23.07.2016
  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Viele Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

  • 11:23Agentur: Nachbarin beschreibt Täter als "guten Menschen"

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

Zurück zur Startseite

Alle Meldungen im Überblick

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Viele Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

  • 11:23Agentur: Nachbarin beschreibt Täter als "guten Menschen"

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

  • 14:56München: Bundeskanzlerin Merkel spricht ihr Mitgefühl aus

  • 14:46Explosionen in Kabul: Viele Tote

  • 14:31Richterbund kritisiert die deutsche Haltung gegenüber Erdogan

  • 13:52Rund 100 Tote bei Unwetter in China

  • 13:23Albig hält SPD-Kanzler nach der nächsten Wahl für unrealistisch

  • 13:04Ermittler vermuten Zusammenhang mit Breiviks Attentat

  • 12:49Roth fordert Stopp des Flüchtlingsabkommens mit der Türkei

  • 12:34Polizei München: Vor allem Jugendliche unter den Todesopfern

  • 12:19Münchens Oberbürgermeister: Tag der Trauer - Alle Feste abgesagt

  • 12:05Ermittler in München: Täter hatte keine Verbindung zum IS

  • 11:41Türkei: Erdogan lässt tausende Institutionen schließen

  • 11:23Agentur: Nachbarin beschreibt Täter als "guten Menschen"

  • 11:05Hongkong warnt seine Bürger vor Reisen nach Deutschland

  • 10:43Seehofer verurteilt "brutale und menschenverachtende" Bluttat

  • 10:35Irland und Nordirland wollen auch nach Brexit Grenze offen halten

  • 10:24Sicherheitskabinett tagt in Berlin unter Vorsitz der Kanzlerin

  • 10:10Innenminister ordnet bundesweite Trauerbeflaggung an

  • 09:55Gewerkschaft lobt professionelle Arbeit der Münchener Polizei

  • 09:49Clinton macht erstmals mit designiertem Vize Wahlkampf

  • 09:25Nach Schießerei: Gewerkschaft will Polizei sichtbarer machen

  • 09:03G20-Finanzminister wollen strengere Steuerregeln für Konzerne

  • 08:23Schäuble: G20 wollen für sozial gerechte Steuerpolitik sorgen

  • 07:20Online-Händler müssen Elektro-Schrott annehmen

  • 18:35Lufthansa Technik sichert Standort Hamburg - 700 Jobs fallen weg

  • 17:19Boeing räumt in Bilanz auf - Weniger Gewinn erwartet

  • 16:35Vodafone verliert in Deutschland Umsatz - Aber Wachstum im Festnetz

  • 13:20Bahn erwartet Nachteile durch Brexit

  • 12:32IW-Studie: Weniger Streiks im Land

  • 12:15VHS-Ära endet: Funai beendet Produktion

  • 11:42Online-Bezahldienst Paypal schließt Partnerschaft mit Visa

  • 07:49Smartphone-Marktführer Samsung reicht Patentklage gegen Huawei ein

  • 22:06Daimler beruft zweite Frau in den Vorstand

  • 19:50Kunden von fluege.de und ab-in-den-urlaub.de bangen um ihr Geld

  • 17:16Terrorangst macht Lufthansa und Easyjet zu schaffen

  • 15:22Opel fährt zurück in die Gewinnzone

  • 15:05Maklerprovisionen - Karlsruhe billigt "Bestellerprinzip"

  • 14:00Leitzins bleibt auf Rekordtief von null Prozent

  • 13:45BGH-Urteil: Sparkasse gewinnt gegen Santander

  • 13:01Istanbul: Anhaltende Kursverluste nach Putschversuch

  • 12:13375 Megabit pro Sekunde: Vodafone startet LTE-Turbo in Deutschland

  • 11:54Trotz München laufen Tausende bei CSD-Parade durch Berlin

  • 07:43Musik-Festival in München nach Schießerei abgebrochen

  • 06:58Skulptur von deutschem Künstler soll zurück nach Ground Zero

  • 17:37Norwegen gedenkt der Breivik-Opfer

  • 16:56Ermittlungen zum Brandanschlag auf Asylheim in Tröglitz eingestellt

  • 10:13Suche nach MH370 wird eingestellt

  • 09:48Am Wochenende drohen Unwetter

  • 08:57Fox-Chef tritt nach Vorwürfen der sexuellen Belästigung zurück

  • 07:12Fünf Jahre nach den Breivik-Anschlägen: Norwegen gedenkt der Opfer

  • 23:36Starkregen überflutet Straßen - Feuerwehr im Dauereinsatz

  • 22:25Anklage wegen Handgranatenwurfs vor Flüchtlingsunterkunft

  • 20:32Neuseeländer stellt neuen Tieftauch-Rekord auf

  • 19:30Mutmaßlicher Mörder nach 34 Jahren überführt

  • 14:18Leichtes Spiel für Polizei: Einbrecher liegt schlafend im Bett

  • 13:24Fall Pistorius: Staatsanwaltschaft kündigt Berufung an

  • 12:30"Feiern mit Kondom": Rio startet Gratis-Ausgabe von 450.000 Stück

  • 22:15Physik-Student löst Terroralarm in Brüssel aus

  • 20:29Gregor Gysi spendet seine "Bundestags-Schuhe" an Museum

  • 16:56Weltweit heißester Juni seit Beginn der Wetter-Aufzeichnungen

  • 16:37Polizei befreit acht minderjährige Afghanen aus Lastwagen

  • 13:41Larsson-Sohn nicht bei Olympia

  • 13:35Sportwelt bestürzt über Amoklauf

  • 13:18Eintracht leiht Varela aus

  • 13:09München: Gedenkminuten beim BFV

  • 12:38Dietrich künftig VfB-Präsident?

  • 12:20David Moyes coacht Sunderland

  • 12:07Ronaldo als Flughafen-Namensgeber

  • 11:37Diese Sportler stehen zur Wahl

  • 11:19Kanada: Cejka in Top Ten

  • 10:10Washington: Zverev im Halbfinale

  • 09:59Wahl zum Fahnenträger für Rio

  • 22:31100 m Hürden: Harrison läuft Weltrekord

  • 22:17DHB-Auswahl unterliegt Dänemark

  • 20:08U19-EM für DFB-Juniorinnen vorbei

  • 19:56DFB-Frauen mit Schützenfest gegen Ghana

  • 19:29Russen droht Aus für Paralympics

  • 19:02Nach Sturz: Froome gibt Entwarnung

  • 17:31Bardet gewinnt Etappe - Froome stürzt

  • 17:28Weltreiterspiele 2018 in Aachen?

  • 17:22Zweijahresvertrag für Allardyce

merkzettel

Finanzministertreffen in Shanghai G20-Gastgeber China macht die größten Sorgen

BildContainerhafen Shanghai
Containerhafen Shanghai

Die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China und die Börsenturbulenzen der letzten Wochen haben die Nervosität weltweit deutlich gesteigert.

(Quelle: dpa)

VideoG20: Eine Antwort auf den Terror
Staatschefs zusammensitzen

Am Ende des G20-Gipfels steht eine Gemeinschaft, die beabsichtigt entschlossen gegen den Terror zu kämpfen und den Syrien-Konflikt zu lösen. Ulf Röller zeigt, wie vertrackt die Lage eigentlich ist.

(16.11.2015)

VideoChina produziert in Afrika
Erstmals seit Jahrzehnten schwächelt die chinesische Wirtschaft. Immer mehr Firmen lagern daher ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Löhnen aus - wie zum Beispiel Äthiopien.

Erstmals seit Jahrzehnten schwächelt die chinesische Wirtschaft. Immer mehr Firmen lagern daher ihre Produktion in Länder mit niedrigeren Löhnen aus - wie zum Beispiel Äthiopien.

(20.01.2016)

VideoChina: "Höchst verunsicherter Markt"
Thomas Reichart

"Die Kursgewinne, die wir am Vormittag an Chinas Börse gesehen haben, sind auch gleich wieder verloren gegangen", sagt ZDF-Korrespondent Thomas Reichart. Die Wirtschaftskrise werde weiter anhalten.

(08.01.2016)

von Florian Neuhann

"Wir werden über Krisen reden, aber es ist kein Krisentreffen": Vor dem Gipfel der G20-Finanzminister in Shanghai bemüht sich die Bundesregierung um Normalität. Tatsächlich fürchten nicht wenige eine neue globale Rezession. 

China steht längst nicht nur als Austragungsort des G20-Treffens im Mittelpunkt. Wenn sich die Finanzminister und Notenbankchefs der 20 wichtigsten Industrieländer an diesem Freitag in Shanghai treffen, wird sich die chinesische Regierung – bei aller gebotenen Höflichkeit – auch kritische Frage gefallen lassen müssen. Was wird aus dem einstigen Motor der Weltwirtschaft?

Die nächste globale Rezession, so titelte jüngst das US-Magazin "Time", sei "made in China". Tatsächlich haben die jüngsten Wirtschaftsdaten aus China und die Börsenturbulenzen der letzten Wochen die Nervosität weltweit deutlich gesteigert. Viele wissen, wie abhängig man weltweit ist von Chinas Wachstum. Und so ist aus dem Routinegipfel unversehens – und allen Beteuerung der deutschen Regierung zum Trotz – ein Krisentreffen geworden.

Chinas Wachstum bricht ein

Florian Neuhann

ZDF-Korrespondent Florian Neuhann begleitet das G20-Treffen
Quelle: ZDF

25 Jahre lang war die chinesische Wirtschaft in atemberaubend hohem und gleichmäßigem Tempo gewachsen. 2015 aber meldete die Regierung ein Wachstum von offiziell 6,9 Prozent – erstmals seit einem Vierteljahrhundert unter der magischen Marke von sieben Prozent. Und nicht wenige Experten zweifeln an den offiziellen Zahlen. Sie verweisen auf die nur um 0,2 Prozent gewachsene Stromproduktion, gehen von einem noch niedrigeren Wachstum der chinesischen Wirtschaft aus.

"Chinas bisheriges Wachstumsmodell, sehr stark auf Investitionen zu setzen, funktioniert nicht mehr", sagt die China-Expertin Sandra Heep vom Mercator Institute for China Studies (Merics) in Berlin. Und wenn China schwächelt, könne das Deutschland keinesfalls egal sein. Das Land ist einer der wichtigsten Handelspartner Deutschlands, hat maßgeblich zum Wachstum der deutschen Exporte beigetragen. Zudem bremse ein schwächeres Wachstum Chinas auch Schwellenländer wie etwa Brasilien, sagt Sandra Heep: "Das trifft dann wiederum auch Deutschland."

Weitere Links zum Thema

Krise, wohin man schaut

Und China ist nicht der einzige Krisenherd, der die Weltwirtschaft in diesen Tagen gefährdet. Krise, wohin man auch schaut: Der stark gesunkene Ölpreis schwächt die Wirtschaft vieler Öl-Exporteure dramatisch. Die US-Wirtschaft wächst nicht mehr so wie bisher. Die Notenbanken stoßen mit ihrer Politik des billigen Geldes langsam an Grenzen.

Und auf Europa schließlich lastet der Streit über die Flüchtlingspolitik – und die Aussicht auf einen möglichen Brexit, einen Austritt Großbritanniens aus der EU.

Bloß nicht zu viel über Krisen reden

"Wir erwarten intensive Diskussionen über die aktuelle Lage", sagt denn auch ein hoher deutscher Regierungsvertreter vor Beginn des Gipfels. Trotz der Risiken aber solle man die Kirche im Dorf lassen, heißt es in Berlin. Denn auch der Bundesregierung ist bewusst: Jedes Reden über eine neue Krise würde die Lage erst recht verschlechtern.

Und so geht es beim Gipfel in Shanghai wie so oft auch um viel Psychologie. Allein schon um die Finanzmärkte zu beruhigen, werden die Gipfelteilnehmer am Ende Zuversicht zeigen, Gemeinsamkeiten herausstellen. Und ansonsten hoffen: dass nicht nur die Gastgeber ihre Probleme irgendwie in den Griff kriegen.

Dem Autor auf Twitter folgen: @fneuhann

G20

"Gruppe der 20" seit 1999

Die Staats- und Regierungchefs auf dem G20-Gipfel in Antalya

1999 fand das erste Treffen der sogenannten "Gruppe der 20" (G20) in Berlin statt. Regelmäßig sollen sich in dieser Gruppe die 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer treffen – wobei es genau genommen die 19 wichtigsten Länder und die EU sind. Die Gruppe steht für rund zwei Drittel der Weltbevölkerung, gut 80 Prozent der globalen Wirtschaftskraft und drei Viertel des weltweiten Handels.

Große Bedeutung seit Finanzkrise 2008

Doch erst 2008 im Zuge der weltweiten Finanzkrise wuchs die Bedeutung der G20. Nach der Pleite der US-Investmentbank Lehman Brothers trafen sich erstmals die Staats- und Regierungschefs in Washington, um die Weltwirtschaft vor einem Zusammenbruch zu bewahren. Seit einem Beschluss der Staats- und Regierungschefs 2009 gilt die Gruppe offiziell als das zentrale Forum für die internationale wirtschaftliche Zusammenarbeit.

25.02.2016
  1. Drucken
  2. Merken
  3. Versenden
  4. Teilen auf:

Versenden

Artikel versenden

Versenden Sie den Beitrag an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
schließen Beitrag versenden

Versenden

Hinweis

Der Beitrag wurde erfolgreich versendet.

schließen

Merkliste

Papierkorb Bild
Merkliste versenden Merkliste schließen

Merkliste

Merkliste versenden

Versenden Sie Ihr Merkliste an Freunde.

Datenschutz
Das ZDF versichert, Ihre Daten entsprechend den datenschutzrechtlichen Bestimmungen vertraulich zu behandeln.
Zurück zur Merkliste Absenden Button

Merkliste

Hinweis

Die Merkliste wurde erfolgreich versendet.

Zurück zur Merkliste Merkliste schließen