01.07.2016

EM-Viertelfinale Wales - Belgien gleich im Livestream – Alles zur EM auf em.zdf.de

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  • 15:51Juncker: Zugang zum Binnenmarkt nur mit Freizügigkeit möglich

  • 15:30Tschechiens Präsident für EU-Referendum

  • 15:12Berliner Parteien schließen Bündnis gegen Rechts

  • 14:48Von der Leyen lobt Zusammenarbeit mit der Türkei

  • 14:27Maas will homosexuelle Justiz-Opfer entschädigen

  • 14:0914 Jahre Haft für Angriff auf Kölner Politikerin Reker

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Alle Meldungen im Überblick

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  • 12:50Studie: Gewicht deutscher Konzerne in der Welt gesunken

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Finanzministertreffen in Shanghai G20-Gastgeber China macht die größten Sorgen

BildContainerhafen Shanghai
Containerhafen Shanghai

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China und die Börsenturbulenzen der letzten Wochen haben die Nervosität weltweit deutlich gesteigert.

(Quelle: dpa)

VideoG20: Eine Antwort auf den Terror
Staatschefs zusammensitzen

Am Ende des G20-Gipfels steht eine Gemeinschaft, die beabsichtigt entschlossen gegen den Terror zu kämpfen und den Syrien-Konflikt zu lösen. Ulf Röller zeigt, wie vertrackt die Lage eigentlich ist.

(16.11.2015)

VideoChina produziert in Afrika
Erstmals seit Jahrzehnten schwächelt die chinesische Wirtschaft. Immer mehr Firmen lagern daher ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Löhnen aus - wie zum Beispiel Äthiopien.

Erstmals seit Jahrzehnten schwächelt die chinesische Wirtschaft. Immer mehr Firmen lagern daher ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Löhnen aus - wie zum Beispiel Äthiopien.

(20.01.2016)

VideoChina: "Höchst verunsicherter Markt"
Thomas Reichart

"Die Kursgewinne, die wir am Vormittag an Chinas Börse gesehen haben, sind auch gleich wieder verloren gegangen", sagt ZDF-Korrespondent Thomas Reichart. Die Wirtschaftskrise werde weiter anhalten.

(08.01.2016)

von Florian Neuhann

"Wir werden über Krisen reden, aber es ist kein Krisentreffen": Vor dem Gipfel der G20-Finanzminister in Shanghai bemüht sich die Bundesregierung um Normalität. Tatsächlich fürchten nicht wenige eine neue globale Rezession. 

China steht längst nicht nur als Austragungsort des G20-Treffens im Mittelpunkt. Wenn sich die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrieländer an diesem Freitag in Shanghai treffen, wird sich die chinesische Regierung – bei aller gebotenen Höflichkeit – auch kritische Frage gefallen lassen müssen. Was wird aus dem einstigen Motor der Weltwirtschaft?

Die nächste globale Rezession, so titelte jüngst das US-Magazin "Time", sei "made in China". Tatsächlich haben die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China und die Börsenturbulenzen der letzten Wochen die Nervosität weltweit deutlich gesteigert. Viele wissen, wie abhängig man weltweit ist von Chinas Wachstum. Und so ist aus dem Routinegipfel unversehens – und allen Beteuerung der deutschen Regierung zum Trotz – ein Krisentreffen geworden.

Chinas Wachstum bricht ein

Florian Neuhann

ZDF-Korrespondent Florian Neuhann begleitet das G20-Treffen
Quelle: ZDF

25 Jahre lang war die chinesische Wirtschaft in atemberaubend hohem und gleichmäßigem Tempo gewachsen. 2015 aber meldete die Regierung ein Wachstum von offiziell 6,9 Prozent – erstmals seit einem Vierteljahrhundert unter der magischen Marke von sieben Prozent. Und nicht wenige Experten zweifeln an den offiziellen Zahlen. Sie verweisen auf die nur um 0,2 Prozent gewachsene Stromproduktion, gehen von einem noch niedrigeren Wachstum der chinesischen Wirtschaft aus.

"Chinas bisheriges Wachstumsmodell, sehr stark auf Investitionen zu setzen, funktioniert nicht mehr", sagt die China-Expertin Sandra Heep vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. Und wenn China schwächelt, könne das Deutschland keinesfalls egal sein. Das Land ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, hat maßgeblich zum Wachstum der deutschen Exporte beigetragen. Zudem bremse ein schwächeres Wachstum Chinas auch Schwellenländer wie etwa Brasilien, sagt Sandra Heep: "Das trifft dann wiederum auch Deutschland."

Weitere Links zum Thema

Krise, wohin man schaut

Und China ist nicht der einzige Krisenherd, der die Weltwirtschaft in diesen Tagen gefährdet. Krise, wohin man auch schaut: Der stark gesunkene Ölpreis schwächt die Wirtschaft vieler Öl-Exporteure dramatisch. Die US-Wirtschaft wächst nicht mehr so wie bisher. Die Notenbanken stoßen mit ihrer Politik des billigen Geldes langsam an Grenzen.

Und auf Europa schließlich lastet der Streit über die Flüchtlingspolitik – und die Aussicht auf einen möglichen Brexit, einen Austritt Großbritanniens aus der EU.

Bloß nicht zu viel über Krisen reden

"Wir erwarten intensive Diskussionen über die aktuelle Lage", sagt denn auch ein hoher deutscher Regierungsvertreter vor Beginn des Gipfels. Trotz der Risiken aber solle man die Kirche im Dorf lassen, heißt es in Berlin. Denn auch der Bundesregierung ist bewusst: Jedes Reden über eine neue Krise würde die Lage erst recht verschlechtern.

Und so geht es beim Gipfel in Shanghai wie so oft auch um viel Psychologie. Allein schon um die Finanzmärkte zu beruhigen, werden die Gipfelteilnehmer am Ende Zuversicht zeigen, Gemeinsamkeiten herausstellen. Und ansonsten hoffen: dass nicht nur die Gastgeber ihre Probleme irgendwie in den Griff kriegen.

Dem Autor auf Twitter folgen: @fneuhann

G20

"Gruppe der 20" seit 1999

Die Staats- und Regierungchefs auf dem G20-Gipfel in Antalya

1999 fand das erste Treffen der sogenannten "Gruppe der 20" (G20) in Berlin statt. Regelmäßig sollen sich in dieser Gruppe die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen – wobei es genau genommen die 19 wichtigsten Länder und die EU sind. Die Gruppe steht für rund zwei Drittel der Weltbevölkerung, gut 80 Prozent der globalen Wirtschaftskraft und drei Viertel des weltweiten Handels.

Große Bedeutung seit Finanzkrise 2008

Doch erst 2008 im Zuge der weltweiten Finanzkrise wuchs die Bedeutung der G20. Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers trafen sich erstmals die Staats- und Regierungschefs in Washington, um die Weltwirtschaft vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Seit einem Beschluss der Staats- und Regierungschefs 2009 gilt die Gruppe offiziell als das zentrale Forum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit.

25.02.2016
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