der Eiswettprobe ist genau festgelegt: Die Hauptrolle hat ein 99 Pfund schwerer Schneider, der mit einem heißen Bügeleisen in der Hand die Weser überqueren soll, um festzustellen, ob "de Werser geiht oder steiht".

Doch bevor es zu der Eisprüfung kommt, bringt das stets zu spät kommende Schneiderlein das Präsidium der Eiswette von 1829 leicht aus der Ruhe. Am Ende entwischt der Schneider nämlich wie üblich zu einem bereitliegenden Boot der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGZRS), um trockenen Fußes auf die andere Seite des Flusses zu gelangen. Diesmal war es zugleich der erste Einsatz für "Steppke", ein Tochterboot des neuen Seenotrettungskreuzers "Berlin". Der 28 Meter lange Neubau soll Mitte Januar seinen Vorgänger auf der Station Laboe an der Kieler Förde ersetzen.

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06.01.2017, Quelle: dpa
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